Am Ende wird die Wahrheit siegen und die Junge Feigheit mit den Lügnern untergehen

Die „Junge Freiheit“, die vor 30 Jahren antrat, um das Vaterland und patriotische Werte zu verteidigen, ist inzwischen zu einem niveaulosen Propagandablatt geworden.  In dieser Zeitung konnte man in den letzten drei Jahrzehnten zahlreiche Artikel über Geschichtslügen und die Umerziehung der Deutschen durch die Gewinner des Zweiten Weltkriegs lesen. Man muss nur noch die Punkte verbinden und erkennen, dass die Protagonisten des Geschehens Juden sind, und der Inhalt der „Protokolle der Weisen von Zion“ erweist sich als korrekte Beschreibung der Vorgänge in der heutigen Welt.

Gedeon

Wie es scheint, hat Herr Gedeon sich leider geirrt: Nicht die Fraktionsmitglieder entscheiden, sondern Jörg Meuthen. Und Dieter Stein sekundiert.

Inzwischen hat sich Chefredakteur Dieter Stein allerdings auf die Seite der vermeintlichen Gewinner – am Ende wird immer die Wahrheit siegen – geschlagen und möchte staatstragend, d.h. systemstabilisierend sein. Da der Bückling Jörg Meuthen pflichtschuldig die Arbeit seiner Gegner übernimmt und über Wolfgang Gedeon, einen Abgeordneten seiner eigenen Partei, ohne differenzierte Untersuchung und demokratische Diskussion wegen weniger Sätze aus vor mehreren Jahren publizierten Büchern, die so gut wie niemand gelesen hat, den Stab gebrochen hat, springt Stein, der im Aufwind der AfD seine Chance sieht, beim Establishment anzukommen, sofort hinterher. Er bereut nun sogar, dass in der Jungen Freiheit ein Buch Gedeons rezensiert wurde (offenbar, ohne es wirklich gelesen zu haben, wie Stein zugibt):

In der JUNGEN FREIHEIT, Ausgabe 36/12 vom 31. August 2012, erschien eine Kurzbesprechung (Anriß) des Buches „Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten“ des heutigen AfD-Politikers Wolfgang Gedeon, die wir nachstehend dokumentieren. Wir müssen mit Bedauern einräumen, daß das Buch – wie jetzt bekannt wurde – Passagen enthält, die offensichtlich übersehen wurden und eine positive Besprechung verboten hätten.

Das Buch enthält den Bezug auf die als antisemitische Fälschung bekannten „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Äußerung: „Die Versklavung des Restes der Menschheit im messianischen Reich der Juden ist also das eschatologische Ziel der talmudischen Religion. (…) Weltbedeutung hat das Judentum heute nicht direkt durch seine Religion, sondern im Wesentlichen indirekt, nämlich durch Judaisierung der christlichen Religion und Zionisierung der westlichen Politik.“

Wir haben deshalb die Rezension aus dem Archiv genommen.

Dieter Stein, JF-Chefredakteur

(Die kurze Rezension ist unter der Erklärung wiedergegeben; siehe Link.) Dieter Stein fehlt der Mut zur Wahrheit. Nach allem, was in der JF publiziert wurde, kann er unmöglich die Rolle der Juden übersehen. Wenn er Angst vor den Konsequenzen hat, dies offen einzugstehen, bleibt ihm immer noch die Möglichkeit, zu schweigen. Ich habe die Bücher von Herrn Gedeon nicht gelesen, und ich kann seine Absichten und seinen Charakter nicht beurteilen, aber ich kann bestätigen, dass die ihm hier zur Last gelegte Aussage vollkommen zutreffend und Herrn Steins Verhalten charakterlos ist.

Wolfgang Gedeon äußert sich auf seiner Netzseite folgendermaßen zu den Anschuldigungen:

Jörg Meuthen hat gestern eine Videobotschaft versandt; der Tenor: Wir können das Vaterland nur retten, wenn wir den Gedeon aus der Fraktion ausschließen. Er wirft mir vor, antisemitische Schriften verfasst zu haben, wobei er jeden Unterschied zwischen Antizionismus und Antisemitismus als unglaubwürdig ablehnt.

Es ist unbestritten: Israel hat sich sein Existenzrecht erkämpft. Daran ist nicht zu rütteln, und wir sind die Letzten, die das tun. Aber ist es wirklich „moderner Antisemitismus“, wie manche meinen, wenn man die Luftangriffe der israelischen Armee auf die Zivilbevölkerung des Gaza nicht als legitime Selbstbehauptung Israels akzeptiert, sondern als Menschenrechtsverletzung verurteilt? Antisemitismus ist Judenhass, Antizionismus aber die Kritik an einer aggressiv-nationalistischen Politik. Wenn wir diesen Unterschied nicht machen, diskreditieren wir auch die Mehrheit der jüdischen Weltbevölkerung, die, wie die Mehrheit der Europäer, eine aggressiv zionistische Politik ablehnt.

Meine Bücher sind Hintergrund-Analysen. Sie sind nicht geeignet für das grobschlächtige Niveau einer Bild-Zeitung. Schon gar nicht versteht man sie, wenn man willkürlich ein paar Zitate herauspickt. Ich erwarte nun nicht, dass man meine Meinung teilt. Ich erwarte aber, dass man sie als analytischen Denkanstoß in die politische Diskussion einbezieht und hier nicht versucht, mit der Antisemitismus-Keule die Meinungsfreiheit zu zerstören.

Jörg Meuthen ist ein Schönwetter-Kapitän. Bei ruhiger See sieht er gut aus. Wird die See stürmisch, fängt er an zu schlingern. Dann geht es hin und her. Anstatt auf den Antisemitismus-Vorwurf mit einer Untersuchungskommission zu reagieren und bis zu deren Urteil nichts nach außen zu verlautbaren, gibt er ständig öffentliche Erklärungen ab, Rechtfertigungen, Vorverurteilungen. Zuletzt hält er eine Pressekonferenz ab, von der selbst die Fraktionsmitglieder erst aus den Medien erfahren: „Gedeon oder ich“, verkündet er dort, und das sei keine Erpressung, sondern eine authentische Zuspitzung seiner Position.

Meuthen hat in dieser Geschichte alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte. Deshalb zieht seine Rücktrittsdrohung bei vielen Fraktionsmitgliedern inzwischen nicht mehr. Sie sind nicht mehr bereit, so mit sich umspringen zu lassen, wie zuletzt geschehen. Durch übermäßige Polarisierung hat er Partei und politische Öffentlichkeit mehr gespalten, als es notwendig gewesen wäre.

Die einen meinen nun: Um Gottes willen, die Medien… die Medien! Wenn wir jetzt den Gedeon nicht rausschmeißen, bekommen wir keine Ruhe mehr.

Die anderen aber sagen: Ein Fraktionsausschluss ist keine taktische Frage. Es geht hier primär nicht um politisches Kalkül, sondern um Moral und den von uns so viel beschworenen Mut zur Wahrheit, und nicht zuletzt auch um den Mut, eine Entscheidung gegen eine gewaltige Pressekampagne durchzustehen: Wer Mitglied in der Fraktion ist, das hat allein die Fraktion zu bestimmen, und nicht die Bild-Zeitung oder irgendwelche politischen Lobbyorganisationen! Und das gilt nicht erst morgen oder übermorgen, sondern heute schon und grundsätzlich. Alles andere ist Verrat an unseren Idealen.

Dr. Wolfgang Gedeon, MdL am 18.6.2016

Ich hoffe, dass möglichst viele Deutsche Herrn Meuthen und Herrn Stein sagen, was sie von ihrem kriecherischen Verhalten halten und dass der Schuss für diese Bücklinge nach hinten losgeht.

Wie in diesem Beitrag erklärt, rufe ich alle Mitstreiter zudem dazu auf, für den Sieg der Wahrheit und um Schutz, Segen und Einsicht für alle Verteidiger der Wahrheit zu beten.

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