Blindheit oder Feigheit? Entscheiden Sie selbst!

Unter dem Titel Aus Sebnitz nichts gelernt, schreibt Fabian Schmidt-Ahmad in der Jungen Freiheit:

55192502-860x360-1421947321Es war der unumstößliche Beweis. Da demonstrierten am Montag scheinbar harmlose Bürger in Dresden gegen Asylbewerber. Und am nächsten Tag lag in eben dieser Stadt ein Asylbewerber tot auf der Straße. Die blonde Bestie, sie wurde beim Morden ertappt. Wieder einmal. Rassismus tötet. Immer wieder. Tag für Tag. Und so weiter. Wen interessierten da schon die tatsächlichen Todesumstände des zwanzigjährigen Khaled I. aus Eritrea. Man hatte seinen Blutzeugen. Das reichte. […]

Nein, die Medien haben aus der Vergangenheit nichts gelernt. Nicht aus dem angeblichen Mord in Sebnitz, nicht aus der angeblichen Ausländerhatz in Mügeln, nicht aus den vielen judenfeindlichen Überfällen, hinter denen stets Neonazis vermutet wurden, bis man die für gewöhnlich arabischen Täter faßte. Aus alledem hat man nichts gelernt. Und auch aus dem Mord in Dresden, der nun doch nicht ideologisch ausgebeutet werden kann, wird man nichts lernen.

So ist es eben, wenn Journalisten regelmäßig Opfer der eigenen Ideologie werden. Die Anwohner der Asylbewerberunterkunft schätzten die Lage realistischer ein. Es sei nur eine Frage der Zeit, „bis die sich gegenseitig aus dem Fenster stoßen“, sagte einer der Tagesschau. Nun ist klar. Ein Mitbewohner hat den jungen Mann ermordet. Kein Pegida-Demonstrant. Jemand aus Eritrea. Jemand, der wie er als Asylbewerber nach Deutschland kam.

Nichts gelernt? Diese Formulierung setzt voraus, es handele sich bei der Berichterstattung der Medien und dem Geschrei der Politiker um einen nicht beabsichtigten Irrtum, den man bei besserem Wissen vermeiden könnte. Sie unterstellt, die Politiker handelten aus „Dummheit“, weil sie die „falsche Ideologie“ hätten, also von falschen Voraussetzungen ausgingen.

Dies kann höchstens für die sogenannte „Antifa“ gelten, arbeitsscheue Dauerjugendliche, deren Verstand durch Alkohol und Marijuana vernebelt ist, aber nicht für Politiker und Journalisten. Nicht umsonst spricht man von „Lügenpresse“ und „Volksverrätern“.

Und die „Junge Freiheit“? Unwissend, weil „jung“, oder in Wirklichkeit eine „Junge Feigheit“ und deswegen unfrei?

Mit Caspar von Schrenk-Notzing, Autor des Klassikers Charakterwäsche über die Umerziehung der Deutschen durch die Sieger des Zweiten Weltkriegs (d.h. die in den entsprechenden Ländern tonangebende jüdische Oligarchie), als Hausgott, sollte man eigentlich gut genug wissen, dass Politiker und Journalisten im vollen Bewusstsein ihres antideutschen Charakters nur das Versprechen einlösen, das sie den wahren Herrschern für das Pöstchen im Parlament oder auf dem Redaktionssessel gegeben haben.

Wir Deutschen sind inzwischen inmitten eines Bürgerkriegs und haben in unserem eigenen Land nur noch einen Fuß in der Angel. Bis wir ganz herausgeschubst sind und uns dann unwiderruflich aus der Weltgeschichte verabschieden, braucht es nicht mehr viel. Wenn das verhindert werden soll, müssen die wahren Schuldigen nun endlich benannt werden. Es ist klar, dass den meisten von uns hier gewisse Grenzen gesetzt sind, aber man kann auch vieles offenlegen, ohne eine Anklage wegen „Volksverhetzung“ riskieren zu müssen. Zumindest darf nicht mehr die Lüge unterstützt werden, dass System sei prinzipiell in Ordnung, sonst gehört man selbst zur Lügenpresse. Wenn die Benennung der wahren Hintergründe nicht geschieht, ist es bald zu spät, wobei es dann keine Rolle mehr spielt, ob Ignoranz oder Feigheit daran Schuld waren.

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