Ein Jahr „Corona“, und kaum jemand dringt zum Kern der Sache durch

Seit einem Jahr leben wir in einer absurden und hässlichen Welt, unter Zwangsmaßnahmen, die durch Lügen begründet werden. Im März und April 2020 war es noch nachvollziehbar, dass man sich unsicher war, ob der „Coronavirus“ eine wirkliche Gefahr ist oder nicht. Für einen denkenden Menschen gab es aber von Anfang an zwei Anzeichen, dass es sich um ein Lügengebäude handelt:

Der gesunde Menschenverstand konnte leicht erkennen, dass die Behauptungen in den Medien nicht den Tatsachen der eigenen Lebenswelt entsprechen und auch in sich nicht kohärent und logisch sind. Dies sollte auch für jeden rein weltlich veranlagten Menschen nachvollziehbar sein. Darüber hinaus war aber auch schnell zu erkennen, dass die Maßnahmen unsinnig und destruktiv sind. Im Verbund mit den offensichtlichen Lügen zeichnet sich hier deutlich eine moralische Dimension ab, die man nur als böse bezeichnen kann.

Ein „normaler“ Mensch, selbst ein verlogener Egoist, der sich auf unlautere Weise an anderen bereichern will, z.B. indem er eine angebliche „Pandemie“ benutzt, um den Leuten Schlangenöl oder nutzlose und sogar schädliche Masken zu verkaufen, handelt nicht derart. Hier geht es um sadistische Quälerei und Unterdrückung, wie sich schnell abzeichnete sogar Massenmord, und dies akribisch geplant und weltweit koordiniert.

Hiermit sind wir beim Kern der Sache. Aber darüber spricht kaum jemand. Es ist erfreulich, dass es Wissenschaftler und andere Menschen gibt, die auf sachlicher Ebene widersprechen und vor den Gefahren der als „Impfung“ getarnten Vergiftung und Genmanipulation warnen. Dieses Wissen war aber bereits im Frühling 2020 vorhanden, und die Art und Weise der Zensur und der Strafmaßnahmen gegen jene, die versuchen, sachlich zu argumentieren, zeigt, dass dieser Weg nicht zum Erfolg führt. Argumente helfen nicht gegen das Böse.

Und Argumente helfen auch nicht bei Menschen, die nicht Willens sind, in Freiheit zu leben und nach der Wahrheit zu suchen. Peter Haisenko hat hervorragend ausgeführt, warum Sklaven nicht befreit werden wollen.

Die Anzahl derjenigen, die noch fähig und bereit ist, zur Wahrheit zu finden, dürfte klein sein, aber sie existiert. Es ist jedoch fraglich, ob man diesen Menschen hilft, indem man um den heißen Brei herumredet. Der Wochenblick kommt der Sache sehr nahe, indem er offen darauf verweist, dass es sich hier um eine organisierte Versklavung der Menschenheit unter dem Stichwort des „Great Reset“ handelt. Wir sind damit aber immer noch nicht bei des Pudels Kern. Genauso wie in Goethes „Faust“ versteckt sich dort nämlich Satan selbst. Man muss es offen sagen: Was momentan passiert, ist satanisch böse, und dies deswegen, weil Satan die Fäden zieht und seine menschlichen Diener Satanisten sind, die dies durch allerlei okkulte Symbolik auch kommunizieren.

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Satans Herrschaft auf Erden ist bemessen.

Allein wenn man dies begriffen hat, ist man auch in der Lage, die einzige Antwort zu finden, die Schutz und Rettung gewähren kann: Der Vater Gott und sein Sohn Jesus Christus, die Macht über das Geschöpf Satan haben, das sie in der Endzeit zum Gericht über die verblendete, verstockte und gottferne Menschenheit für eine kurze Zeit gewähren lassen.

Sachliche Argumente, wissenschaftliche Tatsachen, politische Parteien, verstandesmäßige Schläue, Vorräte und Flucht werden nicht helfen. Wer demütig Gott um Schutz bittet und Jesus als seinen Erlöser annimmt, wird gerettet, wer sich von Gott abwendet, hat sich seinem Gericht selbst ausgeliefert und wird in dem satanischen Treiben aufgerieben.

Das Geschehen ist von Gott angekündigt, aber enigmatisch. In der Offenbarung erfahren wir u.a. von sieben Reitern, von sieben Posaunen und sieben mit dem Zorn Gottes gefüllten Schalen, und ebenso, dass der allgemeine Zeitrahmen wohl bei etwa sieben Jahren liegt.

Vom ersten Reiter, mit dem das Geschehen beginnt, heißt es:

Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, hatte einen Bogen; und es wurde ihm eine Krone gegeben, und er zog aus als ein Sieger und um zu siegen.

Krone heißt im Lateinischen „corona“. Das weiße Pferd steht möglicherweise für die Medizin, und der Bogen für die Helix der menschlichen DNA. Da der Reiter uns als „Sieger“ beschrieben wird, wird es vergeblich sein, sich der Coronalüge entgegezustellen. Und das können wir nach einem Jahr im Geschehen ja auch beobachten.

Die Lügen werden weitergehen. Als nächstes werden sie Impftote als Coronatote ausgeben, und es wird sich abzeichnen, welche Pläne mit der anscheinend durch die „Impfung“ bezweckten genetischen Manipulation verbunden sind. Dass Satanisten den von Gott erschaffenen Menschen in seinem innersten Wesen verändern und verderben wollen, überrascht nicht.

Die folgenden Reiter geben uns eine Vorahnung von der nahen Zukunft:

„Und es zog ein anderes Pferd aus, das war feuerrot, und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, damit sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.

Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand.

Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sprach: Ein Maß[a] Weizen für einen Denar, und drei Maß Gerste für einen Denar; doch das Öl und den Wein schädige nicht!

Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Komm und sieh!

Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist »der Tod«; und das Totenreich folgt ihm nach. Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde.“

Das heißt, es wird zunächst Unfrieden in einem das bisherige überschreitendem Maß kommen – Krieg, Anarchie, Hysterische Agitation gegen „Coronaleugner“ -, dann Inflation und Hunger, schließlich Massensterben.

Die Chronologie der Ereignisse ist in der Offenbarung nicht eindeutig, aber es scheint, dass das Tier und das Malzeichen erst nach diesen Geschehnissen auftreten werden.

Mein Resumee ist Folgendes: Setzt nicht zu viel auf sachliche Aufklärung, Fakten und den Verstand. Auf diesem Lösungsweg müssten eigentlich Alle bereits von allein zur Wahrheit finden. Sucht den Schutz Gottes, und versucht, die Menschen zu Gott zu führen. Mir scheint, dass die Fähigkeit, die Wahrheit zu erkennen, mit der Nähe zu Gott korreliert. Um zu Gott zu finden, muss man allerdings auch einiges Aufgeben: den Hedonismus (fressen, saufen, ficken, Pornographie, Drogen), die Ichsucht (Geiz, Eitelkeit, Ruhmsucht) und alle weiteren Laster. Aber das bisherige Wohlleben und der irdische Reichtum werden sowieso bald jedem genommen werden. Diese durch eine Unterwerfung unter das System zu sichern, wird sich als Illusion herausstellen.

Möglicherweise hilft auf dem Weg dahin bitterer Humor. Und auch dieses wunderbare Video versucht, die Menschen dorthin zu leiten:

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