Tupirano da Hora Lores wird wegen „Reden gegen Juden und Impfungen“ verhaftet – ein christlicher Märtyrer

Der brasilianische Pfarrer Tupirano da Hora Lores predigt seit 2009 in einer pfingstchristlichen Gemeinde in Rio de Janeiro. Wiederholt wurde er von der brasilianischen „Justiz“ belästigt und nun jüngst wegen „Reden gegen Juden und Impfungen“ verhaftet. Auf dem Photo seiner Festnahme trägt er ein T-Shirt mit der Aufschrift „Ich bin nicht geimpft“.

Dieser Fall im fernen Brasilien ist deshalb bemerkenswert, weil er zeigt, dass überall auf der Welt die gleichen Verbrecher im Hintergrund die Fäden ziehen, die gleichen Tabus gelten und das gleiche mörderische Programm verfolgt wird.

Auch die brasilianische Regierung und die dortigen Medien bewerben die Homosexualität, den Feminismus, den laxen Umgang mit allen Lastern und drängen die Brasilianer dazu, sich durch die „Impfung“ – auch in Lateinamerika „sicher“ und „wirksam“ – selbst aus der Welt zu schaffen.

Was ist das für ein Programm? Es steht gegen alles was natürlich ist und damit gegen die Schöpfungsordnung und die Gebote Gottes. Die Menschen sollen nicht gesund und in angemessenem Wohlstand leben, eine Familie gründen und zu Gott finden. Stattdessen sollen sie zu einer Neuauflage von Sodom und Gomorrha überredet werden – alles unter dem Deckmantel einer scheinheiligen Moral.

Deswegen, so sagen die verlogenen „Autoritäten“ in Brasilien, hat sich Tupirani des Hasses schuldig gemacht und gehört ausgeschaltet. Es gibt heutzutage praktisch kein Land mit Redefreiheit und damit mit Freiheit überhaupt. Wenn man nicht gleich weggesperrt oder umgebracht wird, wird die berufliche und soziale Existenz zerstört, natürlich bei umfassender Zensur.

Der Fall Tupirani illustriert sehr schön, was die Offenbarung (13,7) ankündigt: „Und es wurde ihm gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und es wurde ihm gegeben Macht über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen.“

Die Juden sind das Tier, und Menschen wie Tupirani, die sich nicht nehmen lassen, die Wahrheit zu sprechen, sind Heilige. Wir sehen hier auch sehr schön, wie das Thema „Holocaust“ (metaphorisch als wundersam geheilte Wunde bezeichnet) und Genozid durch „Impfung“ zusammenhängen. Eines ist Grundlage des anderen. Der „Holocaust“ ist das Geheimnis der Macht des Tieres. (Hier im Archiv gibt es einen ausführlichen Artikel dazu.)

Die Bibel sagt, dass dem Tier „Macht gegeben wurde“. D.h., dass Gott erlaubt, was gerade geschieht. Wie ist das aufzufassen? Wahrscheinlich als ein Prüfstein für alle erwachsenen und mit göttlichem Verstand begabten Menschen. Die heiligen Märtyrer erwerben sich besondere Verdienste. Nicht jeder muss diesen Weg gehen. Aber wer mit diesen Lügen konfrontiert wird – und das ist heutzutage im Rahmen eines endzeitlichen, globalen Unrechtssystems wirklich jeder – und es aus Bequemlichkeit vorzieht, wegzuschauen, der dürfte zu den „Lauen“ gehören, von denen Gott am Anfang der Offenbarung sagt, dass Er sie ausspeien wird. Ich denke, Er wird sicherstellen, dass niemand behaupten kann, er hätte es nicht wissen können.

Gedenken wir an dieser Stelle auch einer anderen Märtyrerin, der Deutschen Ursula Haverbeck. Diese tapfere 93jährige hat die letzten Jahre ihres Lebens in Haft verbracht und wird wahrscheinlich im Gefängnis sterben. Ich bin sicher, dass ihr Lohn im Himmelreich groß sein wird.

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