10 Jahre Archiv des verbotenen Wissens

Der erste Beitrag auf dieser Netzseite wurde am 12. Mai 2012 publiziert. Nicht nur die mittlerweile über 1,6 Millionen Seitenaufrufe, sondern auch die für diesen Bereich beachtliche Dauerhaftigkeit von 10 Jahren rechtfertigen, das Projekt einen Erfolg zu nennen.

Anlässlich dieses Jubiläums sei hier kurz der Erkenntnisweg des Archivars Sternbald und damit auch die Entwicklung der Ausrichtung des Archivs skizziert.

Das Bedürfnis, andere Menschen über von den herrschenden Mächten unterdrückte Wahrheiten zu informieren, erwachte im Jahr 2006 ausgelöst durch den Zangenangriff auf uns Deutsche durch rasant zunehmende Überfremdung einerseits und psychologische Manipulation durch einen verlogenen Schuldkult andererseits.

Ich möchte behaupten, dass beide Faktoren einem aufrechten und geistig und seelisch gesund veranlagten Menschen übel aufstoßen müssen. Insofern fungiert die Lebenswirklichkeit selbst als Denkanstoß und Katalysator der geistigen Entwicklung. Bei wem dies nicht der Fall ist, stellt sich die Frage, ob es überhaupt noch Hoffnung gibt.

Leider ist es eine Tatsache, dass die Mehrheit sich nicht an dem Ungeheuerlichen stört. Trotzdem ist das Bedürfnis der Wahrheitssucher, anderen Menschen zu helfen und für die Wahrheit zu kämpfen, natürlich und nicht zu unterdrücken. Ebenso sind Archive wie das vorliegende wertvoll für Menschen, die gerade am Aufwachen sind, auch wenn es wohl leider so ist, dass wir dies in den meisten Fällen bei unseren Mitmenschen nicht selbst bewirken können, so gut gemeint unsere Bemühungen und so zutreffend und gut belegt unsere Informationen auch seien mögen.

2006 war mein Dissidentenhorizont dadurch definiert, dass die Massenzuwanderung offensichtlich keine gute Sache für uns Deutsche ist, dass der Islam eine perverse und böse Ideologie ist, dass Völker wie die afrikanischen von ihrer natürlichen Veranlagung her primitiv und daher nicht kompatibel mit uns sind und dass wir selbst nicht derart böse und schuldig sind, wie uns das 24 Stunden an den 7 Tagen der Woche eingeredet wird.

Gleichzeitig erlaubte es das vorhandene Wissen im Verhältnis zu den noch nicht aufgedeckten Lügen damals noch nicht, wirklich in die Tiefe vorzudringen. Da das dafür notwendige Wissen tabuisiert ist, bleibt die Mehrheit der „Aufgewachten“ leider halbaufgewacht. So banal und traurig das ist: Die Mehrheit der Menschen lässt sich einfach davon abhalten, weiter nachzuforschen und nachzudenken, dass gewisse Aussagen und v.a. die mit ihnen assoziierten Personen als böse dargestellt werden. Genau aus diesem Grunde handelt es sich bei dem wirklich relevanten Wissen um verbotenes Wissen.

In diesen Bereich begann ich 2010 vorzudringen. Die zentrale Erkenntnis war die maßgebliche Rolle der Juden bei allen oben angeführten Missständen und Verbrechen (hier die entsprechende Kategorie im Archiv für einen Überblick). Entscheidend für das Durchbrechen der entsprechenden Barrieren war für mich persönlich die Lektüre englischsprachiger Autoren, v.a. Kevin MacDonalds, eines amerikanischen Psychologieprofessors, der das Judentum auf trocken akademische Weise als evolutionäre Gruppenstrategie erforscht hat (hier findet sich die Übersetzung des Vorworts zu seinem bedeutendsten Werk: „Die Kultur der Kritik“).

Kevin MacDonald

Diese Erkenntnisse wurden um diese Zeit auf einigen deutschen Netzseiten, die inzwischen der Zensur zum Opfer gefallen sind, diskutiert. Ihr Charakter war ebenso esoterisch wie elitär, sodass die Idee nahelag, die Grundlagen nüchtern und sachlich für Neulinge zusammenzufassen. Dieses Ziel verfolgt die Artikelserie Grundlagenwissen, mit der das Archiv 2012 startete. Darauf aufbauend, wurden sukzessive Übersetzungen von englischsprachigen Autoren wie MacDonald und von deutschen Autoren der genannten Netzseiten ins Archiv aufgenommen.

Zu diesem Zeitpunkt definierte ich mich selbst noch als Atheist und sah eine nüchtern wissenschaftliche Vorgehensweise wie die MacDonalds als Ideal an. Es wurde aber immer deutlicher, dass die Manipulation der jüdischen Verbrecher systematisch auf Seele und Geist wirkt – v.a. indem sie den unterjochten Völkern durch ein primitiv materialistisches Weltbild und die Akzeptanz der allerschlimmsten Sünden und Laster ein Verständnis dieser Phänomene nimmt. Der gesamte „Kulturmarxismus“ zielt darauf ab, die nichtjüdischen Völker zu Tiermenschen zu degradieren, die vollauf mit der Befriedigung ihrer primitivsten Triebbedürfnisse beschäftigt sind und sich daher leicht manipulieren lassen (hier ein wenig Anschauungsmaterial).

Wie ich dann begreifen sollte, ist dieses Vorgehen vollkommen satanisch: Die Opfer lassen sich leicht beherrschen, weil sie Sklaven der Sünde sind und daher keine geistigen und seelischen Widerstandskräfte haben.

Somit war ein Faktor, der mir erlaubte, zu Gott zu finden, die Konfrontation mit dem Bösen. Die Islamkritik hatte mich zunächst zum „Antisemiten“ und dann zum Christen werden lassen. Leider ist es eine Tatsache, dass die Mehrheit der Halbaufgewachten bereits bei der Rolle der Juden lieber die Augen verschließt. Zu der Erkenntnis, dass die Juden als „Kinder Satans“ (Johannes-Evangelium) hier auf Erden in Stellvertreterposition die Gegenspieler Gottes sind, kommen nur die Allerwenigsten.

Eine Wahrheit prägnant zum Ausdruck gebracht – Weil es „antisemitisch“ ist, soll es angeblich trotzdem nicht stimmen

Genau dies wird auch in der Bibel vorausgesagt. Bereits zu Beginn meines Aufwachens empfand ich das Schlagwort der Dekadenz als zutreffend. Mit der christlichen Perspektive drängte sich mir dann bereits 2015 die Frage auf, ob wir nicht in der Endzeit leben. Bereits zu diesem Zeitpunkt war es klar, dass die Mehrheit der Menschen sich in Auflehnung gegen Gott befindet, den Kindern Satans auf den Leim gegangen und derart der Sünde verfallen ist, dass ein göttliches Gericht wie zu Zeiten der Sintflut oder Sodom und Gomorrhas unausweichlich ist.

Auch wenn die Voraussetzungen bereits damals gegeben waren, war es für die eigentliche Endzeit, die ein zeitlich begrenztes Geschehen ist, noch zu früh. Wir standen erst kurz davor.

Mit dem Einsetzen der „Corona“-Lüge war es dann aber klar, dass die Endzeit spätestens 2020 tatsächlich angebrochen ist. Die vier apokalyptischen Reiter, deren erster ein weißes Pferd (Medizin) reitet, eine Krone (Corona) aufhat und einen Bogen (gr. „toxon“ – die Giftspritze) in der Hand hält, sowie die unverhohlenen Pläne, den Menschen über die Zwischenstufe eines digitalen Impfpasses das in der Offenbarung des Johannes angekündigte Malzeichen in Form eines Chip-Implantats aufzuzwingen, lassen hier keinen Zweifel mehr zu (hier finden sich die Artikel der Kategorie „Endzeit“ im Archiv).

Damit ist das Archiv von einer patriotischen, islamkritischen und „antisemitischen“ Netzseite zu einer dezidiert christlichen geworden. Der Schlüssel des Verständnisses der Menschheitsgeschichte kann uns nur von Gott gegeben werden – er findet sich in der Bibel. Die gegenwärtigen Vorgänge liefern die Beweise dafür.

Eine weitere entscheidende Erkenntnis bei der Entschlüsselung der endzeitlichen Vorgänge ist die Bestätigung der „antisemitischen“ Kritik durch die christliche Botschaft: Das internationale Judentum – in der Offenbarung symbolisch als Tier dargestellt, so wie die Weltreiche beim Propheten Daniel – hat alle Kennzeichen des ersten von Johannes geschauten Tieres. Und wie in der Offenbarung angekündigt, begreift dies kaum jemand, auch die meisten „Christen“ nicht, sodass es dem Tier gelingt, die Mehrheit der Menschen in seinen Bann zu schlagen. Leider bestätigt dies, dass das Böse bis zu einem hohen Grad – wahrscheinlich ein scheinbarer Endsieg – erfolgreich sein wird (die entscheidenden Erkenntnisse sind hier zusammengefasst).

Bei aller Monstrosität des Bösen ist diese Erkenntnis aber äußerst beruhigend, denn dass die Ankündigungen der Offenbarung zutreffen, zeigt, dass Gott alles in der Hand hat. Genauso real wie die abgrundtiefe Bosheit und Verdorbenheit der gegenwärtigen Weltherrscher ist die Allmacht, Güte und Barmherzigkeit Gottes. Die einzige Aufgabe des Archivs ist damit, Wahrheitssuchenden zu dieser Erkenntnis zu verhelfen. Das Schicksal jedes Einzelnen hängt von seiner Beziehung zu Gott dem Vater und seinem Sohn, unserem Heiland Jesus Christus, ab.

Wir befinden uns gegenwärtig noch in der Zeit der Gnade, die es Wahrheitssuchenden ermöglicht, diese Zusammenhänge zu erkennen und zu Gott zu finden. Wem dies vor Ablauf der Frist gelingt, der ist gerettet. Nach Ablauf der Frist wird Jesus Christus Gericht über die Menschheit halten. Jeder Mensch auf dieser Erde hat Zugang zum Wort Gottes über die Bibel und Menschen, die dieses in der Bibel festgehaltene Wort verkündigen. Das Archiv hat sich zum Ziel gesetzt, einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, darauf aufmerksam zu machen. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern des Archivs den Segen Gottes und Frieden in Jesus Christus und hoffe darauf, möglichst viele von Euch nach der Auflösung dieser endzeitlichen Menschheitsprüfung in seinem Reich wiederzusehen.

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