Fünf Punkte, die den Minimalkonsens definieren

Eine Antwort der Speerspitze auf den vorangehenden Artikel:

Die kleine Dystopie über Esoterik-Ulla und AfD-Jürgen war, wie wir aus den Kreisen des „Archivs des Verbotenen Wissens“ erfuhren, eine direkte Reaktion auf unseren Artikel „Was machen wir eigentlich, wenn wir gewinnen?

Durch satirische Überspitzung legt Autor Sternbald hier den Finger in die Wunde: Wie, so fragt er mit der Geschichte bissig, werden die allermeisten von uns reagieren, wenn nach einem echt beschissenen Jahr 2022 nächstes Jahr eine False Flag stattfindet, in der uns irgendein Heilsbringer, vielleicht in Kombination mit den Aliens, das „Ende von Covid“ und letztlich den „Weltfrieden“ beschert.

Der Weltfrieden der NWO ist der Frieden des Grabes.

Wir haben immer gesagt, die haben sicherlich noch einige weitere Fläschchen in ihrem Giftschrank. Vielleicht wird es sogar einer „von uns“ sein, der irgendwann das „Ende von Covid“ verkündet und gleichzeitig ein neues Zeitalter, eine neue Welt. Woran erkennen wir dann, ob er ein Betrüger ist oder es ehrlich meint?

  1. Sei Dein eigener Führer!

Vertrau keinen Führergestalten! Nie. So viele Leute sind total unselbstständig und laufen immer nur dem einen oder anderen Guru hinterher. Natürlich braucht es Führung, wenn wir die Scheiße kippen, wenn wir überleben wollen, aber nicht in der Form, dass wir blind irgendeiner Lichtgestalt folgen. Es sollte doch mittlerweile klar sein, dass man keiner Autorität trauen kann. Eine solche Gestalt muss ja nicht einmal der Antichrist und/oder eine verdeckte Systemsprechpuppe sein (z.B. Trump), auch jemandem, der es total ernst meint, kann Ruhm, Bewunderung und Macht sehr schnell zu Kopfe steigen und ihn (oder auch sie) verderben. Was wir daher brauchen sind Menschen, die nicht aufgrund ihres Namens oder Charismas, sondern aufgrund ihrer Fähigkeiten führen dürfen und zwar nur und ausschließlich soweit, wie diese Fähigkeiten reichen. Dazu gehört einerseits eine regionale Trennung von Macht und andererseits ein Begrenzung auch dieser Macht durch andere Menschen, welche die Entscheider beraten und kontrollieren und verhindern, dass sie abheben. Da wir uns aber andererseits auch keine endlosen Laberkreise werden leisten können, ist das Ganze eine ziemliche Gratwanderung.

  1. Autarkie ohne Kompromisse!

Jedem, der eine neue Version von der „einen Welt“ verkündet, sollte mit äußerstem Misstrauen begegnet werden. Die Völker der Welt kämpfen zusammen gegen das Böse, aber nicht, um sich dann in eine amorphe „Weltbevölkerung“ aufzulösen. Wir gehen ja auch nicht jeden Montag spazieren, um dann miteinander zu verschmelzen (von romantischen Ausnahmen mal abgesehen). Im Gegenteil, es werden sich eher noch kleinere Gemeinschaften in ihren Regionen zusammenfinden (müssen), welche Fremden gegenüber äußerst vorsichtig agieren – und Fremde sind dann nicht mehr nur Glücksritter aus Saudi Barbarien, sondern ggf. auch die Jugendlichen aus dem Nachbardorf.

Selbstversorgung auf möglichst kleiner Ebene ist das erste Gebot. Erst wenn das funktioniert, kann wieder Handel getrieben, auf industrieller Ebene produziert werden. Alles an Wirtschaft, das wir ins Ausland verlegt haben, ist dann weg.

Die Heuschrecken werden freiwillig wieder nach Hause gehen, wenn es bei uns nichts mehr zu holen gibt. Je nachdem, wie schnell das geht, werden sie vorher noch marodieren, wie in der Dystopie des Archivs angedeutet. Geht es eher langsam vonstatten, verziehen sie sich, sobald das Bestechungsgeld ausbleibt.

  1. Wisse, wogegen Du kämpfst!

Das Ziel der NWO ist totale Kontrolle. Diese ist spätestens dann erreicht, wenn du nur noch mit dem in deinen Körper implantierten Mikrochip, auf dem auch alle deine Personal- und Gesundheitsdaten gespeichert sind, bezahlen kannst. Jedes System der sozialen Kontrolle, ob über Gesundheitsnachweise oder die Belohnung von „richtigem“ Verhalten (Vorstufen eines „social credit“ Systems nach chinesischem Vorbild sind u.a.: Talkshows und andere Fernsehsendungen, in denen es darum geht, Sozialverhalten von Menschen zu bewerten, z.B. Reality Shows, Talentwettbewerbe, etc.), ist abzulehnen.

Jeder, der dir eine Impfung, egal welcher Art, anbietet oder aufzwingt, weil der „neue“ Virus diesmal wirklich schlimm ist, sollte mindestens gemieden, wenn möglich auch unschädlich gemacht werden. Jeder, der dir Masken oder Tests vorschreiben will, jeder, der dir was von „Viren“ erzählt.

„Ja, aber was is denn, wenn so ne echt schlimme Krankheit ausbricht?“ – Dann kannst du denen da oben immer noch kein Wort glauben, Dumpfbacke!

Um Ärzte, die dir Pillen verschreiben wollen, solltest du einen großen Bogen machen. Ebenso um Steuerberater und andere Parasiten, die dir das Leben schwer machen wollen. Du wirst nie wieder jemandem in Uniform vertrauen können, selbst wenn es Menschen in Uniform sein werden, welche die Wende bringen.

  1. Halte dich von Hokuspokus fern!

Ja, wir sind alle total spirituell, lehnen das rein materialistische Weltbild als kurzsichtig und inhuman ab und das ist auch gut so. Aber wir müssen nicht jeden Blödsinn akzeptieren. Die Leute, die erzählen, dass „jeder seine Wahrheit“ habe und „niemand Recht“ habe und „verschiedene Lebensmodelle nebeneinander existieren“ könnten, haben einen völlig falschen Begriff von Freiheit. Es hat überhaupt nichts mit Freiheit zu tun, wenn man wie ein Irrer für das Klima hüpfen, dabei gebatikte Klamotten tragen, freie Liebe nicht nur befürworten, sondern auch praktizieren darf und alle ganz doll lieb hat.

Seit der Hippiebewegung beschießen die uns mit dieser Love, Peace and Harmony-Scheiße und sie ist seitdem nicht besser oder glaubwürdiger geworden.

Ja, wir wollen Gemeinschaft, wir wollen Nächstenliebe, wir wollen Frieden. Gerne auch Weltfrieden. Aber wir sind doch keine behinderten Analphabeten, die denken, das alles könnten wir herbeihüpfen!

Ja, jeder kann sich selbst aussuchen, was sein Bewusstsein auf seiner spirituellen Reise weiterbringt, aber keiner ist gezwungen, offensichtlichen Blödsinn zu glauben, nur weil er meint tolerant und weltoffen sein zu müssen Hier kommen wir zum ersten Punkt zurück: Gurus, Menschen, die euch erzählen, sie stünden über euch, in welcher Form auch immer, sind strikt abzulehnen.

Und kommt uns jetzt bloß nicht mit dem Geseiere, dass das dann eben auch ein Weg für Leute sein könnte, dass sie eben jemandem folgen und man dürfe das nicht verurteilen! Doch, dürfen wir! Denn es geht bei dem ganzen „Spiel“ hier nur darum zu erkennen, was das mittlerweile stark abgenutzte und von irgendwelchen Medienhuren sogar zum Unwort des letzten Jahres erklärte Wort „Eigenverantwortung“ in seiner Essenz bedeutet und dieselbe dann auch praktisch umzusetzen.

  1. Einknicken ist Autobahn!

Macht euch klar, dass ihr vielleicht die nächsten Wochen, Monate, vielleicht sogar die nächsten Jahre, von der NWO und ihren Schergen bis zum Äußersten gequält werdet, dass ihr ggf. Entbehrung und Leid erleben werdet, wie ihr es bisher noch nicht kanntet. Und dass die NWO euch dann eine „Lösung“ anbieten wird, wie ihr Frieden und Sicherheit, ein Leben wie vor 2020, wieder bekommt. Und ihr werdet so ausgelaugt, so durstig nach Ruhe sein, dass dieses Angebot sich nicht wenig verlockend anfühlen wird. Wenn ihr vor die Wahl gestellt werdet, eine neue Ordnung zu akzeptieren oder im Chaos unterzugehen – wählt das Chaos!

Wir fassen zusammen:

Machtbegrenzung und Regionalität

Autarkie und Selbstverwaltung

Gesundes Misstrauen gegenüber allen Aspekten des bekannten Narrativs

Gesundes Misstrauen gegenüber jeder Art von Scharlatarnerie

Keine gemeinsame Sache mit der NWO

Wir denken, dass diese fünf Punkte der Minimalkonsens sein sollten, auf den sich alle Schwurbler, Aluhüte, Querdenkernazihexen und Neuaufgewachten einigen müssen, damit ein Rückfall ins Alte verhindert wird und das Neue geschaffen werden kann.

Wir wissen, dass viele von euch denken, dass das von alleine passieren wird, dass der Polsprung zusammen mit dem Wassermann-Bewusstseinsschub dafür sorgen wird, dass nur noch Liebe in den Herzen ist oder sonst irgendwas. Das sind ja auch alles tolle Vorstellungen und viele Menschen machen gaanz kleine, aber feine Schritte in genau diese Richtung – und das ist gut so.

Aber verlasst euch bitte nicht darauf! Bleibt pragmatisch und bodenständig und vergesst nicht den alten Spruch „hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“ Der ist sehr weise.

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