Deutschenhasser und Umerzieher Marcel Reich-Ranicki gestorben

Reich-Ranicki verstarb am Mittwoch den 18. September 2013 im Alter von 93 Jahren.

Eine typisch jüdische Visage: Marcel Reich-Ranicki, der Tyrann der deutschen Literaturkritik

Das Gesicht ist der Spiegel der Seele.

Als „Literaturpabst“ maßte der jüdische Kritiker, der angeblich die deutsche Literatur liebte und deswegen selbstlos ins „Land der Täter“ zurückkehrte, sich an, den Deutschen Lehrstunden in Sachen Kunst und vor allem Moral zu geben. Als Gallionsfigur der medialen Umerziehungsgehilfen in dem Besatzungsprodukt BRD zerstörte er manche Karriere (z.B. die von Ernst von Salomon und Gerd Gaiser) und verschaffte literarisch eher schwachen, aber dafür obrigkeitshörigen Moralaposteln wie Heinrich Böll vergänglichen literarischen Ruhm.

Eigentlich demaskierte diese hasserfüllte Seele sich durch ihr eigenes Gesicht und ihre eigenen Worte. Trotzdem fanden sich genug Bewunderer, die mit unterwürfiger Blindheit den medial inszenierten Heiligenschein wahrzunehmen vorgaben. Spätestens mit der Enthüllung von Reich-Ranickis Tätigkeit als kommunistischer Geheimdienstler sollten über seine wahre Natur aber eigentlich keine Zweifel bestehen.

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Weiterführende Artikel:

Ronald Gläser (ef): Biographie: Die wahre Geschichte des Marcel Reich-Ranicki

Doris Neujahr (JF): Amnesien eines Kritikers

Herse: Töchter Zions: Frauenbonus und Israelbonus bei Literaturpreisen

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