Flüchtlinge und Invasoren

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Was würde wohl geschehen, wenn die junge Deutsche nach Einbruch der Dunkelheit allein dort warten müsste?…

Wir werden bald selbst Flüchtlinge sein – vor den Invasoren, mit denen das jüdisch dominierte politisch-mediale System uns überflutet, um uns wegzuspülen. (Wenn Sie ein Neuzugang auf dieser Seite sind und die Erwähnung des jüdischen Einflusses Sie befremdet, lesen Sie bitte die kurzgefasste Artikelserie Grundlagenwissen.)

Zu den religiös-ideologischen Hintergründen des Flüchtlingstsunamis schreibt Osimandia:

Was hier wie in einem Theater aufgeführt wird, ist nichts anderes als der jüdische Volksmythos!

Ihre ganze Geschichte, mythisch oder wahr ist in dem Zusammenhang vollkommen gleichgültig, ist geprägt vom rücksichtslosen Eindringen in Nationen, die sie nicht haben wollen, und zwar in Gestalt von armen, schwachen, hilfsbedürftigen Vertriebenen – das ist ihr Auf- und Niedergang. Das ist ihr Selbstbild, ihr Leben, ihr Mythos, ihre Religion.

Die völlig natürliche Abwehr dagegen empfinden sie als das ultimative Böse, wie es sicherlich auch ein Hundefloh (wenn er denn denken könnte) als das ultimative Böse empfinden würde, dass der Hund ihn nicht haben will – schließlich ist der Hund seine Nährlösung, ohne die er nicht leben kann.

Im Zusammenhang mit der Asylantenflut habe ich auch stets den Eindruck, dass wir von den Propagandamedien wie eine Nährlösung behandelt werden. (“Wie können wir helfen?”)

Und die tiefe Sehnsucht der Juden, ihre Vorstellung von einer perfekten Welt, von einem Paradies, sind Völker, die das mit sich machen lassen, ohne sich zu wehren. Völker, die eine perfekte Nährlösung ohne Abwehrmechanismen bilden.

Dieser jüdische Mythos zieht sich durch die Bibel und die nichtbiblische Geschichtsschreibung. Er ist gepaart mit einem einem schon peinlich kitschigen Selbstmitleid und glühendem Hass auf die Nationen, insbesondere hochstehende Kulturen – Ägypten, Babylon, Persien in der Bibel und Europäer in der Geschichtsschreibung.

Diesen Mythos spielen sie derzeit in einer gigantischen Inszenierung nach.

Alles stimmt überein, bis hin zu der geradezu gottgleichen Verehrung, die den “Flüchtlingen” entgegengebracht werden muss, obwohl sie offensichtlich ein widerwärtiges Benehmen an den Tag legen, feindselig und fordernd sind. Man kann jede der zahllosen Detailmeldungen, die im Minutentakt eintrudeln, unter dem Gesichtspunkt dieses Mythos prüfen – und es passt immer. Es ist wie in den biblischen (und moderneren) Geschichten.

Weil aber auch für diejenigen, die in der Inszenierung die Rolle der Juden übernehmen, die Sache nicht nur angenehm und ungefährlich ist, sondern für viele durchaus auch tödlich enden kann, spielen sie diese Rolle nicht selber, sondern lassen sie von Negern und anderen “Flüchtlingen” übernehmen.

Natürlich hat die Flutung auch rationale Gründe (rassische Vermischung, finanzielle Ausblutung und anschließende Enteignung) – aber dieser mythische Überbau spielt dennoch auch eine Rolle, glaube ich. Vor allem sorgt er dafür, dass auch diejenigen Juden mit voller Kraft mitmachen, die keine Bankaktien besitzen und ein bisschen Angst vor dem Muselanteil der Invasoren haben – intuitiv und ohne per wöchentlichem Verschwörer-Rundbrief dazu angewiesen werden zu müssen.

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