Pathologie und Pathogen

biohazard

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Pathology and Pathogen erschien am 3. Februar 2015 auf Age of Treason.

Andrew Joyces neuer Artikel, The Bizarre World of Dr. Theodore Isaac Rubin, ist großteils hervorragend. Er handelt davon, wie Juden „Antisemitismus“ erklären:

Obwohl 2009 geschrieben, ist Ted Rubins Anti-Semitism: A Disease of the Mind in mehrerer Hinsicht ein Relikt einer vergangenen Ära, indem es ein klassisches Werk des Freudianismus und der Psychoanalyse alter Schule ist. Kevin MacDonald hat in The Culture of Critique angemerkt:

„Ein Weg, wie die Psychoanalyse spezifisch jüdischen Interessen gedient hat, ist die Entwicklung von Theorien über den Antisemitismus, die den Mantel der Wissenschaft tragen, indem sie die Bedeutung von Interessenkonflikten zwischen Juden und Nichtjuden herunterspielen. Obwohl diese Theorien im Detail stark variieren – und, wie es für psychoanalytische Theorien allgemein typisch ist, gibt es keine Möglichkeit, sich empirisch zwischen ihnen zu entscheiden – wird der Antisemitismus im Rahmen dieser Theorien als eine Form von nichtjüdischer Psychopathologie gesehen, die aus Projektionen, Repressionen und Reaktionsbildungen resultiert, welche letztendlich einer zu Pathologie führenden Gesellschaft entstammen.“

Statt daß Antipathie ein natürliches und normales Ergebnis echter Interessenkonflikte ist, wird Antipathie gegen Juden somit als psychologische Krankheit gesehen – die absolut nicht am Verhalten von Juden liegt und in jeder Weise an der westlichen Kultur. Dies ist die zentrale Stoßrichtung von Rubins Buch.

Rubin verschwendet keine Zeit, um zur Anwendung von medizinischer und psychiatrischer Sprache auf anti-jüdische Einstellungen zu kommen. Sie umfassen (S. 11-12) eine „bösartige emotionale Krankheit“, eine „psychiatrische Krankheit“ und eine „chronische, pandemische und unglaublich destruktive Seuche.“

Ich stimme Joyces und MacDonalds Einschätzung zu. Antipathie ist ein natürliches und normales Ergebnis realer Interessenkonflikte. Ich würde hinzufügen, daß das Schlüsselwort in „Interessenkonflikt“ Konflikt ist, und die Wurzeln der Antipathie und des Konflikts sind rassischer Art. Mehr als alles andere macht Joyces Artikel den Zusammenstoß zwischen weißer und jüdischer Mentalität klar – die völlig unterschiedliche Art, wie jede Gruppe den Konflikt zwischen den Gruppen sieht.

Dies sind rassische Unterschiede zwischen geistigen Prozessen. MacDonald erläutert einige dieser Unterschiede in einem neuen eigenen Artikel von ihm, On the HBD Chick Interview. Dort faßt er einen Teil eines Kapitels aus dem ersten Band seiner Trilogie über Juden, A People That Shall Dwell Alone, zusammen:

Kurz gesagt, die Idee ist, daß Juden, oder zumindest aschkenasische Juden, in mehreren Persönlichkeitssystemen hohe Werte haben, resultierend in 1.) Tendenzen hin zu Persönlichkeiten, die intensiv auf Eventualitäten des Umfelds reagieren (d. d., im Emotionalitätssystem hoch liegen), 2.) stark zu Dominanz, sozialem Status, Belohnung (einschließlich Sex) hingezogen werden und zu Aggressivität neigen und 3) in der Lage sind, starke Kontrolle von oben nach unten über modulare Systeme im Zusammenhang mit Emotionen und Verhalten zu haben (d. h. im Pflichtgefühlssystem hoch liegen).

Ich habe etwas von dem Material in „Background Traits for Jewish Activism“ (2003) aktualisiert, das sich auf Eigenschaften konzentriert, die für den Erfolg des jüdischen Aktivismus wichtig sind: Hyper-Ethnozentrismus, Intelligenz, psychologische Intensität (Emotionalität) und Aggressivität.

Um es weniger vornehm auszudrücken: die Juden sind eine Rasse rücksichtsloser Gauner und Lügner, zumindest wenn es um den Umgang mit Weißen geht.

Juden sind instinktiv kollektivistisch und weisen jüdischen Interessen die höchste Priorität zu, was so weit geht, daß sie die Wissenschaft kooptiert und Betrug begangen haben, um diesem Zweck zu dienen. In der jüdischen Denkweise übertrumpft Emotionalismus den Rationalismus. Sie neigen auch dazu, ihr negatives Denken auf den Anderen zu projizieren.

Weiße sind im Gegensatz dazu relativ individualistisch und universalistisch, mit einer höheren Wertschätzung für Objektivität. In der weißen Denkweise übertrumpft Rationalismus den Emotionalismus. Weiße neigen dazu, unser positives Denken auf den Anderen zu projizieren. Dies sind Tendenzen, die teilweise in unseren Genen codiert sind und teilweise nach unserer Geburt unserem Geist eingeimpft wurden. Der große Unterschied ist das Gruppenbewußtsein. Die Juden impfen ihren eigenen Leuten eine unverfrorene Vorliebe für ihresgleichen und einen Widerwillen gegen den Anderen ein. Juden impfen auch die meisten Weißen, jedoch mit genau den gegenteiligen moralischen Standards.

Diese Art von Schieflage oder Asymmetrie ist charakteristisch für die gesamte Geschichte und Natur des Konflikts zwischen Weißen und Juden. Juden haben ständig Aggression gegen Weiße betrieben. Die Weißen sind sich dessen zum Großteil nicht bewußt gewesen. Wie Joyce anmerkt, verzerren Juden unverfroren die Realität und kehren den Konflikt um, geben den Weißen 100 % der Schuld daran. Juden verwenden die härtestklingenden biomedizinischen Begriffe und beschreiben ihre Feinde nicht als Teilnehmer in einem Konflikt mit einem gegensätzlichen Standpunkt, sondern als Ungeziefer, das einfach zum Schweigen gebracht und sogar ausgelöscht werden sollte.

Im Gegensatz dazu haben Weiße auf diese Art von Bombastik mit defensivem Zurückschrecken reagiert, die Tatsachen nicht erkennen wollen, haben zu argumentieren versucht, daß sie keine kongenitalen Monster sind, die zu sein ihnen die Juden vorwerfen. In Übereinstimmung mit unserem Objektivitätsinstinkt treten Weiße ständig aus dem Konflikt heraus und über diesen, um irgendeine weniger hart klingende Erklärung dafür zu finden. Wir stellen uns zum Beispiel vor, daß die Juden nicht so anders sind und sich selbst täuschen müssen, weil das die Art ist, wie Weiße mit unerfreulichen Realitäten umzugehen neigen.

Die wahre Wurzel dieser Asymmetrie ist, wie die Juden erkennen, biomedizinisch. Die Juden sind rassisch anders. Sie sind viel rassebewußter, sich rassischer Unterschiede viel bewußter. Sie sehen nicht nur den Unterschied zwischen sich selbst und anderen klarer, sie sind bereit und fähig, jene Unterschiede rücksichtslos auszunützen.

Die Juden widmen viel Anstrengung nicht nur der Pflege ihres eigenen Bewußtseins, sondern auch dem Niederreißen eines solchen Bewußtseins bei ihren Wirten. Die jüdische Pseudowissenschaft der Psychoanalyse, die Joyce untersucht, ist ein Beispiel für beides – die Entschuldigung ihres eigenen Bewußtseins und dessen kräftigen Einsatz, während sie gleichzeitig weißes Bewußtsein und weißen Ethnozentrismus psychopathologisieren.

Joyce lenkt die Aufmerksamkeit auf den entscheidenden Bestandteil dieses Psychopathologisierens:

Eine weitere von Rubins Behauptungen, und dies ist gleichermaßen verbreitet unter jüdischen Psychologen und Akademikern, lautet, daß diejenigen, die antijüdische Einstellungen haben, ein geringes Selbstwertgefühl hätten und (31) „dringend simplistische Erklärungen und Lösungen nötig haben, besonders solche, die sie außerhalb von sich selbst finden können.“ Aber die ‚antijüdische Theorie’, wenn man sie so nennen will, ist weit davon entfernt, simplistisch zu sein. Von den Psychologen wird angenommen, daß der ‚Antisemit’, nachdem das einzige Problem, das einen Konflikt mit Juden erzeugt, allein im Geist des ‚Antisemiten’ existiert, nur ein ‚Symbol’ braucht, um seine inneren Konflikte zu heilen – dieses Symbol ist der Jude. Er klammert sich, heißt es, an den simplistischen Glauben, daß „die Juden“ hinter all seinen persönlichen Problemen stecken, und somit könne er seine inneren Konflikte externalisieren, indem er Juden ‚hasst’, und dabei irgendwie seine eigene Selbstgefälligkeit und sein Selbstwertgefühl heben. Aber diese Einschätzung ist auf einer zutiefst fehlerhaften Einschätzung sowohl des Antisemitismus als auch des Trägers antijüdischer Einstellungen aufgebaut.

Im Großen und Ganzen denke ich, daß Joyce sehr scharfsinnig ist, aber in dieser Sache denke ich, daß seine Einschätzung des jüdischen Verhaltens fehlerhaft ist. Die Juden machen da keinen Fehler. Es geht um Wertschätzung.

Erstens befreien sie sich selbst von Schuld, indem sie dem „Antisemitismus“ die Schuld geben, besänftigen ihre bereits enorme kollektive Selbstwertschätzung als Volk und nähren sie sogar. Zweitens greifen sie bewußt die Wertschätzung von „Antisemiten“ an, in anderen Worten, jener Weißen, die am rassebewußtesten sind und über die Juden am meisten Bescheid wissen. Der Angriff der Juden löst eine defensive Haltung und läßt ihren Feind sich selbst in Frage stellen. Daß die Juden ihren Angriff in wissenschaftliche Begriffe hüllen, als medizinische Diagnose, ist eine absichtliche Täuschung. Solcher Schwindel ist ein Merkmal ihrer Aggression, kein Fehler.

Die Psychoanalytiker gestehen nie ein, daß einige der hochrangigsten antijüdischen Autoren der Vergangenheit sich bemüht haben, ihrem eigenen Volk und ihrer eigenen Nation noch vor den Juden die Schuld zu geben – es hat nie einen Drang zur ‚Externalisierung’ aller Schuld für die Mißstände der Gesellschaft gegeben.

Die Juden bekommen die defensive Reaktion, die sie anstreben: „A-aber wir sind nicht dumm oder verrückt. L-laßt mich ein paar objektive Argumente und Beispiele liefern.“ Joyce bringt mehrere Absätze in dieser Richtung, und es ist so augenöffnend und erbaulich, wie es sein Schreiben üblicherweise ist. Er nimmt die Juden als Feinde wahr, aber die Argumente, die er anführt, demonstrieren den Punkt. Die ganze Geschichte hindurch sind selbst die notorischsten „Antisemiten“ im Versuch, objektiv und fair zu sein, viel zu bereitwillig gewesen, unserem eigenen Volk die Schuld zu geben, fruchtlos irgendwelche eingebauten Fehler zu suchen, die unsere Rasse einfach irgendwo haben muß.

Die Ironie ist, daß es bei der Einnahme solch einer defensiven Haltung die Selbstachtung ist, die uns davon abhält zu akzeptieren, daß dieses Verhalten der Fehler ist, den wir suchen. Weiße haben keinen inhärenten rassischen Mangel an Selbstachtung relativ zu Juden, wir haben einen relativen Mangel an Gruppenwertschätzung. Wir haben eine relative Bereitwilligkeit, Verantwortung zu akzeptieren, insbesondere Schuld, insbesondere kollektiv.

Ich denke nicht, daß dieser Mangel gänzlich angeboren ist. Ich denke, ein großer Teil davon wird von Juden herbeigeführt, die auf den psychologischen Knopf drücken, den [Andrew] Joyce bemerkt, dessen Bedeutung er jedoch mißverstanden hat. Juden haben jetzt schon seit Jahrtausenden moralisiert und Weiße darüber belehrt, daß „ es alles eure Schuld ist, ihr dummen/verrückten/bösen Goyim.“ Während manche Weiße dazu in der Lage sind, es achselzuckend abzutun, sehen wenige es wirklich als die absichtliche Schuldgefühlsschürerei, die Aggression, den Angriff, der es ist.

Im Gegensatz zu den Argumenten der Psychoanalytiker enthält das Problem immer ein sehr bedeutsames internes Element, und daher hat derjenige mit den antijüdischen Einstellungen selten die Freiheit, für alles ‚dem Anderen’ die Schuld zu geben.

Dieses besteht heute fort. Kritiker der Juden sind gleichermaßen befaßt mit der Entwicklung eines Verständnisses nicht nur der jüdischen Macht und des jüdischen Einflusses, sondern auch der Pathologie der Weißen (engl. Original hier; d. Ü.) die die jüdische Macht und den jüdischen Einfluß sowie die gegenwärtige Katastrophe der Einwanderung in verdrängendem Ausmaß und des Multikulturalismus ermöglicht hat. Der Schwerpunkt liegt auf der Identifizierung mehrfacher Quellen und Ursprünge der gegenwärtigen gesellschaftlichen Malaise und auf beweisbasierter und wissenschaftlicher Untersuchung aller Aspekte der Interaktionen zwischen Juden und Nichtjuden an allen Orten und die gesamte Geschichte hindurch. Diese Aktivität kann in keiner Weise als Suchen nach simplistischen Antworten gesehen werden.

Dies ist das Problem. Die Juden greifen schamlos an und geben für alles ihren Feinden die Schuld. Und als Reaktion versuchen ihre Feinde, weil sie nicht simplistisch erscheinen wollen, zu rationalisieren und zu intellektualisieren und zu demonstrierend, wie fair gesinnt sie sind. Das ist die „weiße Pathologie“ in aller Kürze.

Wie ich zuvor gesagt habe, muß es dort, wo es eine Pathologie gibt, ein Pathogen geben. Was ist es also? Wenn wir in biomedizinischen Begriffen über dieses Phänomen sprechen, dann laßt uns den Bullshit bei den Hörnern packen, oder?

Juden sehen klar, daß es einen Interessenkonflikt gibt, zuerst und vor allem mit Weißen. Die Weißen sind nun so entwurzelt und entnervt, daß sie sich davor fürchten, überhaupt irgendeinen Konflikt zu sehen, weil sie das zu „Rassisten“ machen würde. Juden hassen Weiße. Weiße beten Juden an. Was immer man denkt, was diese Situation verursacht hat, diese einseitige Stockholm-Syndrom-Beziehung zu den Juden, so ist klar, daß in dem Maß, wie die meisten Weißen es überhaupt als Problem sehen, sie den Juden für annähernd nichts davon die Schuld geben. Stattdessen ist die populäre Erklärung die jüdische Erklärung: Die Weißen sind an allem davon schuld.

„Weißenpathologie“ ist eine Nichterklärung für diese Situation. Zum einen vergißt sie den Rassenkonflikt oder spielt ihn zumindest herunter. Joyce bringt ihn wenigstens zur Sprache, während er die Juden diskutiert. Öfter wird sie für sich alleine verwendet, ohne irgendeine Erwähnung der Juden oder ihrer Aggression, womit impliziert wird, daß irgendein „selbstmörderisches“ Problem in die Weißen und nur die Weißen eingebacken sei.

Die Idee ist solipsistisch. Es ist eine selbstbefriedigende Pathologisierung von Weißen. Es spielt auf denselben psychologischen Mechanismen hinter der jüdischen Erklärung des „Antisemitismus“. Es ist ein Angriff auf unsere Selbstachtung, auf unsere Furcht, als „dumm“ gesehen zu werden, weil wir einen Feind als Feind sehen. Was, wenn man darüber nachdenkt, das wirklich Dumme ist.

Ebenfalls aufschlußreich über die Falschheit der Vorstellung ist, daß der Begriff selbst für die meisten Weißen eine völlig andere Bedeutung hat. Wenn rassebewußte Weiße „weiße Pathologie“ sagen, dann meinen sie, daß die Weißen als Gruppe nicht rassebewußt genug sind. Aber wenn man „weiße Pathologie“ typischen entwurzelten Weißen zu erklären versucht, werden sie es als Bestätigung dafür nehmen, daß die Weißen, besonders Weiße wie ihr, zu „rassistisch“ sind.

Die Idee der „weißen Pathologie“ spricht die Rassebewußten an, weil sie ein Körnchen Wahrheit enthält. Es ist eine Diagnose, die nahe dran liegt, aber buchstäblich an der Pathologie kleben bleibt, an den Symptomen, und zu oft die Identifizierung der Ursache, des Pathogens, vernachlässigt. Wenn die Weißen sich pathologisch verhalten, sollten wohlmeinende Weiße ihr Bestes tun, um das Pathogen zu identifizieren, das dieses Verhalten verursacht. Wir sollten furchtlos Wege suchen, um die Ursacht zu neutralisieren statt und selbst.

Das Problem ist nicht, daß Weiße den Juden zuviel die Schuld gegeben haben. Ganz im Gegenteil. Es ist klar, daß die Juden diese solipsistische Einstellung genau deshalb gefördert haben, weil sie ihnen dient. Zu denken, daß die Weißen allein, gerade jetzt, das weiße Schicksal bestimmen, ist eine Vorstellung, die besonders die rassebewußtesten Weißen anspricht. Aber es ist eine Fantasie, solange die meisten Weißen, so wie sie sind, jeglichen kollektiven Schicksals unbewußt bleiben.

Die Juden Pathogene oder Parasiten zu nennen, ist keine müßige Beleidigung. Genausowenig ist es eine Ausrede für Weiße, ihre Wirte. In Wirklichkeit ist es eine erniedrigende und demütigende Situation, deren Eingeständnis für Weiße schmerzlich ist. Solche Begriffe sind einfach ehrlicher und erklärender. Es ist eine Zurkenntnisnahme nicht nur des Konflikts, sondern auch seiner asymmetrischen Natur. Einer der Vorteile, wenn man einen Parasiten Parasit nennt, ist die Parasitologie – ein existierender Wissensbestand, der auf wahrer Wissenschaft beruht und praktische Einsichten und potentielle Lösungen anbietet, wie es auch noch so viel Nabelschau von wegen „weißer Pathologie“ nicht tun wird. Ein weiterer Vorteil: Statt weißen Groll zu uns selbst hin fehlzuleiten, wird er auf die Ursache gerichtet, wo er hingehört – auf die widerlichen, jammernden, von sich selbst besessenen, manipulativen, ausbeuterischen Juden. Ohne Juden hätten die Weißen immer noch Probleme – aber diese Popanze „Antisemitismus“/„weiße Pathologie“ wären nicht darunter.

Beispiele für dieses Pathogen am Werk sind in den Mainstream-Judenmedien leicht zu finden:

UK must ‘wipe out’ anti-Semitism – Home Secretary („Innenministerin: Vereinigtes Königreich muß Antisemitismus ‚auslöschen’“)

BERLIN: Europe’s Jews ponder: Is it time to flee again? („Berlin: Europas Juden überlegen: Ist es wieder an der Zeit zu fliehen?“)

Do we really mean ‘never again’? ([Charles Krauthammer:] „Meinen wir wirklich ‚nie wieder’?“)

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Siehe auch:

Das Problem mit dem arischen Problem von Dunkler Phönix

Die Kultur der Kritik (4): Die jüdische Beteiligung an der psychoanalytischen Bewegung von Kevin MacDonald

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