Ein neues Deutschland – Ein utopischer Entwurf

Ein neues Deutschland:

Utopischer Entwurf

Adler

von Dunkler Phönix (As der Schwerter)

(Februar 2016)

Inhalt:

Prolog: Zum Geleit

Vorspiel: Das Maifest

  1. Die Grundpfeiler des neuen Deutschlands

1. Die Begriffe „Deutsch“ und „Reich“

a) Reich

b) Deutsch

2. Einigkeit und Recht und Freiheit

a) Einigkeit

b) Recht

c) Freiheit

3. Die vierzehn Worte

a) Religion

b) Der Kodex

  1. Hauptteil: Das neue Deutschland

1. Staatsform

a) Volksherrschaft

b) Das Thing

c) Frauen und Politik

d) Regionalthing und Reichsrat

e) Kaiser und Kaiserin

f) Parteien und Lobbyismus

2. Legislative und Judikative

a) Das „positive“ Recht

b) Strafe und Rache

c) Vertrag und Ehre

3. Finanzen und Wirtschaft

a) Der Staat druckt das Geld

b) Das Recht auf Arbeit

c) Unternehmertum und Ehrenamt

d) Frauen und Arbeit

e) Weltmarkt und Autarkie

4. Land- und Waffenbesitz

a) Vermietung und Landbesitz

b) Waffenbesitz

5. Dorfgemeinschaft und Großfamilie

6.. Medien und Presse

7. Bildung und Kultur

a) Bildungsziele und Schulformen

b) Abitur und Studium

c) Sport, Selbstverteidigung, Erste Hilfe

d) Private Schulen, staatliche Prüfer

e) Kreativität und geistiges Eigentum

8. Verteidigung und Grenzschutz

a) Asyl und Einwanderung

b) Wehrpflicht und Armee

c) Allianz und Bündnisse

9. Prügelstrafe und Unversehrtheit

a) Verhältnismäßigkeit

b) Gewalt

c) Selbstbestrafung

10. Die Reichsreligion

a) Europäische Naturreligion

b) Heiligkeit und Priester

c) Feste und Riten

d) Ideale, Schicksal und Reinkarnation

11. Raumfahrt und Technik

  1. Der Weg zum neuen Deutschland

1. Von der BRD zum Reich

a) Putsch

b) Gewählt werden

c) Generalstreik

2. Von der NWO zum Reich

a) Putinversteher

b) die koschere Rechte

c) Scheinkameraden

3. Von der Krise zum Reich

  1. Die Vorbereitung des Wegs

1. Fortpflanzung

2. Wehrhaftigkeit

3. Wissen

4. Krisenvorsorge

Nachspiel: Heimgekehrt

Epilog: Wir einsamen Wölfe und die germanische Gemeinschaft

Weiterführende Artikel auf As der Schwerter

  1. Anhang

1. Vor- und Fürsorge

a) Medizin

b) Staatlich vs. Privat

c) Versicherungen

d) Schriftlichkeit

Zum Geleit

Dies ist eine Schrift für Deutsche. Inhaltlich an der einen oder anderen Stelle angepasst, mag sie auch von Interesse für andere weiße Europäer oder sogar für nichtweiße Völker sein.

Alle diejenigen, welche die Lügen der BRD, der EU, der VSA, Israels und der „NWO“, der Neuen Weltordnung noch nicht oder nur zum Teil durchschaut haben, werden diese Schrift befremdlich oder sogar gefährlich finden.

Sie werden, selbst wenn sie die große Kraft dieser Vision zähneknirschend anerkennen und zumindest unbewusst den Gleichklang dieser Gedanken mit dem urgermanischen Teil ihrer Seele spüren können, an vielen Kleinigkeiten und Nebenkriegsschauplätzen etwas auszusetzen haben, sie werden sagen, dass all die Errungenschaften der Moderne und die humanistischen Ideale aufgegeben werden.

Und sie haben Recht damit.

Menschenrechte, freie Entfaltung der Persönlichkeit, Gleichheit vor dem Gesetz und positives, geschriebenes Recht haben leider nichts, aber auch gar nichts mit Freiheit zu tun.

Frei ist kein einziger von uns. Wir sind Sklaven, wir sind „Personal“, wir sind die blinden Fußabtreter des teuflischten und unmenschlichsten Systems in der Geschichte der Menschheit und die meisten von uns wissen das nicht einmal, sondern denken, sie lebten in dem „freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte.“

Ich kann und will mit dieser Schrift nicht diese Schafe aufwecken. Der Prozess des Ausklinkens aus der „Matrix“, des Aufwachens, des Durchschauens der Lügen, den wir in den letzten Jahren durchgemacht haben, werden viele von ihnen wohl in unendlich kürzerer Zeit und unendlich härterer Form durchmachen müssen. Einige von ihnen werden sterben, ohne begriffen zu haben. Wieder andere werden uns, zusammen mit den Feinden der freien Menschheit, bekämpfen und dabei noch glauben, sie führten einen Kampf gegen das absolute Böse!

Um diese Menschen aufzuwecken gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Weltnetzpräsenzen, es gibt Bücher wie Birthelms „Komm heim“, die detailliert über alles Wichtige aufklären, es gibt verschiedene Denker und Gruppierungen, welche von verschiedener Seite aus politisch und metapolitisch auf die Leute einwirken.

Ich aber rede hier wie immer nicht zu den Vielen, die ihre Ohren verschließen, sondern zu den Wenigen, die bereit sind zuzuhören!

Seht, ich gebe Euch ein neues Deutschland, ein Land, in dem Ihr unter Euresgleichen in Frieden leben könnt. Leider kann ich es Euch nicht, wie ich es eigentlich wollen würde, in der Realität überreichen. Aber auf dem Papier kann ich das immerhin!

Wenn Ihr dieses neue Deutschland annehmt, geistig annehmt, wenn Ihr es mitdenkt, in Gedanken mitgestaltet, umgestaltet, weiter daran baut, dann wird es, da bin ich überzeugt, einst auch in der Realität existieren.

Zwar sagen viele, eine Utopie sei nichts weiter als ein Traum, Spinnerei, Wunschdenken.

Ich aber sage, wir müssen erst das Land, in dem wir leben wollen, denken lernen, bevor wir es erschaffen!

Wie viele mutige Männer haben sich gegen mächtige Feinde, gegen alle Wahrscheinlichkeit, gegen Widrigkeiten und Widerstände ihre Freiheit erkämpft – nur um diese Freiheit wieder verspielt zu sehen, weil sie nicht wussten, wie man sie bewahrt?

Wie viele Staaten sind zerfallen, weil ihre Lenker unfähig, korrumpiert oder böse waren? Wie viele Länder wurden ausgelöscht, weil man den Völkerfeind ans Ruder des Staates ließ? Wie viele Reiche mussten vergehen, weil sie sich zu weit ausgedehnt hatten?

Wir brauchen klare Ziele, klare Strategien, klare Strukturen für unser neues Deutschland, wir dürfen nicht zulassen, dass für den – äußerst unwahrscheinlichen, aber sicherlich nicht unmöglichen – Fall, dass wir den Kampf gegen das Böse gewinnen, der Sieg verspielt wird, indem man sich falschen Propheten und leeren Versprechungen ergibt.

Deshalb lasst uns zusammen unser neues Deutschland denken – und dann lasst es uns erschaffen!

Vorspiel: Das Maifest

Es ist ein warmer, sonniger Tag, die Natur steht in voller Blüte, der Himmel ist unverschämt blau, und die Sonne strahlt.

Auf dem Dorfplatz erscheinen die ersten Arbeiter und stellen die Festzelte auf, ein Maibaum wird aufgerichtet, Bierfässer herangerollt, ein Grill aufgebaut. Langsam füllt sich der Platz mit Menschen in Trachtenkleidung, ihre Gesichter sind entspannt, ihre Herzlichkeit zueinander echt. Auch aus den Nachbardörfern kommen die Leute zum Fest. Familien, die Bollerwagen mit Wein, Kuchen und ihren Jüngsten darin hinter sich herziehen.

Während sich die Jugend unschlüssig und strikt nach Geschlechtern getrennt auf der Tanzfläche einfindet und wartet, dass die Kapelle zu spielen anfängt, sitzen die erwachsenen Männer mit ihren Frauen und kleinen Kindern an den Tischen. Sie lachen und scherzen zusammen, einige spielen Karten, alle haben große Humpen vor sich stehen.

Es gibt eine Aufführung, doch heute wird kein Theaterstück gespielt. Die Zwillinge, die in ihren Semesterferien von der Universität nach Hause zurückgekehrt sind, stellen die neueste Erfindung vor, die sie in ihrem Seminar entwickelt haben. Alle Dorfbewohner lauschen interessiert den technischen Ausführungen der beiden Jungwissenschaftler.

Dann beginnt die Musik zu spielen, die ersten Jungs fordern die Mädels zum Tanze auf. Das junge, blonde Mädchen, das durch seine überwältigende Schönheit auffällt, weist aber einen nach dem anderen ab. Nicht aus Hochnäsigkeit, sondern weil sie wartet, bis Hermann, der Sohn des Schmieds, auf dem Fest erscheint. Nur mit ihm will sie tanzen.

Hermann arbeitet noch in der Schmiede, sein Vater muss ihn quasi vom Amboss wegzerren. Endlich erscheint er auf dem Fest und hat nur Augen für seine Schöne, tanzt ununterbrochen mit ihr.

Ein Mann, der aufgrund seiner Kleidung und seiner düsteren Aura so stark zwischen den Dorfbewohnern auffällt, dass es verwundert, warum ihn niemand weiter beachtet, ein Mann in einem dunklen Anzug, den Hut tief im Gesicht, betritt das Festgelände und schiebt sich, ohne dass ihn jemand beachten würde, vorwärts, bis er zum Tisch des Bürgermeisters vorgedrungen ist.

Die beiden tauschen nur stumme Blicke aus. Es ist, als würden sie telepathisch kommunizieren. Dann schaut der Bürgermeister nacheinander jeweils einige der Männer an. Als diese sich wortlos erheben, hören auch die meisten Jungen auf zu tanzen, verbeugen sich vor den Mädchen und verschwinden in ihren Häusern.

Die Männer gehen mit ihren Frauen ebenfalls in die Häuser.

Der Bürgermeister fragt den Mann im Anzug: „Und, was erzählt man sich, was ist so passiert in der Welt?“ Der Mann weiß zu berichten, dass der Krieg im Nahen Osten noch immer tobt, die Hungersnöte in Afrika und Amerika weiter ihre Opfer fordern und dass es in China ein Erdbeben gegeben hat.

Kurze Zeit später stellen sich die Jungs, nun in Uniform und mit ihren Gewehren bewaffnet, auf dem Marktplatz auf und werden von den Älteren inspiziert. Das Fest geht derweil weiter, allerdings mit merklich verminderter Fröhlichkeit. Die blonde Schönheit rennt zu den Strammstehenden und drückt Hermann einen Kuss auf die Wange. Alle lachen über diese Verletzung der Etikette, nur ihr Vater fängt an zu schimpfen. Aber seine Frau braucht ihn nur kurz am Arm zu berühren, um ihn zu beruhigen. Jeder weiß, dass Hermann um die Hand des Mädchens anhält, wenn er zurückkehrt. Falls er zurückkehrt.

Die Truppe bricht auf. Bei der ersten Rast erzählt der Mann im Anzug den Offizieren, worum es geht: Dorfbewohner aus dem Nachbarland haben mit Plünderern zu kämpfen, sie sind aus ihren Dörfern geflohen und haben uns um Hilfe gebeten. Die Provinztruppen werden wie immer vorgehen: Verdoppelung des Grenzschutzes, ein kurzes militärisches Training der Hilfesuchenden und dann gemeinsame Wiedereroberung der Dörfer, Befestigung derselben und Rückzug auf eigenes Gebiet.

Der junge Hermann will von seinem Vater wissen, warum man sich überhaupt dieser Taktik bedient. Warum nicht einfach die Truppen an der Grenze aufstellen und jeden abknallen, der reinkommen will? Nun, erklärt der Vater, diese Pufferzonen werden benötigt, weil man sonst die Hälfte eines jeden Dorfes zur Grenzsicherung abstellen müsste.

In den Gefechten mit den Plünderern wird Hermann tödlich verwundet. Die blonde Schönheit trauert ein ganzes Jahr um ihn, dann nimmt sie einen anderen Mann.

Diese Geschichte (und die folgenden Zeilen) habe ich erstmals im Jahr 2012 auf dem Blog „As der Schwerter“ veröffentlicht.

Erreichen wollte ich mit meiner Geschichte gleich mehrere Dinge. Zunächst einmal ist sie als Kontrast zu den vielen „Zukunftsvisionen“ zu verstehen, in denen der Kölner Dom die Fatima- Roth Moschee geworden ist, über dem Reichstag der Schriftzug „Allahu akbar“ weht und die Bereicherer fröhlich mit den Knochen unserer Kinder spielen.

Natürlich ist es sinnvoll, sich mit den anstehenden Gefahren auseinanderzusetzen und sie auch in eindrücklicher Weise zu visualisieren, um andere aufzuwecken, aber manchmal habe ich das Gefühl, wir haben diese düstere Vision der Zukunft schon total verinnerlicht, so als gäbe es dazu gar keine Alternative, gar keine Hoffnung mehr, diese Horrorvision zu vermeiden.

Die Linken haben uns eines voraus: Sie haben eine Utopie. In der klassenlosen Gesellschaft des Kommunismus arbeitet jeder nach seinen Fähigkeiten, alle ziehen an einem Strang, Streit und Missgunst gibt es nicht mehr.

Ist das nicht schön?

Und es ist meiner Meinung nach auch nicht der Fehler des Kommunismus, so eine Utopie entwickelt zu haben, sondern den Menschen erstmal so „umzuerziehen“, dass diese Utopie möglich wird, d.h. alle, die irgendwie in Verdacht sind, konterrevolutionär zu denken, zu töten und allen anderen ein Verhalten vorzuschreiben, dass dann „hoffentlich irgendwann“ die Utopie hervorbringt.

Natürlich führt dieses Vorgehen – der Bolschewismus – zu allem anderen, aber nicht zu dem paradiesischen Endzustand des „Kommunismus“, den sich allzugenau vorzustellen Marx und Engels persönlich verboten haben.

Das zeigt uns zwei Fallen auf, in die wir laufen können:

Erstens können wir unser Ziel aus den Augen verlieren bzw. gar nicht recht wissen, was denn unser Ziel ist.

Was wollen wir denn eigentlich? Eine BRD- light, ohne Ausländer, aber ansonsten genauso dekadent, schmutzig und korrupt wie die heutige? Bei vielen Mitstreitern habe ich das Gefühl, genau darum ginge es ihnen. Alle Gedanken über grundsätzliche Veränderung gehen „zu weit“, sind „unrealistisch“ oder „ewig gestrig.“

Für mich steht aber fest, dass die Anwesenheit von Millionen Ausländern in unserem Lande nur ein Symptom einer viel tiefergehenden Krankheit ist.

Was gibt es denn noch zu „bewahren“ für uns „Konservative“? Fast alles haben sie uns weggenommen, das wenige, das wir noch haben, wird aus allen Rohren unter Feuer genommen.

Wenn beschreiben sollen, wie wir uns die Gesellschaft vorstellen, dann müssen wir eine Utopie formulieren. Eine Utopie, die vielen „ländlich“ und „rückständig“ erscheint.

Die „gute alte Zeit“ kriegen wir nicht zurück, heißt es. Ich sage, wenn wir nicht formulieren, was wir uns wünschen, kriegen wir gar nichts. Das heißt nicht, dass wir in loser Tagträumerei verharren sollen. Das tue ich ja an dieser Stelle auch nicht. Im Gegenteil, ich beziehe die Prognose, dass der Flüchtlingsstrom nach Europa noch ansteigen und die Welt in Chaos versinken wird, mit ein. Nur haben wir es in meiner Vision geschafft, uns davor zu wappnen.

Wehrhaftigkeit bedeutet nicht, dass die anderen losziehen und kämpfen, Wehrhaftigkeit bedeutet, dass „unser Hermann“ vielleicht im Kampfe fällt. Er gibt sein Leben, um die Lebensweise der Gemeinschaft zu verteidigen. Ist er dazu nicht bereit, gibt es auch keine Gemeinschaft mehr, deren Lebensweise zu verteidigen wäre.

An dem Punkt sind wir schon angelangt. Wir wissen ja gar nicht mehr, was wir verteidigen wollen. Unsere Lebensweise ist uns nicht wichtig genug, um für sie zu kämpfen, wir sind wetterwendische Kreaturen geworden, die dorthin laufen, wohin der Wind sich dreht.

Auch die Flüchtlingsströme sind ja schon da. Wir nehmen sie nur nicht wahr, weil wir nichts über sie hören. Im Gegenteil, man redet den Leuten auch noch erfolgreich ein, dass ja „keine mehr kommen.“ Wenn das Fernsehen aber jeden Tag die Kameras auf die Einreisenden richten würde, dann würden auch die Naiven verstehen, was vor sich geht. Aber wir sind an einem Punkt angelangt, in dem unsere Gesellschaft so sehr in Blindheit, Dekadenz und Egoismus versunken ist, dass die alten Römer blass vor Neid würden.

Wir müssen utopisches Denken lernen, nicht obwohl, sondern weil unsere Vorstellungen von Gesellschaft und Anstand anachronistisch sind.

Das führt uns zur zweiten Falle: Wir dürfen nicht, wie die Linken, den Zweck die Mittel heiligen lassen. Wenn die heutigen Deutschen alle doof, unfähig und im Gegensatz zu den früheren Deutschen minderwertig sind, wofür kämpfen wir dann? Wieso sollten Menschen, die sich tatsächlich nur für sich selbst interessieren, es wert sein, dass man sie „umerzieht“?

Nur wenn wir den festen Glauben behalten, dass all die Dekadenz und das Böse fremdinduziert sind, ein Schleier aus schwarzer Magie, der über der Volksseele liegt, lohnt sich unser Kampf.

Wir dürfen nicht in einen wahnhaften Fanatismus verfallen und alle, die nicht explizit national sind, als Feinde wahrnehmen. Dann haben wir schon verloren. Das heißt nicht, dass wir nicht entschlossen vorgehen sollten, aber Realismus und Moral sollten uns leiten, nicht Zorn und Wunschvorstellungen.

Moral und Anstand lassen sich nicht anordnen. Entweder sie werden vorgelebt oder durch Sittenlosigkeit ersetzt. Wer Moral – am Besten gleich eine höhere Moral – von oben verordnet, der verhält sich unmoralisch.

So ist ja auch das Ziel der Einweltler, wie es zum Beispiel in den Star Trek Filmen gezeigt wird (Kooperation der menschlichen Rasse über Rassegrenzen hinaus, Eindämmung der destruktiven Triebkräfte, Vervollkommnung technologischer Überlegenheit), nicht „an sich“ schlecht.

Schlecht ist, dass dieses Ziel mit den Mitteln des Multikulturalismus niemals erreicht wird, dass er das Gegenteil von Frieden und Eintracht erzeugt. Dass jeder, der Zweifel an der Utopie äußert, ein geistesgestörter Rassist ist.

Und natürlich „rückwärtsgewandt.“ Autarkie ist „rückwärtsgewandt“ (denn wer abhängig von Öl- und Nahrungslieferungen ist, ist leichter zu kontrollieren), Wehrhaftigkeit ist „rückwärtsgewandt“ (denn wer einem Gewehrlauf nichts entgegenzusetzen hat, ist leichter zu kontrollieren), Anstand ist „rückwärtsgewandt“ (denn wer nur an sich denkt, ist leichter zu kontrollieren). Et cetera…

Aber wie kommen wir nur dahin, werden sich jetzt manche fragen, wo wir doch so weit entfernt sind von der geschilderten Utopie. Muss denn nicht erst eine große Krise kommen, damit die Leute sich wieder auf die Grundwerte besinnen? Müssen wir nicht emsig alle Menschen „politisieren“, damit sie sich an unserem Kampf beteiligen?

Ich sage: Nein! Es ist überhaupt nicht nötig, dass alle anderen nationalistisch „umerzogen“ werden und zu 100 Prozent hinter unserer Sache stehen. Der Nationalismus ist gar keine Ideologie, welche man jemandem ins Hirn drücken müsste, so wie es die Kommunisten immer wieder mit ihren Ideen gemacht haben. Um „Nationalist“ in meinem unideologischen Sinne zu sein, genügt es, die eigenen Kinder zu lieben und sie vor Gefahren schützen zu wollen. Es genügt, an andere und nicht nur an sich selbst denken zu können. Es genügt, helfen zu wollen. Es genügt, die eigene Kultur wertschätzen zu können.

Schaut doch mal auf Dorffeste, auf Spielplätze, auf eine Kirmes: Überall dort, wo nicht Bereicherer, sondern Deutsche das Bild bestimmen, erhält man eine Ahnung von dem Gefühl, dass ich mit der Geschichte beschreiben will.

Unsere Verbissenheit und Humorlosigkeit ist auch nicht gerade dazu angetan, die anderen zu begeistern.

Wir können überhaupt nicht erwarten, dass die allermeisten Menschen sich genug für Weltpolitik interessieren, ja überhaupt die intellektuellen Fähigkeiten haben, sich intensiv mit Politik auseinanderzusetzen. Aber wir können erwarten, dass sie anständig sind.

Dazu müssen aber zuallererst wir selbst uns anständig verhalten, sonst predigen wir Wasser und trinken Wein.1

  1. Die Grundpfeiler des neuen Deutschlands

  1. Die Begriffe „Deutsch“ und „Reich“

a) Reich

Wer den Begriff „Deutsches Reich“ hört, denkt zumeist an die „verbrannten“ 12 Jahre oder auch an das Kaiserreich (zweites Reich) oder das heilige römische Reich deutscher Nation. Allein der Begriff „Reich“ erscheint in einer modernen und hochtechnisierten Welt wie ein Anachronismus. Und doch gibt es das „Reich des Islam“, das „Reich der Chinesen“ und selbst das russische und das amerikanische „Imperium“ (das lat. Wort für „Reich“).

Das Wort „Reich“ steckt in dem Wort „Bereich“ und bezeichnet zunächst einmal einen Herrschaftsbereich, also eine Zone mit gewissen Grenzen, die von gewissen Mächten regiert wird. Was aber ist der Unterschied zu einem Land, einem Nationalstaat oder einem Bündnis verschiedener Länder?

Der Unterschied ist, auch wenn das zunächst seltsam erscheint, dass das Reich keine geographischen Grenzen hat, wie ein Land oder ein Nationalstaat.

Natürlich hat ein Reich zu jeder Zeit eine mehr oder weniger festgelegte Grenze, es sind gar Grenzzäune und andere Verteidigungsanlagen (historisch: Limes, chinesische Mauer, modern: Raketenabwehrschirm) denkbar.

Aber während ein Nationalstaat genau zwischen den von ihm festgelegten Grenzen liegt, ist ein Reich überall dort, wo es Bürger dieses Reiches gibt.

Das bedeutet, dass ein Reich sich viel weiter ausdehnen kann, als ein Nationalstaat und historische Reiche wie das römische hatten auch die Tendenz dazu, sich über die Maßen auszubreiten, bis sie zu groß waren, um noch von einer zentralen Instanz regiert zu werden.

b) Deutsch

Deswegen müssen wir bei der Festsetzung unserer Utopie den zweiten Begriff mit dazunehmen: Ein Deutsches Reich ist überall dort wo Deutsche sind.

Nun wirft die BRD mit der Staatsangehörigkeit „deutsch“ geradezu um sich, jeder Türke oder Araber, der ein paar Jahre bei uns ist, kann sie bequem beantragen. Werden diese Menschen dadurch Deutsche? Wäre es also möglich, so wie Gallien, Nordafrika und Kleinasien Provinzen des römischen Reiches und ihre Einwohner römische Bürger wurden, dass einfach jeder, der möchte oder sich in einem entsprechenden Gebiet befindet, zu einem Deutschen wird?

Nein!

Und so einfach war es damals in Rom ja auch nicht. Die Griechen blieben Griechen, die Nubier blieben Nubier und die Kelten blieben Kelten, auch wenn sie sprachlich und kulturell „romanisiert“ wurden. Bis in die Spätphase der Republik machte es sehr wohl einen Unterschied, ob man von römischem Blut war oder nicht und als die Vorrechte der Römer durch Caesar und seine Nachfolger immer mehr aufgehoben wurden, war dies der Anfang vom Ende des römischen Reiches.

Wer aber ist „Deutscher“? Müssen wir wieder einen „Ariernachweis“ einführen?

Ich bin der Meinung, dass es gar nicht so kompliziert ist, das zu entscheiden, wie viele zu glauben scheinen, auch wenn die Definition gar nicht so leicht fällt.

Denn es genügt nicht, weiß bzw. „europäisch“ zu sein und deutsch zu sprechen, andererseits würde ich die meisten Österreicher, Schweizer und sogar viele Amerikaner, Skandinavier und Osteuropäer dazu rechnen.

Das liegt daran, dass ich vor allem rassisch denke. Das rassische Denken löst, wenn man sich irgendwann überwunden hat, das Schimpfwort „Rassismus“ auszuhalten und die Realität so zu sehen, wie sie ist, das politische Denken vollständig ab.

Nun ist Deutschtum aber keine Rasse, sondern eine Volkszugehörigkeit. Ein Volk ist ein genetisch (sowie sprachlich und kulturell) einzigartiger Teil einer Völkerfamilie (es gibt zumindest die drei „Großrassen“: Europäer, Schwarze und Asiaten), in dem aber verschiedene rassische Merkmale (z.B. nordische und alpine) vorkommen oder sich sogar mischen können.

Wenn man das deutsche Volk als ein Volk germanisch- nordischer (arischer) Herkunft versteht, dann wird klar, dass das Ideal „blond und blauäugig“ (zusammen mit den anderen genetischen Attributen des Ariers) als in diesem Volk förderungswürdig zu betrachten ist, während es überhaupt keine Schande ist, wenn Deutsche braune oder rote Haare oder grüne und braune Augen haben. Selbst die schwarze Haarfarbe und dunkle Augen kommen vor, es gibt eine große Vielfalt der Typen im deutschen Volk und in den europäischen Völkern insgesamt.

Allerdings lässt sich zunehmend ein mediterran-südländischer Einfluss auf unsere Gene ausmachen, ein Einfluss durch türkische und arabische Eroberungen, dem die so genannten „Olivenländer“ (Spanien, Italien, Griechenland) seit Jahrhunderten, wir aber erst seit einigen Jahrzehnten ausgesetzt sind.

Dieser Einfluss ist, genau so wie die zunehmende Vermischung von Deutschen mit den Mitgliedern anderer Großrassen (also deutsch- afrikanische und deutsch- asiatische Kinder) äußerst gefährlich, weil die Einzigartigkeit unseres genetischen Erbes auf dem Spiel steht.

Dieses genetische Erbe ist der Träger unserer Kultur und Zivilisation. Unsere Kultur und Zivilisation ist überhaupt nichts mehr wert, wenn ihr Träger verschwunden ist, selbst wenn andere Träger sie bewahren oder sogar verbessern sollten. Sie ist nur insofern einzigartig und bewahrenswert, als sie UNSERE Kultur und Zivilisation ist.

Das bedeutet, dass man bei der Bestimmung, ob jemand deutsch ist oder nicht, sicherlich nicht so genau hinsehen muss, wenn ein Elternteil z.B. aus Lettland oder Schweden stammt. Deutschtürken, Deutscharaber und „Afrodeutsche“, also Mulatten, sind aber erst einmal als Nichtdeutsche einzustufen und nur in begründeten Ausnahmefällen anzunehmen.

Ein Deutsches Reich besteht also genau und nur überall dort, wo echte Deutsche sind, die es in ihrem Herzen tragen.

Das ist doch zunächst, meine lieben Kameraden, vielleicht eine frohe Botschaft für Euch, die Ihr alle mehr oder weniger verzweifelt und einsam in der BRD vor Euch dahinvegetiert:

Das Reich muss nicht erst entstehen, es ist schon da! Es ist in Euren Herzen, Ihr seht es in den Augen Eurer Kinder, fühlt es in der Hand Eurer Liebsten und wenn die Sonne untergeht, wenn Ihr untergeht, dann ist es nicht weg! So lange noch einer von uns atmet, besteht das Deutsche Reich fort!

  1. Einigkeit und Recht und Freiheit

Bevor wir uns entscheiden, das Deutsche Reich in unser Herz aufzunehmen, wollen wir vielleicht wissen, was genau es ist. Denn wir haben vergessen, so viel vergessen. So viele Lügen wurden erzählt, so viel Würde unserer Ahnen ist unterm Schutt der Zeit verloren gegangen.

a) Einigkeit

Die Einigkeit des deutschen Reiches ist erst dann erreicht, wenn alle deutschstämmigen Menschen aus freiem Willen beschließen, Teil des Reiches sein zu wollen und sich der Reichsregierung unterordnen. Das bedeutet nicht, dass z.B. die Österreicher gezwungen werden sollen, heim ins Reich zu kommen. So lange sie sich lieber selbst verwalten, ist das ihr gutes Recht.

Ich gehe aber davon aus, dass das Reich, wenn es erst organisatorisch verwirklicht und nicht mehr nur in unseren Herzen und Gedanken existent ist, jeder Untergruppe so viel organisatorische und verwaltungstechnische Freiheit wird lassen können, dass es für jede deutschstämmige Menschengruppe sehr einfach sein wird, die Entscheidung für das Reich zu treffen.

Die Einigkeit ist territorial erst dann erreicht, wenn Deutschland wieder das Zentrum Europas ist, wenn all die Gebiete, die uns genommen wurden, wieder zum Reich gehören (bzw. wenn wir genug Deutsche haben, um diese Gebiete wieder anzufüllen).

Darüber hinaus erstrebt das Reich keinen Besitz, mit Ausnahme von Kolonien in Übersee und im All.

Neben Neuschwabenland ist vor allem der afrikanische Kontinent mit seinem Rohstoffreichtum ein lohnender Ort für Koloniegründungen. Im Gegensatz zu den angelsächsischen Kolonialisten gab es in deutschen Kolonien entgegen der lautstarken Lügenpropaganda keine Unterdrückung. Es gab Apartheid, sicherlich und es wird sie wieder geben, denn das Ziel einer Kolonie kann weder sein, sich mit ihren Bewohnern zu vermischen, noch sie in großer Zahl ins eigene Gebiet zu transferieren. Es geht um einen gegenseitigen Nutzen: Der Kolonist beutet dringend benötigte Rohstoffe aus, der Kolonisierte profitiert von der Kultur und Technologie des Kolonisten. Man schaue sich Aufnahmen aus den 60er Jahren von englischen Kolonien in Afrika und im Vergleich dazu Fotos der gleichen Länder heute an!2

b) Recht

Die von den verbrecherischen „Vereinten Nationen“ deklarierten „Menschenrechte“ sind nur Hohn und Spott. Die NWO lügt, wo sie den Mund aufmacht, diese „Rechte“ werden nur benutzt, um uns daran zu hindern unsere Feinde zu bekämpfen, sie sind Teil des „Schuldkults“, der uns Weißen vom Kolonialismus über den Holocaust bis hin zur Umweltverschmutzung all die Sünden der Menschheit aufbürdet – dabei sind wir Weißen die Einzigen, die überhaupt eine Chance (und ein Interesse) daran haben, die großen Probleme der Welt zu lösen. Ohne uns ist die Menschheit dem Untergang geweiht!

Das Naturgesetz des Lebens schreibt vor, dass jedes Leben sich erhalten will, das eigene, individuelle Leben, so lange wie möglich, vor allem aber das Leben der eigenen Gene, also das der eigenen Kinder, des eigenen Stammes, Volkes und letztlich der eigenen Art.

Jedes Leben hat jedes Recht, sich selbst erhalten, entfalten und fortpflanzen zu wollen, aber in der Realität kollidieren diese Rechte recht häufig.

In diesem Fall wird sich das Individuum oder die Gruppe mit der größeren Stärke, den höher entwickelten Fähigkeiten, der massiveren technischen Unterstützung durchsetzen.

Wer, außer dem ewigen Schicksal, kann entscheiden, ob es „gut“ oder „böse“ war, dass der eine Mensch auf Kosten des anderen, das eine Volk auf Kosten des nächsten überlebte?

Das bedeutet nicht, dass es keine moralischen Normen gibt, dass es keine Rechtssicherheit geben sollte und alle Menschen leben sollten wie Tiere und „der Mensch des Menschen Wolf“ sein soll, wie Hobbes es nannte.

Aber Rechte, Moral, Ethik, sowie Mitleid, Demut und Größe sind keine „natürlichen“ Tugenden, in dem Sinne, dass sie in der Natur vorkämen, sondern sind rein menschlich, ich würde sogar behaupten rein WEISSE Tugenden – oder besser gesagt göttliche Tugenden. Die Natur ist nicht moralisch und andere Völker und Kulturen haben andere Moralauffassungen als wir, andere ethische Gebäude3 und wenn wir auch ganz sicher sagen können, dass unsere Ansichten zu diesen Themen die besten sind, können wir doch nicht von den anderen verlangen, sie zu teilen.

Ich empfinde es sogar so, dass dieser ideale Anteil in uns Weißen, der uns zumindest zum Teil „nicht von dieser Welt“ werden lässt und gerne als naiv und dümmlich verlacht wird, unser exklusiver Zugang zum Göttlichen ist.

Wie aber geht man mit jemandem um, der die eigenen Werte und Moralauffassungen nicht teilt? Man wird von ihm kaum irgendwelche „Rechte“ einfordern können, die er nicht anerkennt. Jedenfalls nicht ohne diese Forderung handfest abzusichern.

Wir weißen, europäischen Völker müssen lernen, dass wir niemandem etwas schuldig sind, dass keine historische Schuld, real oder eingebildet, groß genug sein kann, um unsere Auslöschung zu rechtfertigen und dass wir gegenüber der Natur und gegenüber anderen Völker nur ein Recht haben:

Wir haben das Recht, andere Völker durch geschützte Grenzen davon abzuhalten, in unser Gebiet einzufallen und das Recht, fremdländische Menschen aus unserem Reichsgebiet auszuweisen – nur müssen wir dieses Gesetz auch durchsetzen, in letzter Instanz auch mit Gewaltausübung.

Kein Gesetz wird dadurch gültig, dass es beschlossen wird, auf geduldiges Papier gedruckt oder von den Bürgern eines Staates als Gesetz anerkannt wird. Ein Gesetz wird nur dadurch gültig, dass die Staatsgewalt seine Ausführung durchsetzt. Keiner wird sich an ein höchstrichterliches Urteil halten, das lautet „bitte zahlen Sie die Geldbuße oder der Staat ist sehr traurig!“

Natürlich kann man mit dem gesunden Menschenverstand unterscheiden, ob ein Gesetz gerecht oder ungerecht ist, sinnvoll oder sinnlos und ob es Gutes oder Übles bewirkt. Aber die Durchsetzung von Gesetzen kann allein mit Gewalt sichergestellt werden.

All die Leute, die „gegen Gewalt“ sind, fordern als Erste die Durchsetzung ihrer Agenda durch die staatliche Gewalt ein.4

Kein Recht, zumal kein „Menschen“recht wird dadurch gültig, dass Philosophen es aufschreiben.

Und doch ist „das Recht“ als Abstraktum, die Vorstellung, dass unsere Gemeinschaft nicht unter Willkürherrschaft und Korruption leiden, sondern jedermann für seine Taten verantwortlich gemacht werden soll, eines unserer obersten Ideale, das uns – vielleicht mehr als irgendein anderes – von den weniger zivilisierten Völkern unterscheidet.

c) Freiheit

Die Freiheit eines jeden einzelnen Deutschen besteht also darin, dass er als Reichsbürger nur sich selbst und seinem Volk Rechenschaft schuldig ist. Er ist kein völlig isoliertes Individuum, das „macht, was es will“ (also in den Tag hineinlebt und keine Verantwortung übernimmt), aber es dient auch keinen fremden Herren. Es nimmt seine Rolle(n) als Bürger, als Krieger, Wissenschaftler, Politiker, Künstler, Mechaniker oder Hilfsarbeiter, als Vater und Mutter, als Kamerad und Freund, als ein Glied in der Ahnenreihe und als unverzichtbarer und einzigartiger Teil der Gemeinschaft, an.

Gemeinschaft und Individuum stehen im Deutschen Reich nicht mehr in Konflikt, dieser künstliche Kampf ist in der Übereinstimmung von Einzelnem und Gemeinschaft aufgehoben.

Freiheit bedeutet nicht, dass man sein Leben sinnlos mit „Unterhaltung“, mit Promiskuität und Pornographie, mit Trivialität und „Spaß“ verplempern darf. Freiheit bedeutet nur, dass niemand den anderen unterdrückt.

Ein Leben, das notwendigerweise daraus besteht, die meiste Zeit, die man hat, in einem „Job“ zu arbeiten, den man meist nicht einmal gern ausfüllt und bestenfalls als angenehmste Form ansieht, an Geld zu kommen, während man eben dieses Geld dafür verschwendet, sich die restliche Zeit, die einem bleibt, zu „vertreiben“, ein solches Leben ist nicht lebenswert.

Erst das Sorgen für die eigenen Kinder macht vielen Gegenwartsmenschen dieses Leben überhaupt erträglich. Es ist aber zu Recht nach der Sinnhaftigkeit eines Perpetuieren dieser Sklaverei gefragt worden. Warum sollte man Kinder in ein derart sinnentleertes Leben setzen? Denn all dem Gerede, zum Trotz, wir hätten es ja so gut wie noch nie, ist doch die große Depression unserer „Gesellschaft“ nicht wegzudiskutieren!

Erst die Teilnahme des Individuums am Ganzen des Reichs erfüllt dieses Leben mit Sinn. Denn im Gegensatz zum Gefühl, ein „Zahnrad“ in einer Firma (egal ob diese Firma z.B. Opel oder eben BRD genannt wird) zu sein, welches entfremdend und niederdrückend ist, kann doch die Erkenntnis, dass man der Teil eines größeren Ganzen ist, dass man mithilft, eine Utopie zu verwirklichen, mithilft, das Überleben seines Volkes zu garantieren, mithilft, die kleinen und großen Menschheitsziele zu verwirklichen, nur fröhlich stimmen.

Unsere gegenwärtigen „westlichen“ Gesellschaften sind jeden Sinns verlustig gegangen. Niemand wird ernsthaft behaupten, dass er das beschriebene Gefühl in der BRD erlebte, selbst dann nicht, wenn er einem Forscherteam angehört, dass so großartige Aufgaben hat wie eine Heilung für den Krebs zu suchen! Niemand!

Die uns wie Sauerbier angepriesene „Wertevielfalt“, die Möglichkeit, verschiedene Lebensmodelle „auszuprobieren“, ist nichts weiter als der (in großen Teilen gelingende!) Versuch uns vom eigentlichen Sinn des Lebens abzuschneiden. Natürlich kommt ein weiterer geistiger Angriff dazu: Der Angriff auf unsere Seelen!

  1. Die vierzehn Worte

a) Religion

Eine Religion nicht Wertevielfalt, Beliebigkeit und Materialismus predigen, sondern muss eine gewisse spirituelle Universalität bzw. Einheitlichkeit aufweisen. Jeder Mensch hat spirituelle Bedürfnisse, auch Atheisten. Ohne die spirituelle, geistige Seite unserer Seele sind wir unvollständig.

Deshalb hat man uns jeden genuin europäischen Zugang zur Religion genommen, sowohl den heidnischen, als auch den christlichen. Um überhaupt eine teilweise Stillung des spirituellen Bedürfnisses zu erreichen, studieren die Leute buddhistische Texte und geben sich fernöstlichen Meditationstechniken hin.

Egal, ob wir uns von christlicher, heidnischer oder „zivilreligiöser“5 Seite dem Problem zu nähern versuchen, es ist klar, dass wir uns direkt wieder im Spinnennetz eines falsch Universalismus verfangen, wenn wir unsere Religion nicht in rassischen Dimensionen begreifen.

Europäische Religion ist etwas für Europäer! Ihr Inhalt ist die Vergöttlichung unserer Rassenseele, ihr Ziel die Förderung unserer geistigen Ideale und die Vervollkommnung unserer körperlichen Potentiale. Sicherlich haben verschiedene europäische Völker verschiedene Zugänge zur Religion, verschiedene Aspekte, die ihnen wichtig sind, aber es gibt auch große Gemeinsamkeiten, die es mit den Religionen der Semiten, Afrikaner und Asiaten nicht gibt (am Ehesten gibt es noch Gemeinsamkeiten mit den asiatischen Religionen, weil sie zum Teil auf das Wirken weißer antiker Zivilisationen zurückgehen).

Wenn wir die Welt als göttliche Schöpfung begreifen, dann sind natürlich auch die anderen Völker und Rassen ein Teil dieser Schöpfung. Sie haben aber ihre eigenen Wege, ihre spirituellen Bedürfnisse auszuleben und sich dem Göttlichen zu nähern und ihre eigenen Probleme auf diesem Weg, Probleme, die wir nicht übernehmen müssen, Wege, die wir ihnen nicht streitig machen wollen.

b) der Kodex

Der Inhalt der europäischen Spiritualität und das Endziel all unseren Strebens ist mit den „vierzehn Worten“ sehr gut ausgedrückt:

Wir müssen die Existenz unseres Volkes und eine Zukunft für die weißen Kinder sichern!

Das „wir“ ist schon die erste Festsetzung, nicht als Einzelne, sondern als Gemeinschaft müssen wir agieren. Es geht nicht darum, unser Ziel von anderen zu erbitten oder einzufordern, wir müssen es durchsetzen. Das „müssen“ zeigt an, dass wir keinerlei Wahl haben, dies ist ein absoluter Imperativ, da gibt es kein „vielleicht“ oder „ab morgen“ oder „unter der Bedingung, dass…“. Es geht um die Existenz unseres Volkes – hier gilt es übrigens eine der größten Manipulationen der „westlichen“ Gesellschaften zu durchschauen: Unsere Existenz als Einzelne werde ja, so versichert man uns, gesichert. Abgesehen davon, dass das auch immer weniger zutrifft, geht es hier nicht um unsere Existenz als Einzelne, sondern um die Existenz unseres Volkes als Volk! Wenn wir Einzelne sind, dann sind wir kein Volk, wenn wir uns vermischen, dann sind wir kein Volk mehr, wenn jeder, der einen deutschen Pass hat dazu gehört, dann sind wir kein Volk mehr – und wenn Millionen Fremder auf unserem Territorium leben, dann bedroht das unsere Existenz auch dann, wenn wir als Einzelne persönliche Sicherheit genießen (was wie gesagt immer weniger der Fall ist).

Das „und“ hat mich sehr lange beschäftigt. Ist der Satz nicht leicht redundant? Ist die Existenz unseres Volkes nicht bedeutungsgleich mit der Zukunft unserer Kinder? Dafür müssen wir den zweiten Teil des Satzes analysieren:

„Eine Zukunft“ klingt zunächst wie „irgendeine“ Zukunft, gemeint ist aber – unter dem Eindruck der erdrückenden Lage – „überhaupt eine.“ Es ist eine Zukunft „für“ die „weißen Kinder“, d.h. es geht nicht darum, irgendwie eine Zukunft vorzubereiten, in der die weißen Kinder dann zufällig gedeihen können, sondern die Zukunft ist nur dann überhaupt sinnvoll, wenn sie so angelegt ist, dass die weißen Kinder in ihr gedeihen können.

Diese Existenz und Zukunft müssen wir „sichern“, das bedeutet nicht nur, dass wir dafür sorgen müssen, dass es sie gibt, sondern wir müssen sie mit unserem Leben verteidigen (das „sichern“ ist genauso zu verstehen, wie bei Soldaten, die ein Haus stürmen und rufen „Raum gesichert“).

Während also der erste Teil des Satzes sich auf die Bewahrung des Gegebenen bezieht, geht es im zweiten Teil um die Schaffung von etwas Zukünftigem.

Es ist bei diesen Überlegungen unerheblich, was wir für ein Gottesbild haben. Selbst Kameraden, die nicht an Gott glauben, können diesen Kampf, der nicht rein materiell, sondern vor allem auch geistig und psychologisch geführt werden muss, verstehen und unterstützen.

Egal, ob wir unsere Spiritualität heidnisch oder christlich oder auf andere Weise aspektieren – oder gar verschiedene Aspekte verschiedener Traditionen übernehmen – die vierzehn Worte geben uns einen Leitsatz, der über das „nackte“ Überleben hinaus unser gottgegebenes Recht auf eine Zukunft als Weiße Rasse, als Europäer, als nordische Menschen und auch als deutschs, französisches (usf.) Volk festschreibt.

Über Jahre hinweg habe ich mich geärgert, dass wir trotz der unglaublichen Fortschritte, die wir in Diskussionen über Spiritualität6 gemacht haben und der Erkenntnis, dass die verschiedenen Lager in ihrem Denken so weit gar nicht voneinander entfernt liegen, ja doch keine neue Religion „erschaffen“ konnten.

Aber eine Religion, so ist mir mittlerweile klar, benötigt Mythen, auf die sie sich beziehen kann. Unsere Gegenwart und nahe Zukunft wird vielleicht einst das mythische Zeitalter einer neuen europäischen Religion sein. Während wir vor unserer Tastatur sitzen und unsere Artikel und Kommentare schreiben, während wir unsere Blogs pflegen und die Texte von Kameraden lesen, während wir vom System verfolgt und für unsere Meinung eingekerkert werden, wenn man uns erwischt, schreiben wir Geschichte!

So wie Odysseus, Kassandra, Herakles und Helena die Helden der griechischen Mythologie sind, werden sich unsere Nachfahren einst Geschichten unseres Kampfes im 20. und 21. Jahrhundert erzählen. Es werden die Geschichten eines Volkes sein, dass durch die totale Niederlage in die tiefste Erniedrigung ging, das sich aus der Schwärze der Sklaverei durch blutige Schlachten ein goldenes Zeitalter der Freiheit und Selbstbestimmung erkämpfte!

Vielleicht wird es neue Propheten geben, neue Offenbarungen und neue religiöse Bücher. Oder wir werden uns mehr am Alten orientieren, ein gereinigtes Volkschristentum etablieren, eventuell gemischt mit heidnischen Elementen. Das ist alles Zukunftsmusik.

Heute geht es darum, den existenziellen Kampf aufzunehmen und sich zu weigern, auf der Müllkippe der Geschichte zu landen unser Volk und unsere Rasse zu bewahren.

Dabei ist unser Gottesbild, sind unsere religiösen Vorstellungen, bestenfalls zweitrangig (in vielen Fällen sind sie auch ein Zankapfel, den der Feind auszunutzen weiß, um uns zu spalten). Unser Leitsatz sollte „Rasse vor Religion“ sein, bis vielleicht irgendwann jemand kommt, der alle Deutschen, vielleicht alle Europäer unter einem neuen spirituellen Band vereinen kann.

Vielleicht liegt uns aber auch genau diese Einheitlichkeit nicht und wir gedeihen vielmehr in der Verschiedenheit, in einer spirituellen Offenheit, in welcher niemandem ein bestimmtes Gottesbild oder andere Glaubenssätze vorgeschrieben werden.

Einheitlichkeit in spiritueller Sicht schränkt die persönliche Glaubensfreiheit ein, völlige Beliebigkeit in diesen Fragen ist aber ebenso schädlich.

  1. Hauptteil: Das neue Deutschland

Ich habe versucht, alle wichtigen Punkte und Aspekte kurz zu beleuchten. Ich halte mich nicht mit Detailfragen auf und erläutere auch nur dort, warum ich die ein oder andere Sache vorschlage, wo ich die Vorschläge für wirklich erklärungsbedürftig halte. Viele Einrichtungen werden selbstevident, wenn der Geist dieser Utopie klar wird.

Wer diese Utopie mitdenken will, der verabschiede sich – zumindest vorübergehend in der Theorie – von so ziemlich allem staatstheoretischen „Wissen“, das er mit sich herumschleppt.

Ein Staat benötigt keine Verfassung, um zu funktionieren, die Wirtschaft bricht nicht zusammen, wenn keine schriftlichen Verträge geschlossen werden, Gesetze gelten nicht deswegen, weil sie irgendwo stehen, sondern weil sie anerkannt und durchgesetzt werden.

Die ganze Fixierung auf das Schriftliche, die wir von den uneuropäischen Buchreligionen übernommen haben, sollten wir überdenken.

Wenn ich Aspekte vergessen habe oder dem geneigten Leser der eine oder andere Punkt erklärungsbedürftig, diskussionswürdig oder völlig falsch erscheint, ist er eingeladen, das Buch auf „As der Schwerter“ mit mir zu diskutieren. Nach einer gewissen Zeit werde ich, wenn die Diskussion so fruchtbar verläuft, wie ich das von diesem Blog gewohnt bin, wahrscheinlich eine überarbeitete Auflage herausgeben, in der ich die neuen Ideen und Vorschläge mit einarbeite.

Wie dem Inhaltsverzeichnis zu entnehmen ist, habe ich die einzelnen Kapitel nach Unterpunkten sortiert, wer sich in der Diskussion also z.B. auf das Thema „Volksherrschaft“ beziehen möchte, kann das mit II-1-a angeben.

1. Staatsform

a) Volksherrschaft

Es ist viel darüber gestritten worden, ob die Demokratie das Problem ist oder wir im „Westen“ überhaupt keine Demokratie haben, ob Demokratie „an sich“, also eigentlich gut und nur durch BRD und Co pervertiert worden wäre und so weiter.7

Unter „Demokratie“ verstehe ich endlose Laberkreise, die in Wirklichkeit nicht für das Volk da sind, sondern durch ihr Gelaber und Gerangel untereinander nur verdecken sollen, dass ihr Hauptzweck darin liegt, ihre Mitglieder reich zu machen und ihnen ganz nebenbei das Gefühl zu geben, sie seien total wichtige Leute.

Die Volksherrschaft dagegen ist eine „von unten“ organisierte und organisch gewachsene Herrschaft freier Männer über sich selbst.

Dinge wie „Menschenwürde“, „körperliche Unversehrtheit“ und „Meinungsfreiheit“ können niemals von einem Staat den Bürgern von „außen“ garantiert werden. Diese Dinge werden, wenn Staat und Volk nicht eins sind, sondern sich entfremdet haben, nur in dem Maße vom Staat garantiert werden, wie es dem Erhalt des Systems nicht im Wege steht. So kann man in der BRD sicherlich die „hochrangigen“ Politiker beleidigen – denn sie sind austauschbar und nicht die wahren Herrscher.

Es sind die Dinge, die man nicht sagen darf, die Grenzen der Meinungsfreiheit, die einem interessante Hinweise darauf geben, wer in der BRD tatsächlich herrscht.

Meinungsfreiheit können sich nur Männer in Waffen, die lieber bis zum Tode kämpfen, als sich zum Schweigen bringen zu lassen, für sich und ihr Volk garantieren. Das gleiche gilt für Menschenwürde und körperliche Unversehrtheit.

b) Das Thing

Es gibt alte Sitten, die waren gut, sind gut und werden immer gut sein! Egal ob das „Thing“ im Wald, im Dorf, auf dem Hochhausdach oder in der Schwerelosigkeit zusammentritt, wenn freie Männer etwas entscheiden müssen, dann finden sie sich zusammen, analysieren das Problem und stimmen sich über die beste Lösung ab.

Es muss nicht einmal ein festgelegtes Protokoll geben, wie das geschieht. Bei einem technischen Problem mag die Stimme der technisch versierten Mitglieder mehr wiegen, bei einem militärischen die derjenigen mit militärischer Schulung. Dies mag bei einem Spezialproblem so weit gehen, dass die Meinung eines einzelnen Spezialisten mehr Gewicht hat, als die Meinungen aller anderen. Nur eines wird es im Thing nicht geben: Jemanden, dessen Meinung nicht aufgrund seines Wissens und Ansehens Gewicht hat, sondern weil man ihn zum Chef gemacht hat.

Natürlich wählen die freien Männer für alle Angelegenheiten, die nicht endlos bequatscht werden können, einen Anführer. Hierbei ist es ihnen völlig selbst überlassen, ob sie sich nur einen militärischen Führer wählen, daneben vielleicht noch einen Ältestenrat oder ein geistliches Gremium oder ob sie für jeden verschiedenen Bereich je nach Fähigkeit Anführer wählen.

Einem Anführer, dem man aufgrund seiner Sachkenntnis und aufgrund seines Ansehens vertraut und den man persönlich kennt, folgt man ohne zu murren.

Handlungen der Anführer, die vom Thing als falsch wahrgenommen werden, können genau dort diskutiert werden. Der Anführer ist persönlich für jeden seiner Befehle und alle Folgen derselben verantwortlich und haftbar, er kann nicht anführen, dass jemand anderes dafür gerade zu stehen hat oder dass er sich auf das Wort eines Dritten verlassen hatte.

Ja. es sind nur Männer im Thing zugelassen und zwar richtige Männer, d.h. Männer, die ihren Wehrdienst geleistet oder sich anderweitig um die Gemeinschaft verdient gemacht haben. Auf ländlichen Things sollten es auch nur diejenigen sein, die schon Väter sind und Land besitzen (auf den Landbesitz gehe ich später genauer ein).

Auch im neuen Deutschland wird es Auszubildende geben, Gesellen, Knechte und Hilfsarbeiter, Männer, die nicht den Grad von Mündigkeit und Erfahrung aufbringen, der nötig ist, um im Thing zu sprechen. Für seine Auszubildenden und Gesellen wird der Meister verantwortlich sein, für Knechte und Hilfsarbeiter ihr Boss, für Söhne ihr Vater oder Oheim. Er wird, so gut er kann, im Thing nicht nur mit seiner, sondern auch mit ihrer Stimme sprechen, auch ihre Bedürfnisse in seine Überlegungen mit einfließen lassen.

  1. Frauen und Politik

Das gleiche gilt für die Frauen. Man zeige mir einen Bereich des politischen und wirtschaftlichen Lebens in der BRD, den Frauen, die man in Führungspositionen gehievt hat, noch nicht zu einer Hölle auf Erden gemacht haben!

Ich bin weit davon entfernt Frauen als nur für Haushalt und Kinderzucht nutzbar einzustufen. In vielen Berufen sind Frauen gut, manchmal besser als Männer. Sie sind auch nicht weniger intelligent als Männer, im Gegenteil, ihre intellektuellen Fähigkeiten sind im Schnitt wahrscheinlich sogar größer als die von Männern.

Aber entgegen der feministischen Träume hat eine von Frauen regierte Welt nicht das Paradies auf Erden geschaffen, in dem die entmachteten Männer endlich keinen Krieg mehr führen können. Im Gegenteil, der Mann ist kastriert, die Frau dafür zum Mann gemacht worden. Die ewige Konkurrenz der Geschlechter vergiftet ihr Verhältnis. So wie Rüden ein stärkeres Revier- und Konkurrenzverhalten haben, im Gegensatz zu Hündinnen aber aufhören zu kämpfen, wenn einer von beiden seine Überlegenheit gezeigt hat, können Männer in einer Atmosphäre der gegenseitigen Konkurrenz trotzdem formidabel zusammenarbeiten, während Frauen eine gewisse „Stutenbissigkeit“ entwickeln, sobald sie Konkurrenz wahrnehmen (d.h. nicht nur gegenüber ihren Konkurrentinnen, sondern auch gegenüber männlichen Konkurrenten und schließlich sogar ihren Ehemännern, wenn ihnen eingetrichtert wird, diese seien als „gleichwertige Partner“ zu behandeln).

Die Dominanz des Mannes über die Frau war in Europa nie eine totale, wie im Orient, die europäische Frau hat schon immer Mittel und Wege gefunden, um ihren Willen durchzusetzen. Aber sie tat das auf feminine Art: elegant und um drei Ecken herum. Jede Frau, die wie ein Feldwebel auftritt, verliert schlagartig ihre Attraktivität.

Deshalb ist der „Dominus“ im Reich auch niemand, der mit seiner Frau (und seinen Kindern) machen könnte, was er will, so wie im alten Rom. Aber der Schutz von Frauen (und Kindern) leitet sich aus ihrer speziellen Schutzbedürftigkeit, aus ihrer speziellen Rolle ab. Wenn eine Frau diese Rolle nicht ausfüllen möchte, wenn sie „die gleichen Rechte“ haben möchte, wie ein Mann, dann wird man ihr das nicht verwehren – nur hat sie dann auch die gleichen Verpflichtungen.

Es sind sicherlich Kriegerinnen, Denkerinnen, Wissenschaftlerinnen denkbar, die im Thing sprechen, die vielleicht sogar die Mutterrolle ablehnen, auf jeden Fall aber die Rolle der Haushälterin und das sollte ihnen nicht verwehrt werden. Aber sie sollten dann auch in allen Bereichen „wie Männer“ behandelt werden.

Der Witz an der „modernen Frau“ ist ja, dass sie all die Dinge, die sie als „Vorrecht“ des Mannes ansieht, haben möchte, aber keinen Gedanken darauf verschwendet auch die Dinge zu tun, die Männer im Allgemeinen tun müssen. Frauenquoten werden immer nur in Führungspositionen, nie bei Kanalarbeitern eingeführt, Soldatin soll man werden können, nicht müssen, und so fort.

Eine Frau, die ihren Tag damit verbringt Männer herumzukommandieren, um dann abends zu erwarten, dass ihr die Tür aufgehalten und das Abendessen ausgegeben wird, ist hochgradig schizophren! Überall dort, wo es eine besondere Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen von Frauen, Migranten, Behinderten oder sonstwie benachteiligten gibt, existiert nicht weniger, sondern mehr Diskriminierung. Neger in den USA gaben an, dass sie sich auf Baustellen, wo sich niemand um ihre Rechte als Minderheiten kümmerte, weniger diskriminiert gefühlt hätten als an Universitäten, wo ganze Abteilungen nur mit dem Abbau von Diskriminierung beschäftigt waren.

Eva Herman hat das Beispiel mit der Feministin gebracht, die von ihrem Freund nachts um drei, wenn Glas klirrt, gesagt bekommt: „Ach Schatz, ich bin so müde von der Arbeit, gehst Du bitte diesmal schauen, ob das ein Einbrecher ist?“

Dass es auch einen „Rat der Frauen“ gibt, welcher die Interessen des weiblichen Geschlechtes vertritt, auch und vor allem gegenüber dem Thing, ist dagegen nur natürlich. Dies sollte aber ein „Ältestenrat“ oder zumindest ein „Rat der Mütter“ sein, in dem zwar jede erwachsene Frau von Stand sprechen, aber ausschließlich die Mütter und Ältesten entscheiden können. Junge Frauen, die sich organisieren, neigen, wie wir wissen, zum Neid.8

e) Regionalthing und Reichsrat

Die Things, die auf dörflicher bzw. Stadtteilebene gebildet werden, entsenden Vertreter in die Regionalthings, wo über die Angelegenheiten ganzer Regionen in der Größe der heutigen Verwaltungs“kreise“ bzw. großer Städte, entschieden wird.

Ich stelle den Sinn einer überregionalen Ebene, welche nicht die Reichsebene ist, vollständig infrage. Was haben wir denn heute davon, dass wir die (von den Alliierten so nett mittig aufgeschnittenen und wieder zusammengeklebten) verschiedenen „Länder“ haben? Was ist der Gewinn des so genannten „Föderalismus“? Welche Dinge sind auf „Landesebene“ überhaupt zu klären?

Wenn die „Kreis-“ bzw. Stadtebene genügt, dann wird der Reichsrat als oberstes Thing ungefähr zwei Drittel der Größe des heutigen Bundestags haben.

Es gibt 295 Landkreise und 107 kreisfreie Städte in der BRD. Wir kommen so also auf gut 400 Vertreter der Städte und Landkreise im Reichsrat.

Bei einer Vergrößerung des Reiches über die Grenzen der BRD hinaus wird diese Zahl auf 500 bis 600 Vertreter ansteigen.

e) Kaiser und Kaiserin

Die große Frage ist natürlich, wer nun diesen Reichsrat anführt. Soll es jemand sein, der auf Zeit gewählt ist? Dann hat er vielleicht nur im Auge, was während seiner Amtsperiode passiert und handelt nicht langfristig. Oder auf Lebenszeit? Steigt ihm das dann vielleicht zu Kopf? Was, wenn er plötzlich irre oder senil wird oder einfach kein gutes Urteilsvermögen mehr beweist? Kann man ihn dann absetzen? Wenn ja, wer verhindert, dass der Reichsrat nicht einen guten Anführer, der ihm aus anderen Gründen nicht in den Kram passt, einfach absetzt?

Das sind natürlich alles staatstheoretische Fragen, die man auch allgemein und nicht nur bezogen auf unsere Utopie stellen kann und es gibt auch keine einfache Antwort auf sie, wenn man die Sache rein rational angeht.

Daher will ich die Sache an dieser Stelle intuitiv angehen. Und die Intuition sagt mir, dass wir einen Kaiser benötigen.

Für ein Reich, das neben seiner weltlichen auch eine große spirituelle Komponente hat, scheint mir ein „Diktator“, ein reiner Berufspolitiker, selbst wenn er eine Ausnahmeerscheinung ist, nicht ausreichend. Das Reich, das sich ja vom untersten Thing über die regionalen bis hin zum Reichsrat von unten her organisiert und legitimiert (die Anführer sind gegenüber den Geführten verantwortlich), benötigt einen, der „von oben“ legitimiert ist.

Dieser Kaiser soll gar nicht den weltlich- politischen Arm des Reiches ausmachen, dafür kann der Reichsrat sich einen oder mehrere „Kanzler“ oder „Minister“ wählen. Nein, der Kaiser soll das militärische, die Kaiserin das spirituelle Oberhaupt des Reiches sein.

Die Aufgabe des Kaisers ist zunächst einfacher zu beschreiben, als die der Kaiserin. Der Kaiser sorgt dafür, dass das Reich seine Feinde abwehren kann, er sorgt für die Sicherheit der Reichsbürger, ihm untersteht die Armee, er ist also der oberste Befehlshaber und er ist auch der Leiter der inneren Exekutive (zur Polizei vgl. unten).

Warum nun die Kaiserin als spirituelles Oberhaupt? Nun, wie Cachet9 es einmal ausgedrückt hat, die Rolle der europäischen Frau war schon immer das Bewahren der Tradition. Die große Anstrengung, die man in die Bildung höher gestellter junger Damen gesteckt hat, in einer Zeit, in der sie noch gar keinen Beruf ausüben durften, legt genau das nahe.

Damen haben ein Händchen dafür, kleine Familientraditionen, aber auch regionale und nationale Bräuche, soweit es sie gegenwärtig gibt – und selbst wenn sie völlig sinnentleert sind – zu pflegen. Sie richten mit viel Freude die verwandtschaftlichen Feiern zu solchen Anlässen aus und rügen ihre Männer, wenn diese die Traditionen nicht achten.

Die Kaiserin muss nun ein wenig mehr tun, als die Traditionen des Reiches überwachen: Sie ist auch die oberste Hüterin seiner spirituellen Eckpfeiler, sie – und nur sie – ist befugt darüber zu entscheiden, welche Geschichten in den heiligen Almanach aufgenommen werden, welche Rituale zu welchen Feiern wie begangen werden, usf.

Die Mysterien interpretieren und deuten – das dürfen die Historiker, Philosophen und Gelehrten allesamt gerne tun. Aber sie zu verwalten muss die Aufgabe der ersten Frau des Reiches sein.

Der Titel des Kaisers ist erblich. Der erste Kaiser des neuen Reiches sollte der Mann werden, der für sich die Rettung Deutschlands vor der Vernichtung in Anspruch nehmen kann. Streitigkeiten um die Legitimität des Amtes, die Erbfolge, usw. sollten durch entsprechende Vorschriften minimiert werden.

Die Entscheidung für einen Kaiser ist zwar intuitiv, es ist aber nicht so, dass es keine rationalen Gründe dafür gibt, eine Erbmonarchie zu installieren (insb. lebenslange Vorbereitung der Nachfolger und langfristiges politisches Handeln der Kaiserfamilie, sowie die Schaffung von Identifikationsfiguren, die das Reich als heilige Institution würdevoll vertreten). Auch die Wahl des Titels Kaiser statt König hat historische Vorlagen. Der Kaiser ist „Erster unter Gleichen“ und nicht „von Gottes Gnaden“ wie der König, der Kaiser kann sich selbst mit dem Papst anlegen (die Kirche wird im Reich ohnehin nichts zu sagen haben, vgl. weiter unten).

Macht sollte sich durch Fähigkeit und Können legitimieren, durch den Willen des Volkes, nicht durch Titel oder überweltliche Autorität.

Es ist zu erwarten, dass sich aus den Familien, welche den Kaiser stellen und aus den Familien der kaiserlichen Berater, Verwandten und Freunde so etwas wie eine neue Adelsklasse bilden wird. Um zu verhindern, dass eine so entstandene Schicht zuerst die Bodenhaftung („Wissen Sie nicht, wer ich bin? Ich bin die Schwippschwägerin der Cousine des kaiserlichen Fahrers!“) verliert und schließlich als neue „Elite“ nur noch die eigenen Interessen im Auge hat und nicht mehr die des Volkes, ist die „Adligkeit“ auf die Kleinfamilie des Kaisers (direkte Nachkommen, Eltern, Großeltern) zu beschränken.

Mir scheint, dass Kaiser und Kaiserin ruhig entscheiden können sollten, welches ihrer Kinder am fähigsten ist, das Amt zu erben, d.h. weder sollte es eine Bevorzugung des Erstgeborenen geben, noch halte ich es für undenkbar, dass die Tochter des Kaisers einen würdigen Mann heiratet und so zum neuen Kaiser macht, wenn sie das Amt von ihrer Mutter erbt.

Kaiser und Kaiserin müssen allerdings, falls das noch erwähnt werden muss, immer deutschen Blutes sein. Zudem gibt es eine Möglichkeit, Kaiser und Kaiserin abzusetzen, auf die ich später noch zu sprechen komme.

f) Parteien und Lobbyismus

Ob es nun weitere Interessenvertretungen gibt, z.B. Zusammenschlüsse von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, ist zunächst nicht wichtig. Wichtig ist nur: Politische Parteien sind verboten! Jeder Zusammenschluss von Reichsbürgern zum Erreichen eines Zieles endet mit dem Erreichen dieses Zieles. Es mag sich eine Interessengruppe bilden, die ein bestimmtes Bauprojekt fördern (oder verhindern) möchte, usf. Jede dieser Gruppen muss aber ihr Ziel genau definieren und sich auflösen, wenn dieses Ziel erreicht oder eine das Ziel ausschließende andere Variante verwirklicht worden ist.

Vereine, Interessengemeinschaften, Wirtschaftsverbände (Lobbys) darf es geben, aber: Wer Sprecher einer solchen Lobby ist, der darf nicht als Einzelner im Thing sprechen (Interessenkonflikt), sondern dort nur als Sprecher dieser Lobby in Erscheinung treten und er hat auch kein Stimmrecht. So soll garantiert sein, dass wichtige Interessen von Gruppen gehört, Lobbyismus aber verhindert wird.

2.Legislative und Judikative

Ich bin für eine Gemeinschaft ohne jedes geschriebene Recht!

a) Das „positive“ Recht

Das positive Recht ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt wird, die Juristerei ist verkommen zu einer eigenen (Schein!)Wissenschaft mit eigener Sprache und eigener Logik. Die unzähligen Gesetze, Verordnungen und Vorschriften der BRD kann niemand mehr durchschauen, sie schaffen keine Rechtssicherheit, sondern verunsichern und machen souveränes Handeln immer schwerer.

Ein europäisches Volk, das unter sich lebt und in dem es eine Erziehung zu Ehre, Treue und Wahrhaftigkeit gibt, benötigt kein niedergeschriebenes Recht. Die moralischen Empfindungen der meisten Menschen – auch über die Kulturen hinaus – unterscheiden sich nicht großartig voneinander. Statt also Tausende mit dem Auswendiglernen von Paragraphen zu beschäftigen, wäre es sinnvoller, diese Empfindungen auszubauen und so die moralische Urteilsfähigkeit aller zu befördern.

In den allermeisten Fällen, in denen Menschen ein Verbrechen begehen, tun sie dieses trotz ihres Wissens darum, dass sie eine falsche Handlung begehen. Wenn sie gar nicht wissen, dass ihre Handlung falsch ist, dann begehen sie technisch gesehen auch kein Verbrechen („Verbotsirrtum“), da bei der Bewertung eines Verbrechens nicht nur die Folgen, sondern vor allem die Absicht zählt (z.B. Unterschied zwischen Mord und Totschlag).

Daher kann bei einem Wegfall des positiven Rechtes jeder Richter sein und es erscheint sinnvoll, dass größere Vergehen, die nicht unter den Streithähnen selbst (bei jungen Männern z.B. durch Faustkampf oder Duell) oder mithilfe von deren Familien (z.B. Ausgleichszahlungen) oder durch die Vermittlung von Schlichtern (z.B. ein Mitglied des Ältestenrates, der die Höhe der Ausgleichszahlung festlegt) geklärt werden können, vor einem Dorfgericht landen, also vor einer Versammlung des ganzen Dorfes, vor dem Rat der Frauen oder vor dem Thing, je nach Status des Delinquenten und Art des Vergehens (ich würde grob so einteilen, dass der Frauenrat für Entscheidungen, bei denen es um Sachwerte geht, das Thing für Vergehen mit Personenschäden und die Dorfversammlung für alle anderen Streitsachen zuständig sein sollte, aber ich will da gar keine festen Vorgaben machen).

b) Strafe und Rache

Als Höchststrafe schwebt mir nicht die Todesstrafe, sondern die Verbannung aus dem Reich vor. Die Rechtsprechung soll nicht der Rache dienen, sondern der Wiederherstellung der Gemeinschaft.

Wenn das Reich so wird, wie ich es mir vorstelle, dann ist Verbannung für einen Reichsbürger auch eine schlimmere Strafe als der Tod. Auch kann man hier abstufen und temporär (für einige Jahre) oder für die ganze Lebenszeit verbannen. Dabei geht es nicht darum, dem Verbrecher Leid zuzufügen, sondern den Frieden in der Gemeinschaft wiederherzustellen. Und nur bei temporärer Verbannung kann es um Resozialisierung gehen, Verbannung für immer hat keine erzieherische Komponente mehr (nur für die anderen Reichsbürger, aber nicht für den Verurteilten).

Unabhängig von der Rechtsprechung halte ich Rache nicht für ein generell „niederes Motiv“, auch einen Mord aus Rache kann ich unter gewissen Umständen moralisch nachvollziehen. Rache ist allerdings eine funktionale Handlung: Sie soll nach erlittenem Unrecht nicht dem Geschädigten ein gutes Gefühl geben (das tut sie bei gesunden Personen sowieso nicht), sondern dient dazu, die Fähigkeit zu demonstrieren, erlittenes Unrecht zu sühnen.

Rache ist also eine Aktion, die nur nach außen hin sinnvoll ist (für den Rächenden kann sie unter Umständen schädlich bis selbstzerstörend wirken). In der Gemeinschaft des Reiches gibt es aber kein „Außen“, alle sind sozusagen eine große Familie, in der Vergebung statt Rache geübt wird.

Bei der Schädigung eines Reichsbürgers durch Außenstehende ist eine Racheaktion allerdings angebracht, nur sollte sie hier im Normalfall keine Individual- sondern eine Gemeinschaftsaktion sein.

c) Vertrag und Ehre

Analog zum Wegfall des positiven Rechts und der Rechtsprechung durch Paragraphenreiterei stelle ich mir vor, dass man vom schriftlichen Vertrag zum mündlichen übergeht und statt Vertragsverhältnisse schriftlich zu fixieren, diese mündlich, per Eid, festzulegen. In allen Lebensbereichen!

So wie eine Ehe traditionellerweise ein mündlicher Eid ist (der Ehevertrag, wenn es ihn gibt, regelt finanzielle Details und eventuell auch Sanktionen von Übertretungen) und ein Eidbruch ausschließlich vom Partner sanktioniert wird (im schlimmsten Fall mit der Trennung), können auch Verhältnisse von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Lehrenden und Lernenden und so weiter, wieder mündlich geschlossen werden.

Wer nun fragt: Ja, aber wer garantiert dann, dass die Vertragspartner sich an ihre vertraglichen Pflichten halten? – der hat noch gar nicht verstanden, worauf diese Utopie hinausläuft.

Natürlich sorgt vor allem die persönliche Ehre dafür, dass man sich an den Vertrag hält. Dazu kommt in einer Gemeinschaft, in der persönliche Ehre und Gemeinschaft hoch geschätzt werden, der soziale Mechanismus des Ausgrenzens von Ehrlosen. Wer dafür bekannt ist, Rechnungen nicht zu bezahlen, der muss eben in Vorkasse gehen (usf.).10

Dazu ist eine Gemeinschaft nötig, die im Gegensatz zu einer Gesellschaft vor allem nicht mehr die Anonymität eines jeden garantiert, sondern jedem seine Fehler öffentlich vorhält. Dabei kann ich mir sehr gut eine Gemeinschaft von Deutschen vorstellen, die statt sich kleine Vergehen ewig gegenseitig vorzuhalten, sehr schnell dabei ist zu verzeihen, vor allem wenn kein schlimmer Schaden entstanden ist und der Schädiger z.B. eine öffentliche Entschuldigung ausspricht (oder in schlimmeren Fällen eine öffentliche Demütigung auf sich nimmt).

Im Gegensatz zu diesem lockeren Umgang mit kleineren Vergehen befinden wir uns heute in der paradoxen Situation, dass Millionen für die „Resozialisierung“ von Psychopathen, Kinderschändern und sonstigem Abschaum ausgegeben werden, während man als kleiner Bürger, der ein Bagatelldelikt begeht, ganz schnell sein gesamtes Leben umgekrempelt bekommt.

Die eigentliche Funktion eines Rechtssystems, die Aussonderung von schädlichen Individuen aus der Gemeinschaft, leistet unsere aktuelle Judikative gar nicht, weil kranke Verbrecher die gleichen Rechte genießen wie alle anderen auch, weil Psychopathen gar nicht vor Gericht landen, da zwar Reaktionen auf Getrolle, nicht aber das Getrolle selbst unter Strafe stehen. Psychos dürfen einen in der BRD regelrecht verfolgen, mit billigen Tricks Schaden zufügen, beleidigen und das Leben schwermachen, aber wehe man wehrt sich mit der Faust! Das verstößt ja gegen das Gesetz!

Angriffe auf die persönliche Ehre oder die von Familienangehörigen sollten sofort körperlich geahndet werden können, im Zweifelsfall ist ein Schlichter oder eine Ratsversammlung zu befragen und diese Instanz kann dann ggf. den Rahmen der Reaktion abstecken und Überschreitungen der Selbstverteidigung eindämmen.

Trotzdem scheint es mir klüger, den ein oder anderen ausartenden Konflikt hinzunehmen, statt aus Angst um den sozialen Frieden Gewalt in allen Fällen zu delegitimieren.

Psychopathen werden also entweder recht schnell in der Verbannung oder unter der Erde landen – es sei denn sie passen sich aus Opportunismus den Regeln der Gesellschaft an.

Für eine Gemeinschaft, die auf geschriebene Gesetze verzichten kann, ist es unabdingbar, dass die persönliche Ehre als wichtigstes Gut überhaupt gilt. Ich stelle mir hier viele soziale Mechanismen vor, bis hin zu Fernsehsendungen, die nicht denjenigen belohnen, der am besten mit seinem Arsch wackeln kann, sondern denjenigen, der z.B. vorsichtig Auto fährt oder alten Leuten hilft.

Gleichzeitig führt die Abschaffung des schriftlich fixierten Rechts zum Tod der Bürokratie und all die Menschen, die sich durch Paragraphenreiten ihr Auskommen verdienen, können endlich eine sinnvolle Berufung finden!

Also noch einmal: Keinerlei geschriebenes Recht ist vonnöten, keine Reichsverfassung,11 kein Strafgesetzbuch und keine Straßenverkehrsordnung (Winkler hat in einem Pranger mal so schön gesagt, dass der erste Paragraph der Straßenverkehrsordnung eigentlich ausreichen sollte).

3. Finanzen und Wirtschaft

Ich habe unser Schuldgeldsystem beschrieben12 als eine Geldwirtschaft, in der Banken Geld quasi aus dem Nichts schaffen können (fractional reserve, nur 10% des ausgegebenen Geldes müssen hinterlegt werden), während Staaten wie Privatpersonen dieses Geld leihen müssen. Zahlen sie ihren Kredit zurück, verschwindet das Geld wieder, die Zinsen sind Reingewinn der Banken. Dieses System muss, damit Geld im Umlauf ist, immer mehr Geld erschaffen, was zu einer ständigen Geldentwertung führt. So ist sichergestellt, dass die Bemühungen der Wirtschaftsteilnehmer, ihren Wohlstand zu mehren, nur in Ausnahmefällen erfolgreich sein können und das Groß der Leute immer weniger besitzt.

a) Der Staat druckt das Geld

Wir in Europa könnten in heute für uns unvorstellbarem Reichtum leben, wenn man unser Geld nicht ständig entwerten würde, wenn wir nicht die halbe Welt mit durchfüttern müssten (was nur dazu führt, dass die afrikanischen Länder sich nicht selbst ernähren können, weil es leichter ist, von den Hilfslieferungen zu leben. Wir züchten eine riesengroße demographische Bombe heran, hungrige Menschen, die gelernt haben, dass Essen aus Europa kommt. Ein kleiner Teil von ihnen hat sich schon auf dem Weg ins „gelobte Land“ gemacht, ein großer Teil der anderen wird folgen, wenn nichts geschieht!).

Wenn nicht 62 Leute die Hälfe des Geldes der Welt unter sich aufteilen würden, während bei vollen Regalen und während täglich Tonnen von Lebensmitteln weggeworfen werden mitten in Europa und sogar in Deutschland einheimische Kinder wegen der künstlichen Knappheit Hunger leiden, wenn wir lernen würden, unseren Sozialneid nach oben (und zwar ganz oben) und nicht nach ganz unten (oder zu dem, der ein klein wenig mehr hat als wir) zu lenken und vor allem:

Wenn der Staat die alleinige Macht hätte, Geld in Umlauf zu bringen, dann würde das ökonomische Paradies auf Erden eingeläutet!

Es hat seinen Grund, warum Marx die Finger von den Banken gelassen hat. Millionen „Kommunisten“ kämpfen vergeblich gegen die soziale Ungerechtigkeit, weil es nicht der Gegensatz von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist, an dem die wahre Front anzutreffen ist – nein, beide Gruppen werden von der Hochfinanz hinters Licht geführt und arm gemacht. Beide trifft es hart: Der Arbeitnehmer wird zur Ware Arbeitskraft degradiert, er verdient zu wenig, kann schnell seinen Job verlieren und muss „flexibel“ sein, also bereit, irgendwo zu arbeiten. Der Arbeitgeber aber kann ebenfalls sehr schnell seine Existenz verlieren, auch ohne Eigenverschulden kann er von Heuschrecken aus dem Geschäft gedrängt werden und seinen Laden verlieren – und seine Mitarbeiter sind arbeitslos oder müssen für weniger Geld länger für die Heuschrecke arbeiten! Aber vor allem: Sowohl der Kredit, den der Arbeitgeber aufnahm, um den Laden zu gründen, als auch die privaten Kredite, die Arbeitnehmer wie Arbeitgeber aufnahmen, um ihre Häusle zu bauen, ihre Autos zu bezahlen usw., sind eine beständige Belastung und wenn man nicht mehr zahlen kann, dann wird gepfändet. D.h. die Arbeitnehmer haben gar keine Wahl und müssen für weniger Geld arbeiten, wenn die Heuschrecke das will!

Nun kann man sicherlich anmerken, die müssten ja diese Kredite nicht aufnehmen und könnten auch einfach mit ihren Anschaffungen warten, bis sie das Geld dafür hätten – das geht aber gar nicht. Niemand, der nicht sehr groß erbt, kann ein Haus aus der Kaffeekasse bezahlen, die meisten Leute können sich von ihrem Gehalt auch nicht einen Mittelklassewagen leisten, selbst wenn sie jahrelang sparen. Also müssen sie Kredite nehmen.

Der Arbeitgeber kann gar nicht anders, er muss alles über Kredit finanzieren und der Staat erst Recht, wo soll das Geld denn herkommen?

Noch einmal: Jedes Geld, das im Umlauf ist, ist Schuldgeld! Die Banken gehen ja nicht hin und verteilen einen Teil des Geldes ohne dafür Zinsen zu wollen! Jeder Gewinn, den man macht, besteht aus den Schulden anderer Leute!

Und natürlich kann man einem Wirtschaftsunternehmen wie einer Bank es auch nicht übelnehmen, dass die finanzielle Interessen verfolgt.

Was aber wäre, wenn jemand, der wirklich keine solchen Interessen hat, die Kredite vergäbe? Viele Leute wehren sich mit Händen und Füßen dagegen, dem Staat diese Macht zuzugestehen, scheinen aber gut damit leben zu können, wenn diese Macht in privaten Händen liegt (Rothschild soll gesagt haben, es sei egal, wer ein Land regiere, wenn er dort das Monopol zum Gelddrucken hätte).

Wie so oft wird die Lösung vor allem deshalb abgelehnt, weil sie so einfach ist.

Der Staat müsste auch nicht mehr als Parasit auftreten und Steuereinnahmen generieren (höchstens um die Geldmengenausweitung einzuschränken), er könnte im Gegenteil entweder staatstragende Leistungen wie Kinderkriegen direkt finanziell belohnen oder einfach für einen so großen Wohlstand sorgen, dass die Bürger selbst entscheiden können, wie staatstragend sie sein wollen (der erziehende Staat ist mir zuwider).

b) Das Recht auf Arbeit

Und so geht es: Jeder Reichsbürger bekommt die Garantie auf einen Arbeitsplatz durch den Staat. Je nach Talent kann er Straßen fegen, Heizungen in staatlichen Gebäuden reparieren oder auch Prüfungen abnehmen, Kraftwerke bauen.

Das Reich hat große Ziele, deshalb hat es immer Arbeitsplätze anzubieten. Jeder, der im Reichsarbeitsdienst tätig ist, bekommt ein angemessenes Gehalt – nicht so wenig, dass man auf ihn herabsieht, aber auch nicht so viel, dass er nicht, wenn er die Gelegenheit hat, wieder in die Privatwirtschaft möchte.

Die Reichsarbeiter bringen das Geld in Umlauf (sie kaufen die Waren ihres täglichen Bedarfs im privaten Sektor). Projekte wie die Gründung eines Ladens werden von Reichsbeamten auf Stimmigkeit geprüft und wenn sie genehmigt werden, mit zinslosen Darlehen finanziert. Jeder Bürger, der in Not geraten ist oder eben einfach Geld benötigt, kann sich beim Reich immense Summen leihen, die er dann in der Folge aus seinen Einnahmen zurückzahlen muss.

Pfändungen finden nur dann statt, wenn Reichsbürger wirklich über ihre Verhältnisse gelebt haben, wenn sie nachweislich einfach Pech gehabt haben (und z.B. ein Hof herutergewirtschaftet wurde oder eine Fabrik pleite gegangen ist) springt das Reich ein, allerdings nicht vollkommen naiv und ohne Kontrollen. Im Reichsarbeitsdienst sind immer Stellen frei für Reichsbeamte auf Zeit, welche solche Unternehmen aufsuchen, beraten und letztendlich darüber entscheiden, ob man ihnen noch einmal aushilft. Das Thing der Gemeinde entsendet solche Beamten, die dann nach Begutachtung der Situation auch im Thing vorsprechen und die Situation schildern, dann wird beraten, wie geholfen wird.

Bei der Masse an Wohlstand, die ich für eine solche Gesellschaft voraussehe, wird in weniger eklatanten Fällen das Thing, das ja aus den vermögenden Männern der Region besteht, gar nicht bei den höheren Ebenen anfragen müssen, sondern jeder legt einfach selbst ein wenig von seinem privaten Geld drauf und für den so Geretteten ist das dann natürlich eine Ehrensache sich, wenn er wieder auf festem Grund steht, entsprechend bei seinen Rettern zu revanchieren.

Hier wird eine Eigenart der deutschen Mentalität Wunder wirken, die heutzutage oft beklagt wird: Die grenzenlose Naivität der Deutschen ist in einer multikulturellen Gesellschaft, in der Ali, Igor und Schlomo einen gleichermaßen übers Ohr zu hauen trachten und viele Landsleute diese Bösartigkeit schon übernommen haben, äußert schädlich.

In einer homogenen Volksgemeinschaft wird sie dafür sorgen, dass jeder dem Nachbarn ohne zu fragen weiterhilft, wenn jemand in Not geraten ist. Wie eine große Familie wird das Volk zusammenstehen, wie „ein Mann“ wird es handeln.

c) Unternehmertum und Ehrenamt

Es ist von Seiten der Reichsregierung darauf zu achten, dass die privaten Unternehmer nicht zu große Unternehmen errichten und alle lebenswichtigen Wirtschaftszweige in staatlichen Händen sind (insb. Energieversorgung, Schienennetz, Wasserver- und -entsorgung, etc.). Im Falle, dass ein großer Konzern insolvent wird, sollte das Reich die Vorkaufsrechte haben und dann entscheiden können, wem der Konzern weiterverkauft wird oder ob er in mehrere Teile zerschlagen und einzeln weiterverkauft wird.

Ich halte aber nichts davon, die Produktionsmittel vollständig in staatliche Hände zu geben, wie die Kommunisten das wollen. Zum einen ist Planwirtschaft ineffizient, zum anderen würde ein Staat, welcher der einzige Arbeitgeber ist, tatsächlich zu viel Macht haben.

Noch einmal: Der Reichsarbeitsdienst soll so schlecht bezahlt werden, dass die alle, wenn sie können, in die private Wirtschaft zurück wollen. Auch Verwalter, Politiker, Kontrolleure. Bei Vollbeschäftigung (die schnell erreicht wäre), bietet es sich natürlich an, solche Tätigkeiten zu einem Ehrenamt zu machen (mit anderen als finanziellen Anreizen).

Letztendlich gehe ich davon aus, dass im Reich innerhalb kürzester Zeit nicht nur Vollbeschäftigung erreicht wäre, sondern auch ein riesiger Mangel an unqualifizierten Arbeitskräften (Hilfsarbeiter, Reinigungskräfte, etc.) ausbrechen würde.

Hier gilt es, auf keinen Fall die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen und „Gastarbeiter“ ins Land zu holen, selbst dann nicht, wenn Apartheid herrschen würde (das würde auf eine milde Form der Sklaverei hinauslaufen). Statt dessen wird man in dem Fall die Pflicht eines jeden, vom Schlosser bis zum Professor, einführen müssen, niedere Arbeiten mit zu verrichten.

d) Frauen und Arbeit

Der aufmerksame Leser hat es schon erraten: Frauen haben im Reich nur im Ausnahmefall ein Recht zu arbeiten, bzw. stellt der Reichsarbeitsdienst Frauen nicht oder nur in Ausnahmefällen (z.B. Kriegsfall) ein. Wenn Frauen in der privaten Wirtschaft arbeiten wollen und einen Boss finden, der sie einstellen möchte, dann wird ihnen das Reich das nicht verbieten. Im Gegenteil werden für Berufe wie Erzieher, Lehrer oder Visagist sicherlich Frauen von den Firmen gesucht werden. Aber eine jede Frau, die ins Arbeitsleben eintritt, wird behandelt werden „wie ein Mann.“ Sie wird keine Vorrechte erwarten dürfen, keine Ausgleichszahlungen, Beförderungsbevorzugung oder sonstigen Sonderrechte erwarten.

Die Frau erhält deswegen normalerweise keinen Arbeitsplatz vom Reichsarbeitsdienst, weil das Reich davon ausgeht, dass die erste Rolle der Frau die der Mutter ist. Die Karriere sollte im Reich kein Hindernis sein, Kinder zu bekommen!

Daher wird es der Normalfall sein, dass Mädchen, welche mit ihrer Bildung an einem gewissen Punkt angelangt sind, beginnen, sich einen Mann auszuwählen, zu heiraten und Kinder zu bekommen. Neben den häuslichen Aufgaben gibt es ein riesiges Feld von gesellschaftlichen Aktivitäten, das genuin Frauensache ist, von der Pflege der Nachbarschaft, Heimatschutz und sozialem Engagement über das Begehen von Traditionen und religiösen Festen, sowie dem Ausrichten von gesellschaftlichen Anlässen bis hin zu Aktivitäten im „Rat der Frauen.“ Die meisten Frauen werden mit diesen Aktivitäten voll und ganz ausgefüllt sein und Männer wie Frauen werden dankbar sein, dass es für sie jeweils eigene Bereiche gibt.

(Es ist davon auszugehen, dass der moderne „westliche“ Mensch viel zu viel von seinem Partner erwartet. Er soll nicht nur ein Sexual- und Liebespartner sein, sondern auch noch ein guter Freund und Unterhalter und ein gutes Elternteil. In archaischen Gesellschaften gibt es das Modell der Geschlechtertrennung über den Tag: Die Männer arbeiten in Gruppen zusammen (jagen, bauen) und die Frauen (Kleidung herstellen, kochen) ebenso, man trifft sich abends zum gemeinsamen Essen und Tanzen. Die Ehepartner sehen sich über den Tag kaum, ihre Zeit ist abends im Zelt. Es ist noch nicht erforscht, in welchem Ausmaß das Aufeinanderhocken in kleinsten Wohnungen die Beziehungen zwischen Männern und Frauen zerstört, oft funktionieren die Beziehungen, in denen beide Partner den ganzen Tag über arbeiten gehen, besser).

Noch einmal: Jede Frau, die für sich entscheidet, dass sie so ein Leben nicht führen möchte, die keine Kinder haben möchte oder gerne in einem „echten“ Beruf arbeiten will, kann das sehr wohl tun. Nur wird sie, wenn sie gewisse Rechte einfordert, auch die entsprechenden Verpflichtungen auf sich nehmen müssen und wenn sie gewisse Verpflichtungen nicht auf sich nimmt, wird sie gewisser Rechte verlustig gehen.

e) Weltmarkt und Autarkie

Statt auf dem „Weltmarkt“ zu handeln, hat das Reich bilaterale Abkommen mit anderen Ländern (z.B. Rohstoffe gegen technische Produkte).

Das Ziel der Reichswirtschaft ist die vollständige Autarkie des Reiches, also die Selbstgenügsamkeit, das Selbstversorgen. Dabei kann es innerhalb des Reiches ruhig Regionen geben, die sich auf verschiedene Wirtschaftszweige konzentrieren, aber das Reich sollte bei keinen wichtigen Rohstoffen, Ressourcen oder Produkten vollständig auf Import angewiesen sein. Überschüsse dürfen an das Ausland gezahlt werden, allerdings ist bei Ausfuhr inländischer Waren eine saftige Exportgebühr – und bei Einfuhr ausländischer Waren eine saftige Importgebühr – fällig.

4. Land- und Waffenbesitz

Das Land muss den Bürgern gehören. Ein Landbesitzer wird seinen eigenen Grund und Boden bis aufs Blut verteidigen, ein Mieter oder Pächter mag den Besitz eines anderen pflegen, wird ihn aber verlassen, wenn Gefahr droht.

a) Vermietung und Landbesitz

Das bedeutet, die Unsitte des Vermietens wird abgeschafft (es geht dabei gar nicht um alte, alleinstehende Damen, die ihre Einliegerwohnung vermieten, um über die Runden zu kommen, sondern um große Vermietergesellschaften, die mehrere Häuser „betreuen“ und den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen).

Wer einen Hof bewirtschaftet, ein Haus oder eine Wohnung bewohnt, der kauft sie, notfalls auf Kredit, und ist selbst für Instandhaltung, Reparatur und so weiter verantwortlich.

Die Spekulation mit Land und das Anhäufen großen Landbesitzes in einzelnen Händen muss verhindert werden, d.h. jeder Großfamilie steht nur soviel Land zu, wie sie auch bewirtschaften kann bzw. mag eine Zweitwohnung noch angehen, eine Dritt- oder Viertresidenz aber nicht.

Es ist zu bedenken, dass auch diese Regelungen nicht schriftlich fixiert werden sollen, sondern die Vorteile einer solchen Regelung gegenüber allen Reichsbürgern kommuniziert werden, so dass sich die allermeisten von selbst daran halten und Things und Dorfversammlungen Verstöße bekannt machen und die entsprechenden Personen darauf ansprechen und notfalls sanktionieren.

Alle Anlagen und Ländereien in Reichshand werden von Beamten im Reichsarbeitsdienst verwaltet.

Es ist nur Reichsbürgern deutschen Blutes erlaubt, Land im Reich zu besitzen, Ausländer müssen Land und Immobilien von Reichsbürgern mieten (sofern sie eine temporäre Aufenthaltsgenehmigung haben), während die vermietenden Reichsbürger gleichzeitig für das Wohlverhalten der Mieter gegenüber dem Reich und der Reichsbevölkerung bürgen und notfalls haftbar zu machen sind.

b) Waffenbesitz

Jeder Reichsbürger, der eine persönliche Schusswaffe besitzen möchte, muss seine Eignung und Sachkundigkeit nachweisen, d.h. er muss nachweisen, dass er technisch mit der Waffe umgehen kann, einen Erste Hilfe Kurs mit dem Schwerpunkt Schusswunden belegt haben und benötigt einen angesehenen Mentor, der ihm bescheinigt (bzw. gegenüber einem Reichsbeamten einen Eid ablegt), dass er die psychologischen Voraussetzungen für den Waffenbesitz mitbringt. Die meisten Männer werden diese Dinge während ihrer Zeit in der Armee erwerben können.

Ein Staat, der seinen Bürgern das Recht abspricht, Waffen zu tragen, hat sich total vom Volk entfremdet. Ein Staat, der, wie es sein sollte, für das Volk da ist, ja eins mit dem Volk ist, muss sich nicht darum sorgen, dass seine Bediensteten vom Volk angegriffen werden (was ja der eigentliche Grund für das Verbot des privaten Waffenbesitzes ist). Durch ein allgemeines Waffenverbot macht man es den Verbrechern auch einfach, denn diese werden sich ja auch nicht an die Waffengesetze halten!

Ausländer, die sich im Reichsgebiet aufhalten, dürfen keinerlei Waffen tragen. Illegaler Waffenbesitz wird streng bestraft.

5. Dorfgemeinschaft und Großfamilie

Die Gemeinschaft der Reichsbürger soll keine erzwungene sein, sondern eine natürlich. Das bedeutet, dass das Konzept der Kleinfamilie zugunsten ursprünglicherer Formen des Zusammenlebens aufgegeben wird. In der Großfamilie leben und arbeiten nicht nur Eltern und Kinder (und eventuell noch Großeltern) zusammen, sondern die ganze nähere Verwandtschaft. Die Sippe, der Stamm oder die Dorfgemeinschaft ist die nächstgrößere Einheit von Bürgern, die zumindest entfernt miteinander verwandt sind.

Es wird sicherlich immer Personen geben, welche diese dörfliche Gemeinschaft als Enge empfinden. Diese Personen werden auch weiterhin die Städte bevölkern, an den Universitäten studieren und ihre „Wahlverwandtschaften“ pflegen, wobei im städtischen Leben das Vereinswesen, an den Universitäten die Forschergemeinschaften und in den Firmen die Mitarbeiterrunden gefördert werden.

Auch die Schulgemeinschaften sollen keine Ansammlungen von jungen Menschen sein, die, jeder für sich, versuchen einen Abschluss zu erreichen, sondern echte Gemeinschaften. Dafür ist der Wettbewerb mit anderen Schulen (z.B. in sportlichen Disziplinen) auszubauen, aber auch ein Unterrichtsmodell, schulische Riten und Traditionen zu finden, die Gemeinschaft fördern.

Es scheint mir evident, dass eine Gemeinschaft, die aus solchen Kleingemeinschaften besteht, auf eine Polizei komplett verzichten kann. Jeder Reichsbürger hat das Recht, Verbrecher zu stellen und zu bekämpfen, er muss dann nur auch die Verantwortung für seine Taten gegenüber dem Thing annehmen. Jedes normale Vergehen kann von dem Anführer oder Rat der jeweiligen Gemeinschaft sanktioniert werden (Familienrat, Firmenleitung, etc.) und jedes größere Vergehen dem Dorfrat, dem Thing oder einer höheren Instanz gemeldet werden, damit diese über Sanktionen entscheidet.

6. Medien und Presse

Im Reich gibt es kein „öffentlich- rechtliches“ Fernsehen und keine „Privatsender“ in Firmenbesitz. Es gibt nur verschiedene Reichssender mit Journalisten, Moderatoren usf. im Reichsdienst. Freie Journalisten darf es geben, sie können ihre Artikel, Reportagen und Nachrichten an die Reichssender verkaufen. Die Auswahl der Nachrichten liegt bei den Reichsbeamten. Wenn ein Journalist das Gefühl hat, seine Meldungen würden absichtlich totgeschwiegen, kann er auf der Dorfversammlung oder dem Thing dazu sprechen und diese Gremien können ggf. Druck auf die Sender ausüben, das Material zu zeigen.

So soll sichergestellt werden, dass nur Idealisten, denen es um die Wahrheit geht, Journalisten werden und Nachrichten nicht nach Sensationslüsternheit ausgewählt werden, sondern aufgrund ihres Informationsgehaltes.

Natürlich sind „freie Kanäle“, auf denen Bürger ihre private Meinung kundtun oder aus ihrer Sicht über Ereignisse berichten, nicht verboten. Allerdings müssen solche Sender eigenfinanziert arbeiten, d.h. sich durch ihre Zuschauer finanzieren und Gebühren an das Reich dafür zahlen, dass sie gesendet werden. Werbefinanzierung scheidet aus, da im gesamten Reich die Produktwerbung verpönt ist und als unfaire Vorteilsnahme angesehen wird (während im Gegensatz dazu Eigenwerbung erlaubt ist, d.h. dass z.B. der Handwerker öffentlich publik machen kann, dass er einen Handwerksbetrieb hat und Aufträge braucht, wenn er aber verkündet, dass er die besten handwerklichen Leistungen weit und breit anbiete, wird das als ungehörig angesehen).

Es gibt im Reich aber keine Nachrichtensender, welche rund um die Uhr aus der Welt berichten, es gibt die Abendnachrichten und Diskussionsrunden zu diversen Themen. Der Rest ist Kultur und Unterhaltung. Auch das Radio spielt nur Musik und überträgt Verkehrsinformationen. Die wichtigsten Ereignisse der Woche werden ohnehin auf den Dorfversammlungen diskutiert.

Die Dauerberieselung mit „Neuigkeiten“ wird abgestellt, es gilt als ungehörig außerhalb bestimmter Rahmen (z.B. der Dorfversammlung) politische Diskussionen zu führen. Und wenn das Reich auch nur ansatzweise so wird, wie ich mir das vorstelle, wird es auch völlig überflüssig sein, täglich über Politik zu reden.

Das gleiche gilt für Zeitungen und Zeitschriften. Das Reich produziert kein überflüssiges Papier.

Umgekehrt ist jeder Reichsbürger berechtigt, seine Meinungen, Ansichten und Erkenntnisse zu publizieren, zu bewerben und auch zu verkaufen.

Eine der wichtigsten Funktionen der Reichspresse ist die Aufklärung der Reichsbürger – und der anderen Völker der Welt – über Techniken der medialen Manipulation und die Lügen, die der Weltfeind durch seine fast weltweite Kontrolle der Medien verbreitet.

7. Bildung und Kultur

Damit wir wieder das Volk „der Dichter und Denker“ werden, ist es nötig, so ziemlich alles, was in den letzten Jahrzehnten in der BRD unter „Bildungspolitik“ lief, die Toilette hinunterzuspülen.

a) Bildungsziele und Schulformen

Ziel der Bildung im Reich sind selbstbestimmte Bürger, die innovativ und selbstverantwortlich handeln können, die fähig sind Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen mittragen können, die einen kreativen Geist besitzen und die Ideale des Reiches verinnerlicht haben.

Von Beginn an (Kindergarten) wird es also „Indoktrination“ geben. Es ist ein Mythos, dass heute, in der BRD, keine Indoktrination im Kindergarten stattfinden würde: Die Kinder werden täglich mit den sozialromantischen, ökologischen und multikultibesessenen Plattitüden ihrer Erzieher indoktriniert – und in den Schulen geht das weiter!

Die Indoktrination im Kindergarten sollte sich in unserem Reich aber auf zwei genau definierte Bereiche beschränken: Die Begriffe der Ehre und Treue.

Diese beiden Begriffe sollten die Leitsätze der Kindergartenzeit sein, alle Spiele und Aktivitäten sollten möglichst etwas mit diesen Begriffen zu tun haben. Es geht also nicht darum, dass die Erzieher ständig Ehre und Treue predigen, sondern dass die Kinder diese Dinge im Spiel erleben, auf ihrem Level ausprobieren können und, das ist am Wichtigsten, dass die Erzieher ihnen vorleben, was das bedeutet.

Es ist wünschenswert Kindergärten möglichst nur noch in der freien Natur (oder eben im Stadtwald) anzusiedeln, den zweiten Teil des Wortes also ernst zu nehmen. „Kindertagesstätten“ soll es nicht geben, der Kindergarten soll die erste Instanz der Sozialisation sein, nicht eine Aufbewahrungsstelle. Fremdbetreuung von Kindern vor dem dritten Lebensjahr sollte die Ausnahme bleiben und eigenfinanziert stattfinden.

In der Grundschule geht es dann um das Erlernen der elementaren Fähigkeiten des Lesens, Schreibens und Rechnens. Unglaublich, aber wahr: Die Grundschulen der BRD nehmen diese so grundlegende und einfach scheinende Aufgabe in immer schlechterem Maße wahr! Viel wichtiger als die Grundfertigkeiten scheinen heute gewisse soziale Fähigkeiten (die im Auge des Betrachters, also des Lehrers, liegen) zu sein. Die einzige soziale Fähigkeit, die eine Rolle in der Grundschule spielen sollte, ist die Wahrhaftigkeit.

Neben diesen Fähigkeiten geht es in diesem Alter sehr viel um das Ausprobieren von verschiedensten Fertigkeiten: körperlich, geistig, experimentell müssen die Kinder gefordert werden. Hier wie auf den weiterführenden Schulen gilt, dass Gruppenarbeit natürlich und nicht künstlich arrangiert gelernt werden soll (es ist sinnlos, einen Vierertisch mit zwei Jungen und zwei Mädchen zu besetzen und ihnen eine gemeinsame Schreibaufgabe zu geben. Wenn die gleichen vier Kinder aber z.B. eine Schnitzeljagd machen, ist das eine natürliche, sinnvolle Gruppenarbeit).

Die weiterführende Schule sollte eine Einheitsschule sein, wobei in den Hauptfächern und den Naturwissenschaften differenzierte Kurse angeboten werden und wie an der heutigen Gesamtschule je nach Notenbild und Kursbelegung verschiedene Abschlussqualifikationen erreicht werden können.

b) Abitur und Studium

Nach zehn Jahren sollte die Schule beendet sein, das „Abitur“ sollte aus mehreren Gründen an die Hochschulen verlegt werden:

Zum einen macht das rasante Wissenswachstum eine frühere Spezialisierung notwendig (wobei die Universität bis zum Abschluss verpflichtend Kurse in anderen Fächern anbieten sollte), zum anderen ist eine bis in die späten Zwanziger ausgedehnte Adoleszenz ein Luxus, den sich nur dekadente Gesellschaften leisten können. Mit Anfang zwanzig steht man „im Saft“ und sollte erste Arbeitserfahrungen sammeln. Idealerweise erfolgen weitere Spezialisierungen und Qualifikationen in einem „dualen System“, d.h. man studiert neben dem Job weiter (und wird im Idealfall, auch wenn das Studieren irgendwann nicht mehr so viel Raum einnimmt, niemals aufhören sich fortzubilden), ebenso sollte das duale Ausbildungssystem (Auszubildende gehen einen Teil der Woche in die „Berufsschule“ und arbeiten den anderen Teil im Betrieb mit) für die nichtakademischen Berufe beibehalten werden.

Zuletzt ist es nicht nur nicht nötig, sondern besonders schädlich, wenn mehr als 15-20% eines Jahrgangs (2016 sind es in der BRD über 50%) das Abitur machen und ein Großteil dieser Schüler dann studieren geht. In Verbindung mit einer massiven Ausdehnung der geisteswissenschaftlichen Fakultäten (zehntausende Stellen seit den Siebzigern neu geschaffen) hat dies dazu geführt, dass ein Großteil der Akademiker nur als „Laberwissenschaftler“ taugt, die keine ernsthafte Funktion in der Gesellschaft ausfüllen und so zu Parasiten oder zumindest Nervtötern wird. Auf der anderen Seite schreit das Handwerk Alarm, dass keine Lehrlinge zu finden sind und es ist mittlerweile kaum noch möglich, zeitig Termine beim Klempner oder Schreiner zu bekommen.

Der Gedanke, dass ein Großteil derer, die ein durchschnittliches Studium im Nachplappern von Blödsinn absolviert haben, als Geselle im Werkzeugbau oder als Dachdeckermeister glücklicher geworden wären, liegt irgendwie nahe.

Im Hochschulbereich gibt es einige Disziplinen, die von Studenten aller Fachrichtungen zumindest ansatzweise beherrscht werden müssen, das sind Philosophie, Politik, Logik, Ökologie, Volkswirtschaft, Geschichte und Kulturwissenschaft (also Literatur, bildende Künste, Architektur, etc.).

Jeder gebildete Reichsbürger sollte die großen Werke deutscher Autoren der Klassik, große deutsche Kunstwerke, usw. kennen, jeder gebildete Reichsbürger sollte die wahre Geschichte seines Landes kennen, zu ethischen und staatstheoretischen Reflexionen fähig sein und allgemein geschult sein im logischen Denken. Die geistige Elite des Reichs benötigt einen gemeinsamen Kanon des Wissens und der Kultur, dieser Kanon muss im Kern europäisch und zu einem Gutteil deutsch sein.

a) Sport, Selbstverteidigung, Erste Hilfe

Im Sportbereich wird viel versäumt heutzutage. Zwar wird allerorts betont, wie wichtig Sport und Bewegung seien, trotzdem wird aber an dieser Stelle viel gekürzt – und häufig ist der Schulsport ineffizient. So sieht man allerorts die verfetteten, Chips in sich hineinfressenden Kinder, die mit Mitte Zwanzig ihren ersten Herzinfarkt haben werden – das nennt man dann „Freiheit“…

Auch für Sport gilt, dass ein gemeinsames Ziel viel Sinn stiften kann. Ein Lauf oder eine Wanderung zu einem schönen Ausflugsort ist allemal besser als zehn Runden im Stadion oder in der Halle. Die Menschen, die mit dem Auto ins Fitnessstudio fahren, um dann dort aufs Laufband zu gehen, werde ich nie verstehen.

Der natürliche Lernrhythmus des Menschen hat morgens ein „Hoch“, da ist es sinnvoll, Dinge auswendig lernen zu lassen, zum Mittag hin sollte zu freieren Lernformen (Experimente, Diskussionen) übergegangen werden, im Nachmittagsbereich liegt das „Lerntief“, hier ist die Zeit für Sport und kreative Aktivitäten.

Mannschaftssportarten sind keineswegs trivialer Zeitvertreib, sondern schulen das Zusammenarbeiten nach Regeln. Nicht grundlos wurden die modernen Sportarten zu der Zeit populär, in welcher man aufgrund der Fortschritte im Ackerbau nicht mehr so häufig auf die Jagd musste.

Der Wettkampf nach bestimmten Regeln ist sogar eine Möglichkeit, internationale Spannungen abzubauen, wenn die Nationalmannschaften gegeneinander antreten (und dafür sollten es auch wieder „National“mannschaften sein, die diesen Titel verdienen. Neger haben in europäischen Mannschaften nichts zu suchen).

Nah verwandt mit dem Bereich Sport und deshalb auch an dieser Stelle angesprochen ist das Feld Selbstverteidigung.

Jeder deutsche Mann sollte von klein auf in verschiedensten Formen des waffenlosen Kampfes geschult werden, jede deutsche Frau sollte spezifisch weibliche Selbstverteidigungstechniken im Schlaf beherrschen. Diese Dinge gehören auf den Lehrplan!

Wer sich verteidigen kann, entwickelt automatisch Selbstbewusstsein, wer weiß, wie man mit den bloßen Händen tödlichen Schaden erzeugt, der wird das Dosieren von Gewalt lernen und z.B. in einer Kneipenschlägerei nicht „aufs Ganze“ gehen – es ist sogar davon auszugehen, dass er in so einer Situation eher schlichtend agiert.

Genauso wie das Verbot von Waffenbesitz ein Zeichen ist, dass man die Bürger für unmündig hält, ist das „Recht auf körperliche Unversehrtheit“ von außen garantiert und heteronom.

Es ist völlig absurd anzunehmen, dass eine im waffenlosen Kampf geschulte Gemeinschaft sich gegenseitig den ganzen Tag verprügeln würde (und unsere Vorfahren, die z.B. im Kaiserreich auch Schusswaffen tragen durften und getragen haben, haben sich auch nicht gegenseitig totgeschossen).

Im Gegenteil: Das Verbot von Waffen und die Einschränkung des Notwehrrechtes begünstigen nur das Verbrechen und den Verbrecher, der ja illegal Waffen besitzt und sowieso Gewalt anwendet.

Auch das Schießen mit Feuerwaffen, sowie Bögen und Armbrüsten sollte also Teil des Sportunterrichtes sein.

Zuletzt erscheint es elementar, dass die Jugendlichen etwa ab dem vierzehnten Jahr (oder auch schon früher) in Techniken der Ersten Hilfe ausgebildet werden – und zwar alle. Abgesehen davon, dass sie dann im Fall der Fälle Hilfe leisten können, wird so dem heute bei vielen Jugendlichen und leider auch Erwachsenen zu beobachtenden Verhalten des Nichteingreifens, Gaffens und dem Stören von Rettungsmaßnahmen, das auch vorkommt, präventiv entgegengewirkt.

  1. Private Schulen, staatliche Prüfer

Die Bildungseinrichtungen sollen in privater Hand sein, freie Hand dabei haben, wie sie die durch das Reich vorgegebenen Wissensinhalte vermitteln. Die Lehrenden sollen keine Noten vergeben, sondern sich auf die Vermittlung des Wissens an die Schüler konzentrieren. Die Bewertung des Leistungsstandes übernehmen Prüfer im Reichsarbeitsdienst. Sie nehmen jährlich Prüfungen bei den Schülern ab, die sie sehr streng bewerten. Die Lehrkräfte der Schulen können sich so darauf konzentrieren, das Wissen so gut sie können zu vermitteln, die Qualitätskontrolle übernehmen die Reichsbeamten.

Da die Schulen und Universitäten in privater Hand sind, müssen Schulgelder und Studiengebühren erhoben werden. Das Reich sorgt mit Stipendien dafür, dass auch Schüler, deren Eltern wenig Geld haben, die aber talentiert sind, gute Schulen besuchen können.

Natürlich wird es auch Ausbildungsstätten geben, die direkt in Reichshand sind, z.B. Fortbildungsstellen, wo Personen zu staatlichen Prüfern oder anderen Berufen im Reichsarbeitsdienst ausgebildet werden.

e) Kreativität und geistiges Eigentum

Im kulturellen Bereich zeigt sich in der Gegenwart die Tendenz, dass es sehr schwierig geworden ist, als Künstler zu überleben. Während Bilder, die aus drei Strichen und einem Klecks bestehen, für Hunderttausende Euro den Besitzer wechseln und von professionellen Firmen ausgesuchte und zurecht gemachte Kunstfiguren den Musikmarkt dominieren, nagen echte Künstler oft am Hungertuch.

Bei der Masse an Kunstprodukten ist es auch nicht mehr überschaubar, welcher Roman, welches Musikstück aufgrund von Kreativität und Zeitlosigkeit eine Bewahrung wert wäre (die meisten „Bestseller“ und „Chartplatzierungen“ sind es nicht).

Es scheint daher erstrebenswert, Nachrichten und Informationen, künstlerische Werke und speziell Meinungsäußerungen nicht zu verkaufen, sondern frei zugänglich zu machen. Wenn die Reichsbürger einen gewissen Wohlstand genießen und es allgemein auch als gierig gilt, für geistige Werke Geld zu verlangen, wird es sich schnell einbürgern, dass diese Dinge frei zur Verfügung gestellt werden (so wie wir Netzkrieger, die keinen Verlag, keine Zeitung und keinen Sender finden, der sich trauen würde, unsere Ansichten zu verbreiten, es ja schon heute tun). Der Lohn des Autors ist dann nicht das Geld, sondern der Ruhm.

8. Verteidigung und Grenzschutz

Es scheint mir völlig klar und indiskutabel zu sein, dass im Neuen Reich nur Deutsche ein Residenzrecht haben.

a) Asyl und Einwanderung

Egal, wie man zuvor über Asyl gedacht hat, Merkeldeutschland hat im Jahr 2015 dafür gesorgt, dass es nie wieder ein Vertrauen in irgendeine Form von „Asylrecht“ wird geben können. Abkommen mit anderen Ländern, auch europäischen, die den Abschaum dieser Länder ins Reich einladen, sind nichts weniger als Volksverrat. Ausländer, welche in Deutschland arbeiten oder ihren Betrieb führen wollen, benötigen eine Sondererlaubnis, die immer zeitlich zu begrenzen ist.

Das Reich nimmt Flüchtlinge oder Asylbewerber nur nach folgenden Kriterien auf:

  • weiße Flüchtlinge vor Andersrassigen

  • Christen vor Moslems oder „Sonstigen“

  • Begrenzte Anzahl (Versorgung muss sichergestellt werden können)

  • Zentrale und abgelegene Unterbringung

  • Keine Freizügigkeit, Aufenthaltsrecht auf das Flüchtlingslager und die Umgebung beschränkt

  • Begrenzter Zeitraum

  • Nur Sachleistungen und nur gegen Arbeitsleistungen der Flüchtlinge

  • Ausbildung der Flüchtlinge in Verteidigungstechniken und ggf. militärische Hilfe bei der Rückeroberung ihrer Territorien

Gaststudenten aus dem Ausland zahlen die normale Studiengebühr plus Extrazahlungen und werden nur zu Grundlagenseminaren zugelassen, nicht dort, wo sie Wirtschaftsspionage betreiben können. Im Reich arbeiten können sie nur innerhalb von gemeinsamen Forschungsprojekten, bei denen ebenso junge deutsche Forscher im Ausland tätig sind. Solche Projekte werden aber durch das Reich besonders gefördert, insbesondere mit europäischen Partnern.

Die Reichsgrenzen werden vom Reichsgrenzschutz lückenlos bewacht, niemand kommt ins Land oder verlässt es, ohne dass die Behörden davon wissen. Wenn Illegale innerhalb des Reichsgebietes aufgegriffen werden, dann können sie mit hohen Geldstrafen (oder Zwangsarbeit) und Ausweisung (in ihr Heimatland oder, falls sie sich nicht erinnern, welches das ist, werden sie einfach am räumlich nächsten deutschen Grenzübertritt hinter der Grenze ausgesetzt) rechnen.

Es ist möglich und wünschenswert, andere europäische Nationen und Reiche, sofern sie ebenfalls zu einem gesunden nationalstaatlichen Prinzip zurückgefunden haben und Illegale ausweisen, in diesen Prozess miteinzubeziehen und Illegale nicht in deren Staatsgebiet abzuschieben.

Das langfristige Ziel all dieser Maßnahmen ist, dass Europa wieder ausschließlich von Europäern bevölkert wird und die Behörden der europäischen Länder über jeden Nichteuropäer, der sich auf ihrem Territorium aufhält, genauestens Bescheid wissen. Wenn die anderen europäischen Länder also mitziehen würden, dann wäre eine gemeinsame Sicherung der europäischen Außengrenzen bei einer Lockerung der innereuropäischen Grenzkontrollen zu dem Zeitpunkt, an dem die meisten Illegalen aufgefunden und abgeschoben worden sind, möglich und wünschenswert.

Der Reichsgrenzschutz macht von der Waffe Gebrauch, um illegale Grenzübertretungen zu verhindern.

b) Wehrpflicht und Armee

Jeder deutsche Mann hat die Pflicht, nach seiner zehnjährigen Schulzeit zwei Jahre militärisch zu dienen. Es gibt keine Verweigerung aus Gewissensgründen und keine Ausmusterung, auch körperlich Eingeschränkte können wichtige Aufgaben im Militär übernehmen. Nach Schweizer Vorbild nimmt der Soldat nach seiner Entlassung seine persönliche Kriegswaffe und weitere Ausrüstungsgegenstände mit nach Hause.

Jede deutsche Frau hat die Pflicht nach ihrer zehnjährigen Schulzeit zwei Jahre militärisch oder sozial zu dienen. Die meisten Mädchen werden sich gegen einen Dienst an der Waffe entscheiden, es gibt aber auch im Militär Funktionen, die von Frauen besetzt werden können. Andere werden Sanitäter, Feuerwehrfrauen, Altenpflegerinnen (usf.) werden.

Pflichtdienstleistende erhalten den Mindestlohn des Reichsarbeitsdienstes.

Durch die beschriebenen Bildungsmaßnahmen und Pflichtdienste wird gewährleistet, dass jeder Reichsbürger im Kriegsfall eine Aufgabe erfüllen kann.

Die Strategie des Reiches im Verteidigungsfall ist der totale Widerstand der Bevölkerung auch nach Ausschalten der Armee durch den Feind, der „Kleinkrieg“ im Partisanenstil. Jeder Bürger hat die Pflicht das Reich gegen jeden Feind bis zu seinem Tode zu verteidigen.

Zur Prävention von Angriffen leistet sich das Reich eine mit modernster Technik ausgestattete Armee und ein abschreckendes Arsenal von Massenvernichtungswaffen. Die Wehrmacht des Reiches kooperiert weltweit mit den militärischen Partnern des Reiches und führt auch präventive Einsätze durch, wenn Bedrohungen von bestimmten Territorien ausgehen.

c) Allianz und Bündnisse

Das Reich liefert keine militärischen Waffen an andere Staaten, auch nicht an Verbündete (Ausnahme: Verbündeten wird im Kriegsfall auch im Tausch mit z.B. Rohstoffen, Abbaurechten oder sonstigen Zusagen mit militärischem Gerät ausgeholfen).

Das Reich lehnt die Mitgliedschaft in gegenwärtig bestehenden Bündnissystem und Völkerbünden (UN, EU, NATO, etc.), sofern sie zu Reichsgründung noch Bestand haben, ab.

Stattdessen erklärt das Reich eine einseitige Nichtangriffspolitik gegenüber allen weißen, europäischen Ländern und lädt diese ein, sich der „Weißen Allianz“,13 einem Verbund aller von Weißen bewohnten Länder (inkl. Russland) anzuschließen.

Innerhalb der weißen Allianz können Abkommen, kultureller und technischer Austausch, sowie politische und militärische Zusammenarbeit ausgehandelt werden. Das Reich gibt aber kein Stück nationale Souveränität oder Entscheidungsbefugnisse an eine supranationale Organisation ab.

Bündnisse mit nichtweißen Ländern sind möglich, dürfen aber niemals zum Schaden eines Allianzmitglieds geschlossen werden.

Es ist davon auszugehen, dass – wenn alle Weißen Länder mitziehen und große nichtweiße Reiche, wie China, als Partner gewonnen werden können – so eine Art „Weltfrieden“ erreicht werden kann bzw. die Häufigkeit und Intensität kriegerischer Konflikte stark minimiert wird.

Bevor dies möglich wird, muss allerdings der Weltfeind in den Chefetagen der Konzerne und Banken in einer gemeinsamen Anstrengung der Völker der Welt ausgeschaltet werden.14

Im Gegensatz zu den inneren Angelegenheiten des Reiches, die in mündlicher Form geregelt werden, müssen Verträge mit dem Ausland immer schriftlich fixiert werden. Vertragsbruch wird mit der Kriegserklärung beantwortet. Mit Ländern, Parteien oder Organisationen, die sich im Krieg mit dem Reich befinden, gibt es keine Verhandlung, sondern nur den Kampf bis zur bedingungslosen Kapitulation des Gegners. Es findet aber keine oder (wenn für die Sicherheit des Reiches unbedingt erforderlich) nur eine temporäre Besetzung besiegter Länder statt, dem besiegten Volk wird möglichst schnell die Eigenverwaltung ihres Landes übertragen, wenn nötig mit bestimmten Auflagen (Beschränkung des Militärs, Reparationen).

9. Prügelstrafe und Unversehrtheit

Gegen körperliche Strafen wird oft angeführt, dass niemand in Angst leben sollte. Allerdings leben Menschen, die kaum oder gar nicht mit Gewalt konfrontiert werden, in beständiger Angst vor Gewalt (wenn auch oft nicht einmal bewusst). Auch das Dammbruchargument (wenn man körperliche Strafen erlaubt, dann erlaubt man auch Misshandlungen, weil man keine Grenze setzen kann) verfängt nicht, denn es ist ja nicht so, dass es in unserer Gegenwart, in der körperliche Strafen streng verboten sind, keine Misshandlungen gäbe.

Fast alle älteren Personen, die noch mit Körperstrafen erzogen wurden, erklären, dass es ihnen nicht geschadet hat, dort wo das der Fall ist, lag tatsächliche Misshandlung vor (Gewalt nicht als Erziehungs- sondern Machtmittel, zudem unverhältnismäßig).

Wenn ein jüngerer einen Fünfzehnjährigen ärgert, wird dieser sich mit einer Ohrfeige zur Wehr setzen können. Dass Erwachsene dies in keinem Fall mehr tun dürfen, führt zu der oft beklagten „Respektlosigkeit“ der Kinder.

a) Verhältnismäßigkeit

Verbieten kann man körperliche Züchtigung – wie alles andere – in einer Gemeinschaft ohne geschriebene Gesetze ohnehin nicht, das bedeutet, man wird die unverhältnismäßige Gewalt und die Misshandlung sozial ächten, so wie man anderes Fehlverhalten ächtet.

Wenn Kinder eine verhältnismäßige körperliche Strafe für tatsächliches Fehlverhalten erhalten, dann werden sie diese in den allermeisten Fällen auch annehmen und sie werden sich das sehr sorgfältig merken.

Kinder und insbesondere Jugendliche, haben den Drang, Grenzen auszutesten und werden das immer tun. Das ist kein böses Rebellentum oder asoziales Verhalten, woher sollen sie denn wissen, wo die Grenzen sind, wenn ihnen das niemand beibringt? Wenn Erwachsene aber keine Grenzen setzen, werden die Jugendlichen immer weiter testen, wann ihnen denn endlich eine solche gesetzt wird, bis hin zu wirklich asozialem und gefährlichem Verhalten. Die meisten Grenzen kann man „sanft“ setzen, durch Autorität, vernünftiges Erklären usf. Aber dort, wo es um eine sehr wichtige Grenze geht und die Grenzübertretung auch sehr massiv ist, muss entsprechender Nachdruck aufgebaut werden.

Es geht mir hier, um das zu betonen, um so etwas wie Ohrfeigen oder schlimmstenfalls Schläge auf die Hand, nicht darum, dass Eltern oder Lehrer die Kinder grün und blau schlagen dürfen (das ist Misshandlung). Auch sollte es die Regel sein, niemals im Zorn eine körperliche Züchtigung vorzunehmen. Allerdings darf man auch nicht zu lange warten, damit die Strafe vom Delinquenten noch mit der Tat verknüpft werden kann. Je älter der Delinquent, desto mehr Zeit kann zwischen Tat und Strafe gelassen werden.

Zudem ist die Intensität der Strafe an das Alter anzupassen. Säuglinge sind gar nicht fähig, irgendeine Art von Bestrafung umzusetzen, bei Klein- und Grundschulkindern sollten Körperstrafen über eine gut überlegte Ohrfeige bei massivem Fehlverhalten nicht hinausgehen, Jugendliche benötigen unter Umständen ein klein wenig mehr und die jungen Erwachsenen im Pflichtdienst, insbesondere die Männer und Frauen, die ihren Wehrdienst leisten, müssen zuweilen stark körperlich sanktioniert werden können. Im Gefecht ist keine Zeit für lange Diskussionen und Fehlverhalten kann den Tod der Kameraden bedeuten.

Man beachte hierbei bitte, dass ich von einer Gemeinschaft ausgehe, in welcher die Heranwachsenden alle ab dem Grundschulalter Selbstverteidigungstechniken lernen und entsprechend abgehärtet sind. Wer mehrmals die Woche im Sportunterricht nach Regeln kämpft und sich die entsprechenden blauen Flecken holt, wird von einer erzieherischen Schelle nicht traumatisiert – trotzdem hat sie einen merklichen pädagogischen Effekt, indem eine eindeutige Grenze aufgezeigt wird.15

b) Gewalt

Körperliches Messen mit Gewalt, also Prügeleien, sollten, gerade bei jugendlichen Jungen, als Bagatelle betrachtet werden. Wenn die Jungs sich von klein auf körperlich messen dürfen ohne dass ihre Erzieherinnen beim kleinsten Schubser panisch eingreifen (aber, das sei betont, bei unverhältnismäßiger Gewalt z.B. beim beliebten „Alle gegen einen“ konsequent eingreifen), werden sich ganz automatisch Regeln für Prügeleien etablieren (immer nur einer gegen einen, es ist vorbei, wenn einer am Boden liegt, etc.) und Blödsinn wie „ich und meine Kumpels gegen dich und deine Kumpels“ oder Kopftretereien kommt gar nicht vor.

Auch unter erwachsenen Männern sollten kleinere Meinungsverschiedenheiten per Faustrecht entschieden werden können. Hierbei geht es nicht darum, zu klären wer „Recht“ hat, sondern darum, dass zwei Männer, die sich uneins sind, einfach mal ein wenig „Dampf ablassen“ können. Auch der Unterlegene wird, sofern er sich anständig gewehrt hat, keineswegs den Respekt seiner Kameraden verlieren. Was Frauen nicht verstehen ist, dass Männer eine relativ strikte Rangordnung benötigen, um im gemeinsamen Kämpfen oder Arbeiten zu funktionieren. Deshalb sind solche Rangstreitigkeiten in unseren feminisierten europäischen Gegenwartsgesellschaften auch verpönt (wobei die meisten „modernen“ Frauen ja ohnehin zu glauben scheinen, dass nicht den Männern, sondern ihnen die Führungspositionen zustünden).

Im Thing gibt es aber keine Gewalt untereinander, Anführer wird auch nicht der Stärkste, die Mitglieder werden den Klügsten und Besonnensten wählen, denjenigen, dem sie eine Vertretung ihrer Interessen am Besten zutrauen.

  1. Selbstbestrafung

Im Zuge der Vorstellung einer Gesellschaft, in der sich alles um die persönliche Ehre dreht, ist die Vorstellung, dass jemand seine Ehre z.B. durch Geständnisse oder öffentliche Selbstdemütigung wiederherstellen will, nicht ganz so verkehrt, wie sie dem BRD-Bürger, der im Allgemeinen Angst vor Schmerzen hat, vielleicht vorkommen mag.

Eine Selbstgeißelung kann mehrere Funktionen erfüllen: Sie zeigt die Reue des Delinquenten, er gesteht seine Taten ein, statt abzuwarten, ob die Gemeinschaft sie aufdecken kann, er zeigt seine Verachtung von Schmerzen und zuletzt kann sie auch Teil der religiösen Riten sein.

10. Die Reichsreligion

Die Reichsreligion wird sich organisch aus den Mysterien der guten alten Zeit (fernere Vergangenheit, der Zeit der Sklaverei (Gegenwart) und der Zeit der Befreiung (nahe Zukunft) entwickeln.

a) Europäische Naturreligion

Es scheint mir sicher, dass man sehr viele volkschristliche Bräuche und Glaubenssätze übernehmen wird, während der nichteuropäische Teil des Christentums (Altes Testament) über Bord geworfen wird.

Ebenso wird man wahrscheinlich die Aspekte der alten Religion des europäischen Heidentums, die man wird rekonstruieren können (oder schon heute rekonstruiert hat) und welche nützlich, schön und heilig erscheinen, integrieren ohne eine komplette Rückkehr zu den heidnischen Wurzeln unserer Spiritualität vorzunehmen.

Zwei weitere Aspekte der Reichsreligion werden Rasse und Natur sein. Die Anbetung des Schönen, Hellen und Wahren wird auch und sogar primär künstlerisch und gestalterisch stattfinden und ihre größte Ausprägung in der Apotheose des weißen Menschentypus finden. Die Gottesdienste werden in der Natur oder in Gebäuden, welche mit Blumen, Kränzen und so weiter geschmückt sind, stattfinden.

Während im Alltag der Reichsbürger die Technik einen immer größeren Platz einnehmen wird, bis hin zu Existenzen von Reichsbürgern, die im All geboren werden und auch dort sterben, ohne jemals die Erde gesehen zu haben (in der fernen Zukunft), wird die Religiosität des Reiches immer mit der deutschen Muttererde in Verbindung stehen und es soll nie vergessen werden, wo wir herkommen.

b) Heiligkeit und Priester

Jeder Gelehrte mag spirituelle Texte oder Interpretationen solcher Texte verfassen und in Umlauf bringen, aber die Kaiserin allein verwaltet den Almanach des Reiches, in welchem die Mysterien, die Traditionen, Feste und Glaubensinhalte des Reiches festgehalten werden.

Heilig und damit von der „freien Meinungsäußerung“ durch Spott ausgenommen sind im Reich: Das Reich selbst als „Abhalter des Bösen“ und nicht nur organisatorisches, sondern auch spirituelles Band zwischen den Mitgliedern der Gemeinschaft, Kaiser und Kaiserin, der europäische Mensch („die weiße Rasse“) und das Deutschtum, sowie Gott.

Auch hier gilt wieder, dass es keine schriftlichen Gesetze gibt, die verbieten, z.B. über den Kaiser zu spotten, sondern dass die Gemeinschaft ihre Kinder in diesem Sinne erzieht und Übertretungen von erwachsenen Mitgliedern sanktioniert. Wer also über den Kaiser spotten möchte, der kann dies tun, nur muss er mit den Konsequenzen rechnen (z.B. dass keiner mehr mit ihm spricht oder im schlimmsten Fall, bei wiederholter und boshafter Schmähung, dass das Thing zusammentritt und eine offizielle Sanktion beschließt, bis hin zur Verbannung aus dem Reich).

Dass Reich, Rasse und Volk nicht verspottet werden dürfen, erscheint mir auch nicht totalitär. Abgesehen davon, dass in jeder Gesellschaft die wahren Herrscher nicht verspottet werden dürfen (die Politiker der BRD sind nicht ihre wahren Herrscher). Ein Volk, dass sich selbst und seine Lebensart als heilig ansieht, ist ein stolzes Volk.

Zuletzt ist es kein Anzeichen von „Freiheit“, wenn Gott gelästert werden darf. Dabei geht es nicht um eine bestimmte Gottesvorstellung, sondern darum, die religiösen Gefühle anderer nicht zu verletzen. Ein „ich glaube nicht an Gott“ oder „ich glaube nicht an deinen Gott“ ist dabei natürlich noch keine Blasphemie, die geahndet werden sollte, aber Aussagen wie „nur dumme Menschen glauben an Gott“, sollten sozial geächtet werden.

Auch sich über die Gottesvorstellungen anderer Kulturen, diese Kulturen selbst oder ihre – sicherlich manchmal als schräg empfundenen – Gebräuche lustig zu machen, sollte nicht zum guten Ton gehören, allerdings sollten fremde Kulte nicht als sakrosankt eingestuft werden, d.h. die paradoxe gegenwärtige Situation, dass man sich ungestraft über europäische religiöse Traditionen lustig machen darf, während das Lästern über orientalische Traditionen unter Strafe steht, ist umzukehren.

Im Umkehrschluss bedeutet das Spottverbot, dass nicht niedergeschrieben, sondern lediglich von der Gemeinschaft durchgesetzt wird, auch, dass der Kaiser, wenn er aus verschiedenen Gründen den Respekt seiner Landsleute verloren hat, ungestraft verspottet werden kann, was im Grunde die Vorstufe seiner Absetzung ist. Wenn der Kaiser das Vertrauen des Reichsrates oder der unteren Things verloren hat, können die Räte über seine Absetzung abstimmen und einen neuen Kaiser wählen (je nach Situation kann das ein Sohn oder naher Verwandter oder ein völlig anderer Mann sein). Dem Kaiser sollte also stets daran gelegen sein, sich nicht gegen sein Volk zu stellen.

Ein eventueller Konflikt kaisertreuer Gruppen oder Gebiete des Reiches mit Rebellen (z.B. bei ungefähr halber Aufteilung des Reichsrates in Kaisertreue und Kaisergegner), der die Stabilität des Reiches bedroht und zur Zerstörung der Gemeinschaft führen kann, wird dadurch verhindert, dass der Hohepriester der Reichsreligion (also nicht die Kaiserin, sondern ein reiner Geistlicher), der vom Reichsrat auf Lebenszeit gewählt wird, diesen Konflikt beurteilt (also bewertet, ob der Kaiser oder die Rebellen die Interessen des Reiches am Besten vertritt). Außer dieser einen Entscheidungsbefugnis hat der Hohepriester keinerlei weltliche Macht.

Wie die anderen Priester der Reichsreligion ist dem Hohepriester privater Besitz verboten, weshalb er auch keine Familie gründen darf (tut er das, ist er kein Priester mehr, d.h. Priester „auf Zeit“ sind denkbar, ihr Keuschheitsgelübde muss nicht auf Lebenszeit abgelegt werden). Die Priester leiten die religiösen Riten bei den Dorfversammlungen, der Hohepriester leitet die offiziellen Feste und Gottesdienste des Reiches. Priester haben keine Stimme im Thing oder Reichsrat. Frauen können Priester werden. Priester werden mit besonderem Respekt behandelt, geben Rat und helfen Reichsbürgern in Not, betätigen sich als Schlichter bei Familienstreitigkeiten, schließen Ehen und begleiten die Toten auf ihrer letzten Reise. Auch sind die Priester für das Thing das, was der Hohepriester für den Reichsrat ist, d.h. im Falle eines Konfliktes von Anführer und freien Männern entscheidet der Priester, welche Seite Recht bekommt.

Es gibt aber keine Reichskirche. Die Priester leben von den Spenden der Bürger, alles, was sie nicht benötigen, um sich unmittelbar selbst zu versorgen, spenden sie an Bedürftige. Ein dicker Priester oder ein Priester, der Schmuck trägt, wird keine religiösen Feierlichkeiten leiten können, weil ihn niemand ernst nimmt.

Es gibt nur so viele Priester, wie es Things bzw. Dorfversammlungen gibt, Lehrlinge ausgenommen (auch Priester brauchen ja Nachfolger).

Ob diese Priester nun ein renoviertes Christentum, ein modernes Heidentum oder etwas völlig Neues lehren, erscheint mir im Endeffekt nicht so wichtig. Noch einmal: Die spirituell- religiösen Überlegungen, die ich hier anstelle, gehen nicht in die Richtung, dass ich bestimmte Glaubenssätze vorschreiben möchte, ich will nur gewisse Eckpunkte festhalten. Was in der Realität daraus wird, muss sich organisch entwickeln.

Es ist nicht nur unmöglich, sondern wirkt auch von Außen betrachtet höchst lächerlich, wenn nicht dazu Berufene am Reißbrett eine neue Religion „erschaffen“ wollen. Das ist ausdrücklich nicht meine Absicht hier.

Ich begreife mich ausdrücklich nicht als Prophet, der ein neues Reich verkündet, sondern als Nationalphilosoph, der eine Utopie formuliert. Es würde mich sehr freuen, wenn mir Kameraden mit ausreichender spiritueller Stärke nachfolgten, um die Massen für eine neue europäische Spiritualität zu begeistern.

Aber auch wenn neunzig Prozent der Deutschen gläubige Christen bleiben, die gar nicht daran denken, ihre Religion umzuwandeln, werde ich zufrieden sterben, wenn ich noch erleben kann, dass der wichtigste Teil meiner Utopie – die Befreiung Deutschlands von der fremdländischen Tyrannei, die Rückgewinnung unserer Souveränität und die Garantie von Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Volk – Wirklichkeit wird.

c) Feste und Riten

Eine Festlegung religiöser Feste ist aus mehreren Gründen vom Reißbrett aus ebenfalls nicht möglich. Zum einen hat das Reich ja die Möglichkeit, einen ganz neuen Kalender, eine andere Wochenaufteilung, sogar eine andere Zeitmessung festzulegen und sollte dies auch als Signal der totalen Abwendung vom Althergebrachten (also der Sklaverei) in Erwägung ziehen (zumindest sollte die sinnlose Sommerzeit abgeschafft werden, aber auch eine Umbenennung der Monate oder eine 10-Stunden Uhr sollten geprüft werden). Zum anderen werden sich viele Feiertage erst noch aus den Ereignissen, die in der Zukunft liegen, ergeben (Tag der Befreiung, Tag der Reichsgründung, Geburtstag der Kaiserin, etc.).

Allerdings erscheint es mir weder möglich, noch wünschenswert, auf die Begehung der traditionellen Feste zu verzichten. Nur eines ist von unbedingter Wichtigkeit dabei:

Die deutschen und europäischen Traditionen sind in der Gegenwart fast vollständig sinnentleert. Die meisten Menschen begehen Festivitäten, „weil man des eben so macht.“ Man verkleidet sich zu Karneval (und mittlerweile auch zu Samhain), weil man das so macht, man schmückt den Saal mit grünen Zweigen beim Tanz in den Mai, weil man das so macht, und man holt sich einen Tannenbaum ins Haus an Weihnachten, weil man das eben so macht.

Dabei gibt es einen sehr tiefen spirituellen Sinn hinter den allermeisten Festen, und dieser kann auch von einem Kult, der die Natur wieder mehr betont, sehr leicht wieder freigelegt werden.

Der Sinn der Feste im Jahreskreislauf ist eine Einstimmung auf die Natur. Da wir heute verlernt haben, unser Leben nach der Natur auszurichten (weil wir das ganze Jahr über in sterilen Räumen sitzen, im Winter mit Heizung, im Sommer mit Klimaanlage), haben die Feste auch keinen tieferen Sinn mehr.

Natürlich ist eine Beherrschung der Natur und eine generelle Unabhängigkeit von ihr ein Fortschritt und wir müssen uns nicht künstlich wieder in einen Zustand versetzen, in dem wir abhängig von der Natur sind – jedenfalls nicht im Alltag.

In unseren religiösen Zeremonien sollten wir aber genau das tun und uns Kräften wie Feuer, Wasser, Kälte, Sturm, Gewitter bewusst aussetzen, die Erhabenheit und Macht der Natur spüren. Auch Gottesdienste unter dem Sternenhimmel, im Mondlicht, Beleuchtung mit Fackeln und Feuern und das bewusste Aushalten von Schmerzen (auch z.B. als männliches Initiationsritual oder Selbstbestrafung) sind dazu geeignet, auch die Angehörigen hochtechnisierter Zivilisationen zu „erden“.

Daneben erscheint mir eine künstlerische, musische und schauspielerische Darstellung der Mysterien und gemeinsames Singen und Beten geeignet, um das Gemeinschaftsgefühl der Gläubigen zu steigern und die Glaubensinhalte zu tradieren.

Das Martinsfest eignet sich z.B. sehr gut, um die Tugend des Teilens zu tradieren, gleichzeitig wäre hier ein spielerischer Kampf mit der Kälte ein zu der Sage passendes Erdungsritual.

Ostern dagegen ist ein Fest des Feuers, hier bieten sich sowohl verschiedene Geschichten über Auferstehung, Wiedergeburt und Reinigung an, als auch Rituale der Reinigung, des Übergangs, des Aushaltens von Hitze.

Ähnliches gilt für die anderen Feste (Jul- bzw. Weihnachtsfest, Sommersonnenwende, Beltane, Samhain, Karneval), in einer Symbiose des Alten mit neuen Aspekten können die Traditionen zum Teil beibehalten, auf jeden Fall aber mit Sinn erfüllt werden. Andere Feste wie Silvester oder Valentin halte ich für entbehrlich, da sie ohnehin keinen spirituellen Gehalt haben (den Jahreswechsel kann man auch zur Sonnenwende begehen, das ist sogar einleuchtender).

Die Gottesdienste sollten einen gemeinsamen Platz mit den politischen Veranstaltungen, Unterhaltung und Festen haben. Es bietet sich, bei einer 5 tägigen Arbeitswoche, der Samstag als Zeitpunkt für die politischen Versammlungen (morgens), Feiern und Gottesdienste (abends) an, während der Sonntag der inneren Ruhe und Einkehr dient.

d) Ideale, Schicksal und Reinkarnation

Weitere Glaubensinhalte möchte ich gar nicht festlegen, mir erscheint auch nicht wichtig, dass die Reichsbürger alle das gleiche Gottesbild haben, den gleichen Idealen (in Gestalt heidnischer Götter, Heiliger oder Ahnen) auf gleiche Weise huldigen oder dass in allen Regionen die Feste auf die gleiche Weise begangen werden (wie schon heute werden sich ganz natürlich regionale Unterschiede einstellen, sowohl in der Gewichtung, als auch in der Begehung der Feste).

Nur drei Dinge erscheinen mir fundamental:

Die Reichsreligion sollte eine Religion der Ideale und Tugenden sein. Es sollte sich alles um Ehre, Treue, Wahrhaftigkeit, Tapferkeit, Schönheit und Gerechtigkeit drehen. Die Einhaltung der Ideale sollte eine Ehrensache sein, eine spirituelle Verpflichtung im Gegensatz zu einer „religiösen Pflicht“, die jeder aus freien Stücken und aus eigener Einsicht einhält und keine von außen aufgelegten und von den Gläubigen nicht oder nur teilweise verstandenen heteronomen Gebote beinhalten.

Außerdem sollte sie die Schicksalsgläubigkeit predigen und zwar nicht auf orientalische, sondern europäische Weise.16

Der orientalische Fatalist sagt: „Gott wird es schon richten!“ Der europäische Fatalist sagt: „Mein Schicksal ist ohnehin beschlossene Sache, also brauche ich keine Furcht haben, sondern kann mich mutig und ehrenvoll meinen Aufgaben stellen.“

Der Unterschied ist ein grundsätzlicher. Wer im Gegensatz dazu an gar kein Schicksal, sondern nur an den Zufall glaubt, der wird beständig in den Abgrund der Verzweiflung, des Zweifels an der Welt, der Sinnlosigkeit schauen.

An das Schicksal zu glauben, bedeutet nicht, dass man einen göttlichen Plan in dem Sinne annimmt, dass irgendwann alles „gut“ wird, sondern dass man auch die größten Härten des Lebens als notwendige Übel, ja als Herausforderung und Prüfung annimmt, dass man der Absurdität des menschlichen Lebens die Stirn bietet und sich dem göttlichen Anteil in einem selbst als würdig erweist. Was uns nicht umbringt, macht uns stärker. Wer fällt, steht wieder auf.

Zuletzt kann ich mir eine Reichsreligion, welche keine Jenseitsvorstellung hat, nicht vorstellen. Wir sind nicht weniger geistige Wesen, als wir körperliche sind.

So wie bestimmte Softwareprogramme nur auf bestimmten Rechnern laufen, glaube ich, dass unsere Seelen auf unsere Rasse und sogar unser Geschlecht „geeicht“ sind, ein weißer Mann also als weißer Mann wiedergeboren wird und eine weiße Frau als weiße Frau (über die Seelen anderer Rassen, sowie von Tieren, möchte ich gar keine Spekulationen anstellen, das ist nicht mein Gebiet).

(Über die Analogie mit der Software lässt sich auch leicht das scheinbare Paradox erklären, dass Kinder, geistig Behinderte und demente Alte keine voll ausgebildeten geistigen Fähigkeiten haben. Die Seele kann sich nur soweit äußern, wie die „Hardware“ dazu fähig ist).

Warum die Seelen überhaupt – in manchen Fällen gar mehrmals – auf der Erde inkarnieren, statt im Jenseits zu verbleiben, kann ich nur mit der Annahme erklären, dass auch das Göttliche so etwas wie eine Entwicklung durchmacht. Und da es in der Ewigkeit keine Entwicklung geben kann, müssen die individuellen Seelen als Teil des Göttlichen eben auf der weltlichen Ebene inkarnieren und hier lernen.

11. Raumfahrt und Technik

Technische Errungenschaften, die von Reichsbürgern entwickelt werden, dürfen nicht an das Ausland verkauft werden. Allein der Kaiser kann darüber entscheiden, bestimmte Errungenschaften (z.B. medizinischer Natur) mit der Menschheit zu teilen – allerdings ohne Gewinnabsicht. Auch der Tausch von Wissen gegen Wissen, Technik gegen Technik, kann vom Reichsrat beschlossen werden.

Sobald das Reich wirtschaftlich floriert und technologisch ungefähr auf der Ebene der 30er bzw. 60er Jahre des 20. Jahrhunderts agieren kann, wird ein großer Teil der gemeinsamen Anstrengungen in die Raumfahrt gesteckt werden. Erste Ziele sind die Besiedelung des Mondes, das Errichten verschiedener Raumstationen im Erd- und Mondorbit und die weitere Erforschung und schließlich die Besiedelung des Mars.

In ferner Zukunft liegen die weiteren Schritte: Die Besiedelung weiterer Körper im Sonnensystem (z.B. die Jupiter- und Saturnmonde) und Missionen in andere Sonnensysteme.

Natürlich sind die Hauptziele des Reiches viel pragmatischer, die Freiheit und Sicherheit der Reichsbürger lässt sich auch ohne Raumfahrt realisieren, ich halte die Raumfahrt aber für eines der größten, wenn nicht das größte kulturell- technologische Projekt, das letztendlich auch den Sinn einer Organisationsform diktiert, die nicht auf technische Errungenschaften, wissenschaftliche Forschung und massive Ausbeutung natürlicher Ressourcen verzichtet (so wie es viele Kameraden vorschlagen). Eine andere, pragmatischere Begründung dieser Entscheidung für die Technik ist die Wettbewerbsfähigkeit in militärischen Konflikten.

Die größte Aufgabe der Reichswissenschaftler ist daher der Aufbau einer deutschen Raumfahrtbehörde und die Besiedelung des Alls. Sofern dabei mit anderen Nationen kooperiert wird, sind die Eigentumsrechte der Parteien vertraglich festzuhalten und von einer dritten Partei zu überwachen (innerhalb des Reiches gibt es ja keine schriftlichen Verträge, alle Abkommen mit dem Ausland müssen aber schriftlich fixiert werden).

Aber auch in anderen Bereichen bin ich für eine ganz grundsätzliche Entscheidung für eine technologische Zivilisation, statt einer Rückkehr in mittelalterliche Verhältnisse.17

  1. Der Weg zum neuen Deutschland

Natürlich kann man dieser Utopie vor allem eines vorwerfen: Dass es eine Utopie ist. Der pragmatische Leser wird sich bei der Lektüre nun häufiger gefragt haben: Nun, das ist ja alles schön und gut, aber wie zum Teufel kommen wir dahin?

Die Beantwortung dieser Frage folgt in diesem Kapitel.

  1. Von der BRD zum Reich

Um es klar zu sagen: Es wird keine Befreiung innerhalb der BRD geben! Egal, ob durch Wahlen, Verfassungsbeschwerden oder Demonstrationen, es wird sich nichts so Grundlegendes ändern, dass die hier vorgestellte Utopie (oder eine andere nationale Vision) auch nur ansatzweise möglich wird. Der Kampf muss nicht innerhalb des Systems, sondern gegen das System geführt werden. Dazu sehe ich nur zwei realistische (und eine unrealistische) Möglichkeiten:

a) Putsch

Militär und Polizei entschließen18 sich, die Politiker in Haft zu nehmen und eine Militärregierung zu etablieren. Diese wird sich zunächst um den Scherbenhaufen kümmern müssen, den die Volksverräter hinterlassen haben. Wenn erst einmal grob Ordnung geschaffen wurde, kann über eine Nationalversammlung oder ähnliches entschieden werden, wie es weitergehen soll. Hier sind wir nun gefragt, unsere Utopie zu bewerben.

b) Gewählt werden

Es ist natürlich möglich, dass ein Nationalist sich in einer Partei aufstellen und zum Bundeskanzler wählen lässt. Hier gibt es aber schon viel mehr Unwägbarkeiten als beim ersten Punkt. Welche Partei soll das sein? Jede koschere Partei wird einen Parteivorsitzenden mit Visionen wie der hier dargestellten, zerfleischen und jede echte nationale Partei wird sowieso von der BRD verboten werden. Außerdem hat das ja schon einmal funktioniert, der Feind ist also auf diese Taktik vorbereitet.

  1. Generalstreik

Für sehr unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich, halte ich es, dass immer mehr Deutsche Wind davon bekommen, dass dieses System eben nicht von unfähigen Idioten, sondern von knallharten Verbrechern dominiert wird, die auch nicht primär da oben sitzen, um sich zu bereichern, sondern um uns zu vernichten. Wenn die ganzen vereinzelten Unzufriedenen einen Weg finden würden, sich (außerparlamentarisch) zu organisieren, dann würde ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung ausreichen, um mit einem entschiedenen „NEIN!“ das öffentliche Leben lahmzulegen. Wenn die Situation noch weiter eskaliert, ist davon auszugehen, dass sich viele Unentschlossene einem solchen Aufstand anschließen würden.

Die Unwägbarkeiten sind hier noch größer, es kann als sicher gelten, dass die BRD dann mit offener Gewalt gegen das deutsche Volk vorgehen würde und dass, wenn sich die bundesdeutschen Sicherheitsorgane weigern würden, auf die eigenen Leute zu schießen, genug ausländische Söldnertruppen bereitstünden, um uns zusammenzuschießen.

Auch ist keins der drei Szenarien eine Garantie dafür, dass unsere Utopie verwirklicht oder ihr auch nur Beachtung geschenkt würde.

Und es ist darauf hinzuweisen, dass Revolutionen nicht vom Himmel fallen.19 Immer steht eine Menge Geld und auch eine ausländische Macht hinter den Revolutionären (oder die Revolution verpufft wirkungslos – vor angemeldeten Demonstrationen, Sitzblockaden und Petitionen haben die Volksverräter keine Angst!).

Zuletzt müssten in so einem Szenario unsere lieben „Freunde und Verbündeten“ alle gerade genug eigene Probleme haben, um nicht hinzusehen, was wir da gerade so veranstalten…

2. Von der NWO zum Reich

Es scheint gar nicht mehr so unwahrscheinlich, dass die „Neue Weltordnung“ in naher Zukunft tatsächlich etabliert wird – komplett mit Welteinheitsreligion, Hauptstadt Jerusalem und eurasisch- negroider Mischrasse – vielleicht sogar mit RFID- Chip und Massentötungen.

Hier gibt es die nicht unerhebliche Chance, dass die großen Weltenlenker ihr Blatt – nicht nur bezogen auf uns, sondern weltweit – schlicht überreizen. Ich halte die Hoffnung für berechtigt, dass in allen Völkern trotz allem noch genug Abwehrkraft und Menschlichkeit vorhanden ist, um im Falle einer offensichtlichen Herrschaft des Bösen in den Widerstand zu gehen. Das Perfide an unserer Gegenwart ist ja die Verschleierung des Umstandes, dass wir vom Teufel beherrscht werden.

Es muss an dieser Stelle allerdings dringend vor den vielen falschen Propheten gewarnt werden, die sich überall (vor allem aber im Netz) tummeln:

a) Putinversteher

Putin scheint alles genau richtig und so zu machen, wie es unsere „westlichen“ Politiker nicht können, dürfen oder wollen. Auch den IS bombt er souverän weg. Die ekelhafte antirussische Propaganda, die vor allem durch das GEZ-Fernsehen betrieben wird, beleidigt jeden vernünftig denkenden Menschen.

Aber Putin ist nachweislich in die Machtzirkel der Weltenlenker eingebunden, er scheint, genauso wie die Tyrannen der Sowjetzeit, auch nur seine Rolle im Welttheater zu spielen. Wir dürfen die Verschlagenheit des Feindes nicht unterschätzen. Rechnet er am Ende damit, dass die immer offensichtlicher werdende Lügenpropaganda bei immer mehr Landsleuten nicht verfängt? Ist Putin am Ende eine Sockenpuppe, die uns, wenn die Situation am chaotischsten und gefährlichsten ist, als „Befreier“ angepriesen wird, nur um uns endgültig zu versklaven? Sollte die von einigen Kameraden herbeigesehnte „Befreiung“ durch den Russen Wirklichkeit werden (ich denke immer nur: das hatten wir 45 ja schon mal, aber gut…), spätestens dann werden wir herausfinden, ob man uns dann weltmännisch die Souveränität zurückgibt oder nicht.

b) Die koschere Rechte

AfD, Front National, Schwedendemokraten, FPÖ, BNP – es scheint, als gehe ein Gespenst in Europa um, das Gespenst des Rechtspopulismus. Was aber den Populisten vom Radikalen scheidet ist, dass er, wenn auch als Fußabtreter, in den Medien sprechen darf (keine MSM-Talkshow würde Silvia Stolz einladen), WEIL er ein Gelübde abgegeben hat, zu Israel zu stehen. Die „Israel- Connection“ der europäischen Rechtspopulisten ist gut dokumentiert und bedarf keiner weiteren Erläuterung.

Es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass man bei zunehmendem Sturmwind die aktuellen Marionetten gegen die Rechtspopulisten austauschen wird. Diese dürfen dann ein wenig hetzen und die Stimmung anheizen und uns so wahrscheinlich direkt in den europaweiten Bürgerkrieg führen. Am Ende wird man dann auch noch die „Rechten“ für all das Elend verantwortlich machen…

Der Feind besetzt nie nur eine Seite, sondern immer beide Seiten und alle Positionen dazwischen und das ganze Spannungsfeld zwischen den beiden Polen ist falsch, das Richtige findet sich nur ganz Außerhalb dessen, was gesagt und gedacht werden darf!

  1. Scheinkameraden

Es besteht leider der große Verdacht, dass eine Vielzahl von Kameraden, insbesondere von nationalen Netzaktivisten, für den Feind arbeitet. Abgesehen davon, dass man alle Vorsichtsmaßnahmen im Netz treffen sollte, die man so treffen kann und sich mit niemandem persönlich treffen sollte, nur weil der mal ein paar nationalistische Phrasen runtergeschrieben hat, muss man auch aufpassen, sich nicht durch pseudorechtes Gedankengut in die Irre führen zu lassen.

Ich halte alle Aktivisten, die

  • zu direkter Gewalt aufrufen

  • ohne Scheu gegen § 130 verstoßen

  • sich gegen die Idee des Nationalstaats wenden

  • sich weigern, mit anderen Nationalisten zusammenzuarbeiten oder auch nur zu diskutieren, wenn diese andere religiöse Überzeugungen als sie haben

  • keine Lösungen anbieten, sondern nur meckern

  • die Leier vom „deutschen Feigling“ verbreiten

  • nicht rassisch, sondern ideologisch argumentieren (z.B. Islamkritik statt Einwanderungskritik)

  • einen Knoten in der Zunge haben

für potentiell verdächtig. Das bedeutet natürlich nicht, dass nun jeder, der einen der obigen Punkte erfüllt, ein vom System bezahlter Spitzel sein muss. Einen Knoten in der Zunge kann man auch von Haus aus haben, es ist verständlich, wenn auch grottendämlich, wenn Kameraden wütend sind und Gewalt befürworten oder gegen die Meinungsgesetze verstoßen, und es gibt sicherlich auch Kameraden, die aus Überzeugung sagen, „nur mit Heiden“ oder „nicht mit Heiden“ oder denen einfach keine Lösung einfällt (dass unsere Situation rabenschwarz ist, kann man ja nicht leugnen). Auch ein Großteil der Islamkritiker und sauberen Konservativen besteht nicht aus Spitzeln, sondern aus Leuten, die auf die Scheinargumentation von Spitzeln hereingefallen sind.

Im Zweifelsfall sollte man niemandem zu 100% trauen (auch mir nicht) und wirklich jeden Gedanken z.B. einer Vision wie der hier vorgestellten, einzeln darauf prüfen, ob damit uns oder eher dem Feind geholfen ist!

3. Von der Krise zum Reich

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass ein totaler wirtschaftlicher, sozialer und politischer Zusammenbruch Europas doch noch eintritt. Die Weltwirtschaft liegt am Boden, jeden Tag kommen Tausende Invasoren zu uns, die Staaten sind pleite und die Politiker sind Verräter.

Jeder national denkende Deutsche sollte so gut es geht auf einen solchen Kollaps vorbereitet sein.

Die schlechte Nachricht ist: Eine solche Krise würde Hunderttausende, ja Millionen Opfer kosten und uns zunächst in die Steinzeit zurück katapultieren.

Nach immensen Anstrengungen wären wir irgendwann wieder dort, wo Michael Winkler sein „Neues Reich“ spielen lässt: Auf dem technischen Stand des neunzehnten Jahrhunderts. Der Kaiser fährt in der Kutsche von Nürnberg nach Stuttgart, Strom und fließend Wasser gehören der Vergangenheit an, usf. Dies ist eine mögliche Vorstufe unserer Utopie, aber noch nicht sie selbst.

Erst wenn wir technisch ungefähr wieder dort stünden, wie im Jahr 2016 (oder 1970), wäre an eine Verwirklichung der Utopie zu denken.

Die gute Nachricht ist: Die Verwirklichung unserer Utopie ergibt sich zwar nicht automatisch aus der Krise, aber schon organisch.

In einer Krisensituation werden die Bürger sich zusammenschließen müssen, Recht und Gesetz, sowie die Versorgung mit allem Nötigen selbst in die Hand nehmen müssen. So entstehen kleine improvisierte Gemeinschaften, während all diejenigen, welche für die Härten, die so etwas mit sich bringt, nicht geschaffen sind, auf der Strecke bleiben.

Diese Gemeinschaften sind schon der Samen der Dorfgemeinschaften des Reiches, ihre improvisierten Räte sind Ur-Things und ihre Anführer sind die Vorläufer der Reichsbeamten.

Dieser dritte Weg zum Reich mag als der härteste erscheinen, aber er ist der wahrscheinlichste und der organischste. Ein aus der BRD entstehendes Reich müsste per Zwang viele gesellschaftliche Strukturen verändern, ebenso ein aus der NWO entstehendes (selbst wenn es keine große Versorgungskrise gegeben hätte).

IV. Die Vorbereitung des Wegs

Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass die „Krise“ von selbst kommt oder dass unsere Landsleute plötzlich alle gleichzeitig ihren Fernseher ausmachen und zu denken beginnen. Wir müssen – und können!!! – das Reich vorbereiten.

1. Fortpflanzung

Das Allerwichtigste: Er suche sich eine Frau von seinem Stamm und zeuge so viele Kinder, wie möglich. Es sollte evident sein, dass es ein neues deutsches Reich nur geben kann, wenn es auch Deutsche gibt, die es bevölkern.

Von Gedanken wie „kann ich das Kind versorgen?“ oder „in dieser dunklen Zeit ist es doch Wahnsinn, Kinder zu bekommen“ sollte man sich vollständig verabschieden.

Die Kinder werden nicht verhungern, nur weil man z.B. arbeitslos ist oder keinen so erträglichen Job hat. Ihr Leben wird nicht leicht werden, aber wer hat denn die Lüge verbreitet, man dürfe Kinder nur in die Welt setzen, wenn man dafür garantieren kann, dass sie in Frieden und Sorglosigkeit leben? Die nichtweißen Rassen bekommen mehr Kinder, als sie versorgen können, und es kümmert sie nicht. Wenn einer Geburtenkontrolle einführen sollte, dann die Afrikaner und Araber!

Was ist das Endziel all unserer Bestrebungen, warum gehen wir überhaupt arbeiten, statt den ganzen Tag im Bett zu liegen und auf den Tod zu warten (oder diesen gleich selbst herbeizuführen)?

Jede Gesellschaft, jedes Volk, jede Rasse existiert, um sich selbst zu erhalten und sich dabei fort- und höher zu entwickeln.

Kinder geben zum einen ganz konkret dem täglichen Streben einen Sinn, weil man nicht mehr arbeitet, um sich selbst zu ernähren und sich beliebige Ablenkungen einkaufen zu können, sondern um die Kinder zu ernähren. Zum anderen geben sie aber auch dem abstrakten Streben der Gesamtgesellschaft einen Sinn. Die Erfindungen, die gemacht werden, die Gebäude, die errichtet werden, die Kunst, die geschaffen wird – all das sind Vermächtnisse an unsere Nachkommen.

Das heißt aber nicht, dass jeder Kinder bekommen muss oder man nichts wert ist, wenn man keine bekommen kann oder will. Es gibt andere Wege, wie man am großen Projekt „Reich“ mitarbeiten, für seine Mitmenschen nützlich sein kann. Kinder zu haben, sollte der Normalfall sein, aber niemand sollte dazu gezwungen werden – diejenigen, die Kinder bekommen, können ja einfach ein paar mehr bekommen, um das auszugleichen.

2. Wehrhaftigkeit

Was nicht verteidigt wird, das ist nichts wert. Wenn wir unsere Grenzen nicht schützen, dann ist unsere nationale Souveränität nicht vorhanden, wenn wir uns nicht selbst verteidigen, dann ist unser Leben nichts wert, wenn die Juristen uns das Recht auf Notwehr absprechen, dann drückt das System damit aus, dass es unsere Leben für wertlos hält.

Absolute, kompromisslose und beinharte Wehrhaftigkeit eines jeden einzelnen Deutschen ist die Garantie dafür, dass der Satz mit der Würde und der Unantastbarkeit das Papier, auf dem er gedruckt ist, auch wieder wert ist.

Auch und vor allem die Frauen müssen sich wehren können, vor allem gegen die Übergriffe fremdländischer Männer. Es gab eine Zeit – und das waren nicht nur zwölf Jahre, sondern über zweitausend – in der klar war, dass eine deutsche Frau eher stirbt, als geschändet zu werden, in der „Rassestolz“ kein Schimpfwort war.

Je mehr ich mich mit dem Thema Wehrhaftigkeit beschäftige, desto unverständlicher wird mir die Neigung der Gutmenschen, die von unseren Feinden mit Absicht verbreitete Lüge, dass „Gewalt niemals etwas bewirkt“ nachzuplappern.

Eine gewaltlose Gesellschaft produziert nicht freie Individuen, sondern Opfer. Die einen werden zum Opfer, weil sie nie gelernt haben, sich gegen böse Menschen, die Gewalt anwenden, zu wehren, die anderen werden zum Opfer, weil sie sich nicht mit körperlicher Gewalt gegen Angriffe auf ihre Ehre, gegen Betrügereien und Schändungen wehren dürfen.

Eine im waffenlosen Kampf geschulte Volksgemeinschaft ist ein Garant für ein friedliches Miteinander. Ein bewaffnetes Volk ist ein höfliches Volk.

Letztendlich kann auch die „Meinungsfreiheit“ nur von Männern in Waffen garantiert werden, von Männern, die sich nicht mit (offener oder versteckter) Gewalt vorschreiben lassen, was sie sagen und denken dürfen.

Noch ehe das Jahrzehnt zu Ende geht, wird die BRD – wenn sie so lange durchhält – Schraubenzieher und Kettensägen als „verbotene Waffen“ deklarieren, weil man ja jemanden damit umbringen könnte. Die Omi, die nicht nur den Marmorkuchen, sondern auch das Kuchenmesser mit zum Nachbarn von Gegenüber nimmt, kann schon heute von der Polizei einkassiert und wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz belangt werden (wobei mir nicht bekannt wäre, dass sie das wirklich schon einmal gemacht hätten).

  1. Wissen

Es ist von überragender Bedeutung, dass wir nicht wieder vergessen, was wir gelernt haben!

Aufgrund der historischen Umstände graben wir gerade ein Wissen, das für unsere Vorfahren völlig trivial war, mühselig und über Umwege wieder aus. Es scheint fast so, als habe fast jede Generation sehr viel von dem vergessen, was die vorherigen gelernt hatten. Wir aber sind ein Sonderfall, nicht nur, weil so immens viel verschüttet worden ist, sondern auch, weil wir einzigartige Möglichkeiten zur Bewahrung haben. Von modernen Datenträgern will ich allerdings abraten, mir scheint sinnvoller, wenn jeder alle die Artikel aus dem Netz, die ihm wichtig erscheinen, ausdruckt und in Ordnern – und am Besten zusammen mit Originaltexten aus der verbrannten Zeit und anderem nützlichen Zeug – in einer wasserfesten Kiste verschließt und diese Kiste beizeiten an die jüngere Generation weitergibt. Diese Aufgabe ist so immens wichtig, dass man es nicht genug unterstreichen kann.20

Sorgen wir dafür, dass unsere Kinder und Enkel nicht wie wir das Rad neu erfinden müssen, sondern von unserer Vorarbeit profitieren und unsere Gedanken weiterdenken können!

  1. Krisenvorsorge

Zuletzt ist anzuraten, sich auf einen möglichen Kollaps vorzubereiten. Insbesondere tut man das mit dem Horten von haltbarer Nahrung, Wasser, Tauschgegenständen, Werkzeug, Waffen (natürlich nur legale) und mit einem harten Fitnessprogramm. Aber auch die nachbarschaftliche Vernetzung ist wichtig.

Wer es richtig macht, wird sich nicht alleine in seinen Bunker verkriechen und auf das Ende aller Tage warten, sondern mit seinen Nachbarn und Freunden Wehrsport betreiben, sich Fertigkeiten wie Jagen, Angeln, etc. aneignen und ganz allgemein anderen helfen.21

Wenn wir diese Punkte befolgen, dann stellen wir sicher, dass das Reich, das hoffentlich nun Einzug in unsere Herzen gefunden hat, sich in unseren Köpfen und denen unserer Nächsten ausbreiten kann.

Nur wenn wir es denken können – das bedeutet: den radikalen Bruch mit der BRD, mit dem Altbekannten denken können – nur dann gibt es die Möglichkeit, dass es einst in der Realität entsteht.

Gehen wir davon aus, dass niemand kommen wird und uns das Reich schenken wird. Gehen wir davon aus, dass wir es uns erkämpfen müssen.

Der Kampf beginnt hier und jetzt.

Am Ende des Kampfes wartet der Sieg. Wartet das Reich. Das neue Deutschland!

Nachspiel: Heimgekehrt

Es gibt so viele verschiedene Situationen und Arrangements, die wir denken können.

Denken wir uns die Rebellin, die das Reich ablehnt und freiwillig in die Fremde geht. Denken wir uns ihre Wiederkehr ins Reich und ihren Bericht vor verschiedenen Versammlungen, wie sie in der Fremde nicht das fand, was sie suchte, wie sie erkannte, dass der Funktionsfehler nicht im Reich, sondern in ihr selbst lag.

Denken wir uns den Diplomaten, der freudig empfangen wird, seine Gastgeber aber herbe enttäuscht, weil er deutlich macht, dass das Reich sich nicht ausnehmen lässt und auf dem Standpunkt steht, dass es sich niemals die diplomatischen Rahmenbedingungen von einer Bananenrepublik wie den Vereinigten Staaten wird diktieren lassen.

Denken wir uns die Eltern, die ihre Kinder aufwachsen sehen können, ohne in ständiger Sorge sein zu müssen, ob sie irgendwann auf einen „Rapefugee“ stoßen, ausgeraubt, gemessert oder sonstwie „bereichert“ werden, die ihre Kinder vertrauensvoll dem Erzieher, Lehrer, Ausbilder übergeben können, wissend, dass all diese Leute ihre Fürsorgepflicht genauso ernst nehmen wie die Eltern und dass es ihnen nicht daran gelegen ist, die Kinder für ein abartiges totalitäres System umzuerziehen.

Denken wir uns die Schwulen, Transen und sonstigen Perversen, die froh sind, keinerlei Verfolgung ausgesetzt zu sein, so lange sich ihre Aktivitäten auf ihr eigenes Schlafzimmer beschränken.

Denken wir uns die deutsche Kaiserin, wie sie vor Tausenden Reichsbürgern die Messe hält. Stellen wir uns ihre atemberaubende, natürliche Schönheit vor, die Würde, die sie ausstrahlt, die Freunde, die sie in die Herzen der Teilnehmer pflanzt.

Und ja, denken wir uns noch einmal unseren Hermann, den jungen Mann vom Maifest, und seinen heldenhaften Tod im Kampf für das Reich. Noch nie ist eine große Sache entstanden, ohne dass gute Männer für sie sterben mussten.

So lange diese Sache besteht, war der Tod dieser Männer aber nicht sinnlos oder vergebens!

So lange auch nur einer von uns das Reich im Herzen trägt, besteht Hoffnung!

Epilog: Wir einsamen Wölfe und die germanische Gemeinschaft – ein Ausblick

Ich habe sehr vielen Kameraden für Inspiration und Denkanstöße zu danken, insbesondere den Administratoren und Kommentatoren von „As der Schwerter“, aber auch allen anderen Kämpfern für unsere Sache, in Gegenwart und Vergangenheit.

Es ist geradezu eine Ironie, dass heutzutage gerade diejenigen, die nicht in der Masse aufgehen könne, die Einsamen, die Querdenker, Querulanten, die Parias und Rebellen, diejenigen sind, welche die Gemeinschaft wieder einführen wollen.

Wir werden wahrscheinlich auch dann, wenn das Reich so wie hier beschrieben (oder ähnlich) verwirklicht worden ist, ein Leben in relativer Zurückgezogenheit und Einsamkeit führen, wir werden, so vermute ich, weiterhin kritisch gegenüber Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen sein und nicht wie andere begeistert auf Massenveranstaltungen mitklatschen.

Aber wir werden unendlich zufriedener sein als heute, wir werden gar glücklich sterben können in dem Wissen, dass wir geholfen haben, die Existenz unseres Volkes und eine Zukunft für die weißen Kinder zu sichern.

Denen, die nach uns kommen, den Generationen, die im Reich als Reichsbürger geboren werden und aufwachsen, seien noch zwei Warnungen mit auf den Weg gegeben:

Erstens:

Diese Utopie ist unter dem Eindruck der tyrannischen BRD und als Gegenentwurf zu ihr geschrieben. Wir, die wir unter der BRD und dem tödlichen System der NWO gelitten haben, werden uns nicht davon lösen können, ihre Antithese sein zu wollen. Aber ihr solltet das tun! Ihr solltet das Negative hinter Euch lassen und das Positive verkörpern. Ihr solltet nur die Erinnerung an die Sklaverei immer aufrecht erhalten, Euch immer klarmachen, dass Freiheit erkämpft werden muss!

Zweitens:

Keine noch so ausgeklügelte Utopie ist perfekt, kein Volk ist frei von Gier und Neid, kein Staat ist auf Ewigkeit gerecht. Staatliche Strukturen neigen dazu, sich vom Volk zu entfremden, Eliten neigen dazu, immer weniger das Interesse des Volkes und immer mehr Eigeninteressen in den Blick zu nehmen. Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, die Freiheit zu verteidigen, nicht nur gegen äußere Feinde, sondern vor allem auch gegen Verräter in den eigenen Reihen!

Aber wenn ihr stets aufrecht, ehrenhaft und wahrhaftig seid und nicht auf die Lügen der Juden hereinfallt, dann bin ich guter Dinge, dass das deutsche Volk und die weiße Rasse eine große Zukunft vor sich haben und dass wir schließlich uns selbst vervollkommnen, die Geheimnisse des Universums lüften und im Göttlichen aufgehen werden.

Weiterführende Artikel auf „As der Schwerter“:

https://schwertasblog.wordpress.com/2012/10/20/hardware-und-software/

https://schwertasblog.wordpress.com/2013/08/13/zur-rechtslage-in-der-brd/

https://schwertasblog.wordpress.com/2013/10/07/grune-mannchen/

https://schwertasblog.wordpress.com/2014/03/17/was-machen-wir-eigentlich-wenn-wir-gewinnen/

https://schwertasblog.wordpress.com/2014/03/25/informationen-fur-schieswutige-waffenrecht-in-der-brd/

https://schwertasblog.wordpress.com/2014/06/23/handbuchkrisenvorsorge/

https://schwertasblog.wordpress.com/2014/06/28/ein-spiritueller-neuanfang-aus-heidnischer-perspektive/

https://schwertasblog.wordpress.com/2015/06/16/mut-in-zeiten-der-hoffnungslosigkeit/

https://schwertasblog.wordpress.com/2015/10/11/der-bewusstseinsschub/

https://schwertasblog.wordpress.com/2015/10/17/zombokalypse/

https://schwertasblog.wordpress.com/2015/11/12/der-grundkonsens/

https://schwertasblog.wordpress.com/2015/11/15/taktischer-rueckzug/

https://schwertasblog.wordpress.com/2015/11/29/ueber-die-sterblichkeit/

https://schwertasblog.wordpress.com/2015/12/16/zwischenruf/

https://schwertasblog.wordpress.com/2016/01/17/ich-weiss-das-mediale-manipulation-und-ihre-wirkung/

V. Anhang:

Hier habe ich weitergehende Gedanken notiert, die nach dem Schreiben des 50 Seitigen Hauptwerkes entstanden sind. Der Anhang wird, auch durch die Diskussionen im Netz über das Buch, von mir beständig erweitert werden. Mein Ziel ist die Herausgabe einer zweiten Version der Utopie, in welcher die wichtigsten weitergehenden Gedanken eingepflegt sind.

1. Vor- und Fürsorge

a) Medizin

Ich sehe keinen rationalen Grund dafür, Ärzte, welche eine der wichtigsten Aufgaben des Gemeinwesens erfüllen, als private Wirtschafter einzusetzen. Jeder Arzt mit eigener Praxis steht in ständiger Versuchung, Leistungen bei der Kasse abzurechnen, die er gar nicht erbracht hat, Behandlungen zu empfehlen, die gar nicht nötig sind oder bestimmte Medikamente nicht deswegen zu verschreiben, weil sie am Besten helfen, sondern weil ein Pharma- Hansel sie ihm angepriesen hat. Umgekehrt wird er Leistungen, auch wenn sie medizinisch sinnvoll oder notwendig sind, nicht erbringen können, wenn die jeweilige Krankenkasse (oder der Patient selbst) nicht dafür aufkommen kann.

Daher sind die Ärzte direkte Angestellte des Reiches und keine Privatunternehmer mehr, sie können alle Entscheidungen über Behandlungen, Medikationen und Operationen rein nach medizinischen Gesichtspunkten entscheiden und müssen sich überhaupt nicht mehr um wirtschaftliche Belange kümmern. Alle Reichsbürger deutschen Blutes erhalten alle medizinisch sinnvolle Versorgung (also auch über das notwendige hinausgehende Maßnahmen), Vorsorge und in Einzelfällen auch kosmetische Eingriffe (Zähne bleichen, Augen lasern: ja – Brust vergrößern, Lippen aufpusten: nein) gratis. Ausländer, die sich im Reich aufhalten, werden im Notfall umsonst versorgt, müssen für medizinische Leistungen anderer Art und Medikamente aber selbst aufkommen.

Eine Krankenversicherung ist also unnötig.

b) Staatlich vs. Privat

Nun mag der Einwand nahe liegen, dass die Reichsbürger medizinische Versorgung selbst bezahlen sollten, dass die Ärzte nicht so abhängig vom Staat sein sollten, usf.

Es ist anzumerken, dass die Zahlung von Krankenkassengebühren durch die Bürger nur dadurch notwendig wird, dass der Staat nicht selbst das Geld drucken kann. Hat der Staat das alleinige Recht, Geld in Umlauf zu bringen, kann völlig frei entschieden werden, welche staatlichen Leistungen von den Bürgern zusätzlich bezahlt werden müssen und welche Leistungen nicht (das sind die Leistungen, die heute steuerfinanziert sind wie die Gehälter von Soldaten, Polizisten, Lehrern, Müllmännern, etc.).

Die grundsätzliche Überlegung dahinter muss so aussehen:

Der Staat betreibt ohnehin keine Wertschöpfung oder produziert Produkte, das tut die freie Wirtschaft. Der Staat ist für die Bereiche des Lebens zuständig, die über die Produktion von Gebrauchs- und Konsumgütern hinausgeht, z.B. Medizin, Pflege, Bildung, Verteidigung, innere Sicherheit. Natürlich können all diese Bereiche auch privatisiert werden (die Medizin ist in der BRD fast gänzlich privatisiert, die Pflege zu großen Teilen, viel spielt sich hier im „halbstaatlichen“ Bereich ab, in dem „Hilfswerke“ und „soziale Einrichtungen“ mit einem eigenen Bürokratieapparat vom Staat massiv unterstützt werden, trotzdem aber wie private Anbieter auf das Geld ihrer „Kunden“ angewiesen sind, wobei sie wegen der staatlichen Unterstützung gegenüber vollständig privaten Anbietern konkurrenzlos günstig ihre Leistungen anbieten können. Die Bildung soll im Reich voll privatisiert sein, vgl. das entsprechende Kapitel, die Nachteile einer Privatisierung der Sicherheitsbehörden liegen auf der Hand).

Im Grunde ist es möglich, dass der Staat seinen Bürgern noch viel mehr Leistungen umsonst garantiert, z.B. den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, Bücherausleihe, Wasserversorgung oder Fernsehen.

Es ist in letzter Konsequenz ein Staat denkbar, der seinen Bürgern alle Leistungen zum Nulltarif zur Verfügung stellt. Dafür müssten die Produktionsmittel komplett in staatliche Hand übergehen. Dieser Traum eines „voll verwirklichten“ Kommunismus war noch nie Wirklichkeit und es ist zu bezweifeln, dass er es je wird – insbesondere auf dem Weg, den Marx und Engels vordachten, über die „Diktatur des Proletariats.“

Es gibt gute Gründe, große Bereiche der Produktion in private Hand zu geben: Private Unternehmer wirtschaften meist besser, als staatliche Angestellte, der Wettbewerb sorgt für einen Markt, auf dem die Kunden sich für das beste Produkt entscheiden können, Marktwirtschaft sorgt in aller Regel für Über- Planwirtschaft für Unterproduktion.

Auf der anderen Seite spricht auch viel dafür, den Markt an nicht wenigen Stellen zu regulieren: Eine massive Überproduktion ist Verschwendung, andererseits ist es nicht immer sinnvoll einen Konzern sterben zu lassen, nur weil gerade nicht genug verkauft wird, viele wichtige Güter und Leistungen sollten gar nicht von der Willkür von Privatpersonen abhängen (Wasserversorgung, Energieversorgung, Kommunikation).

Mir erscheint daher ein organischer Mix, der Privatwirtschaft bevorzugt, während das Reich überall dort einspringt, wo es gerade nicht funktioniert, zunächst am Besten.

Die Langzeitvision deckt sich aber schon stark mit der von „Star Trek“: Geld ist nicht mehr notwendig, die Menschen streben nicht mehr nach Besitz, sondern nach Wissen.

Ich will aber auf keinen Fall, dass für so eine Vision der Mensch „umerzogen“ wird. Die blutige Geschichte des Kommunismus zeigt, dass eine Ideologie, welche keine Rücksicht auf die Schwächen unserer Spezies nimmt, zum Scheitern verurteilt ist.

Vielleicht ist die Gemeinschaft des Reiches irgendwann so weit, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Reichsbürger auch ohne Arbeitsleistung garantiert werden kann. Bis dahin wird es das Recht auf Arbeit, statt des Rechtes auf ein Einkommen geben. Vielleicht sind wir auch irgendwann soweit, dass wir kein Geld mehr benötigen, um Streitereien darum, wer wie viel vom Wohlstand des Reiches abbekommt, zu vermeiden. Bis dahin wird es aber die Reichsmark geben. Vielleicht führt die Organisation der deutschen Volksgemeinschaft in einem Reich, wie hier beschrieben, irgendwann dazu, dass Neid, Missgunst und Gier der Vergangenheit angehören. Dann, genau und nur dann, wenn die Organisationsform einer Selbstverwaltung als Volksgemeinschaft die Deutschen geistig in der beschriebenen Art vorangebracht hat, können Modelle wie das „bdingungslose Grundeinkommen“ oder die „geldfreie Gesellschaft“ ausprobiert werden.

Es ist der falsche Weg – ich muss das noch einmal betonen, solche Konzepte, nur weil sie sich ideologisch gut anfühlen, Menschen aufzudrücken, die noch nicht bereit für sie sind. Die gesamte Misere des Kommunismus (und die Ursache für Millionen sinnloser Tode) liegt in der Überzeugung seiner Anhänger, die Menschen sollten zu ihrem Glück gezwungen werden.

  1. Versicherungen

Auch wenn eine Krankenversicherung deshalb unnötig ist, weil das Reich diese Aufgabe übernimmt, werden andere Versicherungen notwendig sein. Bei der Vielzahl von Risiken, die man versichern kann, wäre es töricht, wenn das Reich einfach jedes Risiko versichert (eingedenk des letzten Unterkapitels will ich diese Aussage einschränken und sagen „zunächst töricht“, vielleicht ergibt sich irgendwann eine gesellschaftliche Situation, in welcher es möglich ist jeden Reichsbürger gegen jedes mögliche Risiko zu versichern).

Es wird also (zunächst) weiterhin Versicherungsgesellschaften geben, welche Auto-, Hausrat-, Haftpflicht- und andere Versicherungen verkaufen.

Das Prinzip einer Versicherung ist ja, dass der Versicherte einen ständigen moderaten Beitrag entrichtet, um im Schadensfall nicht vor dem Ruin zu stehen. Dass Versicherungen als private Unternehmen ein Interesse daran haben, möglichst keine Schadensregulierung vorzunehmen, hat Vor- (selten überflüssige Zahlungen) und Nachteile (manchmal keine Zahlung trotz Bedarfs).

Meine Vorstellung ist, dass das Reich Schritt für Schritt die Aufgabe der privaten Versicherer übernimmt und Things, Reichsrat und Kaiser in beständigem Dialog darüber bleiben, wie diese Ablösung funktioniert (Reichsbeamte sollten auch statistische Daten darüber erheben, ob plötzlich zehnmal mehr Unfälle passieren oder die Bürger vom Reich eher Schadensregulierung einfordern als von den privaten Versicherungsgesellschaften. Eine Geschichte aus Amerika ist hier vielleicht augenöffnend: Dort gab es in einem Städtchen die Durchsage der Feuerwehr, dass wegen der Witterung in den nächsten Tagen keinerlei Einsätze gefahren werden könnten und die Häufigkeit der Brände reduzierte sich um hunderte von Prozentpunkten. Nachdem die Feuerwehr wieder fahren konnte, schoß die Brandhäufigkeit wieder auf das normale Maß hoch).

  1. Schriftlichkeit

Gerade bei den Gedanken über Versicherungen wird klar, dass der Wegfall positiven Rechts und aufgeschriebener Gesetze und die generelle Ablösung des schriftlichen Vertrages durch den mündlichen Eid nicht bedeutet, dass gar nichts mehr aufgeschrieben wird.

Es wird vielen Vertragsparteien im Reich sinnvoll erscheinen, ihre gegenseitigen Ansprüche schriftlich zu fixieren und die Schriftlichkeit gibt ja auch eine gewisse Rechtssicherheit („das steht doch da“ ist besser nachprüfbar als „das hat der doch geschworen“).

Trotzdem sollte die Grundlage einer vertraglichen Bindung der Schwur oder Eid sein (selbst wenn z.B. Arbeitgeber und Arbeitnehmer nur sagen „ich schwöre mich an die Bedingungen des unterzeichneten Arbeitsvertrages zu halten“). Wir müssen uns klarmachen, dass – mit oder ohne vorheriger Krise – ein sehr fundamentales Umdenken nötig ist, damit Bundesbürger zu Reichsbürgern werden können. Mag es irgendwann in ferner Zukunft ausreichen, dass jemand schwört „ich mache das so“, damit das auch zu 100% geschieht, wir wissen, dass Menschen sich in der Realität nicht immer an Eide halten. Mag eine Erziehung der Gemeinschaft vom Kindergarten an zu Ehre und Treue, verbunden mit öffentlichen Strafen (auch Selbstbestrafungen) für Eidbrüchige dafür sorgen, dass mehr Versprechen eingehalten werden, als es aktuell in der BRD der Fall ist, das Reich soll nicht dem Eidbrecher, Lügner und Betrüger einen Freibrief ausstellen, sein gemeinschaftsschädigendes Verhalten ungestraft an den Tag zu legen!

Ebenso sind Normierungen nicht so sinnlos wie Paragraphen! Die „DIN“ und andere Normen sorgen dafür, dass nicht jeder Produzent seine Produkte einfach so produziert, wie es ihm gefällt, sondern elementare Dinge wie Steckdosen oder Druckerpapier die gleiche Form aufweisen, damit Stecker auf sie passen bzw. das Papier in den Drucker passt.

Auch hier spreche ich mich dafür aus, dass nicht das Fixieren auf Papier, sondern eine Aussage die Geltung der Norm bestätigt. D.h. der Kaiser, Kanzler, Hohepriester oder der Reichsnormierungsbeauftragte (eben irgend eine Person, die dafür ausersehen wird) erklärt: „Kraft meines Amtes erkläre ich, dass alle DIN Normen weiterhin gültig sind!“ oder „Kraft meines Amtes erkläre ich, dass alle im Reich gefertigten Weltraum- Toiletten folgenden Kriterien zu entsprechen haben…“ Der Reichsrat kann diese Erklärungen dann formal bestätigen und in den Things werden die Erklärungen verlesen und ggf. protokolliert – es spricht nämlich überhaupt nichts dagegen, die Thing- Versammlungen zu protokollieren und diese Protokolle, soweit das Reich über ein freies Internet verfügen kann (was so sein wird, wenn es nicht von außen verhindert wird), tatsächlich für jeden einsehbar online zu stellen (oder die Versammlungen in einen öffentlichen und einen nichtöffentlichen Teil zu teilen und nur den ersten zu publizieren) oder zumindest eine Protokollabschrift auf dem Marktplatz des Dorfes zu hinterlegen.

Wir haben deswegen Angst vor dem Gedanken „weg von der Schriftlichkeit“, weil wir denken, das würde „weg von der Objektivität“ bedeuten. Das stimmt aber nicht. Schriftlich Fixiertes ist nicht per se objektiv wichtiger oder „wahrer“ als mündlich vereinbartes, nur in den meisten Fällen besser im Nachhinein nachvollziehbar (wobei wir gerade durch unsere Geschichte wissen, wie fundamental und anstrengungslos auch schriftliche Zeitzeugnisse manipuliert werden können).

So lange das sinnvoll und notwendig ist, werden wir Normen, Protokolle und Verträge schriftlich fixieren. Wir fangen damit an, auf eine Verfassung und Gesetze zu verzichten, um letztendlich einen gesellschaftlichen Zustand zu erreichen, in welchem Rechtssicherheit nicht mehr durch Nachprüfbarkeit, sondern durch die Wahrhaftigkeit jedes einzelnen Individuums erreicht werden kann. Wir sind uns aber im klaren darüber, dass wir es hier mit einer utopischen Vorstellung zu tun haben, die wir nicht von heute auf morgen erreichen und werden nicht, nur weil wir bestimmte ideologische Vorstellungen haben, jeden Menschen, der diesen Vorstellungen nicht entspricht, als entbehrlich ansehen!!!

9vgl. atala.fr: Video: „the role of women“

11Den Reichsverfassungsentwurf des „Deutschen Kollegs“ sollte man trotzdem kennen: https://schwertasblog.wordpress.com/2011/10/24/zum-reichsbegriff/

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