3. Das Judentum als evolutionäre Gruppenstrategie

Als Volk sein Überleben zu sichern, ist ein ganz normales Bedürfnis, ohne welches in den Bereichen Kultur und Gesellschaft weder Fortschritt noch Sicherheit möglich wären. Ein Volk, welches sich über viele Jahrhunderte unter schwierigsten Umständen erhalten hat, sind die Juden. Was ist ihr Erfolgsrezept? Der Kern ist ein extremer Ethnozentrismus, der durch die Religion zum höchsten Gesetz erhoben ist und den Mitgliedern über die Jahrhunderte in Fleisch und Blut übergegangen ist. Der jüdische Menschenrechtsaktivist Uri Avnery beklagt, dass die israelische Rechtsprechung ein Zweiklassenrecht praktiziert: Israel ist explizit als jüdischer Staat konzipiert, und Nichtjuden (z.B. Palästinenser) werden so durchgreifend diskriminiert, wie dies wohl in keinem anderen Land der Welt der Fall ist. Israel Shahak, der an der Universität in Tel Aviv Chemie lehrte, schildert in seinem Buch Jewish Religion, Jewish History: The Weight of 3000 Years die religiös-normativen Grundlagen dieses Ethnozentrismus, wie sie sich im Alten Testament und im Talmud finden. So dürfen Juden beispielsweise von anderen Juden keine Zinsen nehmen, von Gojim („Vieh“, d.h. Nichtjuden) müssen sie es aber. Wenn es sie als Gruppe schützt oder ihnen Vorteile bringt, ist es Pflicht, Gojim gegenüber nicht ehrlich zu sein. Es gibt eine ganze Reihe an erschreckenden Beispielen solcher Normen, die viele Menschen zunächst gar nicht glauben möchten. Die benannte Strategie erklärt, dass Juden zu allen Zeiten und in allen Ländern besonders in Bereichen, die mit Geld zu tun haben, sehr erfolgreich waren. Da dieser Erfolg aber durch die Benachteiligung, Ausbeutung und Zurückdrängung anderer Völker erkauft war, kam es auch immer wieder zu Spannungen und teilweise sogar zur Vertreibung der Juden. Shahak erläutert ebenfalls an vielen Beispielen, wie wichtig diese religiösen Gesetze auch heute noch sind. So wird in seinem Buch z.B. ein Briefwechsel zwischen einem Soldaten und seinem Rabbi zitiert. Der Rabbi bestärkt den Soldaten darin, dass er die Pflicht hat, palästinensische Zivilisten zu töten, wenn dadurch auch nur theoretisch die Möglichkeit gegeben wird, den Juden einen Vorteil zu verschaffen.

Der US-amerikanische Psychologieprofessor Dr. Kevin MacDonald hat die jüdische Geschichte vom Blickpunkt der Evolutionstheorie aus in drei Büchern wissenschaftlich untersucht. Er zeigt auf, wie Juden durch die erwähnten Strategien eine dominierende Stellung in vielen Bereichen der westlichen Gesellschaften errungen haben: Bildungswesen, Geld und Handel, Medien und Politik. Ein wichtiges Element ihrer Strategie ist auch die Täuschung ihrer Konkurrenten und Gastvölker. Wir kennen das sehr gut aus Deutschland: Wir Deutschen dürfen nicht von den Juden als Juden sprechen und sollen sie als Deutsche akzeptieren. Die Juden selbst betonen aber ständig, dass sie eine eigenständige Gruppe sind (so heißt es auch „Zentralrat der Juden in Deutschland“ und nicht „Zentralrat deutscher Juden“) und fordern aufgrund der Vergangenheit Sonderrechte für sich ein. Durch Tabuisierung und die beherrschende Stellung der Juden in den Medien wissen nur wenige Menschen überhaupt über den großen Einfluss, den Juden auf unser Leben haben, bescheid.

Ein für uns besonders fataler Bestandteil der jüdischen Strategie ist folgender: Da sie im Verlauf der Geschichte als kleine aber extrem erfolgreiche Gruppe immer wieder starke Gegenreaktionen (Antisemitismus) hervorgerufen haben, ist die ideale Gesellschaft für sie eine multikulturelle Gesellschaft, in der sie nur eine Gruppe unter vielen sind. Wenn in Paris, London und Berlin die Vororte brennen, dann sind, zumindest oberflächlich betrachtet, eher Mohamedaner und Afrikaner für die Europäer ein Problem. Es lässt sich detailliert belegen, wie jüdische Lobbyisten die Masseneinwanderung in Europa und den USA vorantreiben und damit auf den Tod der europäischen Völker hinarbeiten.

Zur weiteren Lektüre:

Dieser Text ist Teil der Artikelserie Grundlagenwissen im Archiv des verbotenen Wissens (verbotenesarchiv.wordpress.com).

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: