Befreiung

von Sternbald

In seinem hervorragenden Buch „Psychologie der Niederlage“ geht Thorsten Hinz den Folgen einer der bittersten Niederlagen der Weltgeschichte nach – jener des Deutschen Reiches, und damit des europäischen Menschen, gegen den zionistisch-freimaurerisch-kapitalistischen Komplex. Während die dort gewählte Perspektive eine historische bzw. kollektive ist, möchte ich mich hier vorrangig mit den Auswirkungen für die betroffenen Individuen auf Seiten der Besiegten beschäftigen. Dazu gehört abschließend auch die Erörterung eines möglichen Selbstheilungsprozesses. Die gewählte Herangehensweise erklärt sich durch den Versuch, der oft einseitig und emotional geführten Diskussion über unser Los als Besiegte mehr Besonnenheit zu verleihen. Auf die geschichtlichen Hintergründe des Zweiten Weltkriegs werde ich im Detail hier nicht eingehen und verweise diesbezüglich auf meine Artikelserie Grundlagenwissen und auf den Erfahrungsbericht von Skeptizissimus.

Um zu verstehen, was mit uns Deutschen geschehen ist und weiterhin geschieht, ist folgende Frage von grundlegender Bedeutung: Ist der Mensch formbar? Natürlich, und zwar wortwörtlich. Zwei besonders extreme Beispiele werden uns die ganze Spannbreite der menschlichen Formbarkeit vor Augen führen:

a)       Eingriffe in das natürliche Körperwachstum wie Quetschschädel, Halsstreckungen und Krüppelfüße, wie sie bei verschiedenen Kulturen als Ausdruck eines unnatürlichen Schönheitsideals vorkommen (welches wahrscheinlich den Versuch darstellt, „sich die Natur Untertan zu machen“).

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b)      Die Gestaltung des eignen Körpers durch Hochleistungssport wie z.B. beim „body building“ oder im Kampfsport, wo der Körper derart gestählt wird, dass der Kämpfer Holzbretter und Backsteine zerschlagen kann.

Bruchtest

Extrem a) stellt einen Fall dar, in dem das Individuum externen Kräften hilflos ausgeliefert ist und in dem die Verformung so drastisch ist, dass das Individuum sie nicht rückgängig machen kann. Extrem b) zeigt, welchen ungeheuren Einfluss der menschliche Wille auf das eigene Leben haben kann. Es besteht eine Spannbreite zwischen absolutem Ausgeliefertsein versus „nichts ist unmöglich“.

Beide Fälle zeigen ebenfalls, wie die körperliche Ebene mit der geistigen zusammenhängt. In Fall a) wirkt sich ein körperlicher Eingriff auf den Geist aus: Das Individuum ist für immer als Mitglied einer bestimmten Gruppe gekennzeichnet, sodass es ihm praktisch unmöglich ist, dieser abtrünnig zu werden. In Fall b) formt beständige Anspannung des eigenen Willens Körper und Geist auf eine positive Art und Weise.

Die beiden Fälle haben auch unausweichliche Implikationen für die Bewertung der betroffenen Individuen durch Dritte: Wir können dem verformten Stammesmitglied keine Vorwürfe wegen der Auswirkungen seiner Verformung machen; den erfolgreichen Hochleistungssportler bewundern wir hingegen wegen seines persönlichen  Verdiensts.

Je nach Grad des einzelnen Falles wird die Nähe zu einem der beiden Pole eine (Ver)formung zum anderen Pol hin schwer bis unmöglich machen. Die Asiatin mit dem gestreckten Hals wird keine Karriere im Hochleistungssport machen.

Der Anschaulichkeit halber wurden für die beiden Extreme Beispiele mit primär körperlicher Dimension gewählt. Halten wir uns aber vor Augen, dass auch im rein psychischen und emotionalen Bereich extreme Formung und Verformung möglich ist. Ich erinnere mich an einen Film, in dem ein Mensch in jahrelanger Isolationshaft gehalten und zu einer Art Kampfhund abgerichtet wurde, der auf bestimmte Signale hin zur Killermaschine wurde. Wir könnten auch an die psychologische Verformung von Entführungsopfern und an weitere Fälle denken. Verständlicherweise werden nur ungewöhnlich charakterstarke, reife und bewusste Menschen eine solche Extremsituation relativ unbeschadet überstehen bzw. sich nach ihrem Ende aus eigener Kraft selbst heilen können.

Bei der Bewertung unseres eigenen Falls, nämlich dem der Deutschen nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht im Mai 1945, wollen wir diese beiden extremen Pole im Gedächtnis behalten. Auf komplexe Art und Weise kommen in ihm Aspekte, die näher an Pol a) sind, und solche, die näher an Pol b) sind zusammen.

Kriegsverbrechen wie der Bombenholocaust haben dem Ansehen der VSA prinzipiell nicht geschadet

Besagte Kapitulation war das Ergebnis einer Fremdeinwirkung, die derart mächtig war, dass das Deutsche Reich und sein Staatsvolk ihr nichts mehr entgegensetzen konnten. Es handelte sich um eine bedingungslose Kapitulation. Das Gesicht des Landes wurde ebenso verstümmelt und damit gezeichnet wie die Körper und Seelen von Millionen (in unterschiedlichem Grade eigentlich aller) seiner Bewohner. Nicht nur die Kriegsversehrten, die Opfer von Folter und Vergewaltigung sowie diejenigen, deren Körper vom Hunger zerstört wurde, fühlten sich den Feinden hilflos ausgeliefert. Auch alle anderen Deutschen, die das Glück hatten, körperlich und bezüglich ihrer Habe unversehrt zu bleiben, mussten der Zerstörung ihrer Heimat, der Plünderung und den Vergewaltigungen und dem zynischen Verhalten der Besatzer hilflos zusehen. Deren Macht ging soweit, dass sie uns Deutsche buchstäblich dazu zwingen konnten, uns ein X für ein U vormachen zu lassen – die Institutionalisierung dieser Praktiken in der BRD ist eindeutig unser Hauptproblem. Ähnlich dem verformten Stammesmitglied wurde dem Leben aller Deutschen so eine bestimmte Richtung und Bedeutung gegeben, gegen die sie sich nicht zur Wehr setzen konnten.

Nun könnte man einwenden, dass die Kriegshandlungen zwar nicht gleich mit der Kapitulation endeten, dass aber nach einigen Jahren die Vergewaltigungen, Folterungen und der Hunger aufhörten und dass sich unser Leben inzwischen nicht grundlegend von dem in anderen europäischen Ländern unterscheidet. Somit müssten auch Möglichkeiten gegeben sein, unser Leben stärker in Richtung des Pols b) zu gestalten, um es letztendlich wieder selbstbestimmt zu führen.

Meine Hoffnung ist, dass sich genau dies (auf wunderbare Art und Weise) bewerkstelligen lässt, und ich versuche, diesbezüglich mit gutem Beispiel voranzugehen. Gleichzeitig darf aber nicht unerwähnt bleiben, warum unsere Möglichkeiten stark auf den Bereich des Persönlichen beschränkt sind und warum auch hier die meisten Deutschen nach wie vor hoffnungslos der Fremdeinwirkung ausgeliefert sind.

Die gesamte Rechts- und Werteordnung des Satellitenstaats BRD, der 1949 unter Anleitung der Westalliierten gegründet wurde, führt den Status der Besatzung weiter fort und liefert somit Machtmittel, um – auf vergleichsweise subtile Weise – die Fremdeinwirkung auf das Deutsche Volk weiter aufrecht zu erhalten und dieses fortlaufend zu verformen.

Um einen sinnfälligen Vergleich zu wählen, können wir uns unterschiedliche Arten von Sklaven vor Augen führen: Im alten Rom gab es Sklaven, die angekettet in Steinbrüchen oder auf Galeeren arbeiten mussten, und es gab solche, die Positionen wie die eines Gutsverwalters, eines Privatsekretärs, eines Vorlesers oder eines Musikers hatten und sich anständig gekleidet und über eigenes Geld verfügend relativ frei bewegen konnten. Versuchten sie, sich aus dieser Position zu befreien oder ihrem Herrn zuwiderzuhandeln, mussten sie mit entsprechenden Folgen rechnen, z.B. zu Sklaven der erstgenannten Kategorie zu werden. Letztendlich waren auch sie ihren Herren hoffnungslos ausgeliefert und mussten alles akzeptieren, was dieser mit ihnen vorhatte. Natürlich: Für die Sklaven im Steinbruch dürfte sich das Los der gehobenen Sklaven als irdisches Paradies dargestellt haben. Ein ehrenhafter Patrizier allerdings hätte dem gehobenen Sklavendasein möglicherweise den Freitod vorgezogen.

In der BRD werden wir als eine Art gehobene Sklaven gehalten. Wenn wir machen, was unsere Herren von uns wünschen, dann können wir uns fast so bewegen wie freie Bürger. Wenn wir das aber nicht tun, dann kann das drakonische Konsequenzen haben. Diese gehen von mehrjährigen Gefängnisstrafen für Gedankenverbrechen wie die so genannte „Holocaustleugnung“ oder andere Arten der „Volksverhetzung“ (man recherchiere bitte die Fälle Ernst Zündels, Germar Rudolfs und Jürgen Grafs) über den sozialen Tod für unbotmäßige Personen (z.B. Martin Hohmann, Eva Hermann, der mit Berufsverbot belegte NPD-Schornsteinfeger und viele mehr) bis zum realen Tod für unbotmäßige Politiker (Jörg Haider, Jürgen Möllemann und viele andere) und Drohgesten unserer ausländischen „Freunde“ sofern die BRD nicht die erwartete Bereitwilligkeit zeigt, an Kriegen in fernen Ländern teilzunehmen etc. Wir sind Sklaven. Letztendlich müssen wir tun, was unsere Herren von uns wollen, und das hat seit 1945 auch ziemlich reibungslos funktioniert. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele weichgeprügelte BRD-Bürger mit dem gehobenen Sklavendasein ganz zufrieden sind. Abgesehen davon, dass ich da eher wie der Patrizier geartet bin, muss ich auch darauf hinweisen, dass unser Sklavendasein darüber hinaus mit unserer Auslöschung als Volk verbunden ist.

(Kurzer Exkurs: Oben sprach ich von der Gründung der BRD unter Intendanz der Westalliierten. Man könnte also meinen, wir wären Sklaven der Westalliierten. Völlig zu Recht wird hier oft angemerkt, dass es den Franzosen, Briten etc. inzwischen nicht besser geht als uns. Das ist fast richtig: Ihnen geht es auch sehr schlecht, aber wir sind die Untersten in der Hackordnung. Während in England und Frankreich ein „Immigrant“ ebenfalls mehr Wert ist als ein Volkszugehöriger, ist es Engländern, Franzosen und allen anderen zumindest noch erlaubt, auf uns deutsche „Nazis“ zu spucken – und viele BRD-Schafe spucken auch noch bereitwillig auf sich selbst. Wenn wir nicht Sklaven der Westalliierten sind, wessen Sklaven sind wir dann? Es ist der eingangs erwähnte zionistisch-freimaurerisch-kapitalistische Komplex, die NWO-Elite. Auch hier verweise ich zusammenfassend auf die Artikelserie Grundlagenwissen und den Erfahrungsbericht von Skeptizissimus.)

Wer sich all dessen bewusst wird, merkt letztendlich, dass unsere Situation zwar oberflächlich weitaus besser ist als die der damals unmittelbar vom Krieg betroffenen Deutschen, dass aber das Damoklesschwert einer Wiederaufnahme der Kriegshandlungen bzw. drastischer Repressalien beständig über uns schwebt.

Wie reagieren nun die meisten Menschen auf eine solche Situation? Zunächst einmal muss man anmerken, dass die große Mehrheit nur sehr wenig von ihr mitbekommt. Wir dürfen uns den Bewusstseinsstand bzw. die Verteilung von Selbsterkenntnis und geistiger Autonomie als Pyramidengraphik vorstellen. Nur ein kleiner Prozentsatz, die Spitze der Pyramide, ist sich mit aller Klarheit über unsere Situation bewusst. Wir können annehmen, dass diese Pyramidenspitze bewusster oder aufgewachter Deutscher sich auf einer Hand voll Internetseiten wie AdS zusammenfindet. Zumeist kennen wir uns nur aus dem Internet und sind in unserem bürgerlichen Leben allein. Uns gegenüber steht der zionistisch-freimaurerische-kapitalistische Komplex mit allen seinen Machtmitteln – und ein Heer an gehirngewaschenen Schafen, die mehr oder weniger zufrieden mit ihrem Schicksal als Sklaven der gehobenen Klasse sind. Die pyramidenartige Verteilung ist normal und natürlich. Eine Gesellschaft und auch ein Volk bilden eine Art Magnetfeld. Die kleine Gruppe der Individuen an der Spitze der Bewusstseinspyramide sollte eigentlich entscheidend für die Ausrichtung des gesellschaftlichen Magnetfelds sein, wird daran aber durch die beschriebenen Umstände gehindert.

Ganz so glücklich sind aber auch die gehobenen BRD-Sklaven nicht. Sie merken schon irgendwie, dass sie Zwängen unterworfen sind, dass man ihnen metaphorisch und immer öfter auch ganz konkret ins Gesicht spuckt und dass sie als Zahldrohnen missbraucht werden. Sie sind aber zu schwach, um den Fremdeinwirkungen ihre eigene Willenskraft entgegenzusetzen, und dies ist, man muss das immer wieder in Erinnerung rufen, auch ganz natürlich. Die Natur der meisten Menschen ist es, im Schwarm zu schwimmen, in Deutschland ebenso wie in Japan, den USA oder Uruguay.

Auf die seelischen Verletzungen durch die alltäglichen Demütigungen, die wir Deutschen im Schulunterricht, in den kontrollierten Medien und auf der Straße ständig über uns ergehen lassen müssen, reagieren die Schwarm- oder Schafmenschen so wie auch der Körper auf Verletzungen reagiert. Er versucht, ins Gewebe eingedrungene Fremdkörper auszuscheiden, was zu Entzündung und Eiterung führen kann, oder er umschließt den Fremdkörper, was Verhärtungen und Wucherungen mit sich bringt. Die Bewegung eines solchen Körperteils verursacht Schmerzen, sodass man sie nach Möglichkeit vermeidet. Man versucht, das Manko zu kompensieren; ein anderes Körperteil muss die Funktion übernehmen. I.d.R. führt dies zu Verformungen, womit wir wieder beim Ausgangsbeispiel dieses Essays sind. Wir Deutschen sind alle mehr oder weniger psychisch verformt: Wir leiden humpelnd unter unserem Schicksal.

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Juden und Zionisten beherrschen unser Mediensystem.

Die Spitze der Bewusstseinspyramide stellt das Potential an Selbstheilungskräften dar. Um das gesellschaftliche Magnetfeld erfolgreich auszurichten, müssten diese sich aber gegen die schädliche Fremdeinwirkung durchsetzen. Die Schwarm- und Schafmenschen verfolgen eine bloße Schmerzvermeidungstaktik. Sie versuchen, möglichst nicht an die Wunde zu denken und keine Bewegungen zu vollführen, die Schmerzen verursachen. Sie versuchen, den Herren zumindest dem äußeren Eindruck nach möglichst gut zu gehorchen, um weiteren Schaden von sich abzuwenden. Wenn wir, die Selbstheilungskräfte, uns um die Wunde kümmern wollen, dann keifen sie uns an. Lieber soll die Kugel im Muskel stecken bleiben, als dass man das Skalpell an sich heranlässt. Allzu viele Schafmenschen haben aber noch gar nichts von uns gehört. Sie werden dafür täglich von den kontrollierten Medien weiter manipuliert. Unter den wenigen, die charakterstark genug sind, den Status Quo selbstständig zu hinterfragen, und die das nötige intellektuelle Potential dafür besitzen, sind viele nach einem harten Arbeitstag nicht mehr in der Lage, im Internet selbstständig Geschichtsforschung zu betreiben.

Was können wir tun, damit die  Selbstheilungskräfte sich durchsetzen? Sicher nicht auf die kranken und schwachen Brüder und Schwestern schimpfen und sie verachten, was auch nur eine Kompensationshandlung ist, um die eigene Schwäche oder Enttäuschung vor sich zu verbergen. Sie zeigen eine letztendlich verständliche Reaktion. Stattdessen müssen wir den Finger in die Wunde legen, denn die Wunde ist da. Natürlich, sie werden uns verfluchen, weil es wehtut. Wenn es zu sehr schmerzt, dann kann das Problem allerdings nicht mehr ausgeblendet werden. Sodann müssen wir die zweifelnden Schafe sehen lassen, dass wir über Selbstheilungskräfte und über Würde verfügen.

Und was können wir für uns selbst tun? Um ganz ehrlich zu sein: Es geht hier auch um Kräfteverhältnisse. Wie eingangs gesagt kann das verformte Stammesmitglied sein Schicksal nicht mehr ändern. Für den Kampfsportler ist zwar „Alles“ möglich, aber nur, was Holzbretter und Backsteine angeht; vor einem Panzer muss er kapitulieren. Um einen Panzer auszuschalten, gibt es jedoch andere Techniken. Wir müssen uns zunächst damit abfinden, dass wir gezwungen sind, zumindest nach außen hin unseren Status als gehobene Sklaven zu akzeptieren. Wäre es klug, dagegen offen zu rebellieren und in den Steinbruch zu kommen? Nicht wirklich. Wir sollten aber immer vor Augen haben, dass es zu allen Zeiten Sklaven gab, die letztendlich befreit wurden, sei dies durch eigene Anstrengung (wie verdeckten oder, wenn möglich, offenen zivilen Ungehorsam, Sabotage und Aufklärung) oder durch eine glückliche Fügung des Schicksals. Arbeiten wir daran!

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