2. Warum ist Europa das Paradies und Afrika die Hölle? Die Bedeutung der Abstammung

Gehen Sie regelmäßig zum Griechen, tanzen gerne Tango und kaufen beim türkischen Gemüsehändler ein? Aber sprechen Sie auch Griechisch, Spanisch und Türkisch? Überall auf der Welt zeigt sich eine natürliche Tendenz zur Gruppenbildung, wenn Menschen unterschiedlicher Abstammung am gleichen Ort zusammenleben. In der Regel bleibt man unter sich. Natürlich gibt es auch Kontakte zwischen den Gruppen, aber entweder handelt es sich um Einwanderer, die wirklich gut die eigene Sprache beherrschen, oder man selbst lernt eine Fremdsprache und ist ganz begierig darauf, sie anwenden zu können. Jeder, der einmal im Ausland gelebt hat, weiß allerdings, dass er durch seine Sprachkenntnisse nicht zum Einheimischen wird. Die Unterschiede zwischen den Völkern sind natürlich und nicht ohne Weiteres zu überwinden. Wenn wir nicht Chinesisch lernen wollen, dann kann es ziemlich unangenehm sein, gezwungenermaßen unter Chinesen zu leben.

Es gibt kein Wort für „Moral“ in der Zulusprache

Nun sollen die Menschen im Rahmen der „Neuen Weltordnung“ aber alle zusammenleben und keinen Unterschied zwischen eigen und fremd machen. Dabei ist eine asymmetrische Dynamik festzustellen: Alle wollen nach Europa, und wir sollen das akzeptieren. Natürlich: In Europa lebt es sich besser als in Afrika, aber warum? In der südafrikanischen Sprache Xhosa werden Dreiecke, Vierecke usw. alle mit demselben Wort bezeichnet. In der Zulusprache heißt ningi „Zahl“, aber auch „zahlreich“. Für Wörter wie „Motivation“ und „Moral“, die für uns von höchster Bedeutung sind, existiert in den meisten afrikanischen Sprachen gar keine Entsprechung. Für die meisten Afrikaner in Deutschland müssen daher solche Begriffe leere Worthülsen bleiben. Afrikaner, Türken, Inder etc. sind essentiell anders als wir, und es ist nicht verwunderlich, dass ihre massenhafte Präsenz in Deutschland zu Problemen führt. Ganz offensichtlich haben wir also kein Interesse daran, viele dieser Menschen unter uns zu haben, stattdessen aber daran, dass Deutschland das Land der Deutschen bleibt. Genau dies wird aber mit Begriffen wie „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ belegt und als böse gebrandmarkt.

Seit wann ist es böse, wenn ein Volk sein eigenes Land behalten will? Niemand würde auf die Idee kommen, die Ugander zu zwingen, sich über Masseneinwanderung aus Indonesien zu freuen. Natürlich haben die Lobbyisten der Einwanderergruppen Interesse daran, das Recht auf unser eigenes Land als „rassistisch“ zu brandmarken, aber sie imitieren dabei nur deutsche Politiker. Das letzte Glied in deren Argumentationskette ist dabei immer, dass die Nationalsozialisten (1933-1945) eine andere Einwanderergruppe aus Deutschland entfernen wollten: die Juden. Dies wird als absolutes Negativbeispiel herangezogen, welches sich nie wiederholen dürfe. Interessanterweise möchten die Juden in Israel allerdings gerne unter sich leben. Sie haben sogar Gesetze, die über die der Nationalsozialisten hinausgehen; Israel soll ein jüdischer Staat sein. Warum dürfen sie, was wir nicht dürfen?

Weiterführende Lektüre:

Dieser Text ist Teil der Artikelserie Grundlagenwissen im Archiv des verbotenen Wissens.

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