Was wir von Donald Trump lernen können

TrumpAls Bewerber um die Kandidatur der Republikaner bei den Präsidentschaftswahlen bringt der Milliardär Donald Trump die jüdische Hochfinanz in Panik. Zunächst wurde der bizarr frisierte Immobilienmagnat nur belächelt, doch haben die Angriffe gegen ihn durch die jüdisch kontrollierten Medien und das Establishment der Republikaner inzwischen einen verzweifelten Charakter angenommen. Trump wird mit Hitler verglichen, es werden die bizarrsten Lügen gegen ihn aufgefahren, ja sogar unverhohlene Gewaltaufrufe gegen ihn und seine Anhänger mehren sich inzwischen.

Dennoch bewährt Trump sich bisher unbeirrt als erfolgreichster Bewerber um die republikanische Kandidatur und spricht Dinge aus, die andere kurz zuvor nicht einmal anzudeuten wagten.

Während die vom BRD-System als „braune Rattenfänger“ diffamierten Islamkritiker nicht müde werden zu beteuern, dass sie hocherfreut über jeden dunkelpigmentierten Anbeter Allahs sind, solange dieser unser „Grundgesetz“ respektiert, sagt Trump wortwörtlich „Islam hates us“ („Der Islam hasst uns“) und rückt auch trotz massiver Kritik nicht von der Grundsätzlichkeit dieser vollkommen richtigen Aussage ab. Ebenso kündigt er an, alle Illegalen Einwanderer deportieren zu lassen und begründet die Notwendigkeit einer Mauer zwischen Mexico und den USA mit der Tatsache, dass unter aus dem Süden kommenden Eindringlingen zahlreiche Gewalttäter und Drogendealer sind. Auf einer Veranstaltung einer jüdischen Lobbygruppe sagte er deutlich, dass er sich nicht kaufen lasse. Er spricht positiv von Putin und sieht keinen Grund für die aggressive Russlandpolitik der gegenwärtigen Regierung. Es ließen sich zahlreiche weitere Punkte anfügen.

Obwohl Trump kein erklärter „weißer Nationalist“ ist, würde seine rein am gesunden Menschenverstand orientierte Politik das gesamte „nation-wrecking“-Programm, d.h. die gegen die Nachkommen der christlich-europäischen Gründer der USA gewendete jüdische Zerstörungsmaschinerie, lahmlegen. Während aber ein Großteil der tatsächlichen „white nationalists“ sich von den Anfeindungen des jüdisch dominierten Establishments beeindrucken lässt und dessen Diskursparameter akzeptiert, tut der ebenfalls als „Rassist“, „neuer Hitler“ und „Antichrist“ angefeindete Trump dies nicht. Derart ist Trump zum Idol der rassebewussten Weißen und der „normalen“ Weißen insgesamt geworden, und die zunehmend absurden Angriffe des organisierten Judentums sorgen für eine Polarisierung und Bewusstwerdung der bisher verblendeten Massen.

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Trump, sollte er weiterhin auf Erfolgskurs bleiben, ermordet wird. Sollte dies nicht gelingen, wäre ebenso denkbar, dass vor oder unmittelbar nach der Wahl der Dritten Weltkrieg ausbricht und somit ein Vorwand besteht, dass Obama als oberster Befehlshaber der Armee in dieser Ausnahmesituation im Amt bleibt. Falls all dies nicht geschieht und Trump zum Präsidenten der USA gewählt wird, ist das Ende der Weltherrschaft des Judentums in greifbarer Nähe.

Ganz unabhängig von solchen Erwägungen gilt es, die Gründe für Trumps bisherigen Erfolg genauer zu analysieren.

Zwar trägt auch Trumps von gesundem Menschenverstand und Sachkenntnis geleitetes Programm zu seinem Erfolg bei, aber nicht ausschließlich. Es ist davon auszugehen, dass mindestens ein Drittel seiner Anhängerschaft nicht über die notwendigen Kenntnisse verfügt, um z.B. seine Kritik am Verhalten der gegenwärtigen US-Regierung hinsichtlich Chinas Währungspolitik bewerten zu können. Würde Trump diesen Punkt nicht ansprechen, währe er wahrscheinlich außerhalb ihrer Wahrnehmung.

Trumps Trumpf ist vielmehr sein ihn als echte Führungspersönlichkeit ausweisendes Auftreten. Trump nimmt keine Rücksicht auf Etikette und Diskursnormen, vermeidet dabei aber gleichzeitig Fallen und Fettnäpfchen. Obwohl die meisten Kritiker zunächst behaupteten, sein Plan, alle Illegalen zu deportieren, sei lächerlich, da nicht durchführbar, ist er nicht von diesem Punkt abgewichen und lässt sich durch Pseudoargumente nicht beirren.

Der bisher zuverlässigste Mechanismus des jüdisch dominierten Establishments zur Diskursregulierung war bisher die bekanntlich auch ohne logische Grundlage wirksame Anschuldigung des Rassismus. So werden Islamkritiker als Rassisten gebrandmarkt, obwohl der Islam keine Rasse ist, etc. Ein weiterer Kniff ist die Diffamierung durch Assoziierung und der Zwang zum Distanzieren von nach Definition des Gegners nicht akzeptablen Personen und Institutionen.

Genau über diese Schiene lief einer der letzten Angriffe auf Trump. Nachdem sich der dezidierte Judaismuskritiker David Duke positiv zu ihm geäußert hatte, wurde Trump in Interviews dazu aufgefordert, sich von ihm zu distanzieren. Der inzwischen vor dem Greisenalter stehende Duke war in seiner Jugend kurzzeitig Anführer einer Kuklux-Klan-Organisation. Trump beging nicht den Fehler, sich durch eine Distanzierung oder Rechtfertigung der Macht des Gegners zu beugen. Er sagte einfach, er könne sich nicht von Personen und Gruppen distanzieren, die er nicht kenne. Der Interviewer war perplex. Trump bewies Stärke und seine Weigerung, das Thema weiter zu diskutieren, hatte keine negativen Auswirkungen hinsichtlich seines Wahlerfolgs.

Der Kern von Trumps Auftreten ist in einer starken Persönlichkeit und dem Grundsatz, sich nicht zu entschuldigen und Angriffe gleich welcher Art aggressiv zu beantworten, begründet. Dabei zeichnet er sich ebenfalls als raffinierter Rhetoriker und Stratege aus.

So vermeidet er es grundsätzlich, dem Gegenüber die Führung zu überlassen. Auf Fangfragen antwortet er nicht direkt, sondern indem er eine kleine Geschichte erzählt und geschickt die Perspektive wechselt, ohne an die Ausgangsperspektive des Gegners anzuknüpfen. Dabei benutzt er einfache Wort und Satzstrukturen, in denen er seine Position stärkende Schlüsselbegriffe strategisch vorteilhaft positioniert.

Beispielsweise auf die Frage „Ist es nicht rassistisch, eine ganze Gruppe an Menschen zu diskriminieren“ bzw. auf die Anschuldigung „Trumps Plan, eine Mauer zu bauen und keine Moslems mehr einreisen zu lassen, ist rassistisch“, gibt er eine Antwort im folgenden Stil: „Wissen Sie, Jeff, es gibt da ein großes Problem. Ein Problem, auf das mich viele Freunde und Bürger aufmerksam gemacht haben. Unter den Illegalen aus Mexiko gibt es viele Kriminelle, Gewalttäter und Drogendealer. Viele Freunde aus XY haben mich angerufen und gesagt: „Donald, Du kannst es Dir nicht vorstellen: Wir können unsere Grenze nicht schützen. Gerade letzte Woche hat ein Illegaler in XY ein kleines Mädchen umgebracht“. Der einzige, der dieses Problem lösen wird, bin ich, und die großartigen Menschen in unserem Land wissen das“. Alles bleibt auf dieser einfachen Ebene. Trump lässt sich auf keine Metadiskussionen im Stil von „Liberalismus vs. Sozialismus“ ein, benützt nur kurze Wörter und praktisch keine Nebensätze, bricht alles auf einfache und konkrete Beispiele herunter und schafft es selbst bei aggressivsten Anfeindungen, ein positives Licht auf sich selbst zu werfen.

Gerade dadurch, dass Trump, ein Universitätsabsolvent und hochintelligenter Unternehmer, sich nicht als Intellektueller gibt, nimmt er dem Gegner die Chance, ihn durch endlose Begriffsumdeutungen und sophistische Haarspaltereien zu verwirren und zu diffamieren. Indem er (so scheint mir bisher) immer bei der Wahrheit bleibt und keine Details verspricht, ist er praktisch unangreifbar.

Intellektuellen wie denen von der „Sezession“ oder der „Jungen Feigheit“ und AfD-Politikern ist Trump damit haushoch überlegen. Ich weiß, dass es schwer ist, aber trotzdem: Es wäre wünschenswert, dass auch hier in Deutschland diejenigen, die sich freiwillig mit pro-deutschen Positionen in den öffentlichen Raum wagen, endlich lernen, sich nicht der Diskurshoheit des Gegners zu unterwerfen.

Ohne Zweifel gibt es noch einen immens wichtigen Grund für Trumps Erfolg: Er ist Milliardär und vollkommen autonom. Völker werden nicht durch philosophische Erörterungen gerettet.

Wer sich näher über Trump und den Vorwahlkampf informieren möchte, findet ein Sammelbecken englischsprachiger Berichte auf dem Daily Stormer.

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