Chronik des Niedergangs

2013

  • Laut einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young ist fast jede dritte vom BRD-Regime verwaltete Großstadt stark verschuldet. Zwischen 2010 und 2012 wuchs der Schuldenberg von 72 untersuchten Städten von 44,8 Milliarden auf 47,9 Milliarden Euro.[1]
  • Nachdem bereits im Jahre 2005 eine Studie des Sanitätsdienstes der Bundeswehr auf den gravierenden Rückgang der körperlichen Leistungsfähigkeit der Jugend hinwies und von einer „dramatischen Entwicklung“ sprach,[2] erreichen heute bei den 10 bis 14-jährigen nur noch 80 Prozent der Jungen und 74 Prozent der Mädchen die körperliche Leistung ihrer Altersgenossen aus dem Jahr 1995.[3] Ähnlich sieht es auch bei geistigen Leistungen aus. Laut einer über 40 Jahre andauernden Studie zum Schreibsprachwandel an Grundschulen machten Viertklässler im Jahre 1972 nur rund neun Rechtschreibfehler pro hundert Wörter, im Jahr 2002 waren es bereits zwölf und heute sechzehn. Außerdem zeigt die Studie, daß die sozialen Unterschiede größer werden. Während es 1972 kaum Unterschiede zwischen Kindern aus verschiedenen Schichten gab, machten Viertklässler aus der unteren Schicht im Jahre 2012 im Schnitt knapp 19 Rechtschreibfehler, die aus der unteren Mittelschicht knapp 15 Fehler und die aus der oberen Mittelschicht 11 Fehler.[4]
  • Im November beschließen die BRD-Blockparteien SPD und CDU in ihrem Koalitionsvertrag, daß zukünftig die im Jahre 2000 eingeführte „Optionspflicht“[5] für in der BRD geborene und aufgewachsene Nicht-Deutsche entfällt und die „Mehrstaatigkeit“ akzeptiert wird. Das bedeutet, daß der ansonsten vom BRD-Regime propagierte Gleichheitsgrundsatz außer Kraft gesetzt wird und Nicht-Deutsche mehrere Pässe bekommen, während Deutsche lediglich einen Paß erhalten.[6] Zivilokkupanten in der BRD sind aber dennoch unzufrieden und sprechen von einem „glatten Wortbruch der SPD“. Der Türke Kenan Kolat, seines Zeichens Vorsitzender der Türkischen Gemeinde, meint bspw.: „Die erste und zweite Generation der Gastarbeiter […] bleiben bei dieser Regelung außen vor. Ihnen die doppelte Staatsbürgerschaft zu geben, wäre ein Zeichen der Anerkennung ihrer Lebensleistung[7] gewesen“.[8]
  • Im November wählt Langenscheidt aus Vorschlägen einer „Online-Community“ die „Top Five“ der Jugendwörter 2013. Platz 1 belegt dabei das türkische Wort „Babo“, das soviel wie „Chef“ oder „Boss“ bedeutet. Auf den zweiten Platz wurde das englische Wort „fame“, auf den vierten „in your face“ und auf den fünften „Hakuna Matata“ gewählt. Lediglich auf den dritten Platz schaffte es ein deutsches Wort: „gediegen“. Die dreizehnköpfige Jury „fand vor allem bemerkenswert, wie selbstverständlich multi-kulturell und vielsprachig der Alltagsjargon der heutigen Jugend geprägt ist“.[9]
  • Im Juni wird der Ahmadiyya Muslim Dschamaat vom Bundesland Hessen als erster mohammedanischen Glaubensgemeinschaft die Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zuerkannt. Zu den damit verbundenen Privilegien gehören u. a. das Recht, eigene Friedhöfe zu unterhalten, das Anrecht auf einen Sendeplatz für ein Wort zum Freitag im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und die Verpflichtung der Kommunen, der Ahmadiyya in Neubaugebieten einen Bauplatz für eine Moschee freizuhalten, sofern dort Gläubige der Religionsgemeinschaft ansässig sind. „Justiz- und Integrationsminister“ Jörg-Uwe Hahn (FDP) bekennt: „Wir wollen, daß die Muslime ihre Religion leben können. Wir wollen den Islam herausholen aus den Hinterhöfen. Deshalb bieten wir auch im kommenden Schuljahr bekenntnisorientierten Islamunterricht in 27 Grundschulen an. Wir hoffen, daß andere Bundesländer diesen verfassungsgemäßen Weg als Vorbild nehmen.“[14]
  • Während das mittlere Netto-Vermögen der Privathaushalte in der BRD bei 51.400 Euro und in der BRÖ bei 76.400 Euro liegt, beläuft es sich in Frankreich auf 113.500 Euro und in den „Euro-Krisenländern“ Italien sowie Spanien auf rund 163.900 Euro bzw. 178.300 Euro.[15]
  • Die Ghanaerin Ivy Quainoo wird im Februar zur „Stimme Deutschlands“ („Voice of Germany“) gekürt und im März als „beste nationale Pop/Rock-Künstlerin“ mit dem Echo ausgezeichnet. Als der Fußballspieler Robin Hölzel vom FSV Zwickau feststellte, daß eine Ghanaerin keine Deutsche ist und es deshalb nicht richtig sei, sie zur Stimme Deutschlands zu küren, wurde er für vier Wochen vom Fußball gesperrt und mußte eine Geldstrafe zahlen.[16] Indes wurde die deutsche Gruppe Frei.Wild aus Südtirol aufgrund ihrer Heimatverbundenheit von der Echo-Verleihung ausgeschlossen, obwohl sie sich wiederholt von „rechtem Gedankengut“ distanzierte.[17]
  • In Berlin manipuliert die Bildungsverwaltung Ergebnisse der Aufnahmeprüfung eines Gymnasiums für Hochbegabte zugunsten nichtdeutscher Teilnehmer[18] und Deutsche werden aus einem Pflegeheim ausquartiert, um Platz für Asylanten zu schaffen.[19]
  • Im Februar entscheidet das „Bundesverfassungsgericht“, daß Menschen, die in einer homosexuellen, „eingetragenen Partnerschaft“ leben, fortan sukzessiv Kinder adoptieren dürfen. Schwulen-Politiker Volker Beck, Die Grünen, kündigt an, seine Partei wolle nun eine völlige gesetzliche Gleichstellung homosexueller und normaler Paare bei der Adoption erreichen.[20] Etwa zur gleichen Zeit eröffnet der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) in Berlin das erste „Regenbogenfamilienzentrum“[21] und in bundesdeutschen Medien wird die Behauptung propagiert, die „sexuelle Orientierung“ der Eltern sei unwichtig für das Kindeswohl.[22]
  • Nachdem das BRD-Regime Prostitution und Zuhälterei im Jahre 2002 komplett legalisiert und damit Deutschland zu dem „Puff Europas“ und einem „Eldorado für Zuhälter und Bordellbetreiber“ gemacht hat,[23] werden vermehrt junge Frauen vom Arbeitsamt in Bordelle oder zu „Escort-Services“ vermittelt.[24][25]

2012

  • Die Umvolkungspolitik des BRD-Regimes hat den Anteil der Deutschen bei den unter fünfjährigen Kindern in der BRD von 66 Prozent im Jahre 2008 auf 65 Prozent reduziert.[27] In den deutschen Grundschulen haben bereits 27 Prozent der Kinder einen „Migrationshintergrund“ – fast ein Viertel mehr als noch 2001.[28] Die sogenannten Demokraten „reagieren“ indes auf den von ihnen herbeigeführten demografischen Wandel mit einer „Demografiestrategie“, die vorsieht, Kinder und Jugendliche aus „bildungsfernen“ Elternhäusern, d. h. mit „Migrationshintergrund“, besonders zu unterstützen und vermehrt Zuwanderer in das von der BRD verwaltete Gebiet zu holen.[29]
  • Seit 1960 hat sich die Scheidungsquote in der BRD nahezu verfünffacht und stagniert seit 2005 auf hohem Niveau.[30]
  • In diesem Jahr waren mindestens 74 Prozent der in Berlin ermittelten tatverdächtigen Taschendiebe nicht deutscher Herkunft. 43,1 Prozent stammten aus Rumänien und Bulgarien, andere aus Afrika, 11,7 Prozent aus Polen. Als die Berliner Polizei ein Video im U-Bahn-Fernsehen einsetzt, in dem echte Szenen aus Überwachungskameras gezeigt werden, und der „Türkische Bund“ sowie die Linkspartei und die Grünen diese Bilder für „rassistisch“ erklären, läßt „Innensenator“ Frank Henkel (CDU) das Video flugs durch ein neues ersetzen, in dem blonde Bundespolizisten die Taschendiebe nachspielen.[31]
  • Damit Mohammedaner und insbesondere Juden weiterhin ungestört ihren barbarischen Gebräuchen nachgehen können, legalisiert das BRD-Regime im Dezember die Genitalverstümmelung von Jungen.[32]
  • Als erstes Bundesland hat Hamburg im November einen Staatsvertrag mit muslimischen und alevitischen Verbänden geschlossen. Danach erhalten die höchsten islamischen und alevitischen Feiertage den Status kirchlicher Feiertage, und Gläubige haben an solchen Tagen ein Recht auf berufliche Freistellung. Zudem soll der Religionsunterricht an staatlichen Schulen an islamische und alevitische Religionsgemeinschaften angepasst werden sowie Vertreter der Gemeinschaften an der Entwicklung des schulischen Religionsunterrichts beteiligt werden und künftig muslimische und alevitische Religionslehrer einsetzen. Olaf Scholz (SPD) bezeichnet den Vertrag als „Meilenstein“,[33] die als baden-württembergische „Integrationsministerin“ fungierende Türkin Bilkay Öney (SPD) sieht darin „ein sehr wichtiges Zeichen, gerade in der politischen Debatte, ob nun der Islam und Muslime zu Deutschland gehören“ und die Türkin Aydan Özoguz, ihres Zeichens stellvertretende SPD-Vorsitzende, würde sich freuen, wenn andere Landesregierungen nachziehen.[34]
  • Weil sie mit einem ehemaligen Mitglied der zugelassenen bundesdeutschen Partei NPD liiert ist, muß die deutsche Athletin Nadja Drygalla im August das „Olympische Dorf“ in London verlassen. Zuvor schied sie aufgrund desselben „Vergehens“ bereits aus dem Polizeidienst aus.
  • Das „Bundesverfassungsgericht“ bestimmt im August, daß homosexuelle Beamte, die in eingetragenen Lebenspartnerschaften leben, rückwirkend bis zur Einführung der eingetragenen Lebenspartnerschaft im August 2001 Anspruch auf Familienzuschläge haben. Damit erhalten homosexuelle Beamte einmalig einen Betrag zwischen 16.416 bis 17.280 Euro und fortan monatlich 114 bis 120 Euro. Schwulen-Politiker Volker Beck fordert, die „Diskriminierung“ nun auch bei der Einkommenssteuer („Ehegattensplitting“) zu beseitigen.[35]
  • Aufgrund mangelnder Deutsch- und Mathematikkenntnisse oder fehlender Sozialkompetenzen von Schulabgängern haben bundesdeutsche Unternehmen es zunehmend schwer, geeignete Lehrlinge zu finden und sehen sich gezwungen, die Anforderungen immer weiter zu senken.[38]
  • Mit John Ehret wird am 6. Mai der erste Mulatte zum BRD-Bürgermeister eines Ortes in der BRD gewählt.[40]
  • Mindestens 54 Prozent aller von den deutschen Dax-Konzernen ausgegebenen Aktien befinden sich mittlerweile in ausländischem Eigentum. Bei Daimler bspw. entfällt der Aktienbestand zu 67 Prozent auf das Ausland.[41] Indes wurden Volkswagen, Porsche, Audi, BMW und Daimler trotz Milliardengewinnen zusätzlich noch mit Steuermitteln gefördert; zwischen 2010 und 2012 erhielten die „multinationalen“ Automobilkonzerne rund 177 Millionen Euro aus dem bundesdeutschen Haushalt.[42]
  • Schätzungen zufolge ergaunern Türken jährlich mindestens 260 Millionen Euro vom bundesdeutschen Steuerzahler, indem sie in der BRD Sozialhilfe empfangen, obwohl sie in der Türkei Immobilien besitzen.[43]
  • Durch Lieferung des sechsten atomwaffenfähigen U-Bootes nach Palästina sichern die BRD-Vasallen den zweiten atomaren Erstschlag der israelischen Kriegshetzer. Ein Drittel der Kosten werden direkt vom Bundesbürger übernommen und für ein weiteres Drittel müssen israelische Waren gekauft werden.[44]
  • Das BRD-Regime hat beschlossen, zusätzliche Renten in der geschätzten Höhe von 500 Millionen Euro an „Holocaust-Überlebende“ zu zahlen.[45]

2011

  • Die Bundesdeutschen zahlten auch in diesem Jahr wieder mehr als 200 Millionen Euro für die „Integration“ von Ausländern.[46]
  • Fast jedes dritte Unternehmen wird mittlerweile von einem Ausländer gegründet.[48] In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen „Unternehmensgründungen“ jedoch meist um Scheingründungen mit dem Ziel der Geldwäsche aus kriminellen Geschäften oder um ein Dauerbleiberecht und Sozialleistungen in der BRD zu erschleichen.[49][50]
  • In diesem Jahr wurde das Gebiet der BRD von knapp einer Million neuen Fremden besetzt, so viele wie seit 15 Jahren nicht mehr und 20 Prozent mehr als im Vorjahr.[51]
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Okwui Enwezor
  • Im Oktober verdoppelt das BRD-Regime die Zahlungen der Bundesdeutschen an den Zentralrat der Juden von jährlich 5 Millionen auf 10 Millionen Euro. Seit 2003 flossen auf diesem Wege 35 Millionen Euro an die Juden.[54][55]
  • Als der iranische Präsident Ahmadinedschad vor der UN-Vollversammlung darauf hinweist, daß einige europäische Länder noch nach sechs Jahrzehnten den „Holocaust“ als Ausrede benutzen, um die Juden mit Geld zu versorgen, und fragt, wer die beiden Weltkriege, die Kriege in Korea und Vietnam sowie den Massenmord an den Palästinensern ausgelöst habe und welches Land 1000 Milliarden Dollar für Rüstung ausgebe, die Weltwirtschaft dominiere sowie für deren Krise verantwortlich sei, verlassen die Delegierten der VSA und, neben anderer Vasallen, auch die Abgesandten der BRÖ und BRD den Saal wie getroffene Hunde. Am nächsten Tag fordert ein jüdischer Vertreter des Simon-Wiesenthal-Center indirekt, den Iran endlich anzugreifen.[56]
  • Nach 67 Jahren Ochlokratie gibt es 7,5 Millionen Analphabeten im Alter zwischen 18 und 64 Jahren in der BRD, während weitere 13,3 Millionen Lesen und Schreiben vermeiden, da sie große Probleme mit der Rechtschreibung haben.[58][59]
  • Am 21. Juli unterzeichnen die BRD-Vasallen den Vertrag zum Europäischer Stabilitätsmechanismus (Euro-Rettungsschirm), der zahlungsunfähige Länder der EU mit Geld der noch zahlungsfähigen Länder versorgen soll, um die Ausplünderung Deutschlands auch weiterhin zu ermöglichen.
  • Am 16. Mai wird erstmalig ein Nichtdeutscher, Philipp Rösler, zum „Vizekanzler“ des BRD-Regimes ernannt.[60]
  • Am 1. Mai öffnet die BRD die Grenzen für osteuropäische Invasoren. Die Systemmedien und -politiker beschwichtigen und malen ein rosiges Bild der bundesdeutschen Zukunft.[62][63] Indes nahmen Autodiebstähle in den mitteldeutschen Grenzgebieten seit dem Beitritt Polens in den EU-Schengenraum im Jahre 2007 um bis zu 275 Prozent zu, während in Polen selbst eine rapide Abnahme dieser Deliktform zu verzeichnen ist.[64] Auch die Zahl der Einbrüche steigt durch die Grenzöffnung dramatisch an. In diesem Jahr wird die Polizei deutschlandweit mit 133.000, meist von einschlägig bekannten Roma-Familien begangenen Einbrüchen 9,3 Prozent mehr als 2010 registrieren; das ist ungefähr ein Einbruch alle vier Minuten.[65] Außerdem wird in den 12 Monate von Ende 2011 bis Ende 2012 die Zahl der bulgarischen und rumänischen Kindergeldempfänger um 39 Prozent sowie die der erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfänger aus diesen Ländern um 32 Prozent ansteigen, was nahezu eine Verdreifachung seit dem Beitritt der beiden Staaten zur EU im Jahre 2007 darstellt.[66]
  • Im März beschließt das BRD-Regime die Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli.[67] So wie die Bundeswehr in der Folge durch immer mehr Nichtdeutsche aufgefüllt wird, werden die durch das gleichzeitige Wegfallen des Zivildienstes im sozialen Bereich fehlenden Stellen künftig hauptsächlich durch billige Arbeitskräfte aus dem Ausland besetzt, was insbesondere durch die am 1. Mai folgende Öffnung der bundesdeutschen Ostgrenzen ermöglicht werden wird.

2010

  • Am 3. Oktober zahlt das im sogenannten Zweiten Weltkrieg an die Macht gebombte BRD-Regime die im Bundeshaushalt 2010 unter „Bereinigte Auslandsschulden (Londoner Schuldenabkommen)“ aufgeführte letzte Rate der Reparationszahlungen für den sogenannten Ersten Weltkrieg in Höhe von 69,9 Millionen Euro.[69]
  • Am 9. Juni wird im nordrhein-westfälischen Landtag der Antrag des türkischen Grünen-Abgeordneten Arif Ünal, die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ abzuschaffen, einstimmig angenommen.[70][71]
  • Am 27. April wird mit der Türkin Aygül Özkan erstmals ein Nicht-Deutscher Landesminister in der BRD.[72]

2009

  • Aufgrund des massenhaften Importes fremdvölkischen Prekariats und einer dysgenische Bevölkerungspolitik sinkt der durchschnittliche IQ der bundesdeutschen Bevölkerung.[74][75]
  • Die Bundesregierung subventioniert zwei weitere U-Boote der „Dolphin-Klasse“ für den jüdischen Besatzungsstaat in Palästina mit 333 Millionen Euro. Bisher wurden bereits drei U-Boote mit rund 562 Millionen Euro subventioniert und die Juden fordern bereits Zuschüsse für ein sechstes.[76]
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Kaisa Ilunga
  • Weil Gutmenschen und Neger wie Kaisa Ilunga sich daran stören, daß Deutsche Neger Neger nennen, werden die Worte Negerkönig und Negerprinzessin in dem Kinderbuch Pipi Langstrumpf durch „Südseekönig“ bzw. „Südseeprinzessin“ ersetzt, obwohl die Autorin Astrid Lindgren sich zeit ihres Lebens geweigert hat, Neger in ihrer Geschichte anders als als Neger zu bezeichnen.[77]

2008

  • Die BRD hat mit 8,8 Milliarden Euro auch in diesem Jahr den größten Nettobeitrag zum Haushalt der Europäischen Union geleistet. Das sind mehr als doppelt soviel, wie der zweitgrößte Zahlmeister, Italien, eingezahlt hat.[78]
  • Die Umsetzung des Hooton-Plans, d.h. die Ausrottung des Deutschen Volkes, macht weitere Fortschritte. Rund zwanzig Prozent der Deutschen auf dem Gebiet der BRD wurden bereits durch Ausländer ersetzt. Bei den Kindern ist der Erfolg noch größer: Gut 34 Prozent der unter Fünfjährigen sind nicht mehr deutscher Abstammung; in Großstädten sind es sogar schon weit über fünfzig Prozent.[80][81][82] In Pforzheim bspw. liegt der Ausländeranteil bei den unter Dreijährigen bei über 71 Prozent![83]

2005

  • Am 1. November erklärt die 60. Generalversammlung der Vereinten Nationen unter der Führung des Juden Jan Eliasson den 27. Januar durch die Resolution 60/7 offiziell und ohne Abstimmung zum internationalen „Holocaustgedenktag“. Darüber hinaus verwirft die Resolution jegliche Revision des von den Juden als „Holocaust“ behaupteten Ereignisses des 2. Weltkrieges und gebietet die Indoktrination von Kindern mit „Lektionen des Holocausts“ in der vorgeblichen Absicht, zukünftige Völkermorde zu verhindern. Obwohl oder gerade weil er zeigt, daß die weltweite Indoktrination mit der Geschichte des „Holocaust“ Völkermorde nicht verhindert, sondern im Gegenteil erst ermöglicht, wird der seit Jahrzehnten unter den Augen der Welt fortschreitende Völkermord an den Palästinensern durch die Juden von der Generalversammlung mit keinem Wort erwähnt.[84]

2002

  • Entsprechend ihres lange vor Ende des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland gefassten Planes[85] erpressten die Juden seit 1952 mindestens 60 Milliarden Euro bundesdeutscher Steuergelder (als „Wiedergutmachung und individuelle Entschädigung“) von den Bundesbürgern.[86]
  • Am 1. Januar das tritt das „Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten“ (ProstG) in Kraft, während gleichzeitig die Paragraphen 180a (Ausbeutung von Prostituierten) und 181a (Zuhälterei) des Strafgesetzbuches (StGB) dahingehend abgeändert werden, daß das Schaffen eines „angemessenen Arbeitsumfeldes“ für Prostituierte nicht mehr strafbar ist. Damit legalisiert das BRD-Regime Prostitution und Zuhälterei nun vollständig, nachdem es sie in den 1990er Jahren bereits weitestgehend liberalisiert hatte. Da Prostitution fortan rechtlich als normaler Beruf gilt, müssen arbeitslose Frauen in Zukunft damit rechnen, vom Arbeitsamt ins Rotlicht-Milieu vermittelt zu werden, und bei Weigerung negative Konsequenzen wie Kürzung oder gar Streichung des Arbeitslosengeldes in Kauf nehmen zu müssen.[87]

2001

  • Am 1. Januar ändert das BRD-Regime Art. 12a GG dahingehend ab, daß nun Frauen der Dienst an der Waffe erlaubt ist. Angestoßen wurde dies durch die Meinung des „Europäischen Gerichtshofes“ vom 11. Januar 2000, nach der „die deutschen Rechtsvorschriften, die Frauen vollständig vom Dienst mit der Waffe ausschließen, […] gegen den gemeinschaftsrechtlichen Grundsatz der Gleichheit von Männern und Frauen“ verstießen.[88] Im Gegensatz zu Männern dürfen Frauen allerdings nicht zum Dienst an der Waffe verpflichtet werden. Obwohl letzteres ein klarer Verstoß gegen den allgemein vom Zeitgeist vertretenen und in Art. 3 GG festgelegten Gleichberechtigungsgrundsatz darstellt, behauptet das „Bundesverfassungsgericht“, daß dem nicht so sei.

2000

  • Am 1. Januar hebt das BRD-Regime das seit jeher in Deutschland geltende Abstammungsprinzip (Ius Sanguinis) auf und führt das volkszersetzende Geburtsortsprinzip (Ius soli) ein. Das bedeutet, daß von nun an alle in Deutschland geborenen Nicht-Deutschen automatisch einen BRD-Pass erhalten und als Deutsche betrachtet werden sollen.[89]

1994

1990

1987

  • Am 17. August wird Rudolf Heß nach 46 Jahren Gefangenschaft von den alliierten Besatzern ermordet.

1985

1974

  • Unter der als „Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit“ agierenden Jüdin Katharina Focke führt das BRD-Regime am 26. April die sogenannte „Fristenregelung“ ein, nach welcher die Kindstötung („Abtreibung“) grundsätzlich bis zur zwölften Schwangerschaftswoche straffrei ist. Seither wurden Millionen deutscher Kinder auf diese Weise vernichtet, womit „Abtreibung“ eines der wichtigsten Mittel des Genozides an den europäischen Völkern darstellt.[93]

1971

1964

1961

  • Am 30. Oktober legt das BRD-Regime die Grundlage für die Invasion der Türken, indem es das „Anwerbe-Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei“ unterzeichnet. Daß dieses „Abkommen“ den Deutschen von außen aufgezwungen wurde und in Wirklichkeit die Umvolkung bzw. Umzüchtung der Deutschen zum Ziel hat (→ „Hooton-Plan“), wird u. a. ersichtlich aus der Tatsache, daß das auf Wunsch damaliger Funktionäre des BRD-Regimes aufgenommene Rotationsprinzip, das vorsieht, daß Gastarbeiter höchstens zwei Jahre in der BRD bleiben und danach wieder in ihre Heimat zurückkehren, nie zum Tragen kommt und bspw. aus den damals 281 in Berlin lebenden Türken bis zum Jahre 2011 180.000 werden.
  • Am 13. August beginnt das DDR-Regime auf Geheiß Moskaus und mit der Zustimmung Washingtons mit dem Bau einer Mauer mitten durch Deutschland.
  • Mit Beginn des Jahres wird in der BRD und im österreichischen Teil Deutschlands die von dem jüdischen Chemiker Carl Djerassi entwickelte „Antibabypille“ unter dem Namen „Anovlar“ auf den Markt eingeführt. Bereits wenige Jahre später wird sie gesellschaftlich akzeptiert sein und erheblich zum Geburtenniedergang beitragen (→„Pillenknick“). In der DDR wird die „Antibabypille“ ab 1965 kostenlos verteilt werden.

1949

1946

  • Am 16. Oktober wird nahezu die gesamte deutsche Regierung sowie Julius Streicher von den Alliierten ermordet und der Rest für Jahrzehnte eingesperrt.

1945

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Die Juden Robert M. Kempner, Walter H. Rapp und Paul Niederman als Ankläger beim IMT.[97]
  • Am 17. Juli beginnt die sogenannte Potsdamer Konferenz, auf der von den VSA, der Sowjetunion und Großbritannien die politische und geografische Neuordnung Deutschlands beschlossen wird.
  • Am 8. Mai verliert das Deutsche Reich durch die Kapitulation der Wehrmacht seine Handlungsfähigkeit. In der Folge wird die gesamte deutsche Regierung, einschließlich des letzten deutschen Staatsoberhauptes Karl Dönitz, von den Alliierten völkerrechtswidrig verhaftet.
Die Massenmörder Churchill, Truman und Stalin auf der Potsdamer Konferenz.

Die Massenmörder Churchill, Truman und Stalin auf der Potsdamer Konferenz.

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Quelle: Metapedia

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Fußnoten

  1. Die Welt, 10 Dezember 2013: Jede dritte Großstadt erstickt in Schulden
  2. Presseportal, 19. Oktober 2005: Bundeswehr beklagt zu viele dicke Bewerber

    ‚Die Testergebnisse zeigen, daß es innerhalb von nur fünf Jahren zu einem deutlichen Absinken der physischen Leistungsfähigkeit gekommen ist‘, heißt es in der Studie. Dabei wurden die Ergebnisse von Fitness-Tests der Jahre 2000 bis 2004 analysiert, denen sich Bewerber bei der Bundeswehr im Rahmen ihres Annahmeverfahrens unterziehen müssen. Dazu gehören fünf einfache körperliche Übungen wie Liegestützen und ein zwölfminütiger Dauerlauf. […] Gemessen an den Mindestanforderungen der Truppe ist insbesondere bei den Abiturienten die Durchfallquote um mehr als 35 Prozent gestiegen. […] Der Untersuchung zufolge steigt bei gleich bleibender Körpergröße das Gewicht der Bewerber signifikant an.

  3. Deutsche Bildungsnachrichten, 15. November 2013: Mangelnde Fitness: Kinder und Jugendliche treiben zu wenig Sport
  4. Thüringer Allgemeine, 7. November 2013: Wolfgang Steinig: „Die Schule muss Kindern mehr zutrauen“
  5. Die Optionspflicht besagt, daß wer in der BRD geboren ist und ausländische Eltern hat, zwar einen BRD-Paß bekommt, sich aber bis spätestens zum 23. Geburtstag zwischen dem BRD-Paß und dem seiner Eltern entscheiden muß.
  6. Da diese Bevorzugung bzw. Benachteiligung aufgrund der ethnischen Abstammung der Eltern erfolgt, ist das „struktureller Rassismus“ in Reinstform.
  7. Unter der „Lebensleistung“ der Gastarbeiter versteht Kolat deren angeblichen Beitrag am Aufbau und Wohlstand Deutschlands. Tatsächlich kam Deutschlands Wohlstand aber nicht mit den Gastarbeitern, sondern bereits 1933 mit Adolf Hitler, und das von den Demokraten während des Krieges zerstörte Land wurde nicht von Ausländern, sondern unmittelbar nach dem Krieg von den Deutschen selber, hauptsächlich durch die „Trümmerfrauen“, wiederaufgebaut. Außerdem verursachen die Millionen ins Land geholten Fremden u.a. durch ihren überproportional hohen Anteil an der Kriminalität oder den Sozialausgaben mehr Kosten, als sie an Leistung erbringen. Völlig vergessen wird darüber hinaus, daß es sich bei den Gastarbeitern, wie der Name schon sagt, um Gäste handelt, die höchstens Gastrecht genießen und früher oder später wieder nach Hause gehen.
  8. SWR, 29. November 2013: Ein glatter Wortbruch der SPD
  9. life PR, 25. November 2013: Das Jugendwort des Jahres 2013: „Babo“
  10. Interview mit Claudia Roth auf Youtube
  11. Claudia Roth fordert auf einer Demonstration gegen die Teilwiedervereinigung „Nie wieder Deutschland“
  12. Bundestag: Präsidium
  13. Focus, 23. September 2013: Neu im Bundestag: Die erste Muslima, der erste Abgeordnete aus Afrika
  14. 33-cabinet.png Die Welt, 13. Juni 2013: Der Islam gehört nun offiziell zu Deutschland
  15. 33-cabinet.png Der Tagesspiegel, 21. März 2013: Vermögen deutscher Haushalte kleiner als in Euro-Krisenländern
  16. Focus, 21. Februar 2012: FSV Zwickau: Spieler hetzt gegen „Voice of Germany“-Siegerin
  17. Frankfurter Rundschau, 21. März 2013: Das sind die Echo-Gewinner 2013!
  18. 33-cabinet.png Die Welt, 21. Februar 2013: Ein anders klingender Name reicht
  19. 33-cabinet.png Berliner Morgenpost, 10. Februar 2013: Pflegebedürftige müssen Platz für Asylbewerber machen
  20. Der Tagesspiegel, 19. Februar 2013: Opposition begrüßt Adoptionsrecht für homosexuelle Paare
  21. Die Zeit, 9. Juni 2013: Von der Leyen unterstützt Adoptionsrecht für Homosexuelle
  22. Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2013: Sexuelle Orientierung der Eltern unwichtig für das Kindeswohl
  23. 33-cabinet.png Das Erste, 29. September 2011: Liberales Prostitutionsgesetz: Wie Deutschland zum Puff Europas wurde

    Völlig legal und unkontrolliert von der Polizei können sie [Zuhälter und Bordellbetreiber] ihr Geschäft betreiben und Frauen zu Dumpingpreisen verscherbeln. Für den Leitenden Kriminaldirektor Klaus Bayerl von der Kripo Augsburg unverständlich: ‚Deutschland ist zum Eldorado für Zuhälter und Bordellbetreiber geworden‘

  24. Augsburger Allgemeine, 06. Februar 2013: Panne: Arbeitsagentur schickt junge Frau ins Bordell
  25. Bild, 5. März 2013: Arbeitsamt vermittelt Jobs als Hure!
  26. 33-cabinet.png Die Welt, 5. Januar 2013: „Die kleine Hexe“ künftig ohne „Neger“
  27. Statistisches Bundesamt: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2011, S. 32, Abruf am 11. November 2012
  28. 33-cabinet.png News 4 Teacher, 11. Dezember 2012: TIMSS und IGLU: Mehr Migrantenkinder – Leistung gehalten
  29. Hamburger Abendblatt, 26. Dezember 2012: Friedrich: „Wir werden weniger, und wir werden älter“
  30. Statista, Juli 2013: Scheidungsquote in Deutschland von 1960 bis 2012
  31. Berliner Zeitung, 16. Dezember 2013: Warum müssen Taschendiebe blond sein
  32. Die Zeit, 12. Dezember 2012: Bundestag erlaubt Beschneidung von Jungen
  33. Der Spiegel, 14. August 2012: Religions-Vertrag: Hamburg gewährt Muslimen Anrecht auf Feiertage
  34. Der Spiegel, 15. August 2012: Geplanter Staatsvertrag: Muslime hoffen auf Nachahmer des Hamburg-Modells
  35. 33-cabinet.png Süddeutsche Zeitung, 1. August 2012: Bundesverfassungsgericht stärkt Homo-Ehe
  36. Süddeutsche Zeitung, 17. August 2012: Karlsruhe fällt Katastrophen-Entscheidung
  37. 33-cabinet.png The Jewish News Week, 10. Juli 2012: Germans Agree To Additional $300 Million In Restitution Funds
  38. Süddeutsche Zeitung, 15. Mai 2012: Firmen senken Anforderungen an Lehrlinge
  39. 33-cabinet.png Bundesrat.de, 11. Mai 2012: Bundesrat billigt 12 Gesetze
  40. Spiegel Online, 01. Mai 2012: [1]
  41. 33-cabinet.png Stern, 1. Mai 2012: Dax-Unternehmen gehören mehrheitlich Auslandsinvestoren
  42. Bundestag: Deutsche Autohersteller mit 177 Millionen Euro subventioniert
  43. Die Welt, 24. Mai 2012: Milliardenschäden durch ausländische Sozialbetrüger
  44. 33-cabinet.png Tagesschau, 20. März 2012: Deutschland liefert U-Boot nach Israel
  45. 33-cabinet.png Daily Mail, 6. Dezember 2011: Germany agrees to pay pensions to 66,000 Holocaust victims from around the world

    In all, the Claims Conference – formally called the Conference on Jewish Material Claims against Germany – estimates that the changes will result in an additional £416 million in payments to survivors.

  46. Junge Freiheit, 10. Juli 2012: Integrationskurse kosten über 200 Millionen Euro
  47. 33-cabinet.png OffenerHaushalt.de: Lasten im Zusammenhang mit dem Aufenthalt bzw. Abzug von ausländischen Streitkräften
  48. 33-cabinet.png Die Zeit, 29. Dezember 2011: Deutschland: Fast jedes dritte Unternehmen gründet ein Ausländer
  49. Spiegel TV Magazin, 11. September 2011 (Youtube: Sozialbetrug einfach gemacht durch Rot-Grün)
  50. 33-cabinet.png Frankfurter Allgemeine, 30. Juli 2013: Gratwanderung für städtische Behörden
  51. Der Spiegel, 16. Mai 2012: Zuwanderer-Rekord: Schuldenkrise treibt Hunderttausende nach Deutschland
  52. Landtag Mecklenburg-Vorpommern: Plenarprotokoll 6/3, 16.11.2011, S. 83-90. (PDF)
  53. 33-cabinet.png Süddeutsche Zeitung, 19. Januar 2011: Okwui Enwezor wird Chef im Haus der Kunst
  54. Ad Hoc News, 20. Oktober 2008: Bundestag beschließt höhere Leistungen für Zentralrat der Juden
  55. 33-cabinet.png Deutschlandradio, 30. November 2011: Staatliche Finanzhilfe für Zentralrat der Juden verdoppelt
  56. 33-cabinet.png Der Stern, 23. September 2011: Ahmadinedschad sorgt für Empörung
  57. 33-cabinet.png Der Spiegel, 14. September 2011: Wahlkampf in Kreuzberg: „Ich klingle auch bei Deutschstämmigen“
  58. 33-cabinet.png Die Welt, 28. Februar 2012: Bildungsministerin fordert Deutschtests für Deutsche
  59. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. September 2011: Analphabetismus — XXX
  60. 33-cabinet.png Bundesregierung, 18. Mai 2011: Philipp Rösler neuer Vizekanzler
  61. Stern, 13. Mai 2011: Rösler übernimmt von Westerwelle
  62. 33-cabinet.png Die Welt, 14. April 2011: Stefan von Borstel, Öffnung der Grenzen nach Osteuropa ist überfällig
  63. 33-cabinet.png Tageschau, 23. April 2011: Blick nach Osten weckt Sorge und Hoffnung
  64. 33-cabinet.png Potsdamer Neueste Nachrichten, 01.06.2012: Autodiebe klauen mehr in Deutschland als in Polen
  65. Focus, 1. Juli 2012: Immer mehr Einbrüche: Invasion der Einbrecherbanden
  66. 33-cabinet.png Süddeutsche Zeitung, 3. Mai 2013: Mehr Zuwanderer beantragen Hartz IV und Kindergeld
  67. Süddeutsche Zeitung, 24. März 2011: Bundestag beschließt Aussetzung der Wehrpflicht
  68. 33-cabinet.png Statistisches Bundesamt: Schulden der öffentlichen Haushalte am 31.12.2010 beim nicht-öffentlichen Bereich
  69. 33-cabinet.png Express, 24. November 2011: Letzte Reparationszahlung: Sonntag ist der Erste Weltkrieg zu Ende
  70. 33-cabinet.png Deutsche Welle, 13. Juli 2010: Arif Ünal – der Besonnene
  71. Youtube: Arif Ünal will Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ abschaffen
  72. 33-cabinet.png Spiegel Online, 19. März 2010: Gestatten, Ministerin Özkan
  73. Bundesregierung, 9. Februar 2010: Neuberechnung der Hartz IV-Regelsätze muss Maßnahmen zur Sprachförderung und für eine bessere Bildung von Kindern einbeziehen
  74. Die Zeit, 15. September 2009: Erst schlauer, dann dümmer
  75. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.März 2010: Sozialhilfe auf fünf Jahre begrenzen
  76. 33-cabinet.png Der Spiegel, 03. Oktober 2009: Israel wünscht deutsche Subventionen für weiteres Brennstoffzellen-U-Boot
  77. 33-cabinet.png General Anzeiger, 23. Februar 2011: Vom „Negerkönig“ zum „Südseekönig“
  78. 33-cabinet.png Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. September 2008: Deutschland bleibt der größte Nettozahler
  79. 33-cabinet.png Welt Online, 15. November 2008: Özdemir und Roth neue Doppelspitze der Grünen
  80. 33-cabinet.png Spiegel Online, 07. Juli 2010: Anna Reimann, Deutsches Märchen Integration
  81. 8. Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland (Juni 2010)
  82. Migration-Info.de: Bericht zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund
  83. 33-cabinet.png Pforzheimer Zeitung, 31. Oktober 2011: Pforzheims Zukunft gehört den Migranten
  84. United Nations General Assembly, Resolution adopted by the General Assembly: 60/7. Holocaust remembrance:
    Reaffirming that the Holocaust, which resulted in the murder of one third of the Jewish people, along with countless members of other minorities, will forever be a warning to all people of the dangers of hatred, bigotry, racism and prejudice,
    1. Resolves that the United Nations will designate 27 January as an annual International Day of Commemoration in memory of the victims of the Holocaust;
    2. Urges Member States to develop educational programmes that will inculcate future generations with the lessons of the Holocaust in order to help to prevent future acts of genocide, and in this context commends the Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance and Research;
    3. Rejects any denial of the Holocaust as an historical event, either in full or part;
    4. Commends those States which have actively engaged in preserving those sites that served as Nazi death camps, concentration camps, forced labour camps and prisons during the Holocaust;
    5. Condemns without reserve all manifestations of religious intolerance, incitement, harassment or violence against persons or communities based on ethnic origin or religious belief, wherever they occur;
    6. Requests the Secretary-General to establish a programme of outreach on the subject of the “Holocaust and the United Nations” as well as measures to mobilize civil society for Holocaust remembrance and education, in order to help to prevent future acts of genocide; to report to the General Assembly on the establishment of this programme within six months from the date of the adoption of the present resolution; and to report thereafter on the implementation of the programme at its sixty-third session.
  85. 85,0 85,1 96-book.png Nahum Goldmann: The Jewish Paradox, Grosset & Dunlap, 1978, S. 122.

    During the war the WCJ had created an Institute of Jewish Affairs in New York (its headquarters are now in London). The directors were two great Lithuanian Jewish jurists, Jacob and Nehemiah Robinson. Thanks to them, the Institute worked out two completely revolutionary ideas: the Nuremberg tribunal and German reparations.

  86. 33-cabinet.png Hagalil, 27. April 2005: Geraubtes jüdisches Eigentum
  87. taz, 18. Dezember 2012: Ein Job wie jeder andere
  88. Europäischer Gerichtshof, 11. Januar 2000: Urteil des Gerichtshofes in der Rechtssache C-285/98
  89. Bundesministerium des Inneren: Op­ti­ons­pflicht
  90. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. März 1994, Nr. 67, S. 2: Juden verlangen Gesetztesänderung (FAZ-Archiv)
  91. Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871. Besonderer Teil – Siebenter Abschnitt. Straftaten gegen die öffentliche Ordnung Paragraf 130. Volksverhetzung
  92. Haus der Deutschen Geschichte: Zum 40. Jahrestag der Beendigung des Krieges in Europa und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.
  93. Betrug der Anteil der Europäer an der Weltbevölkerung 1900 noch über 30 Prozent, ist er mittlerweile auf unter 10 Prozent geschrumpft.
  94. 96-book.png Bernard N. Nathanson: The Hand of God, Washington, 2001, S. 86f.
  95. Stern, 6. Juni 1971, Nr. 24: Wir haben abgetrieben!.
  96. 33-cabinet.png The Guardian, 13. August 2002: Neo-Nazi leader ‚was MI6 agent‘
  97. Siehe Directory of the Nuremberg Tribunals‘ Personell in January 1948
  98. Siehe bspw. VS-Ankläger Thomas Joseph Dodd in einem Brief an seine Frau. Zit n.: The Providence Journal, 30. September 2007: M. Charles Bakst, Connecticut’s Senator Christopher Dodd presents history close up in book about his father

    You know how I have despised anti-Semitism. You know how strongly I feel toward those who preach intolerance of any kind. With that knowledge — you will understand when I tell you that this staff is about seventy-five percent Jewish. Now my point is that the Jews should stay away from this trial — for their own sake. For — mark this well — the charge ‘a war for the Jews’ is still being made and in the post-war years it will be made again and again. The too large percentage of Jewish men and women here will be cited as proof of this charge. Sometimes it seems that the Jews will never learn about these things. They seem intent on bringing new difficulties down on their own heads. I do not like to write about this matter — it is distasteful to me — but I am disturbed about it. They are pushing and crowding and competing with each other and with everyone else.

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