Warum Wahlen in der BRD eine Farce sind

Neben den hier zusammen wiedergegeben Artikeln (der erste ist ein auf der Seite arsenalinjustitia gefundener Kommetar von „Leo“,  der zweite entstammt dem Hanseaten (B)logbuch) empfehle ich den ausführlichen Artikel von Dunkler Phönix und Osimandia auf As der Schwerter zu der Frage, warum Nichtwählen die vernünftigste Entscheidung ist.

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a) Wahl und Besatzungsrecht

Die Rechtslage der Bundesrepublik Deutschland fußt auf der von den alliierten Besatzern eingerichteten Gesetzgebung, der damals obersten westalliierten Militärbehörde namens Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces (Abkürzung: SHAEF). Das darin festgeschriebene Besatzungsrecht gilt im Verwaltungsgebiet der BRD als ranghöchstes Recht im Wesentlichen bis Heute weiterhin.

Die BRD verdankt ihre Entstehung und Existenz nicht dem Willen des deutschen Volkes, sondern einem Diktat der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges. Voraussetzung war die Niederringung des vormals souveränen Staates Deutsches Reich mit fortwährender Versklavung seines Volkes.

Zur Verhaftung der Regierung Dönitz schrieb Friedrich Berber:

Auch die Absetzung der Regierung des Feindstaates oder die Einsetzung einer neuen Regierung für das besetzte Gebiet (häufig […] Marionetten-Regierung genannt) überschreitet die Befugnisse der Besatzungsmacht; eine solche Regierung ist nicht einmal als de-facto-Regierung anzusehen, sondern nur als ein Organ der Besatzungsmacht; Maßnahmen einer solchen Regierung, die weiter gehen als die Rechte der Besatzungsmacht, sind widerrechtlich…. Die Besatzungsmacht kann auch sonst im allgemeinen nicht fundamentale Institutionen des besetzten Gebietes beseitigen.

Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass auch jede nachfolgende Regierung keinerlei Legitimation besitzt, denn eine ordnungsgemäße Regierung des Deutschen Volkes kann sich nicht aus einem vorhergehenden Marionettenregime entwickeln.

Ebenso ist es völkerrechtlich nicht legitim, der Bevölkerung eines besetzen Gebietes einen Treueeid aufzuzwingen. Die Haager Landkriegsordnung führt in Artikel 45 aus:

Es ist untersagt, die Bevölkerung eines besetzen Gebietes zu zwingen, der feindlichen Macht den Treueeid zu leisten.

Somit ist es unmöglich die Parteiendiktatur der BRD, die auf dem Diktat der Siegermächte beruht, als den Willen des Deutschen Volkes zu bezeichnen.

Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen!

Wolfgang Schäuble, 18. November 2011

Gern wird eine Pseudo-Legitimation der BRD zumindest durch Teile des deutschen Volkes auf Grund der regelmäßig anberaumten sogenannten „Wahlen“ angeführt. Hierbei ist zu beachten, dass das BRD-Regime seit Beginn des Bestehens jegliche ernstzunehmenden Oppositionsbewegungen verfolgt und verboten hat. Das Regime selbst ist auch deshalb mittlerweile im BRD-Blockparteiensystem erstarrt, das de facto überhaupt gar keine Wahl von Alternativen zulässt. Eine wie auch immer Legitimation ergibt sich daraus nicht.

Das Deutsche Reich wurde am 13. Februar 1944 durch die VSA durch Art. 1 § 1 des SHAEF-Gesetzes Nr. 52 „beschlagnahmt“. Die SHAEF-Gesetze beinhalten die von General Dwight D. Eisenhower genehmigten Besatzungsrechte und gelten weiterhin. Unterdessen befindet sich Deutschland in Ermangelung eines Friedensvertrages völkerrechtlich noch immer im Kriegszustand; es herrscht lediglich ein Waffenstillstand. Die „Beschlagnahme“ des Deutschen Reiches wurde am 12. September 1944 mit dem 1. Londoner Protokoll auch von Großbritannien und der UdSSR auf Grundlage der Haager Landkriegsordnung von 1907 gemäß internationalem Völkerrecht anerkannt und bestätigt.

Dieser Rechtsstatus des bundesdeutschen Verwaltungskonstruktes ist für Nichteingeweihte und Nichtjuristen sehr schwer zu verstehen, was freilich im Interesse der Besatzer Deutschlands liegt.

Die BRD selbst ist ebenfalls nicht gewillt, hier eine allgemeinverständliche Darstellung der rechtlichen Zusammenhänge zu schaffen; das wird schon daran erkennbar, dass es an keiner bundesdeutschen Universität einen juristischen Lehrstuhl für Besatzungsrecht gibt.

Und wie kann ein besetztes, nicht souveränes Volk etwas wählen können??? Was hier vor sich geht ist, meines Erachtens, ein Verrat am Deutschen Volke. Und was ist das für ein Gefühl, dabei zu sein eigene Rasse zu verraten?!? Wenn es so nicht stimmen sollte, würde ich Ihre Argumente gerne lesen.

b) Hintergründe des Wahlspektakels

Welche Parteien würdet Ihr denn zur Wahl empfehlen, wurden wir vielerorts gefragt.

Hier ist unsere Antwort:
Selbstverständlich kommen nur Parteien in die engere Auswahl, gegen die dieses Regime und ihre mannigfachen Helfershelfer vom DGB bis zu den Pressediktatoren hetzen. Man komme uns jetzt nicht mit der AfD, die ersichtlich dazu erschaffen wurde, um die wachsende Unzufriedenheit unseres Volkes per gelenkter Opposition zu kanalisieren. So bleiben als echte Opposition nur die NPD oder „Die Rechte“ übrig.  Schon der Mut, überhaupt den Blockparteien die Stirn zu bieten, sollte reichlich mit Stimmen belohnt werden. Trotzdem bleibt ein ungutes Gefühl. Denn jede zugelassene Partei zementiert den illegalen Zustand, der rechtlich in diesem Teilstück von Deutschland herrscht. Denn man gibt so gesehen seine Zustimmung, welche Partei sich genug verbogen hat, um bei diesem „Wahl“-Zirkus überhaupt mitmachen zu dürfen. Selbst wenn die NPD eine satte Mehrheit erreichen würde, wäre sie in dem Korsett der Illegalität eingebunden. Eine Wahlempfehlung für lebensfrohe und lebenslustige Menschen, die auf den Spruch „Rechts von mir ist nur die Wand!“ antworten: „Ich bin die Wand!“ wollen wir daher nicht abgeben, denn:
  1. Wir sind nicht parteiisch!
  2. Parteien sind zuallererst dafür da, Zwist unter uns Deutschen zu säen! Wir dagegen wollen die Einheit aller Menschen unseres Blutes und unserer Sprache.
  3. Die Wahl ist schlicht illegal, da die brd GmbH im September 1990 aufgelöst wurde.
  4. Mit der Stimmabgabe geht man einen Vertrag mit Betrügern ein, diejenigen, die uns bis heute einen Friedensvertrag und eine gültige Verfassung in FREIER WAHL und der Abzug aller illegal hier stationierten Soldaten und Waffen, vorenthalten. Wir stimmen mit jeder Schein-„Wahl“ diesem Verbrechen zu.
  5. Einwohner, die unter SHAEF Gesetzen leben, also in einem besetzten Land wie Deutschland leben, sind stimmlos. Zwar hätte spätestens 1951 der Friedensvertrag und die Rückgabe aller besetzten Gebiete erfolgen müssen, also auch die selbsternannten „Groß-Polen“ hätten sich in ihre ursprüngliche Heimat zurückziehen müssen, aber dieser illegale Zustand wird bis heute aufrechterhalten.
  6. Dem herrschenden Regime geht es nur um die Zustimmung zu diesem illegalen Staatskonstrukt. Idealerweise müßten alle Menschen ihre Stimmkarte behalten, solange es besteht.
  7. Es lohnt nicht zu denken, mit der Wahl der NPD habe ich mein Gewissen beruhigt. Das System zählt die Wahlbeteiligung und leitet daraus die Zustimmung zu diesem illegalen Zustand ab. NPD Stimmen + CDU Stimmen + FDP Stimmen + SPD Stimmen + Grüne Stimmen + SED Stimmen + ungültige Stimmen = überwältigende Zustimmung des deutschen Volkes zu diesem Volksbetrug. So zählt dieses Regime. Das ist die Formel, mit der dieses verbrecherische Regime seine Legitimität erschafft. Darum heißt es auch Stimm-ABGABE, gedanklich gebe ich damit meine Stimme an einen Vertreter ab, mache mich stimmlos, werfe die Stimme in die Stimm-URNE. Dort wird sie dann begraben, äh, ausgezählt. Der Althistoriker Christian Meier bringt die Sachlage auf den Punkt: Daß „die Bürger alle vier Jahre ihre Stimme abgeben, um danach keine mehr zu haben.”
  8. Das Rededuell von Merkel und Steinbrück am letzten Sonntag, aufgezogen wie bei ihren Herren in den Vereinigten Staaten, gibt die Richtung vor. Vertreter kleinerer, oder gar verfemter  Parteien, kamen gar nicht vor. Es gelten nur die Stimmen dieser zwei „Großen“, so wie in den VSA. Es sprachen nur diejenigen, die von den Logenbanden und deutschfeindlicher Kräften auserwählt sind. Deshalb richtet die brd-Kanzlerin Merkel auch mal eine Geburtstagssause für den einen oder anderen Bankboss aus. Und ihr vermeintlicher Gegenkandidat kommt aus einer alten Bankiersfamilie, das gibt den seriösen Tatsch (Touch) des Herausforderers, wie Werbemenschen es nennen. Damit die unschöne Vergangenheit, die als jugendliche Schwärmerei abgetane Liebe zu diversen linken Verbrechern wie Mao und ähnlichen linken Lichtgestalten nicht weiter beleuchtet wird. Doch dieses Denken ist es, was den im Herzen marxistisch gebliebenen Steinbrück antreibt – auch wenn er so tut, als käme er aus der Mitte der „Bevölkerung“. Er träumt immer noch von dem perfekten kommunistischen Superstaat, wo der Staat alles kontrolliert, was er für richtig hält. Also noch mehr Terror gegen nationale Freiheitskämpfer als das jetzige Regime ohnehin schon betreibt, bis die immer mehr verarmenden Deutschen merken, das die verbotenen Früchte am besten schmecken. Was haben sie noch zu verlieren – außer ihre Unfreiheit?
  9. Zusammenfassend kann man sagen: Die sogenannte „Wahl“ ist nichts weiter als ein gigantischer Volksbetrug, um das Trugbild der „Wahl-Freiheit“ aufrecht zu erhalten. Und das deutsche Volk mit einer Show abzulenken, damit die existentiellen Fragen nicht gestellt werden, wie z.B. „Sind diese Wahlen eigentlich legal?“
  10. Die sogenannte „Demokratie“ ist die Diktatur der Mittelmäßigkeit. Wir wollen, das die besten und fähigsten Deutschen die Geschicke des Landes mit Verstand und Sachkenntnis lenken. Stattdessen  lenken charakterlose Parteibonzen unser schönes Land im Auftrage fremder Vögte ins Chaos.
  11. Demokratie funktioniert nur mit Kompromissen, wenn man nicht die absolute Mehrheit der Sitze im Reichstag hat. Faule Kompromisse, die immer auf Kosten der verhandelten Sache gehen.
  12. Parteien sind ein Vehikel für Zank und Uneinigkeit. Dafür wurden diese vom Regime zugelassen oder gönnerhaft geduldet. Wir leben nicht mehr Anfang der 30er des letzten Jahrhunderts, wo man mit Wahlen tatsächlich eine Veränderung erringen konnte. Heutzutage bringen uns Demokraten nur noch den Volkstod.

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