Nationalismus und weißes Überleben aus spiritueller Perspektive

von Sternbald

Vorbemerkung

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“ Wir sind keine Maschinen, sondern beziehen unsere Motivation, unsere Kraft und unsere Liebe aus geistigen Quellen. Ein Leben ohne geistige Orientierung kann weder sinnerfüllt, noch auf ein Materialismus und egoistische Lustmaximierung überragendes Ziel ausgerichtet sein.

Ein glückliches und sinnerfülltes Leben kann nur durch geistige Freiheit und Autonomie erreicht werden.

Ein glückliches und sinnerfülltes Leben kann nur durch geistige Freiheit und Autonomie erreicht werden.

Aber obwohl so ziemlich jeder dieser allgemein formulierten Wahrheit zustimmen dürfte, herrscht auch unter uns Patrioten und Nationalisten alles andere als Einigkeit bezüglich der Frage nach den genauen Quellen, Zielen und Zusammenhängen im Bereich des Geistigen. Insofern sind auch wir Kinder unserer Zeit, die wie keine zuvor von Wertelosigkeit, Materialismus, ja sogar vom Satanismus (ich werde später erklären, warum Satanismus ein Synonym für Materialismus ist) bestimmt ist.

Klarheit in dieser Frage ist von höchster Bedeutung, da die geistige Dunkelheit unseres Zeitalters zu großen Teilen das Werk unserer erklärten Widersacher ist: der jüdisch dominierten Finanzelite, die, gestützt auf eine alttestamentarisch inspirierte Eschatologie, eine „Neue Weltordnung“ errichten will, für deren Verwirklichung die Zerstörung der historisch gewachsenen Völker und Nationen unabdingbar ist. Deshalb strebt diese Elite danach, mit all ihren Propagandawerkzeugen aus uns pure Materialisten und Egoisten zu machen, die sich sprichwörtlich wie die Schweine im Dreck wälzen und für jede höhere Wahrheit unempfänglich sind.

Ich werde im vorliegenden Essay also meine Sicht der Dinge zu dieser Frage vorlegen. Es handelt sich dabei um ein heutzutage heikles Thema, das im ungünstigen Fall Anlass zu endlosen Kontroversen und hasserfüllten Polemiken gibt.

Daher folgende Vorbemerkung und Leitlinie für die Diskussion des Artikels: Eine Grundregel für mich ist „kein Zwang im Glauben“. Es handelt sich hier um Sachverhalte, die sich nicht physikalisch beweisen lassen und welche den Bereich der puren Vernunft übersteigen.

So wie man jemanden, der noch nie Liebe empfunden hat, schwer oder kaum verständlich machen kann, was Liebe ist, erfordert auch die Gotteserkenntnis entsprechende Erfahrungen. Genauso wie man die Liebe nicht mathematisch darstellen und beweisen kann, verhält es sich auch mit Gott und der geistigen Welt.

Rein wissenschaftlich ausgerichtete Menschen werden von geistigen Wahrheiten also schwer oder gar nicht zu überzeugen sein. Ein geistig bewusster Mensch hat dafür Verständnis und wird einen solchen Vernunftmenschen in Ruhe lassen, wenn er vom Geistigen nichts hören will. Bei den Vernunftmenschen ist es oft andersherum, aber da eine rein wissenschaftliche Herangehensweise hier fehl am Platz ist und wir bei dieser Gelegenheit keinen nicht zu lösenden Streit zwischen Gottgläubigen und Atheisten haben wollen, bitte ich letztere, sich der Diskussion einfach zu enthalten, sofern sie die von mir dargelegten Erfahrungen nicht anerkennen können.

Eingedenk unseres gemeinsamen Ziels, als Weiße und Deutsche in Freiheit zu leben, sollten wir darüberhinaus unterschiedliche Ansichten respektieren bzw. tolerieren und uns nicht durch sie von unserem gemeinsamen Ziel abbringen lassen.

Die spirituelle Anatomie des Menschen

Viele Zeitgenossen bezweifeln oder bestreiten heutzutage, dass der Mensch über eine Seele verfügt. Es lässt sich zwar leicht und sogar durch reine Logik beweisen, dass wir aus mehr als dem materiellen Körper bestehen, aber die materialistische Geisteshaltung hat ihren guten Grund: Je stärker ein Mensch der Materie verhaftet ist (insofern als Triebbefriedigung, sinnlicher Genuss und materieller Besitz für ihn die Hauptsache im Leben sind), desto dunkler ist seine Seele – er verliert am Ende jedes Gefühl für sie, wird im wahrsten Sinne des Wortes gefühllos und hartherzig, da seine weltliche Gier jede feinere Regung und das Gewissen erstickt.

Tatsächlich hat der Mensch nicht nur Körper und Seele, sondern ebenfalls einen Geist, der die edelste und wichtigste Komponente ist.

Machen wir ein kleines Experiment: Das Wort (und der Gedanke) ist der Träger des Geistigen par excellence. Lesen wir ein Gedicht, für unser Beispiel Naturlyrik ohne direkt persönlichen Bezug, so kann ein Frühlingsgedicht uns fröhlich und ein Wintergedicht uns wehmütig stimmen. Genauso löst fast jede Information, die über das rein Mathematisch-Naturwissenschaftliche hinausgeht, bestimmte Haltungen, Stimmungen und Gefühle in uns aus, die ihrerseits unser körperliches Wohlbefinden beeinflussen. Allein die regelmäßige Lektüre der Tageszeitung kann uns depressiv machen. Hier ist die Materie garantiert nicht ursächlich, und wir sehen, dass rein Geistiges Auswirkungen auf unsere Gefühle und unseren Körper hat.

Wir setzen unser Experiment fort: Eine Person betritt den Raum, und wir lassen uns von ihrer Gefühlslage „anstecken“, ohne dass ein Wort gewechselt wird. Hier findet die Wirkung auf rein emotionaler bzw. seelischer oder astraler Ebene statt.

Zuguterletzt stoßen wir mit unserem Fuß an einen Stein. Das tut weh, aber wir werden deswegen weder unsere Weltsicht ändern, noch den ganzen Tag missmutig sein. Dies ist die rein physische Ebene.

Jeder Mensch lebt unweigerlich in und durch diese drei Körper, den physischen, den seelischen (bzw. emotionalen oder auch astralen) und den geistigen, aber nur ein geistig entwickelter Mensch ist sich dessen auch bewusst.

Kinder und geistig schwache Menschen handeln nahezu rein impulsiv, oft können sie kaum Rechenschaft über ihre Motive geben. Ähnlich verhält es sich mit den verstocktesten Materialisten und Egoisten.

Die meisten Menschen sind ihren Gedanken und Gefühlen zumindest zu einem gewissen Grad ausgeliefert; sie hängen von ihrer Umgebung, ihren Trieben, Leidenschaften, Sehnsüchten und Ängsten ab und können nicht willentlich entscheiden, welche Gefühle und Gedanken sie zu einem bestimmten Zeitpunkt haben oder nicht haben wollen. Sie sind keine souveränen Herren ihres Schicksals und keine genialen Schöpfer, sondern eher Sklaven.

Ein gesteigertes Bewusstsein verändert die Wahrnehmung: Relativ einfach ist es, durch ein wenig Aufmerksamkeit ein Gefühl für die Zusammenhänge zwischen den drei Ebenen zu entwickeln. Schafft man es, Ordnung in seine Gedanken und Gefühle zu bringen, diese auf ein positives, höheres Ziel auszurichten und bis zu einem gewissen Grad zu beherrschen, so kann sich dieses Bewusstsein bis zur Hellsichtigkeit steigern. Man beginnt dann, die astrale Ebene, die sogenannte „Aura“ oder feinstoffliche Außenlebenssphäre zu sehen, durch welche sich auch das Phänomen erklärt, dass Stimmungen „ansteckend“ sind und dass besonders bewusste und willensstarke Menschen ein spürbares Charisma haben.

Aber auch ohne die Aura zu sehen, beginnt ab einem bestimmten Punkt die geistige Welt, eine unbestreitbare Realität zu sein – welche man jedoch nicht grobstofflich, also naturwissenschaftlich beweisen kann, sodass materialistische Skeptiker sich nie davon überzeugen lassen werden. Hat man den ausreichenden Grad der Bewusstheit jedoch erreicht und beginnt, in der Meditation oder im Gebet seinen Astralkörper und seinen Geist zu erforschen, so wird man transzendente Erfahrungen machen, d.h. im besten Sinne die Gegenwart Gottes im eigenen Herzen und Geist spüren.

Ab diesem Punkt ist Gott eine Gewissheit, und es erscheint absurd, dass sich die wunderbar anmutende Komplexität des Lebens und das schier unendliche geistige Potential des Menschen zufällig aus unbelebter Materie entwickelt haben soll.

Ganz im Gegenteil: Am Anfang war das Wort. Alles entsteht aus dem Geist, der die erste und mächtigste Ursache ist, wie es bereits unser kleines Experiment gezeigt hat. Je weiter wir geistig erwacht sind, desto mehr Willens- und Schaffenskraft entwickeln wir. Gott ist nichts anderes als der erste und höchste Geist, der alles andere erschaffen hat. Insofern kann Jesus sagen, dass wir alle Gottes Kinder sind. Was läge näher, als das wir als ebenfalls geistige Wesen ihn suchen und danach streben, seine Vollkommenheit zu erreichen?

Grundlegende Zusammenhänge dürften nun bereits klar geworden sein: Für jeden Menschen ist es erstrebenswert, ein möglichst hohes Bewusstsein und damit Wohlbefinden und Autonomie zu erreichen. Zur wirklichen Menschwerdung im Sinne einer Vervollkommnung des uns gegeben Potentials und damit auch der höchsten Sinnhaftigkeit und Glücksfülle unseres Lebens ist eine spirituelle Entwicklung unabdingbar. Dies ist gleichbedeutend mit dem Streben nach Gotteserkenntnis.

Möchte man jedoch andere Menschen beherrschen und manipulieren, so wird man das Ziel verfolgen, ihr Bewusstsein zu verdunkeln, d.h. ihre Spiritualität zu zerstören. Das Gegenteilt des Bewusstseins ist die Materie: Auf unserer Welt ist wohl nichts unbewusster als Stein und Erz – aus denen die Dinge gemacht sind, die Materialisten am meisten begehren. Da die Materie also dem Göttlichen entgegengesetzt ist, ist Materialismus nichts anderes als Satanismus, d.h. das Streben zum Gegenpol Gottes.

Auch wenn der Mensch sich dessen nicht bewusst ist, nimmt er Teil am ewigen Kampf zwischen Licht und Finsternis, hier dargestellt als Kampf Michaels gegen den Satan durch Guio Reni

Auch wenn der Mensch sich dessen nicht bewusst ist, nimmt er Teil am ewigen Kampf zwischen Licht und Finsternis, hier dargestellt als Kampf Michaels gegen den Satan durch Guido Reni.

Seit jeher haben Despoten und machtorientierte Vereinigungen (i.d.R. immer die Priesterkaste einer Religion, da institutionalisierte Spiritualität durch die Verknüpfung mit weltlicher Autorität und Macht immer zur Perversion führt) versucht, das Bewusstsein der Menschen zu verdunkeln, sodass sich die Menschheit seit jeher in einem Kampf zwischen Licht und Dunkel, Gut und Böse befindet. In diesem Sinne sagt Jesus zu den jüdischen Pharisäern im Johannesevangelium, dass sie Kinder Satans sind. Niemand aber hat bisher damit einen derartigen Erfolg gehabt, die Menschheit zu manipulieren und Satan zuzutreiben wie die Verfechter der „Neuen Weltordnung“, die gleichzeitig Nachfahren der damaligen Pharisäer sind.

Inkarnation und Reinkarnation

Während sich die Existenz von Geist, Seele und Körper aufgrund allgemein zugänglicher Erfahrungen logisch erschließen lässt, ist dies mit der Frage nach dem Vor- und Weiterleben außerhalb unserer körperlichen Existenz nicht mehr möglich.

Die einzigen Anhaltspunkte für Skeptiker bieten zum einen Studien, in denen Aussagen von Kleinkindern bezüglich ihres vorigen Lebens empirisch überprüft werden konnten, und zum anderen die Möglichkeit sogenannter Rückführungen, durch die Erinnerungen an vorangehende Inkarnationen erlangt werden können.

Darüber hinaus kann der Einzelne diesbezüglich getroffene Aussagen eigentlich nur im Hinblick auf Übereinstimmung mit anderen Elementen seiner Weltsicht überprüfen; entsprechende Überzeugungen gehören bereits dem Bereich des Glaubens an. Ein solcher Glaube muss aber zwangsläufig bestehen, sobald man durch die Erfahrung, dass es eine geistige Welt und somit auch das Göttliche gibt, dessen versichert ist, dass unser Leben über das rein Physische hinausgeht.

Ich werde im Folgenden einfach zusammenfassen, was ich im Laufe der Jahre durch verschiedene Quellen erfahren konnte und was ich durch Übereinstimmung zwischen diesen Quellen und durch Plausibilität im Hinblick auf mein Wissen über die geistige Welt als zutreffend erachte.

Durch die Inkarnation (also die Umhüllung des geistigen und seelischen Körpers mit einem fleischlichen) sind wir (d.h. unser Geist als eigentliche Essenz unseres Wesens) in der Lage, Erfahrungen zu machen, die uns sonst verwehrt wären. Die Inkarnation bietet uns ein Trainingsgelände zur Erlangung absoluter geistiger Autonomie und damit der Annährung an die Vollkommenheit Gottes. Aus diesem Grund wird uns bei unserer Inkarnation auch die Erinnerung an unsere vorangehende Existenz genommen: Ziel ist es, durch eigene Erkenntnis Einsicht in Gut und Böse zu erhalten und nach diesem Leitfaden selbstbestimmt dem Guten zuzustreben.

Damit diese Lernerfahrung, d.h. Einsicht in Gut und Böse und damit geistige Selbstständigkeit, gemacht werden kann, muss uns absolute Willensfreiheit gewährt werden, und dazu gehört auch, dass Gott sich nicht direkt für uns manifestieren darf, da dies ein Einfluss wäre, der freie Entscheidungen aufgrund eigener Einsicht unmöglich macht. Damit sind gleichzeitig die Möglichkeit zur Erlangung höchster geistiger Autonomie und der abscheulichsten Perversionen gegeben – anders ginge es nicht.

Werfen wir an dieser Stelle einen Blick auf den Rahmen unserer Betrachtungen: Vom rein Geistigen her und mit dem Wissen, dass unsere irdische Inkarnation im Vergleich zum Davor und Danach unserer geistigen Existenz nur ein sehr kurzes (aber ungemein wichtiges) Zwischenspiel ist, spielen Kategorien wie Volkszugehörigkeit, Sprache und Kultur keine transzendente Rolle bzw. ist es absolut richtig, dass es Erkenntnisse und Werte gibt, die deutlich über diesen irdischen Kategorien stehen.

Dies ändert aber nichts daran, dass die Errichtung der NWO eine spirituelle Vergewaltigung und ein Verbrechen ist.

Es stimmt zwar einerseits, dass uns hier auf der Erde absolute Willensfreiheit gewährt ist; diese wird aber andererseits durch verschiedene unvermeidbare Faktoren eingeschränkt und kann sich nur im Rahmen der gegebenen Bedingungen verwirklichen.

Zunächst müssen wir bedenken, dass auf der Erde eine unglaubliche Vielzahl unterschiedlich entwickelter und befähigter Geister inkarniert, von denen alle ihrem Wesen angemessene Rahmenbedingungen brauchen. Hierdurch erklärt sich die Vielfalt der Schöpfung auch im Bereich der menschlichen Natur, d.h. das Vorhandensein unterschiedlicher, von einander getrennter Rassen, die unter extrem verschiedenen geographischen und klimatischen Bedingungen leben.

Durch die forcierte Vermischung der Rassen und Völker, die sich ohne planmäßig und langfristig ausgeübte Maßnahmen nie so einstellen würde, wird die gottgewollte Vielfalt menschlichen, und das heißt auch spirituellen Lebens, zerstört. Ein Geist wie der Beethovens könnte nicht in Uganda inkarnieren bzw. wäre seine Inkarnation dort sinnlos, weil er die ihm eigentümlichen Fähigkeiten nicht entfalten könnte und es dort auch kaum andere Menschen gäbe, denen diese Fähigkeiten zu Gute kämen. Vice versa ist es außer in Ausnahmefällen auch nicht sinnvoll, dass ein Geist, der sich entschieden hat, in Uganda zu inkarnieren, nach Europa kommt.

Darüber hinaus impliziert die geistige Entwicklung zum Guten hin die Erkenntnis, dass wir anderen Menschen keinen Zwang antun dürfen, also ihre Willensfreiheit – sofern diese uns nicht unannehmbar beeinträchtigt – zu respektieren haben. Die NWO kann nur errichtet werden, indem der Mehrheit der Menschheit durch perfide Manipulation ihre Willensfreiheit genommen wird.

Je höher ein Mensch spirituell entwickelt ist, desto mehr ist er von Liebe erfüllt: Er hilft anderen und möchte Leben erhalten – dazu gehören auch die Lebensbedingungen der verschiedenen Rassen, Völker und Kulturen. Die NWO zerstört Leben und verbreitet Hass, was sich ebenfalls auf vielen Nebenschauplätzen wie der Zerstörung der Familie (wodurch Schöpfung und Schutz von Leben verhindert wird) durch Feminismus, Homosexualität, Sittenlosigkeit, Egoismus, Drogen usw. klar und deutlich zeigt.

Wir können also resümieren, dass Nationalismus in einer guten Welt, in der die Vielfalt der göttlichen Schöpfung unangetastet bleibt, eigentlich nicht nötig wäre, dass er aber zur Abwehr destruktiv-satanischer Machenschaften absolut notwendig und legitim ist. Oder mit anderen Worten: Die politische Antwort auf die Völkerzerstörung der jüdischen NWO-Elite und ihrer Schergen kann für einen spirituellen Menschen nur der Nationalismus sein.

Wir Nationalisten dürfen als spirituelle Menschen dabei auf keinen Fall unsere hohen ethischen Standards aufgeben – was aber nicht heißt, dass wir uns alles gefallen lassen müssen. Genauso wie Notwehr bzw. Verteidigung bei einem körperlichen Angriff absolut legitim ist, ist sie dies auch im Geistigen und Politischen. (Die Frage nach dem Wie, für die an dieser Stelle nicht der richtige Ort ist, ist natürlich schwer zu beantworten.)

Karma: Ursache und Wirkung, Laster und Tugend

Nachdem wir erklärt haben, wie der Mensch eigentlich beschaffen ist (Geist-Seele-Körper) und worin seine Aufgabe besteht (Bewusstheit, geistige Autonomie und damit Annäherung an Gott, Zuwachs an Liebe und damit ins Unendliche steigerbare Glückseligkeit), ist es an der Zeit, auf den wichtigsten Mechanismus einzugehen, der in der Form eines Universalgesetzes unsere spirituelle Entwicklung ohne direktes Eingreifen Gottes regelt und somit unsere geistige Freiheit garantiert: das Karma.

Die bedeutendsten Hindernisse bei unserer spirituellen Aufgabe erwachsen aus dem Wesen der Materie. Sie isoliert unseren ansonsten frei beweglichen und unbeschränkten Geist, will versorgt werden und ermöglicht, gekoppelt an den Lebenstrieb, das Empfinden von sinnlicher Lust. Auch wenn Genuss und Lust natürlich, notwendig, unvermeidbar und damit an sich nichts Schlechtes sind, liegt in ihnen die Quelle der meisten Übel, da Lustfixierung, d.h. der Verlust des richtigen Maßes und somit die Unterordnung des Geistes unter die Materie, zu Egoismus und geistig-seelischer Verhärtung und Blindheit führt.

Darüber hinaus ist bereits durch die für unsere Bewusstwerdung notwendige Isolierung des Geistes durch den Körper die Gefahr des Egoismus bzw. des Hochmuts gegeben.

Ein Mensch, der sein ganzes Leben über damit beschäftigt ist, an sein Geschlechtsorgan, seinen Bauch und damit an seine ihm diesbezüglich Türen öffnende Geldbörse zu denken und der dazu stets davon überzeugt ist, in allem Recht zu haben und die erste Geige spielen zu müssen, wird von seiner Seele und seinem Geist gar keine Notiz nehmen. Schlimmer noch: Er ist korrumpierbar und rücksichtslos und wird daher anderen Menschen schaden.

Mit so einer Einstellung mag man kurzfristig erfolgreich sein, d.h. sich das angestrebte Lustempfinden verschaffen und sich durch Rücksichtslosigkeit gegen andere durchsetzen, aber am Ende wird die Rechnung kommen.

Karma ist letztendlich nur das Gesetz von Ursache und Wirkung. Wir alle kennen banale Beispiele aus dem Alltag: Wenn man freundlich und hilfsbereit ist, werden sich die meisten Mitmenschen ebenso zu einem verhalten. Wenn man dauerhaft positiv eingestellt ist, anderen Gutes tut und einem selbst Gutes widerfährt, addiert sich der positive Effekt. Gleiches gilt natürlich auch bezüglich von Aspekten wie Erfolg, Selbstdisziplin etc. So erklärt sich die positive oder negative Ausstrahlung einer Person, ob jemand selbstsicher, gesellig und fröhlich oder unsicher, unglücklich und einsam ist.

Die Ausstrahlung bzw. die für hellsichtige deutlich lesbare Außenlebenssphäre oder Aura spiegelt bereits kurzzeitige Stimmungsschwankungen wider; durch langanhaltende Trends wird sie tiefgreifend umgeformt. Es gibt Menschen, in deren Gegenwart man sich förmlich sonnen kann und andere, in deren Gegenwart einen fröstelt.

Diese Außenlebenssphäre plus das, was man selbst in der Welt sieht und sucht, stellen sicher, dass einem widerfährt, was man verdient hat. Dies ist absolut unvermeidlich. Von daher kann man sicher sein, dass auch der äußerlich erfolgreiche rücksichtslose Egoist unmöglich ein von Glück und Zufriedenheit erfülltes Leben führen kann. Er wird im näheren persönlichen Bereich nur mit Menschen zusammenkommen, die ähnlich gepolt sind wie er – oder mit überhaupt keinen Menschen. Selbst wenn es phasenweise gut zu laufen scheint, wird er irgendwann verraten, enttäuscht und ausgenutzt werden, ganz so wie er mit anderen Menschen verfährt.

Das Karma ist wie eine unglaublich feine Waage: Alles Negative, das sie belastet, muss abgegolten werden; alles Positive erfüllt mit Glück und Zufriedenheit. Ich habe persönlich genug Anschauungsbeispiele vordergründig erfolgreicher Egoisten (darunter einige Juden) gesehen, die innerlich bereits die Hölle auf Erden erleben.

Dieser Mechanismus bringt früher oder später jeden auf den richtigen Weg, denn je mehr negatives Karma man ansammelt, desto mehr muss man leiden. Natürlich kann das bei besonders uneinsichtigen Geistern länger als ein Leben dauern. Ich stelle mir vor, dass ein karmisch besonders belasteter, böser Geist z.B. als Jude inkarniert – und danach vielleicht im Kongo als Bürgerkriegsopfer, um die Gelegenheit zu erhalten, sein Karma abzuarbeiten.

Die meisten Menschen häufen negatives Karma rein aus Egoismus, Lustfixiertheit und damit seelisch-geistiger Blindheit an; irgendwann müssen sie wie geprügelte Hunde den Schwanz einziehen (oft auch aufgrund schwerer Krankheiten, die eine natürliche Folge falscher Lebensführung sind).

Es gibt aber einen Sonderfall, und zwar Menschen, die sich förmlich dem Bösen verschrieben haben und dies ganz bewusst und planmäßig über die Welt bringen. Zu ihnen gehören die Mitglieder und hohen Schergen der NWO-Elite; ihr Vorgehen ist wahrhaft teuflisch.

Wir können davon ausgehen, dass die meisten von ihnen nicht wirklich glücklich sind, und ich möchte mir nicht ausmalen, was ihnen nach dieser irdischen Inkarnation alles bevorsteht, aber trotzdem sind die Auswirkungen ihrer Verbrechen fatal, da sie viele einfach nur schwache und blinde Menschen in den Abgrund ziehen.

Die drei Hauptwerkzeuge dieser Satanisten sind die typisch menschlichen Schwächen: Lustfixiertheit bzw. Lasterhaftigkeit, Hochmut bzw. Korrumpierbarkeit/Verführbarkeit durch Schmeicheleien und Ruhm und, für hartnäckige und dringende Fälle, skrupellose Gewalt.

Baphomet oder Satan, der von den NWO-Eliten und ihren Schergen angebetet wird

Baphomet oder Satan, der von den NWO-Eliten und ihren Schergen angebetet wird.

Wie bereits erwähnt, sagt Jesus im Johannesevangelium den Pharisäern offen ins Gesicht, dass sie Kinder Satans sind. Die NWO-Elite bekennt sich mit vollem Bewusstsein zu Satan und zeigt es uns auch noch, ob durch die Erzeugnisse ihrer perversen Unterhaltungsindustrie (Madonna, Lady Gaga, David Bowy und tausende andere „Künstler“ spicken ihre Albencover, Songtexte, Bühnenshows und Videos mit satanischen Aussagen und Symbolen – zahlreiche Informationen diesbezüglich finden sich auf dem Blog Sie leben! Wir schlafen …) oder „Kunstwerke“ wie dasjenige in der Audienzhalle des Vatikans.

Die NWO-Unterhaltungsindustrie ist offen satanistisch - Hier wird die Körperhaltung der typischen Baphometdarstellung nachgeahmt

Die NWO-Unterhaltungsindustrie ist offen satanistisch – Hier wird die Körperhaltung der typischen Baphometdarstellung nachgeahmt.

Leider erliegen die Massen diesem eigentlich ziemlich offen teuflischen Einfluss millionenweise, und auch wenn sie dies größtenteils aus Schwäche, Dummheit und Blindheit tun, müssen sie die karmische Rechnung dafür bezahlen. Bei dieser kollektiven Dimension ist Teil dieser Rechnung, dass die inzwischen größtenteils korrumpierten europäischen Völker von der Weltbühne verschwinden: Wenn man nur noch ans folgenlose Ficken, Fressen und die Geldbörse denkt (genau das, was wir laut den offen oder verdeckt satanischen Botschaftern der NWO-Elite machen sollen), dann bleibt die Familie und damit auch das Volk und die Nation auf der Strecke (über die weiteren Aspekte dieser Gehirnwäsche wie Schuldkult, Gutmenschenideologie etc. wissen Leser von As der Schwerter gut Bescheid).

Natürlich kann man das Ganze auch Genozid nennen, aber es ist kein Genozid mit Waffen, sondern ein geistig-spiritueller Genozid, gegen den man sich durch eine positive Spiritualität schützen kann.

Leider wird das Karmaprinzip von vielen Menschen falsch verstanden, v.a. da es meistens von sehr oberflächlich argumentierenden “Esoterikern” propagiert wird. Daher noch eine die bisherigen Ausführungen konkretisierende Erläuterung bezüglich unserer misslichen Lage als Volk und Nation: Wenn man an das Karmaprinzip glaubt, bedeuted das gerade nicht, sich zurückzulehnen und in sein Schicksal zu fügen oder alles Übel in der Welt zu entschuldigen, weil ja “jeder selbst für sein Schicksal verantwortlich ist”.

Theoretisch können einem auf dieser Erde alle möglichen Dinge, gute wie schlechte, passieren. Man kann ja mit Milliarden anderer Wesen zusammenkommen, denen allen Willensfreiheit und damit die Möglichkeit zu guten und schlechten Handlungen gewährt ist. Wenn ein anderer Mensch mir willentlich schadet, ist dies eindeutig falsch und böse, und ich habe das gute Recht, mich angemessen davor zu schützen oder mich zu verteidigen. Bei solchen Angriffen und auch schicksalhaften Unglücksfällen bestimmen allerdings das Karma und sein “Fingerabdruck” in der eigenen Aura, was genau die jeweiligen Erlebnisse bewirken, wie man damit umgeht und wo sie hinführen. Hierzu ein Beispiel:

Ein selbstsicherer Mensch mit einer positiven Austrahlung, der mit sich selbst im Reinen ist, mag z.B. am Arbeitsplatz mit minderwertigen Charakteren zusammenkommen, die ihn beleidigen und verleumden. Aufgrund seines Charakters und seiner inneren Stärke wird er mit so einer Situation aber souverän umgehen und sich nicht aus der Bahn werfen lassen. Die richtige Einstellung ist, jeden Kampf aufzunehmen, auf ethisch einwandfreie Art zu führen und sich beim Schicksal für die Lernerfahrung zu bedanken.

Andere, nicht so reife und starke Persönlichkeiten kann so etwas in die Verzweiflung treiben.

Natürlich hängt die jeweilige Reaktion bereits zum Teil von dem Potential ab, mit dem man hier in diese Welt tritt; darüber hinaus kann man aber durch jahrelange Arbeit oder Vernachlässigung seinen Charakter bilden oder auch zu Schanden kommen lassen. Wenn man sich, geleitet vom richtigen Bewusstsein und positiven Werten, souverän verhält, wird man unweigerlich die Bewunderung und Sympathie aller ethisch hochstehenden oder zumindest nach dem Guten strebenden Mitmenschen auf sich ziehen und im persönlichen Lebensumfeld auch nur oder zumindest ganz überwiegend mit solchen Menschen zu tun haben. Satanisten und schwache Charaktere hingegen werden eher mit Ihresgleichen in engeren Kontakt kommen und dementsprechend für ihre eigenen Fehler und Schwächen gemäß des Karmaprinzips bezahlen müssen.

Damit das klar ist: Das Karmaprinzip bedeutet also nicht, dass man an allem, was einem so im Leben passiert, selbst schuld ist. Ganz im Gegenteil ist alles, Gutes wie Böses, als Prüfung für die eigene charakterliche und spirituelle Reife aufzufassen. Da es viel Böses auf dieser Welt gibt, bedeutet dies, dass fast jeder harten Schicksalsprüfungen ausgesetzt ist, so auch jeder von uns Deutschen als Mitglied eines Volkes mit einer großen Geschichte und einem großen Potential, das jedoch systematisch verleumdet und bekämpft wird. Viele Volksgenossen kapitulieren vor dieser Prüfung. Ich denke aber, dass ein entsprechender Erkenntnisprozes sowie die nötige geistige Reife und ein gestählter Charakter uns ermöglichen sollten, allen Widrigkeiten die Stirn zu bieten!

Die Rolle der Religion: das Christentum

Alles, was ich hier geschrieben habe, ist im Einklang mit dem Christentum und findet sich explizit oder implizit in den Evangelien. (Das Johannesevangelium ist das wertvollste und unverfälschteste von ihnen.) Wie bereits erwähnt, muss institutionalisierte Spiritualität zwangsweise pervertieren. Die katholische Kirche hat bestimmte Elemente dieser Lehre bereits früh ausgeklammert, da sie der Autorität der Institution ungünstig sind; darüber hinaus haben sich bereits in der Anfangsphase jüdische Scheinkonvertiten in sie eingeschlichen, um das Christentum, da es von außen nicht möglich war, von innen zu zerstören. Inzwischen haben sich Dogma und Wirken der großen Kirchen zum Teil ins Gegenteil der christlichen Lehre verkehrt, ja man kann sie sogar als Teil der NWO bezeichnen – an der Verteidigung dieser Institutionen liegt also überhaupt nichts.

Gerade deshalb möchte ich hier hervorheben, inwiefern uns ein wirklich christliches Europa automatisch vor den Auswirkungen der NWO schützen würde:

–       Alles Leben ist heilig, ergo ist Abtreibung ein Verbrechen, da sie die Inkarnation und damit die Möglichkeit zur Vervollkommnung eines geistigen Wesens verhindert.

–       Die Funktion der Sexualität ist die Schaffung von Leben; dafür, dass sie gleichzeitig Spaß macht, sorgt die Natur. Eine auf Lustgewinn fixierte Sexualität ist eine Perversion, die der geistigen Vervollkommnung entgegensteht. Würden diese und die vorangehende Erkenntnis allgemein verbreitet und respektiert, hätten wir kein demographisches Problem. Jeder geistig erwachte Mensch, wird Pornographie und die gesamte pornographische Unterhaltungsindustrie – eine Hauptwaffe der NWO – von Ekel erfüllt ablehnen. Wir wären gegen einen Großteil der Propaganda immun.

–       Der Kern der christlichen Lehre ist die Liebe zur Wahrheit und die Wahrhaftigkeit. Ab einem bestimmten Punkt der geistigen Wachheit erkennt man die Lüge sehr leicht, umso mehr als sie i.d.R. mit Pornographie, Materialismus, Angstmache und Schmeichelei verbunden ist, und verbannt sie aus seinem Leben. Wir könnten in einer Welt leben, in der die Mehrheit von uns auf Fernsehen und Tageszeitung verzichtet, und hätten damit automatisch ein viel gesünderes Miteinander – es versteht sich, dass dieses sich natürlicherweise vorrangig zwischen Menschen gleicher Abstammung, Sprache, Kultur und Religion ergibt.

–       Ein Christ muss einen Mohamedaner nicht verachten; er wird aber nie seine religiösen Überzeugungen ihm gegenüber preisgeben und diesbezüglich standhaft sein. In einer wirklich christlichen Gesellschaft wäre es allen mohamedanischen und sonstigen nicht christlichen Fremden deutlich bewusst, dass sie Fremde im Schoße einer anderen Religionsgemeinschaft sind. Wahrscheinlich wäre der Wunsch, in unserer Mitte zu leben, damit deutlich geringer als jetzt.

Letztendlich sind die genannten Punkte alle Auswirkungen einer gesteigerten, positiven Spiritualität. Allein durch diese sehr allgemeinen Auswirkungen wäre – ohne jegliche politische Maßnahme – unsere Situation fundamental verbessert. Genau aus diesem Grund legt die NWO alles an die Verleumdung und Zerstörung des Christentums. Wir müssen uns immer bewusst sein, dass das wirkliche Christentum nicht durch die heutigen Kirchen repräsentiert wird und dass darüberhinaus selbst die mediale Darstellung der heutigen Kirchen nicht den Tatsachen entspricht.

Das Christentum ist eine Religion und damit unpolitisch. Nichts in ihm bietet der NWO Unterstützung. Dabei kann ein Christ politisch problemlos Nationalist sein; er darf nur nicht von Hass, Eigennutz und Gewinnstreben geleitet sein (welche ja gerade durch den NWO-Materialismus hervorgerufen werden und an unserem Untergang mitwirken).

Aufgrund der Maxime „kein Zwang im Glauben“ sollte kein christlicher Nationalist intolerant gegenüber nichtchristlichen Deutschen sein; es ist offensichtlich, dass sie ihm in jedem Fall näher sind als ausländische Mohamedaner etc.

Auch wenn die Religion über Ländergrenzen ein verbindendes Element sein kann, lässt sich davon nicht ableiten, dass die ganze Menschheit nach Europa kommen soll. Wie bereits erwähnt, ist die rassische und geographische Vielfalt Teil der göttlichen Schöpfung, und auch die auf der Hand liegenden politischen und sozialen Argumente gegen Masseneinwanderung werden durch das Christentum nicht entkräftet. Auf dieser Grundlage sollte man auch beispielsweise afrikanischen Christen nett und freundlich kommunizieren, dass sie besser in ihrem Land bleiben und an der Verbesserung der dortigen Situation arbeiten sollten.

Abschließend lässt sich also sagen, dass eine gesunde Gesellschaft ohne Spiritualität nicht möglich ist und dass diese uns selbst ohne jeglichen politischen Aktivismus einen unglaublichen Schutz bieten würde. Natürlich kann man als Einzelperson seine Spiritualität auch ohne eine Religion entwickeln. Ich bin mir aber absolut bewusst, dass mein vorliegender Essay nur bei wenigen Lesern auf Interesse und Verständnis stoßen wird. Diese ganze „Esoterik“ (was wörtlich nur „innere Lehre“ bedeutet, im Gegensatz zur „Exoterik“, der äußeren Lehre) ist für die Meisten zu abgehoben, unempirisch etc. Um dem Volk Spiritualität zu vermitteln, braucht es eine Religion. Ganz abgesehen von der Glaubensfrage (ich bin ein Christ, weiß aber, dass es eine Tatsache ist, dass viele von uns sich nicht als Christen sehen und akzeptiere dies) dürfte es auf der Hand liegen, dass hier in Deutschland und Europa keine andere Religion als das Christentum diese Funktion ausüben kann. Darüber sollte man nachdenken.

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