Zur Psychologie des Mitmachens

Speerspitze

Seit Jahren wird massiv versucht die urgermanische Einstellung, dass man selbst über sein Leben und seine Angelegenheiten entscheiden kann, massiv zu untergraben. Schon seit den 90ern des letzten Jahrhunderts, als die „Talkshows“ ins Nachmittagsprogramm einfielen, wird den Leuten im Fernsehen gezeigt, wie Mobbing, soziale Ausgrenzung und andere „lustige“ gruppendynamische Prozesse funktionieren. Wohlgemerkt nicht mit der Absicht aufzuklären, sondern zum Nachmachen anzuregen.

Mit Beginn der Coronascheiße haben sich diese Prozesse noch einmal verschärft. Jeder kennt mittlerweile aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld die Mechanismen, wie „Impfdruck“ aufgebaut wird und „Auffällige“ isoliert und fertig gemacht werden. Viele sind zu blöde oder naiv das zu durchschauen („wenn alle das machen, wird es schon richtig sein!“). Andere haben zwar ein unangenehmes Gefühl, knicken aber trotzdem ein, weil sie charakterlich nicht in der Lage sind, dem sozialen Druck zu widerstehen und machen mit. Wer einmal in diese Falle getappt ist, kommt kaum mehr raus, weil…

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