Die jüdische Bedrohung

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Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Jew Menace erschien am 27. Januar 2015 (dem „Internationalen Auschwitz-Gedenktag“) auf Age of Treason.

Die große Neuigkeit diese Woche ist, daß die Juden sehr offen und kollektiv als Juden die Regierungen überall, aber besonders in Europa, dazu aufgefordert haben, ihnen Sonderbehandlung zu geben, die Juden zu schützen und ihnen zu dienen, indem sie spezifisch jegliche Äußerung, die die Juden als „Antisemitismus“ zu definieren beschließen, unterdrücken und bestrafen.

Im Grunde fordern die Juden und ihre Anbeter ein Verbot der Blasphemie gegen die Juden. Sie bemühen sich um Kriminalisierung jeder Äußerung der Unehrerbietigkeit, Respektlosigkeit, Abneigung oder auch bloßen Nichtbeachtung der Beschwerden und Forderungen, die Juden ständig vorbringen. Beschwerden und Forderungen wie diejenigen, die sie diese Woche vorbringen – die wir in einigem Detail kritisieren werden. Dies ist genau die Art von Kritik, deren Illegalisierung die Juden von den Regierungen fordern. Überall.

Fangen wir mit der Anmerkung an, daß es zwei sehr spezifische Arten von Blasphemie gibt, die zu stoppen die Juden am meisten erpicht sind. Das erste nennen sie „Holocaustleugnung“, womit sie jede Form der Anfechtung oder Zurückweisung ihrer Version der Geschichte, ihres Narrativs über die Periode der europäischen Geschichte meinen, die früher als Zweiter Weltkrieg bekannt war. Die zweite Art von Blasphemie, die sie von den Regierungen gestoppt haben wollen, sind jegliche Formen der Kritik an ihrem Ethnostaat Israel.

Dies sind in Wirklichkeit alte Neuigkeiten in dem Sinne, daß die Juden diese gleichen Beschwerden und Forderungen seit Jahrzehnten vorgebracht haben – insbesondere seit der Krieg endete. Es ist für Weiße schwierig, sich dieser Tatsache zu stellen – und selbst 70 Jahre nach diesem Krieg werden die meisten immer noch nicht in diesem Sinne darüber denken -, aber die weiße Rasse, alle europäischen Völker, was immer ihre Nationalität sein mag und wo immer sie heute leben mögen, haben diesen Krieg verloren. Die Juden haben gewonnen.

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Es gibt kein deutlicheres Anzeichen dafür als die unangefochtene Machtposition, aus der die Juden den Weißen überall diktieren haben können, was über Juden oder über buchstäblich alles, wovon die Juden ihre Interessen berührt fühlen, gesagt werden kann uns was nicht. Das meiste davon hat insbesondere mit diesem Krieg zu tun. Daher wird er immer weniger als Zweiter Weltkrieg bezeichnet, und immer mehr als „der Holocaust“ oder „Shoah“. Denn so sehen ihn die Juden. Und wie jeder jetzt sehen kann, und sei es nur weil die politische und Medienmacht der Juden es erzwingt, ging es bei diesem Krieg nur um die Juden.

Das grundlegendste Argument, das ich hier vorbringen möchte, ist, daß diese drei Dinge – die Juden, Israel und ihr Holocaust-Narrativ – miteinander verbunden sind. Es gibt sie als ein Paket. Und es ist so, weil die Juden selbst darauf bestehen. Aber sie bestehen auch darauf, daß es „Antisemitismus“ ist, wenn irgend jemand sonst diese Verbindung herstellt. Wie ich letztes Mal erwähnte, als ich Judenanbetung und Blasphemie beschrieb, erscheinen die Doppelstandards, die die Juden fördern, surreal, fast von magischer Natur. Aber ich denke, daß es in Wirklichkeit nur eine Widerspiegelung ihrer Vorherrschaft ist.

Wo ich von Vorherrschaft und alten Neuigkeiten rede: Ich zeichne dies am Vorabend dazu auf, aber morgen ist ein besonderer Tag für Juden und Judenanbeter. Als dieser besondere Tag erstmals im Jahr 2005 von der UNO erklärt wurde, schrieb Robert Faurisson einen kurzen Artikel darüber mit dem Titel The UN Decides a Universal Ban on Revisionism:

Am 1. November nahmen die Vertreter der 191 Nationen, aus denen die UNO besteht, einhellig und ohne Abstimmung eine von Israel entworfene Resolution an – oder ließen sie annehmen -, die den 27. Januar zum „Internationalen Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust“ erklärte.

Außerdem lehnt die Resolution „jegliche Leugnung des Holocaust als historisches Ereignis, entweder zur Gänze oder teilweise“ ab.

Faurissons Schlußfolgerung:

Diese  außerordentliche UN-Resolution stellt auch einen Beweis dafür dar, daß Geschichtsrevisionismus eine Realität ist, die nicht länger umgangen, verleugnet oder heruntergespielt werden kann. Seine Bekanntheit ist global geworden. Erkennen wir aber dennoch, daß die revisionistischen Forscher, die aktiv bleiben, nun nur noch eine Handvoll sind, und mit jedem verstreichenden Jahr wird ihre Zukunft finsterer.

Faurisson war optimistisch. Hier sind wir in dieser finsteren Zukunft. Die Juden sind immer noch am Werk. Drängen noch aggressiver auf noch mehr Verbote. Bringen es direkter mit ihnen selbst in Verbindung, mit ihrem Holocaust-Narrativ und ihrem Ethnostaat. Werfen wir einen näheren Blick auf drei Berichte in den Judenmedien über die Bedrohung, zu der die Juden sich selbst diese Woche gemacht haben.

Prosor fordert europäische Führer: Stellt euch gegen den Antisemitismus zitiert Israels UN-Botschafter Ron Prosor:

„Laßt die Botschaft von den Hallen der Vereinten Nationen auf die Straßen Europas in der Hauptstadt jeder Nation widerhallen – steht für Menschenrechte und Menschenwürde ein, indem ihr euch gegen den Antisemitismus stellt“, sagte Prosor.

Dieser rhetorische Schwindel – Juden, die ihre Sorge um ihre eigenen partikularistischen Interessen in unaufrichtige universalistische Sprache hüllen – ist in ihren ganzen Erklärungen diese Woche zu finden. Es ist ein ständiges Merkmal dessen, was Juden tun und wie sie es tun.

Um zu sehen, wie durchsichtig dreist diese Erklärung ist, muß man nur ein Wort ersetzen: Laßt die Laßt die Botschaft von den Hallen der Vereinten Nationen auf die Straßen Europas in der Hauptstadt jeder Nation widerhallen – steht für Menschenrechte und Menschenwürde ein, indem ihr euch gegen Europäerfeindlichkeit stellt.

Gibt es auch nur einen europäischen Politiker an der Macht, der behaupten würde, daß er sich gegen Europäerfeindlichkeit stellt, ganz zu schweigen davon, den Rest der Welt zu belehren, daß sie das tun sollten?

Prosor bekräftigte: „Der Kampf gegen Antisemitismus muß eine Priorität für jede Nation sein, denn der Hass, der mit den Juden beginnt, endet nie bei den Juden. Die Geschichte hat uns wieder und wieder gezeigt: wenn die Juden einer Nation nicht sicher sind, ist die gesamte Gesellschaft in Gefahr.“

Der hauptsächliche Kampf der Juden besteht in der Sicherstellung, daß der Schaden, den die Juden anderen zufügen, nie den Juden zugeschrieben wird. Hierzu schieben die Juden die Schuld anderswohin, in diesem Fall wie üblich auf den „Antisemitismus“.

Das Argument von Prosor hier lautet, daß alle anderen es zu ihrer Priorität machen müssen, irgend jemand anders daran zu hindern, sich über das zu beschweren, was die Juden tun.

Die Geschichte hat uns wieder und wieder gezeigt, daß die Juden Parasiten sind, die andere Nationen infiltrieren, manipulieren und rücksichtslos ausbeuten, daß ihnen nur an ihren eigenen Interessen gelegen ist, während sie jede andere Nation, in der sie je gelebt haben, untergraben und letztendlich in den Ruin getrieben haben und daraus geflohen sind.

Die Geschichte hat uns wieder und wieder gezeigt, daß Juden eine besondere Bedrohung für Wirte darstellen, die versuchen, für ihre eigene Sicherheit zu sorgen und sich gegen die Plündereien der Juden zu wehren. Selbst jene, denen es gelang, die Kontrolle über ihre Nation wiederzugewinnen, wie es die Nationalsozialisten in Deutschland taten, finden heraus, daß die Juden niemals vergeben und niemals vergessen. In Deutschlands Fall erklärte das Weltjudentum 1933 den Krieg, begann Britannien, Frankreich, die Sowjetunion und die Vereinigten Staaten zum Krieg aufzuhetzen und ihnen allen die Lektionen zu erteilen, auf die Prosor anspielt: „wenn die Juden einer Nation nicht sicher sind, ist die gesamte Gesellschaft in Gefahr.“

Die Juden werfen ihren Wirten vor, daß sie sich ihnen widersetzen. Daß sie bestechen und Lobbying und Propaganda betreiben und sogar erfolgreich darin sind, die Kontrolle über die Führer und entscheidenden Organe des Wirtes zu übernehmen, macht sie noch schuldhafter und den Schaden, den sie anrichten, noch heimtückischer, nicht weniger.

„Europa wird auf die Probe gestellt“, sagte er. „Wir brauchen nicht noch mehr Denkmäler, die an die Juden erinnern, die in Europa ermordet wurden, wir brauchen ein starkes und ausdauerndes Engagement für die lebenden Juden in Europa. Falls es den Regierungen Europas gelingt, ihre jüdischen Gemeinschaften zu verteidigen, wird es ihnen gelingen, Freiheit und Demokratie zu verteidigen.“

Prosor zitiert das jüdische Opfernarrativ, selbst während er es verleugnet.

Juden wollen und bekommen in Wirklichkeit beides – Anbetung und Verteidigung. Sie bekommen Denkmälern und Feiertage, die ihrer gedenken, und besondere Sicherheitsmaßnahmen. Es wird von Regierungen gefördert und durch Besteuerung anderer finanziert.

Es sind Juden, die Europäern sagen, was sie denken und tun sollen – in diesem Fall definiert Prosor „Freiheit“ und „Demokratie“ und sogar Erfolg buchstäblich als Verteidigung der Juden.

Und gelobte: „Die Tage, als Juden die Opfer der Welt waren, sind vorbei. Wir werden nie wieder hilflos sein, und wir werden nie wieder schweigen. Heute haben wir den Staat Israel, der Wache hält.

Wieder die Opferrolle, diesmal als Drohung formuliert: „Wir brauchen keine anderen zum Krieg gegen euch aufzuhetzen, wie haben jetzt unsere eigenen Waffen.“

Der Artikel erwähnt ausdrücklich den Angriff gegen den „koscheren Supermarkt“ in Paris vor ein paar Wochen und vermittelt den Eindruck, daß es das sei, was die Juden diese Woche zum Handeln angespornt habe. Das ist es nicht. Die Bombardierung von Gaza letzten Sommer wurde nicht ausdrücklich erwähnt, obwohl das der tatsächliche Anstoß für die UN-Versammlung war. Es wird indirekt gegen Ende dieses Absatzes darauf angespielt:

Die Versammlung wurde von 37 Ländern verlangt, die Präsident Sam Kutesa am 1. Oktober einen Brief sandten, der eine Versammlung als Reaktion auf „einen alarmierenden Ausbruch von Antisemitismus weltweit“ forderte. Sie sagten, sie wollten eine Versammlung, denn „eine klare Botschaft der Generalversammlung ist ein entscheidender Bestandteil der Bekämpfung des plötzlichen Anstiegs von Gewalt und Hass gegen Juden.“

Diese einfache Erklärung widerspiegelt sowohl in dem, was sie sagt, als auch in dem, was sie nicht sagt, welch unglaubliche Macht und Einfluß Juden auf Dutzende Regierungen außerhalb der einzigen Regierung haben, die sie offiziell kontrollieren. Juden haben genug Kontrolle über die Regierungen von 37 Ländern (am entscheidendsten die USA), um sie in dieser Weise zu manipulieren.

Daß sie solche eine Machtdemonstration als Reaktion auf die Ermordung von vier Juden in Paris orchestrieren konnten, wäre erstaunlich genug. Aber in Wirklichkeit wurde sie eigentlich zur Verteidigung der Israelis orchestriert, die Tausende Nichtjuden in Gaza ermordeten. Das israelische Militär bombardiert Gaza, und dann tun sich Juden weltweit mit Israel zusammen, um eine UN-Versammlung zu organisieren, die die Schuld buchstäblich auf „den weltweiten Antisemitismus“ zu schieben.

UN-Versammlung fordert die Welt heraus, gegen Antisemitismus aufzustehen beschreibt das Ergebnis:

Aber 40 hauptsächlich westliche Länder gaben hinterher eine gemeinsame Erklärung ab, die alle Nationen dazu drängte, „ihre kategorische Ablehnung des Antisemitismus zu erklären“, Gesetze zur Bekämpfung von Diskriminierung zu stärken und jene gerichtlich zu belangen, die für antisemitische Verbrechen verantwortlich sind.

„Die Entschlossenheit zur Beseitigung der Bedingungen, die den Holocaust entstehen ließen, war ein Leitprinzip unter den Gründern dieser Organisation vor über sechs Jahrzehnten“, hieß es in ihrer Erklärung. „Widmen wir uns wieder diesem Prinzip und bemühen wir uns, den Antisemitismus in allen Formen zu eliminieren.“

Ich konnte keine UNO-Quelle für diese UNO-Erklärung finden. All die Seiten, die „declare their categorical rejection of anti-Semitism“ enthalten, sind Variationen dieser AP-Story.

Man beachte die unzweideutige, kompromißlose Sprache, die benutzt wird, um andere zu zwingen, den Juden zu dienen.

In der Grundsatzrede sagte der französische Philosoph Bernard-Henri Levy, den Juden die Schuld zu geben „wird wieder einmal zur Parole eines neuen Ordens von Assassinen.“

Levy, der Jude ist, forderte neue Argumente, um Antisemiten zu kontern, die sagen, „Juden sind abscheulich.“

Diese Antisemiten nennen Israel einen „illegitimen Staat“, leugnen den Holocaust und glauben, daß Juden den Holocaustopfern viel zuviel Aufmerksamkeit schenken und die Martyrien anderer Menschen unterdrücken, einschließlich der Palästinenser“, sagte er.

Dutzende Redner echoten seinen Aufruf, sich mit den Grundursachen des Antisemitismus wie auch der breiteren religiösen Intoleranz, des Hasses und Extremismus zu befassen.

Die Juden versuchen zu diktieren, was andere abscheulich finden dürfen. Das ist abscheulich.

Levy bietet keine Argumente, und seine Forderung nach Argumenten ist sowieso unaufrichtig. Der ganze Sinn der UN-Versammlung war, daß Juden ihre Forderungen öffentlich machen können, die darauf hinauslaufen, daß sie allen anderen sagen, sie müßten Blasphemie gegen die Juden „ablehnen“ und „gerichtlich belangen“ und „eliminieren“.

Levy ist einer der vielen Juden, die Juden eindeutig mit Israel und ihrem Holocaust-Narrativ verbinden.

Frankreichs Staatsminister für Europa, Harlem Désir, drängte die Welt zum Handeln, „mit äußerster Festigkeit, wo immer der Antisemitismus sein Haupt in der Welt erhebt.“

Ohne die Juden Europas wäre Europa nicht länger Europa“, warnte er.

Harlem Désir (sein richtiger Name) ist ein semitisch aussehender Mulatte.

Die Prämisse von Désirs Argument ist, daß „die Welt“ und insbesondere europäische Regierungen sich mehr darum sorgen sollte, was für die Juden am besten ist, als darum, was für Europäer am besten ist; daß „die Welt“ und insbesondere europäische Regierungen ein Europa ohne Juden als undenkbar ansehen und buchstäblich überhaupt nicht darüber nachdenken sollte, wie Europa ohne Europäer sein wird.

Ein Wirt kann ohne einen Parasiten überleben. Ein Parasit kann nicht ohne einen Wirt überleben. Daher setzen die Juden Vertreibung mit Auslöschung gleich. Juden würden ohne den Reichtum und die Sicherheit, die sie Europäern abschwatzen, zu existieren aufhören. Europa würde ohne die parasitische Last der Juden aufblühen – wie Spanien nach der Vertreibung seiner Juden im Jahr 1492, und wie Deutschland 1933 ebenfalls aufblühte.

Roth und Désir forderten einen neuen rechtlichen Rahmen in der Europäischen Union und international, um sich mit der Verbreitung von rassistischen und antisemitischen Reden und Materialien zu befassen.

Dies wird heute benötigt, sagte Désir, „um die Verantwortung jenen aufzuerlegen, die die Botschaft weitergeben“, wie Google und Twitter.

Dies ist das, was einem „neuen Argument“ am nächsten kommt, obwohl es bloß die alten Methoden sind, angewandt auf neue Technologie und neue Kommunikationsformen. Die hier vorgeschlagene Taktik ist, den Einfluß und die Macht, die Juden bereits mancherorts über manche Regierungen haben, wirksam einzusetzen und mit dem Einfluß zu koppeln, den sie über bestimmte Internetkonzerne haben, um die Prioritäten und Interessen von Juden allen anderen überall sonst aufzuzwingen, mit einem Schlag.

Jewish leaders call for europe-wide legislation outlawing anti-semitism beschreibt einen separaten, aber damit verbundenen Vorstoß:

Europäische jüdische Führer sollen, unterstützt von einer Anzahl ehemaliger Staats- und Regierungsoberhäupter der EU, pan-europäische Gesetze zum Verbot des Antisemitismus aufrufen, inmitten eines Gefühls der Belagerung und des Notstand, das unter Europas ältester ethnischer Minderheit Gespräche über Messenexodus nährt.

Entschlüsseln wir „Europas älteste ethnische Minderheit“.

„Ethnisch“ ist ein Euphemismus für Rasse – eine ethnische Gruppe ist eine genetisch und kulturell (in anderen Worten: rassisch) eigene Gruppe.

Die ältesten ethnischen Gruppen in Europa sind die Europäer, nicht die Juden.

Die jüdischen Wurzeln liegen genetisch und kulturell in der Levante, nicht in Europa. Juden haben ihre Verschiedenheit von Europäern mehr als zwei Jahrtausende lang bewußt bewahrt, während sie unter Europäern lebten.

Die Worte „Minderheit“ und „Exodus“ spielen auf das Opfernarrativ der Juden an und sind eine Erinnerung daran, daß es sich bis nach Ägypten zurück erstreckt, vie weiter als bis vor 70 Jahren und nach außerhalb Europas.

Tatsache ist, daß die Juden, unter wem auch immer sie zu irgendeiner Zeit gerade leben, sich als Kollektiv sehen und organisieren und als solches funktionieren. Dieses internationale Lobbying unter Einsatz ihres Einflusses auf manche Regierungen, um andere Regierungen zur „Bekämpfung des Antisemitismus“ zu beeinflussen, ist ein perfektes Beispiel.

Tatsache ist, daß die Juden sich kollektiv buchstäblich jeder europäischen Nation irgendwann einmal aufgedrängt haben. Sie haben Europäer infiltriert, manipuliert und ausgebeutet und sind an jeden einzelnen Ort gezogen und haben sich dort physisch konzentriert, wo Europäer jemals gewesen oder hingegangen sind. Heute manipulieren sie die Europäer kollektiv über die EU.

„Europas älteste ethnische Miderheit“? Nein. Die Juden sind die ältesten und feindseligsten fremden Eindringlinge in Europa. Die Juden haben an den Europäern parasitiert, die jahrtausendelang als ihre hauptsächlichen Wirte gedient haben.

Ein Gremium von vier prestigereichen internationalen Experten für Verfassungsrecht haben mit Unterstützung des Europäischen Rates für Toleranz und Versöhnung (ECTR) drei Jahre mit weitverbreiteten Beraterdiensten verbracht und ein 12seitiges Dokument über „Toleranz“ entworfen. Sie setzen sich dafür ein, es in den 28 Ländern der EU in ein Gesetz umzuwandeln.

Der Vorschlag würde Antisemitismus verbieten sowie auch eine Anzahl anderer Aktivitäten kriminalisieren, die für eine Verletzung von Grundrechten aus fadenscheinigen religiösen, kulturellen, ethnischen und geschlechtlichen Gründen gehalten werden.

Dies ist im Wesentlichen ein Echo der Forderungen, die die Juden bei der UNO vorgebracht haben, aber spezifischer an die EU gerichtet. Es ist auch mehr mit vorgefertigten Antworten auf jene Forderungen ausgearbeitet – ein Anzeichen für die langfristige, überlegte Natur des Unterfangens.

Zu diesen würde das Verbot der Burka, der weiblichen Genitalverstümmelung, der Zwangsehe, der Polygamie gehören, Holocaustleugnung und Genozid allgemein, Kriminalisierung von Xenophobie und die Schaffung eines neuen Verbrechens der „Gruppenverleumdung“ – öffentliche Diffamierung ethnischer, kultureller oder religiöser Gruppen. Frauen- und Schwulenrechte würden ebenfalls abgedeckt werden.

Dies ist der traditionelle Ansatz, den die Juden gehabt haben, wo sie ihre Sorge um ihre Interessen tarnen, indem sie sie mit anderen einwickeln und zusammenfassen. Es ist nicht klar, ob sie Burkas verbieten wollen oder das Verbot von Burkas. Es zählt kaum, denn was immer es ist, es unterliegt der Veränderung abhängig davon, was die Juden, die den Laden schmeißen, morgen fordern.

Das vorgeschlagene Gesetz würde im Gefolge der Anschläge von Paris auch die Freiheit des Ausdrucks aus Gründen der Toleranz und im Interesse der Sicherheit beschneiden.

„Toleranz ist keine Einbahnstraße. Mitglieder einer Gruppe, die von Toleranz profitieren will, muß sie der allgemeinen Gesellschaft erweisen wie auch Mitgliedern anderer Gruppen und Dissidenten oder anderen Mitgliedern ihrer eigenen Gruppe“, heißt es in dem Dokument.

„Man braucht nicht tolerant gegenüber den Intoleranten zu sein. Dies ist besonders wichtig, soweit die Freiheit des Ausdrucks betroffen ist: diese Freiheit darf nicht mißbraucht werden, um andere Gruppen zu diffamieren.“

„Toleranz“ und „Freiheit des Ausdrucks“ wie von den Juden definiert, im Interesse der Sicherheit der Juden.

Inmitten akuter europäischer Ängste wegen Multikulturalismus, fundamentalistischer Gewalt aus angeblichen religiösen Gründen und der Reaktion des Staates soll die Forderung nach einheitlichen Regeln in ganz Europa diese Woche bei Veranstaltungen in Prag zum Gedenken an den Holocaust und den 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz initiiert werden.

Noch eine weitere Erinnerung inmitten all der universalistischen Wegwerfplatitüden, daß es das Holocaust-Narrativ ist, das Narrativ von den Juden als Opfer von Europäern, das die Juden selbst als Rechtfertigung für die Verachtung und Feindseligkeit bieten, die sie so beständig und ungehindert gegenüber Europäern äußern.

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Siehe auch:
Warum der Westen in Libyen intervenierte: War dies eine Überraschung? von John Graham
Danke, aber nein danke von Andrew Hamilton
Roth und Weiss und der Diasporismus von Tanstaafl
Linientreue von Kevin Alfred Strom
Die Vereinigten Staaten von Syrien: Innenpolitische Lektionen in einem fernen Krieg von Tobias Langdon

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