Zukunftsszenarien

Ich möchte mit diesem Text die Leser anregen, sich über die Zukunft Gedanken zu machen und sich auf das Wahrscheinliche und das Mögliche geistig vorzubereiten.

Bevor es konkret werden kann, ist es allerdings notwendig, noch einmal das Konzept des Karmas bzw. des Schicksals zu erläutern. Aus der Beobachtung meiner Mitmenschen weiß ich, dass nur wenige seine Tragweite wirklich begriffen haben und dadurch versäumen, die entsprechenden, für sie heilsamen Konsequenzen zu ziehen. Dies liegt weniger daran, dass das Konzept rational schwer zu begreifen wäre, als an dem Unwillen, herkömmliche Denkstrukturen, Wünsche und Überzeugungen aufzugeben.

Zunächst ein Beispiel auf individueller Ebene: Ein Mann lebt glücklich, in der festen Überzeugung, ein ganz außergewöhnlich prächtiges Exemplar der Gattung Mensch zu sein. Da er großgewachsen, athletisch und gutaussehend ist, hat er nach zahlreichen Liebschaften eine attraktive Frau geheiratet, und während des Studiums und im Sportverein hat er Freunde gewonnen, die ihm seiner Meinung nach loyal ergeben sind und ihn bewundern. Beruflich ist er außergewöhnlich erfolgreich, da er sich Dank seiner Dominanz gegen alle seine Konkurrenten in der Firma durchzusetzen weiß. Er ist ein richtiger Alphamann.

Nichts trübt den strahlenden Himmel seines Lebens, und sein Wohlgefühl speist sich vor allem aus der vermeintlichen Überlegenheit seinen Mitmenschen gegenüber. Und dann kommt plötzlich die Katastrophe. In einem kritischen Moment für die Firma verliert er seine Arbeit und stellt fest, dass alle die Kollegen, die sich ihm gegenüber unterwürfig zeigten, ihn loswerden wollen. Jetzt wo er mit Problemen zu kämpfen hat und nicht als der strahlende Sieger dasteht, verlässt ihn auch seine hübsche Frau und seine zwei besten Freunde distanzieren sich von ihm. Trotz ihrer Erklärungen versteht er nicht recht, warum. Er ist entnervt, schlecht gelaunt, und beginnt, die Welt in einem negativen Licht zu sehen. Arbeitslos und allein, beginnt der Mann zu trinken und erkrankt. Er verfällt in Depression und braucht Jahre, bis er beginnt, sich ernsthaft selbst zu hinterfragen und derart seinen überheblichen und rücksichtslosen Charakter zu verändern. Für diesen Erkenntnisgewinn musste er einen schweren Preis bezahlen, denn er ist nach wie vor allein und körperlich ein Wrack.

Während der Betroffene selbst bei diesem Schicksalsschlag aus allen Wolken fällt, hätte ein aufmerksamer, psychologisch sensibler und spirituell bewusster Beobachter diese Wendung zumindest für wahrscheinlich gehalten. In gewissem Sinne war sie vorprogrammiert. Sie hätte vielleicht abgewandt oder abgemildert werden können, aber durch die Blindheit des Betroffenen war dies letztendlich nicht möglich. Hochmut ist ein Hauptgrund für Blindheit.

Immer wird ein Mensch, der sich selbst sein Unglück vorbereitet, zahlreiche Denkanstöße erhalten. Nehmen wir z.B. an, unser Beispielcharakter sei von einem seiner Freunde auf die von mir kürzlich vorgestellte Methode zur Selbsterkenntnis hingewiesen worden. Er wäre dann mit Sicherheit auf seine Charakterschwächen gestoßen, es wäre ihm wie Schuppen von den Augen gefallen, er hätte zielgerichtet und effizient an sich selbst arbeiten können und wäre mit Sicherheit ganz anders mit seinen Mitmenschen umgegangen. So wie ich diesen Beispielcharakter konzipiert habe, wird er jedoch wahrscheinlich gar nicht die Bedeutung der Arbeit am eigenen Charakter erkannt haben – war denn nicht alles perfekt in seinem Leben? Der vermeintlich bedeutungslose Hinweis des Freundes ist schon wenige Minuten nach dem Gespräch wieder vergessen.

Der Leser möge beachten: Jeder Mensch hat die Pflicht, die ihm gegebenen Gaben fruchtbringend anzuwenden. Geistig soll alles geprüft werden, was einem angeboten wird: Prüft alles, und behaltet das Gute! Jeder von uns hat z.B. unzählige Möglichkeiten in seinem Leben gehabt, in der Bibel zu lesen. Darin stehen Dinge zu unserem geistigen (und damit letztendlich auch emotionalen und körperlichen) Wohl. Wer diese Gelegenheit nicht ergreift, kann sich nicht beschweren, wenn ihn das Schicksal weniger sanft mit seinen Irrtümern konfrontiert. Möglicherweise ist dies ein letzter Hinweis für alle diejenigen, die die Lehre Jesu überheblich abtun, ohne in Wirklichkeit genau geprüft zu haben, was an ihr dran ist.

In dem gegebenen Beispiel lief alles auf individueller Ebene ab. Wir Menschen sind jedoch in kleine (z.B. Familie) und große (z.B. Nation) Gemeinschaften eingebunden, die natürlich auch ein Schicksal haben, das mit unserem persönlichen eng verknüpft ist.

Schauen wir uns nun ein historisches Beispiel an: das Inka-Reich. Dieses wurde von einer königlichen Elite regiert, die sich durch eine rücksichtlose Eroberungspolitik ein gigantisches Imperium unterjocht hatte, dieses feudal verwaltete und sich von den Untergebenen in Sänften durch die Anden tragen ließ. Die Praxis von Menschenopfern verweist auf den hohen Grad an allgemein verbreiteter Grausamkeit; die Inkas und auch die von ihnen unterjochten Völker praktizierten einen Satanskult.

Dass dieses Reich – für die Herrscher überraschend – in Rekordzeit unterging und ein mehrere zehntausend Mann starkes Heer gegen wenige hundert Spanier versagte, mussten sich die Inkas letztendlich selbst zuschreiben. Die Hauptgründe waren wohl, dass die unterjochten Völker sich ohne große Umschweife mit den Invasoren verbündeten, dass sie in ihrer Hybris als vermeintliche „Kinder der Sonne“ vollkommen unvorbereitet gegenüber den technisch und intellektuell überlegenen Spaniern waren und dass zwischen den Prinzen Atahualpa und Huascar ein Bruderkrieg herrschte. Der Untergang des Inka-Imperiums war also eine folge seines schlechten Charakters, also Schicksal bzw. Karma.

Dabei wurde so richtig reiner Tisch gemacht. Die genauen Zahlen sind strittig, aber im Rahmen der spanischen Eroberung und Kolonialisierung starben Millionen Menschen, und die Inka-Kultur mit ihren satanischen Bräuchen wurde nahezu mit Stumpf und Stil ausgerottet.

Es ist müßig, hier (à la Gutmensch) darauf hinzuweisen, dass es sich ja wohl kaum um höhere Gerechtigkeit handeln könne, da die Spanier ja viel verwerflicher gewesen sein etc. Im Rahmen des Schicksals der Inkas waren die Spanier zunächst einmal nur ein Instrument. Mit dem Tausch ihres Satanskults gegen das Christentum haben sie sicherlich kein schlechtes Geschäft gemacht, wobei die Verstöße gegen diese Lehren durch die Spanier und natürlich auch die Indios selbst eben wieder ein entsprechendes Schicksal bewirkten bzw. bewirken etc.

Auch hier hat es sich um einen letztendlich unvermeidlichen Schicksalsschlag gehandelt, um eine dem Menschen als seelisch-geistigem Wesen unbekömmliche Lebensweise und um ein System, das letztendlich einstürzen musste.

Für die involvierten Individuen war dabei vieles denkbar: Ein Großteil der Elite wurde im Kampf getötet oder in der Frühphase der Kolonialisierung ermordet, genauso wie zahlreiche Soldaten und sicherlich auch andere Bewohner unterschiedlicher Kategorien. So manche Inka-Prinzessin wurde vergewaltigt, aber viele heirateten auch ranghohe Spanier und nahmen das Christentum an. Viele einfache Menschen wurden versklavt, aber ebenso sprechen bis heute viele einfache Bauern in abgelegenen Tälern der Anden kein Spanisch und ihre Vorfahren wurden also praktisch kaum belästigt. Jedem wurde das Seinige gegeben. Kollektives und individuelles Schicksal wirken immer zusammen.

Auch wir leben heutzutage in einer perversen, vollkommen unnatürlichen, satanischen Gesellschaft, die sich zwangsläufig selbst zerstören muss bzw. die von Katastrophen verschiedener Art hinweggewischt werden wird, und auch in unserem Fall hat die Mehrheit des Kollektivs dessen Schicksal selbst mitvorbereitet.

Ja, ich weiß, am letzten Ende der Kette steht die jüdische Elite und die kleine Minderheit der satanischen Verräter in Politik, Medien, den Kirchen etc., aber wie viele Millionen Europäer nehmen die satanischen Angebote dieser Elite nicht dankbar an? Wie viele Millionen Egoisten und Materialisten wie in dem ersten Beispiel dieses Artikels gibt es in Europa? Wie viele Millionen Menschen, die die Juden förmlich anbeten? Wie viele Millionen Kinder werden jedes Jahr abgetrieben?

Auch in Europa bereiten sich die Nationen ihren Untergang selbst, und die Mechanismen sind genauso wie im Beispiel mit den Inkas (unterjochte Völker und unmenschlich satanische Religion) klar ersichtlich: Nach zahllosen Warnungen des Schicksals („Einzelfällen“, Anschlägen, offen ersichtliche Auswirkungen des ganzen Systems, Warnrufe von spirituellen Menschen und Patrioten) stützen nach wie vor viele Millionen Menschen die Drahtzieher (die Juden) und ihre „Schutzbefohlenen“ (die „Flüchtlinge“) und wälzen sich selbstvergessen im Schlamm ihres satanisch-hedonistischen Brot-und-Spiele-Systems (beruflicher Erfolg, materieller Wohlstand, Promiskuität, Pornographie, Drogen etc.).

Will man ihnen diese Dinge entreißen, so werden sie ungehalten und wehren sich. Nur eine große Katastrophe kann diesen Schlamm wegspülen, und alles für deren Eintreffen ist von den Betroffenen selbst vorbereitet worden.

Zwar befürworte ich absolut Aktionen wie die der Identitären Bewegung, aber ich persönlich gehe davon aus, dass die Katastrophe schon bald kommt, dass sie durch keine Aufklärungsarbeit von unserer Seite mehr verhindert werden kann und dass, so wie im Beispiel der Inkas, jedes Einzelschicksal im Rahmen dieser Katastrophe das Seinige erhalten wird.

Während das kollektive Schicksal meiner Einschätzung nach nicht mehr abzuwenden ist, besteht für den Einzelnen aber durchaus noch Hoffnung, die Katastrophe glimpflich zu überstehen, und daher schreibe ich diesen Artikel.

Vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Einstellung der Masse heben die meisten von uns Kämpfern für das Vaterland sich positiv ab: Wir haben die Perversität des Systems erkannt, wir lehnen seinen ganzen Schund ab und wir stehen für genau das Gegenteil ein.

Trotzdem fürchte ich leider, dass viele von uns von den kommenden Ereignissen hart erwischt werden. Auch wenn sie kleiner sind als im Falle der vollkommen manipulierten Systemhedonisten, werden auch nahezu alle von uns Fehler haben. Eine kleine Prise Egoismus, Neid, Materialismus, ungesunder Ehrgeiz etc., eben die üblichen menschlichen Schwächen, wären vielleicht in vielen Fällen gar nicht so schlimm, wenn wir sie sehen und das Bestmögliche tun würden, um uns davon zu befreien.

Der Hauptfehler, der Viele treffen wird, ist aber m.E. die grundsätzliche Leugnung der geistigen Dimension, d.h. des Göttlichen, die aus einem Hochmuth heraus geschieht, dessen sich die Betroffenen gar nicht bewusst sind. Wenn der Mensch meint, er könnte ohne Ehrfurcht und Liebe für seinen Schöpfer alles rational erklären, vorhersehen und beherrschen, so wird das Schicksal ihn mit den Kräften des Kosmos und seiner Umwelt (in unserem Fall das von Juden beherrschte satanische System) konfrontieren, um ihm zu zeigen, dass er allein zu schwach ist, um dagegen zu bestehen.

Was meint Ihr? Könnt Ihr etwas ausrichten, wenn morgen ein verheerender Krieg beginnt, Merkels Zudringlinge vollkommen außer Rand und Band geraten und sich täglich schwere Anschläge wie in Paris und Brüssel ereignen? Die „Heiden“, die vorgeben, Thor zu verehren, werden dann dastehen wie antike Krieger mit einem Hammer in einem Szenarium mit Hightech-Waffen.

Damit will ich nicht sagen, dass es nicht nach diesem gigantischen Reinigungsprozess wieder ein Deutsches Reich geben könnte, wie z.B. Michael Winkler es annimmt und was auch von verschiedenen Prophezeiungen wie denen Alois Irlmaiers angekündigt wird.

Vielleicht, vielleicht auch nicht. Sicher weiß ich jedoch, dass die Schmerzhaftigkeit des persönlichen Schicksals der Distanz zu Gott entspricht, und hier würde ich mich freuen, wenn es möglichst vielen Menschen noch vor der Heimsuchung gelingen würde, diese Distanz zu verkürzen.

Am kürzesten ist diese Distanz für den Heiligen, d.h. für denjenigen, der Gott als seinen Schöpfer und Jesus als seinen Sohn erkannt hat und der sich in voller Hinwendung zu Ihnen vollkommen von allem Weltlichen und damit von allen Lastern befreit hat. Es ist klar, dass dies nur Wenigen gelingt, und deshalb schenkt Jesus denjenigen, die Ihn ernsthaft um Vergebung ihrer Sünden bitten und ebenso allen anderen Menschen vergeben, seine göttliche Gnade. Zu diesem Punkt müsst Ihr also gelangen und, Ihr müsst Euch um das Weitere zumindest ernsthaft bemühen.

Nun zu den Szenarien, die ich für wahrscheinlich oder zumindest möglich halte und die bereits morgen eintreffen könnten.

A) Wahrscheinlich

  • Ein großer Krieg: Ganz allgemein ist die Wahrscheinlichkeit für einen Weltkrieg hoch. Wenn es schon einen ersten und einen zweiten gab, warum sollte es dann keinen dritten geben? Ist die Welt seit dem zweiten besser geworden? Der Beobachter des Weltgeschehens sieht, wie die USA und die NATO Russland einkreisen und provozieren, kürzlich hat sich ein amerikanisches Kriegsschiff auf 70 km einer russischen Marinebasis genährt und wurde von russischen Fliegern gewarnt. Hillary Clinton, die erste Wahl des Judentums für die nächste Präsidentschaft in den USA, spricht im Wahlkampf von der Notwendigkeit, die „russische Bedrohung“ auszuschalten. Ein großer Krieg wird kommen, und er wird bald kommen. Die BRD ist ein Lakai der NATO und wird möglicherweise zerrieben. Man darf mit hunderttausenden oder Millionen Toten und unendlichem Leid rechnen. Wer darunter ist, wird das Schicksal entscheiden.
  • Ein antiweißer und antichristlicher Totalitarismus übelster Ausprägung im Verbund mit permanentem mohammedanischem Terror: Die für jeden über die Massenmedien sichtbaren Vergewaltigungen und weiteren Straftaten durch Merkels Zudringlinge sind erst ein Vorgeschmack dessen, was kommen wird. Der Spaß hat gerade erst angefangen. Den Zudringlingen werden bereits jetzt mit Steuergeldern Moscheen gebaut, während man für Kritik daran in den sozialen Medien inzwischen bereits mit Strafanzeige rechnen muss. Glaubt nicht, dass es dabei bleibt, und glaubt nicht, dass politische Parteien oder Aktionismus daran etwas ändern können. Ihr werdet als Sklaven leben. Der erwartete Krieg ist insofern positiv zu sehen, als dass er die einzige Möglichkeit bietet, aus diesem Szenarium auszubrechen. Trotzdem gilt es, das Szenarium und dann den Krieg, so lange sie dauern, zu überstehen.

B) Möglich:

  • Seher von Hildegard von Bingen bis Arlois Irlmaier gehen davon aus, dass direkt auf den großen Krieg Naturkatastrophen unbekannten Ausmaßes folgen. In einer großen Anzahl an Prophezeiungen aus unterschiedlichen Epochen und Regionen der Welt wird eine dreitägige Finsternis angekündigt. Den Planteten überziehende Giftstaubwolken sollen für ein Massensterben sorgen. (Vgl. zu dieser Thematik z.B. Stephan Berndt.)
  • Christliche Medien bzw. Propheten kündigen die Endphase der in der Offenbarung des Johannes prophezeiten Geschehnisse an: Die NWO-Elite ist direkt von Luzifer inspiriert. Sie hat alles vorbereitet, um die Menschheit vollkommen zu versklaven und die Mehrheit der Menschen umzubringen. Die verbliebene Menschheit wird dazu gebracht werden, eine Neue Weltreligion anzunehmen. U.a. soll dies durch gigantische Freiluftprojektionen („Projekt Blue Beam“), d.h. angebliche Visionen, durch radiophonische Manipulation der Gehirnwellen und durch den Chip geschehen. Durch Hollywoodpropaganda („Indipendence Day“ etc.) wurde die Menschheit bereits darauf vorbereitet, sich angesichts einer durch die gleichen Mittel vorgegaukelten Alieninvasion unter dem Banner der NWO zusammenzuschließen. Die totale Kontrolle wird durch einen in den Handrücken oder unter die Kopfhaut implantierten Chip gewährleistet (in der Offenbarung das zum Kaufen und Verkaufen notwendige Zeichen des Tieres). Die Herrschaft des Antichristen (nach Meinung einiger Obamas, der wahrscheinlich unter Vorwand des Krieges im Amt bleibt) wird unendliches Leid bringen, aber Gott wird alle Heiligen und diejenigen, die von großer Liebe zu Ihm erfüllt sind (s.o.) vorher entrücken. Allen anderen ist während der Zeit der Trübsal die Möglichkeit zur Läuterung gegeben. Finden sie zu Gott und widerstehen dem Antichristen, sind sie gerettet. Nehmen sie durch bewusste Entscheidung sein Zeichen an, ist ihnen nicht mehr zu helfen: Sie gehören der Hölle. Der Antichrist und die ihn verehrende Elite wird sich letztendlich selbst zerstören bzw. von Naturkatastrophen ausgelöscht werden, nicht aber ohne den Tod von Millionen oder Milliarden verblendeter Menschen. (Vgl. z.B. http://endzeitinfo.jimdo.com)

Was wirklich passiert, können im Moment nur gottbegnadete Seher wissen, aber für sicher halte ich die unter „wahrscheinlich“ aufgeführten zwei Punkte und die Tatsache, dass unser Schicksal nach dem Prinzip des Karma und unserer Nähe zu Gott gestaltet wird. Ich ermuntere vor diesen Hintergrund alle Leser, sich geistig mit der Thematik auseinanderzusetzen, um sich nicht nachher in den Arsch zu beißen, das alles abgetan zu haben.

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