Interview zum Buch “Le racisme anti-blanc”

Antiweißer Rassismus - Mörder weißer Männer, Totschläger und Vergewaltiger weißer Frauen

Antiweißer Rassismus – Mörder weißer Männer, Totschläger und Vergewaltiger weißer Frauen

Das folgende Interview wurde von Jérôme Bourbon mit Hervé Ryssen über dessen Buch “Le racisme anti-blanc” geführt und ist am 4. November 2011 auf Rivarol erschienen. Diese Übersetzung basiert auf der Veröffentlichung auf Hervé Ryssens Blog. Übersetzt und mit einem Vorwort von Osimandia. Die Verlinkungen im Text stammen nicht aus dem Original sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Vorwort: Es ist mir klar, dass dieses Buch nur von wenigen bis vermutlich gar keinem unserer Leser gelesen werden wird, da es nur auf französisch erhältlich ist. Ich habe es auch selbst nicht gelesen und es geht mir daher auch weniger um eine Rezension im Sinne einer Leseempfehlung – obwohl es sicher eine lohnende wäre – sondern darum, aufzuzeigen, auf welch unterschiedlichen Wegen man zur Erkenntnis kommen kann.

Während die meisten von uns wohl eher von einer Mainstreamhaltung heraus durch konkrete empirische Anschauung der Multikulti-Katastrophe über milden Konservativismus und Islamkritik schließlich zu einem rassischen Bewusstsein und erst dann zu einem Bewusstwerden über die Natur des Judentums gekommen sind, ist Hervé Ryssen einen anderen Weg gegangen – nicht vom Konkreten zum Theoretischen, sondern eher vom Theoretischen zum Konkreten. Gemäß Wikipedia war er als sehr junger Mann zunächst Mitglied der anarchistisch-kommunistischen Organisation Communiste Libertaire, wandte sich aber schon während seines Studiums davon ab und schloss sich dem Front National sowie der GUD  an, die Wikipedia als “militante Rechte” bezeichnet. Zumindest zeitweise stand er – allerdings  ebenfalls nur Wikipedia zufolge – auch dem antizionistischen schwarzen Moslem Kémi Séba politisch nahe, der gelegentlich als “französischer Farrakhan” bezeichnet wird.

Erst nachdem er sechs Bücher über das Judentum und das globalistische Projekt [im Grunde über “Die New World Order“] geschrieben hatte, befasste er sich in diesem siebten Buch mit den ganz konkreten, alltäglichen, hässlichen Konsequenzen, die dieses Projekt für Weiße hat, und die für die meisten von uns wohl der allererste Weckruf aus dem Tiefschlaf waren. Sein jüngstes Werk “Comprendre le judaïsme, comprendre l’antisémitisme” [Das Judentum verstehen, den Antisemitismus verstehen] beschäftigt sich dem Titel zufolge wieder mit seinem Hauptthema.

Unbehagen mit der Multikultiwelt und Islamkritik ist also keineswegs der einzige Einstieg zur Erkenntnis des globalistischen Wahns und dessen alleiniger Urheber (wenn es auch zahllose verachtenswerte Profiteure und noch zahllosere irregeleitete nützliche Idioten gibt). Eine gewisse Form der Islamkritik – vor allem in ihrer globalistischen Form (“der Islam muss auch in den Ländern der Moslems weg”) – ist vermutlich wohl weit eher ein Erkenntnis-Hemmschuh und darüberhinaus sogar einer der tragenden Pfeiler der NWO (“invade them”) während die so genannten Gutmenschen ihren anderen Stützpfeiler (“invite them”) darstellen.

Jetzt aber kommt Hervé Ryssen im Interview selber zu Wort:

Rivarol: Bei einem Leser, der mit Ihrem Werk vertraut ist, lässt Ihr neues Buch den Gedanken aufkommen, dass sie einen radikalen Themenwechsel vorgenommen haben. Nach sechs Büchern über das Judentum, legen Sie jetzt eine Studie über “antiweißen Rassismus” vor. Können Sie unseren Lesern ein bisschen mehr darüber sagen?

Hervé Ryssen: Ich habe das Thema “antiweißer Rassismus” in meinen vorhergehenden Büchern bereits ausführlich zur Sprache gebracht, und zwar in den Kapiteln, in denen ich diese unermüdliche “planetare” Propaganda anprangere, die im Fernsehen und ganz besonders im Kino dazu neigt, den weißen Mann anzuschuldigen und ihn dazu zu bringen, den Kopf zu senken und sich schon von dem bloßen Gedanken daran, sich zu verteidigen, zu verabschieden. In den kosmopolitischen Filmen ist der Rassist und der Schweinehund, der Schwächere angreift, den Planeten plündert und die Natur zerstört, immer der Weiße; aber unsere Leser wissen inzwischen, dass diese Propaganda eine Schuldumkehr darstellt, und dass die wahren Tyrannen die globalistischen Raubritter sind, die in der Wallstreet und in Hollywood das Sagen haben. In meinem neuen Buch gehe ich das Thema auf eine sehr viel “physischere” Art und Weise an, wenn ich das mal so ausdrücken darf; das bedeutet, dass ich mich auf das Gebiet der Konsequenzen begebe, die diese ideologische Dauerberieselung hat. Die Einwanderer aus der Dritten Welt, die in unser Territorium gekommen sind, zählen heute Millionen.

Rivarol: Wollen Sie damit sagen, dass die Einwanderer die Hauptquelle für Gewalt und Kriminalität sind?

Hervé Ryssen: Es gibt leider keine Statistiken dazu, und wenn es sie gäbe, würden sie mit Sicherheit von den Behörden und den intellektuellen Trickbetrügern frisiert. Man weiß nur, dass die ganz große Mehrheit der Gefängnisinsassen (70% oder 80%, möglicherweise noch mehr) afro-maghrebinische Straftäter sind. Man muss sich daher darauf verlassen, was man um sich herum sieht und hört und was man in Lokalzeitungen liest. Und da braucht es dann wirklich keine offiziellen Statistiken mehr, um zu erkennen, dass Gewalttaten gegenüber Personen, Einbruchsdiebstähle, bewaffnete Raubüberfälle und Straßenkriminalität zu ihrer ganz großen Mehrheit weder von Bewohnern der Auvergne noch von schwedischen oder schottischen Einwanderern begangen werden. Wie es das Schicksal will, tragen die Täter immer noch fremd klingende Namen, was den Funktionären der antirassistischen Ligen zweifellos Sorgen bereitet, die ihrerseits alle hübsche französische Namen tragen – ein bisschen wie das Gegenstück zu dem Film “La Vérité si je mens”. [Kurzinhalt: Der junge Arbeitslose Eddie Vuibert ist in finanziellen Schwierigkeiten. Ein reicher jüdischer Textilfabrikant nimmt Eddie aus Mitleid in seiner Firma auf, weil er irrtümlicherweise annimmt, dieser sei auch Jude. Eddie integriert sich schnell in die jüdische Gemeinde von Paris und steigt zum Verkaufsleiter auf. Er führt seine Maskerade als aschkenasischer Jude weiter, um die Tochter seines Chefs zu umwerben]

Rue de Poissonniers, Paris 2011

hne Schuppen vor den Augen: Rue des Poissonniers, Paris 2011 – mehr Bilder hier

 

Was rassistische Vorfälle im engeren Sinn angeht, werfe ich die Statistikfrage in meiner Einführung auf, indem ich mich kritisch mit denen auseinandersetze, die ich “Blablakommissionen für Menschenrechte” nenne. Ich zeige auf, dass ihre Zahlen über Rassismus komplett verfälscht sind und in keiner Weise mit der Wirklichkeit übereinstimmen. Wenn man die Berichte einer solchen “Blablakommission” liest, hat man tatsächlich den Eindruck, dass Frankreich zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine wahre Hölle für die armen Einwanderer aus dem Maghreb ist! Die Wirklichkeit steht im krassen Gegensatz zu dem, was in diesen Jahresberichten steht, und das kommt dadurch zustande, dass diese humanistischen Statistiker Aggressionen von Einwanderern gegenüber Weißen nicht unter Rassismus führen. Es ist immer das gleiche Lied: Wenn ein Franzose einen Araber ins Wasser schubst, ist das ein rassistisches Verbrechen; aber wenn ein Araber einen Franzosen mit einem Dutzend Messerstichen ermordet, ist das etwas ganz anderes. Ein Graffiti an einer Synagoge oder ein brennender Mülleimer vor einer Moschee ist auch Rassismus; aber wenn eine Kirche oder christliche Gräber geschändet werden, dann ist das nichts weiter als Vandalismus. Die Verteidiger der “Menschen”rechte sind daher intellektuelle Trickbetrüger und unserer Ansicht nach müsste es ein Gesetz geben, das diese Art von Betrug untersagt. Man braucht auch keine Statistiken mehr, um zu wissen, dass Weiße heute in der Ile-de-France [Ballungsraum Paris] eine Minderheit sind. Es reicht vollkommen aus, keine Schuppen vor den Augen zu haben, um das zu erkennen.

Rivarol: Es gibt bereits Bücher, die sich ernsthaft mit den Problemen, die mit der Einwanderung zusammenhängen, befassen. Wodurch unterscheidet sich ihr Werk von den anderen?

Hervé Ryssen: Ich befasse mich nicht mit den wirtschaftlichen Belastungen und auch nicht mit den sozialen Problemen, die mit der Einwanderung einhergehen. Auch Zahlen und Statistiken sind überhaupt nicht der Inhalt meiner Studie. All das wurde bereits mehrfach gesagt und wiederholt. Ich für meinen Teil interesse mich viel mehr für die menschliche Natur, und ich habe einmal wieder die Gelegenheit gehabt, das zu beobachten, was man Anomalien nennen kann. Tatsache ist, dass bei vielen Nordafrikanern eine ganz eigentümliche Aggressivität vorherrschend ist. Ich habe all die verschiedenen kleineren Vorkommnisse ganz beiseite gelassen. Die Aggressionen, die Raub- und Gewalttaten, die gegenüber Weißen verübt werden, sind so zahllos, dass es langweilig wäre, alle Vorfälle systematisch aufzulisten. Ich habe daher nur die schwersten Fälle festgehalten: Fälle von Vergewaltigung, Totschlag und vorsätzlichem Mord, die vom Geschworenengericht des Départements protokolliert sind. Und ich kann Ihnen sagen, dass das schon mehr als genug ist. Natürlich sind nicht alle Nordafrikaner so wie die, die ich anprangere, aber die zahlreichen Verhandlungsfälle zeigen, dass bei vielen von ihnen eine große Neigung zu solchen Taten vorhanden ist. Das Ergebnis ist ein bisschen wie die Internetseite Fdsouche , nur sehr stark verdichtet.

Rivarol: Wie sind sie bei Ihrer Arbeit vorgegangen? Wie haben Sie die Informationen zusammengetragen?

Hervé Ryssen: Das Internet war ein wertvolles Werkzeug, um Presseartikel nachzuschlagen. Das Problem dabei ist, dass es zu jedem Fall, und insbesondere zu den wichtigen, zahllose Artikel gibt und dass sich mit fortschreitender Recherche die Informationen wiederholen oder nach und nach anhäufen. Ich bin allerdings beim Lesen systematisch vorgegangen und habe zu jedem Fall die verfügbaren Artikel so zusammengefasst, dass sie leicht lesbar sind, und habe auch dafür Sorge getragen, die kleinen Details und all die Dinge festzuhalten, die dazu geeignet sind, ein Persönlichkeitsprofil zu vermitteln. Die Zeugenaussagen während des Prozesses vor dem Geschworenengericht sind gut geeignet, sich ein Bild von der Persönlichkeit des Vergewaltigers oder Mörders zu verschaffen. Man merkt, dass Omar Raddad, über den kürzlich sogar – zwanzig Jahre nach der Tat – ein Film gemacht wurde, nicht der einzige Unschuldige ist.  Die Gefängnisse sind voll von kleine Unschuldsengeln. Es ist wirklich ein Skandal, dass man feststellen muss, dass weder SOS-Racisme noch die Liga für “Menschen”rechte den kleinen Finger rühren, um sie herauszuholen!

Rivarol: Viele Moslems haben Ihre Bücher über das Judentum geschätzt. Befürchten Sie nicht, dass Sie es sich mit einem Teil ihrer Leserschaft verscherzen könnten?

Hervé Ryssen: Unser Buch über die “jüdische Mafia” – [La Mafia juive] hat, soweit wir wissen, tatsächlich einen gewissen Erfolg beim nordafrikanischen Publikum gehabt. Aber wir haben in keinem unserer Bücher in irgendeiner Weise zu verstehen gegeben, wir würden die multikulturelle Gesellschaft befürworten. Im Gegenteil, wir haben immer und von Anfang an die kosmopolitsche Propaganda zugunsten von Einwanderung und Vermischung angeprangert. Wir haben aber auch die antimuslimische Propaganda, die von den Hollywoodstudios ausgeht, angeprangert, die eine der zahlreichen Facetten der jüdisch-zionistischen Politik im Westen ist. Aber dieses Mal haben wir die Ausländerkriminalität auf unserem Boden aufs Korn genommen.

Rivarol: Ihr Antizionismus hat jedoch bei Ihnen nicht wie bei anderen zu einer Faszination für den Islam geführt? Man sagt sogar, manche seien konvertiert…

Hervé Ryssen: Ich habe bereits gesagt, dass ich niemals “antizionistisch” war. Das ist so zu verstehen, dass mich die Probleme, die sich durch die Schaffung des Staates Israel ergeben haben, weniger tangieren, als die Verteidigung der Franzosen und auch ganz allgemein der Weißen. Ich bin hingegen ein radikaler Gegner des politischen Projekts der globalen Vereinigung, das vom Diasporajudentum getragen wird. Ich habe kilometerlange Listen von Zitaten zu diesem Thema … ich bin aber deswegen noch lange nicht islamophil. Dass die Moslems ihre Länder so führen, wie sie es wollen, kümmert mich wenig. Wenn sie Kartoffelsäcke über die Gesichter und Körper ihrer Frauen stülpen wollen, ist das ihr Problem. Beim Armdrücken zwischen dem Iran und den Globalisten bin ich selbstverständlich vollkommen auf der Seite des Iran, aber in Frankreich und Europa hat der Islam nichts zu suchen. Was diejenigen angeht, die zu dieser Religion konvertiert sind, bin ich der Ansicht, dass sie einen großen Fehler gemacht haben, und man kommt sich manchmal vor, als ob man vom Geist der Menschen aus dem 16. Jahrhundert heimgesucht wird.

Rivarol: Was antworten Sie denjenigen, die Sie für einen “Rassisten” halten?

Hervé Ryssen: Ich habe bereits des langen und breiten erklärt, dass der Judaismus im Grunde seines Wesens ein politisches Projekt und ein Geisteszustand ist, dass aber die Judenheit sich sehr wohl zwischen den Individuen verlieren und auflösen könnte. Ich bin auf dieser Ebene also nicht “rassistisch”. Ich habe auch einige Kontakte zu Nordafrikanern, die als Individuen durchaus auch sehr sympathisch sein können. Aber ich ziehe es vor, mich selbst als “Rassisten” zu bezeichnen, und sei es nur aus einer nonkonformistischen Geisteshaltung heraus. Ich sage Ihnen – um mit einer Parodie auf Léon Daudet zu sprechen: Ich bin dermaßen rassistisch, dass es mir manchmal beinahe selber den Atem nimmt!

Weitere Artikel von Hervé Ryssen:

Interview zum Buch “Les espérances planetariennes” [Planetare Hoffnungen, 2005]
Interview zum Buch “La mafia juive” [Die jüdische Mafia, 2008]

Die Psychopathologie des Judentums
Mai 68: Der jüdische Messianismus auf der Straße
Juden und Türken

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