Zu den Anschlägen in Paris: Ein interethnischer Bürgerkrieg mit drei Parteien, von denen nur zwei kämpfen

Was wir nun mit immer größerer Klarheit beobachten können, ist ein interethnischer Bürgerkrieg mit drei Parteien, von denen nur zwei kämpfen – bis jetzt.

Die meisten Europäer haben noch keinerlei Bewusstsein dafür, dass sie Partei in einem interrassischen Bürgerkrieg sind, neben den Juden und den von diesen instrumentalisierten dunkelhäutigen Zuwanderern.

Die meisten Europäer haben noch keinerlei Bewusstsein dafür, dass sie Partei in einem interrassischen Bürgerkrieg sind, neben den Juden und den von diesen instrumentalisierten dunkelhäutigen Zuwanderern.

Seinen Ausgangspunkt hat dieser „Bürger“- bzw. Rassenkrieg im 19. Jahrhundert (wenn nicht früher), als das organisierte Judentum in Europa begann, die christlich-arischen Gesellschaften durch mediale und institutionelle Gehirnwäsche zu unterminieren. Den Beleg dafür liefern Texte wie „Ein Wort über unser Judentum“ des Historikers Heinrich von Treitschke, die „Antisemitismusforscher“ wie Wolfgang Benz gerne anführen (natürlich ohne seriös ihren Inhalt wiederzugeben), um auf die „Strukturanalogie zwischen Antisemitismus und Islamophobie“ hinzuweisen.

Die ersten beiden Maßnahmen in diesem Rassenkrieg waren die Manipulation unserer Weltsicht durch permanente Zensur und Propaganda in Medien, Politik und Erziehungssystem und die Überflutung unserer Länder mit aggressiven und primitiven Völkerschaften dunklerer Hautfarbe.

Die Manipulation hat zwei Hauptziele: uns einzureden, unsere natürliche Wahrnehmung fremder Völker entspreche nicht der Realität und die Verklärung der Juden zu unantastbaren Ausnahmemenschen, die zu kritisieren eine unverzeihbare Ketzerei ist.

Die vom jüdischen Lobbysystem zugeführten Völkerschaften haben seit jeher in ihren Heimatländern ihre Unfähigkeit zu einem friedvoll-produktiven Zusammenleben unter Beweis gestellt, unter Ihresgleichen und noch viel mehr im Kontakt mit anderen Völkerschaften. Es war nur eine Frage der Zeit, bis in Europa die kritische Masse erreicht würde, damit ihr zerstörerisches Potential sich im großen Maßstab entfaltet.

Dabei haben die jüdischen Oligarchen alles getan, um den Konflikt anzuheizen: Während Nachrichtensprecher, Politiker und Lehrer gebetsmühlenartig wiederholen, dass der Islam die Religion des Friedens ist, werden uns täglich Bilder von gewalttätigen Mohamedanern mit hassverzerrten Gesichtern gezeigt und wir sehen uns dreisten Forderungen und Belehrungen von parasitären Lobbygruppen ausgesetzt.

Die jüdisch gesteuerten Medien haben alles getan, um den Konflikt anzuheizen.

Eine Karikatur des jüdisch-marxistischen Satiremagazins Charlie Hebdo: Die jüdisch gesteuerten Medien haben alles getan, um den Konflikt anzuheizen.

Obwohl der Ausgangspunkt dieser Entwicklung also weit in der Vergangenheit liegt, beginnen erst jetzt, da Europa zunehmend vom „Terrorismus“ betroffen ist, mehr Menschen, sich verwundert die Augen zu reiben. Die Masse ist aber noch weit davon entfernt, die hier skizzierten, eigentlich recht einfachen Zusammenhänge zu verstehen, wobei das größte Problem ist, dass die Meisten eine panische Angst davor haben, die im Hintergrund agierenden jüdischen Verursacher dieser Situation zu benennen (bzw. von ihrer Rolle noch nicht die leiseste Ahnung haben).

Hunderttausende Europäer versammeln sich öffentlich, um Solidarität zu bekunden. Die Forderung nach einem Ende der Massenzuwanderung hört man allerdings noch nicht.

Hunderttausende Europäer versammeln sich öffentlich, um Solidarität zu bekunden. Die Forderung nach einem Ende der Massenzuwanderung hört man allerdings noch nicht.

Die Reaktion der Massen nach dem jüngsten Angschlag auf die Mitarbeiter der jüdisch-marxistischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris vom 07. Januar 2014 ist diesbezüglich aussagekräftig: Anstatt die Guilloutine für Volksverräter und die jüdische Oligarchie sowie die Ausweisung volksfremder Parasiten zu fordern, haben sich nun in Frankreich und anderen Ländern Hunderttausende öffentlich versammelt, um in Nachahmung der von jüdischen Organisationen orchestrierten Solidaritätsbekundungen für den kriminellen schwarzen Jugendlichen Trayvon Martin in den USA („We are Trayvon“)  den Slogan „Je suis Charlie“ („Ich bin Charlie“) zu skandieren.

Eines ist nun auf jeden Fall offensichtlich: Der interrassische Bürgerkrieg hat begonnen und ist nicht mehr abzuwenden.

***

Zum besseren Verständnis der hier skizzierten Zusammenhänge lesen Sie bitte die folgenden Artikel:

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: