Feststellung einiger Eckdaten

von Templer (Lektorat durch Sternbald)
***

Ich habe mich nun einige Zeit mit dem Thema „Rasse und Kultur“beschäftigt. Einige Feststellungen sind mir dazu eingefallen, die ich mit Kairos und seinen Lesern teilen möchte.

Feststellungen:
1. Weil alles den Weißen vorgeworfen wird, sind die Weißen per Situation die „Alphagruppe“ der Menschheit. Dessen sollte man sichbewusst sein, wenn man ein Bewusstsein für die eigene Identitätaufbaut. Die anderen Gruppierungen, die nicht unbedingt als Rasseneingeteilt werden können (es gibt auch Weiße, die quasi sich selbst hassen), verhalten sich uns gegenüber anders. Im Grunde unterwerfen siesich unserer Autorität, wenn sie uns alles vorwerfen. Sie klagen an,ähnlich wie Frauen den Männern Taten vorwerfen und Taten erwarten –damit geben sie zu, dass sie selbst zu Taten nicht fähig sind, die Weltnicht verstehen und auf magische Weise erwarten, dass die anderen, dieden Durchblick haben, es tun.
Die Gruppen, die den Weißen nicht auf diese Art alles vorwerfen(beispielsweise Japaner, Chinesen), sind selber „Alpha“. Die müssen ganzanders behandelt werden. Sie beobachten das Verhalten und bekommen mit,wenn jemand von „Alpha“ zu „Beta“ umschaltet.
Wenn man das begreift, kapiert man, warum die „ganze Welt schimpft und schreit“. Dies ist eine Bestätigung der Fähigkeiten und Veranlagungen der Weißen. Man kann sagen: „Viel Feind viel Ehr!“ – auch, wenn nichtalle Gegner und Schimpfer wirklich Feinde sind. Manche sind nurinnerhalb einer Mode, und andere haben schlicht nicht nachgedacht.
2. Die moderne Welt ist von Weißen geschaffen. WIR haben 99% allerneuen Technologien entwickelt, viele Teile der früheren Techniken wie im alten Griechenland ebenso. Wir verstehen die moderne Welt am besten,wir haben dies mit unserer Mentalität und Weltsicht geschaffen.
Wie Pfarrer Milch es feststellte, ist Europa und insbesondere Deutschland seit Jahrhunderten der „Nullmeridian“ der Weltgeschichte. Von hier stammen sehr viele Technologien, die heute die Menschheit beherrschen (Düsenflugzeuge, Chemie, Autos und so weiter). Gleichzeitig stammen von hier sehr viele Denkweisen, welche die Welt verwandelten. Man denke nur an Marx undEngels – aber auch an den Sozialstaat, den Nationalsozialismus, dieSoziale Marktwirtschaft und auch die moderne Armee. Es gibt den Spruch, dass die Deutschen nicht Autos kaufen, weil sie reich sind, sondern dass sie reich sind weil sie Autos kaufen. So ähnlich wird es auch in der Zukunft sein, das Land mit der höchsten Computerdichte auf der Welt ist Deutschland. Wir haben die modernsten, schnellsten und hochwertigsten Computer. Gleichzeitig wird Linux, das ein gigantisches Projekt ist – teil der OpenSource Bewegung, massiv von Deutschland aus weitergebracht. Wenn man alte Scripte anschaut oder Programmteile, die einfach seit Jahren funktionieren, sind es meistens Deutsche, die das geschrieben haben. Keine Amis, keine Franzosen. (Vom Umweltschutz und der hygienischen Denkweise rede ich schon gar nicht, das ist eigentlich ziemlich alleine in Deutschland entstanden. Dass irgendwie nur die deutschsprachigen Kulturen mit der Technik des Autofahrens vernünftig umgehen können, sieht man daran, wenn man mal in die Französische Schweiz fährt – prompt ist Chaos angesagt! Leute fahren über rote Ampeln, brausen über Zebrastreifen und vieles ist dreckig).
3. Die meisten Kritiker sind „Beta“ (Ich beziehe mich damit auf die Wörter aus dem Bereich „Pickup Artists“). Zum Beispiel Marxisten/Kommunisten, die meinen, dass die ganze Welt eine Art Gleichheitsmatriarchat sein soll, weil sie nicht Manns genug sind, sich dem Wettbewerb  und sich der Tatsache zu stellen, dass sie verlieren können. Ihre Angst ist gigantisch, daher auch die Grausamkeit. Auch der Islam gehört dazu – sie haben irrsinnige Angst vor ihrem wahnsinnigen Gott und dem Tod, ebenso die fanatischen Umwelt- und Tierschützer, welche nicht mit der Wirklichkeit umgehen können – dass alles einmal stirbt. (Im Grunde geht es immer um den Tod, darum spielt auch der Verlust des Christentums da eine Rolle – mit dem Christentum verliert man die Angst vor dem Tod.)
4. Alpha bedeutet, die Leistungen der anderen anzuerkennen. Nur dies ist die Basis dafür, dass man die Mentalität hat, die eigene Leistung anzuerkennen. Dies wurde auch so praktiziert. China wurde ganz anders behandelt als die primitiven Kulte in Nordamerika oder Afrika. Die Hochkulturen Südamerikas, die man quasi als theokratisch-kommunistische Gemeinschaften bezeichnen kann, (was man so alles in alten Schriften liest…) wurden ob ihrer Grausamkeit gleich vernichtet; vieleUreinwohner nahmen das dankend an. Und das ist auch sehr gut so. Kannibalenkulturen und Menschenblutopferreligionen gehören zerstört!
5. Der zweite 30 Jährige Krieg Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa war eine Selbstzerfleischung und ein Verrat an unserer Kultur. Es war ein Versuch, einem Wettbewerb auszuweichen: dem zwischen Frankreich, dem Deutschem Reich und Großbritannien. Die Folgen waren katastrophal. Nicht nur, dass eine ganze Generation im ersten Teil vernichtet worden ist – und ganz viel Wissen verloren ging (Kultur, Religion, Umgang mit Frauen, mit Männlichkeit) – im zweiten Teil gab es erneut eine Zerstörung der Kultur und Ehre Europas durch die hohlen Ideologien, diesmal eine endgültige. Die neue Generation der Männer kapierte die hochentwickelte Kultur der Männlichkeit nicht, es gab keine Übergabe des Wissens. Ähnlich wie Arbeitstiere, die plötzlich ziellos und nutzlos in der Gegend standen, trotz all der Leistungsfähigkeit, wurden die Menschen wieder verrückt – und fraßen sich auf.
6. Jede Alphakultur existiert im ewigen Widerstreit zu den sie umgebenden Kulturen. Europa ist schwach geworden, weil Europa gewonnen hat. UNS IST LANGWEILIG. Auch hier spielt das Christentum eine Rolle. Soweit ich nachvollziehen kann, richtet das Christentum das auf Hochtouren laufende Bewusstsein der intelligenten Menschen auf eine Art „ewige Hürde“, die man zu überwinden sucht. Der Weg ist dabei das Ziel –wie beim Fitnesstraining. Wenn dies wegbricht, bleibt nur Macht, materieller Reichtum, Gesundheit (und vielleicht noch ziel- und wahlloser Geschlechtsverkehr). Der Widerstreit ist wichtig, ohne ihn aktivieren wir nicht unsere Abwehr- und Lebenskräfte. Aus dem Jammern und Hinterhertrauern heraus entsteht keine Kultur. Entweder man WILL sein, oder nicht. Der Wille zeigt sich in Taten. Wer nichts tut, zeigt damit auch einen Willen – oder das Fehlen des Willens.
7. Die Kultur besteht aus Männern, die ihre Kultur leben – und Frauen, die den Männern Respekt zollen, indem sie die Kultur weitergeben und mit „Weiblichkeit“ ausfüllen. Wir Männer bauen die Häuser, die Frauen leben darin mit dem Nachwuchs. Die Liebe zwischen den Bereichen ist das Leben selbst. Nur zusammen funktioniert es, fehlt etwas, ist Alles sinnlos. Der Tod einer Kultur tritt ein, wenn die Männer zu depressiv, zu leise, zu hohl sind und die Frauen sich selbst nicht mehr kennen. Vor allem auch wenn sie nicht kapieren, dass nur ihre Taten dazu führen, dass die Kultur lebt. Zuschauen, wie sie zerbricht, ist sinnlos. Man kann den jetzigen Prozess als Herausforderung nehmen, wie eine Welle beim Surfen oder einen Berg, der zu besteigen ist.
8. Es gab NIE einen Zeitpunkt in der Geschichte, an dem die Kultur nicht bedroht war. Vor kurzem war es noch der Kommunismus, jetzt ist es der Islam, die Neokons und der soziale-Marxismus. Vorher war es der Nationalismus, davor zum Beispiel die Osmanen, davor waren es die Mongolen/Ungarn usf. Europa ist eine Kultur die ständig TROTZDEM gelebt hat. Es gab keinen Pausemodus, es gab keinen Ruhepol. Das haben wir erst seit knapp 20 Jahren. Der Frieden nach dem zweiten Weltkrieg war ein Patt der Atommächte, sonst nichts – der Kulturkrieg ging weiter, wie wir wissen.
9. Wir haben unter widrigeren Umständen überlebt, als wir sie jetzt haben. Wir haben den Verstand, das Talent, das Herz, um zu überleben. Auch hier spielt das Christentum eine wichtige Rolle: Wer die entscheidende Rolle der Demut erkennt, baut keine weltzerstörenden Waffen, um einfach alles auszurotten, drängt nicht zur Dekadenz oder irgendeiner Übertreibung – der animalische Überlebenstrieb wird vergeistigt und damit befriedigt.
10. Die Weißen sind die Mächtigsten. Wir haben das meiste Geld, die höchste Gesundheit, die zerstörerischten Waffen. Wir können unsere Gegner sehr schnell vernichten – was überhaupt nicht gut ist. Der Islam ist ein Witz, es braucht nur drei Atombomben (wir haben zehntausende…), um mit Mekka, Medina und der Hauptstadt des Iran alles zu vernichten, was sie haben. Danach noch einige Wochen ethnische Säuberungen in Europa, darin haben Europäer Erfahrung, Giftgas an den richtigen Orten (Gaza, Alexandria, Lybien), sowie einige gezielte Bombardierungen von Staudämmen, Reaktoren, Gemeindegebäuden, religiösen Gebäuden garniert mit einer Marine, die schießt und nicht verhandelt – schwupps wäre das alles erledigt. Es wäre nicht mal teuer, die Griechenlandhilfe war viel teurer. Manch einer mag sagen, das seien schreckliche Gedanken. Ich will aber nur klarmachen, dass Unwille, nicht Machtlosigkeit, unsere Schwäche ist; dass wir auf machtvollen Waffen und Strukturen sitzen, die dermaßen eindrücklich sind, dass es kracht. Dies ist keine Kleinigkeit. Dementsprechend tragen wir Weißen eine große Bürde.
Was folgt für uns „schreibende Krieger“ daraus?
1. Bewusstsein schaffen
Man kann Bewusstsein für die Situation schaffen. Als Wichtigstes sollte man vermitteln, dass wir von Rassismus betroffen sind. Wir alle wissen, dass Rassismus nicht das Beste in der Welt ist und dass Rassenhass so viel Leid angerichtet hat, dass wir jetzt genauer wissen, wie man damit umzugehen hat. „Scheiß Deutsche“, „Schweinefleischfresser“, „Weissbrot“ und andere Bezeichnungen sind vorhanden und werden ungestraft genutzt. Dies muss vermittelt werden – auch wir haben ein Recht darauf, nicht von Rassissmus betroffen zu sein! Es soll den Menschen klar gemacht werden, dass viele anderen einen Rassenneid auf Weiße haben und dass dies nicht gut ist. Nicht nur, wenn Weiße die Schwarzen hassen, auch umgekehrt ist das Rassismus. Und während wir uns in ergebener Toleranz üben, hassen uns die Schwarzen wie die Pest.
2. Mit Werten argumentieren
Es ist der Westen, der sich um Dinge wie Umweltschutz und Tierschutz sorgt. Wenn es keinen Westen mehr gibt, dann wird sich keiner mehr um den Umweltschutz kümmern. Es interessiert weder die Mohammedaner, noch die Hispanics oder die meisten Asiaten. Das sollte den Menschen hier einmal klar werden. Wer meint, dass die Welt überbevölkert ist, sollte sich mal überlegen, warum dann gerade der Westen, die Kultur mit den niedrigsten Zuwachsraten aussterben sollte?! Die anderen denken gar nicht darüber nach, ob es ein Problem ist. Die „Plage Homo Sapiens“ wird nicht verschwinden, wenn die einzigen, die sich darüber Gedanken machen, verschwinden – es wird das Gegenteil eintreten.
Tierschutz zum Beispiel ist eine interessante Sache, in Asien ist da vieles anders. Dort werden auf dem Markt die lebendigen Schweine an den Beinen aufgehängt, und sie braten lebendig an der heissen Sonne. Ihr Geschrei ist den Asiaten völlig egal, sie nehmen das nicht einmal wahr. Wer einen Stand mit Hundewelpen sieht, sollte dort nicht hingehen und eins kaufen. Er bekommt die Welpe in Scheiben geschnitten und verpackt zum Essen. Die Amoralität der Asiaten ist etwas,  was präsent werden sollte. Vieles was aus Japan stammt – Hentai und andere Arten von Sexualität – basiert auf dieser Amoralität (z.B. Bondage und Tentakel-Rape).
Die Unterschiede müssen klar sein. Die Werte müssen geäussert werden: Es ist falsch, das Tier zu quälen. Es ist falsch, wenn sich die Menschen bepissen und in der Bahn wie Tiere verhalten. Das Gleiche gilt für das Schächten.
3. Die eigene Kultur kennenleren
Wir müssen wissen, was unsere Vorfahren geschrieben, gedacht und getan haben. Warum sie es getan haben, wie sie es getan haben. Wer weiß schon, dass Giordano Bruno nicht von der Kirche verbrannt worden ist, sondern von der Stadt Rom? Wer weiß, dass die Kirche keine Macht hatte, darüber zu entscheiden, was geschieht und dass sie empfahl, Giordano Bruno sanft zu behandeln? Wer weiss, dass viele Straftäter einen religiösen Grund vorgeschoben haben für ihre Taten, weil die Inquisition oftmals sehr lasch war? Wer weiß schon, dass die Ketzer, welche streng bestraft worden sind, im Grunde alle Prototypen von Kommunisten waren? Wer weiß schon, dass die von der Kirche kritisierten Schriften von Meister Eckhart tatsächlich bedenkliche Inhalte hatten:
Kurt Flasch schreibt in „Meister Eckhart“ auf Seite 29: “Der Beginn des 20.Jahrhunderts brachte eine Eckehartrenaissance: Robert Musil und Karl Mannheim, Martin Buber und Martin Heidegger, Gustav Landauer und Georg von Lukacs, sie alle lasen Eckharts deutsche Schriften, auch Alfred Rosenberg. Dessen „Mythus des 20.Jahrhunderts“ ist zu gut einem Drittel ein Buch über Eckhart. Diese Entwicklungen in der deutschen Literatur, Philosophie und Sozialogie liefen ausserhalb seiner Kirche. In ihr galt die Verurteilung durch Johannes XXII. Sie war klar und scharf: Teufelssaat nannte er die Lehren Eckharts.“
Wenn man die Namen liest, Alfred Rosenberg und Georg von Lukacs.. Der eine baute die „Mystik“ des Nationalsozialismus – die Blut und Ehre-Religion, der andere war Mitbegründer der Frankfurter Schule. Papst Johannes XXII hatte vollkommen Recht! Und wenn er damals nicht geurteilt hätte, wären schon vor Jahrhunderten die schrecklichen Grausamkeiten entstanden, die wir jetzt bekämpfen.
Wir müssen unsere Kultur leben. Positiv! Wir brauchen positive Ziele, stärkende – selbstverständlich auch ernste Ziele. Das Ziel des Lebens ist nicht dauernde Party, so etwas ist für Infantile. Es braucht kein
grausames Abwehrgemetzel, es braucht einen „Angriff“ in kultureller, zivilisatorischer Sicht. Wir brauchen allein in Deutschland 1 Million Männer, die ihr Land, ihre Kultur lieben, die offen zur eigenen historischen Religion sind (ich selber wünsche mir, so Gott will, dass sie erkennen was zu erkennen ist – und diese wieder annehmen) und demütig die Aufgabe übernehmen, sie weiter zu tragen. Sie liebevoll weiter zu entwickeln, sie respektvoll zu bewahren und weitergeben. Dies in jedem Land Europas. Das Kaleidoskop unserer Kultur ist vielfältiger und stabiler als in allen anderen Kontinenten. Wir haben einzelne Staaten die aufgrund ihrer Lage Katalisatoren für neue Gedanken sind, Holland und die Schweiz zum Beispiel – die Schwergewichte setzen die neuen Ideen dann durch wie Frankreich, Grossbritannien, Deutschland, Italien usw. Dies sollte uns bewusst sein, Europa ist eine Art „Kulturklavier“ mit vielen verschiedenen Tönen, aber zugehörig zu einem Musikstück des Lebens. (Und wer Bach gehört hat, weiss sogar welcher Art das Musikstück ist, oder Chopin…)
Schluss:
Weg mit der Depressivität. Das ist eine Krankheit! Eine Geisteskrankheit. Weg mit dem Hass, dies ist ebenso eine Geisteskrankheit und führt in den Tod der Seele und später zum Tod des Hassenden – und womöglich zum Tod anderer. Hass ist ein gutes Mittel um zu erkennen, was man liebt, aber ein schlechtes Mittel um das, was man liebt, durchzusetzen. Wir haben in Europa Antworten, welche die Amerikaner nicht haben. Wir sind Jahrtausende älter als Amerika, Afrika und weite Teile Asiens. Wir haben schon Sachen durchgestanden, die andere sich nicht vorstellen können. Hatten Amis so etwas wie die Pest? Oder den 30 jährigen Krieg? Wie oft waren unsere Kulturen vor der Vernichtung? Weiß noch jemand, dass Westeuropa nur darum nicht von den Hunnen erobert worden ist, weil der Khan starb und die Heerführer umkehrten, um einen Nachfolger zu wählen?
Weg mit dem „Hasskampfdenken“. Wir sind nicht mit dem Rücken an der Wand, wir sind nicht völlig kaputt. Wir sind die einzigen, die das Ganze am Laufen halten! Ohne ein wirtschaftlich starkes Europa kein Amerika, ohne Amerika und Europa kein China und Japan. Das sollte man nicht vergessen! Die Welt kommt zu uns, weil wir was bieten, unser Fehler ist die Verweiblichung – wir fordern nichts dafür, meinen dass „alles ist gut“ der Weg zur Lösung ist. Andererseits ist „alles ist schlecht“ genauso eine Lüge.
Wir sind die Messlatte. Wenn wir fordern, dass Schwarzafrika sich aufbauen soll und wir als Männer zeigen, was Sache ist – dann werden sie folgen. Wenn wir sagen: Ihr baut eurer Land auf, ihr haltet euch an die Regeln der Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe. Ihr esst keine Menschen mehr, ihr folgt nicht dem Voodoo, ihr baut Schulen auf und lehrt eure Söhne was Gescheites (zeigen, was Gescheit ist) – DANN akzeptieren wir euch auf „gleicher Ebene“. Denn darum geht es. Darum kopieren alle den westlichen Stil mit Hochhäusern, den Militäruniformen, der Industrialisierung. Sie wollen uns nachmachen. Zeigen wir ihnen, dass es weitaus mehr gibt zum Nachmachen, als nur diese Oberfächlichkeit.
Wenn wir aber selber arrogant, verräterisch, lügnerisch und eben hassend werden – verlieren wir sofort. Die Zukunft unserer Kultur soll kein Gemetzel sein, sondern ein herausfordernder Wettbewerb.
Der Hautpgegner im Moment ist der Feminismus. Er ist ein erpresserischer und bösartiger Geist der Männer und Frauen erniedrigt. Die Jungs werden in einer Art „Mutterdiktatur“ gehalten – und bekommen
nicht mit, dass es nur ihre Muskeln und ihr Willen sind, welche die Westliche Welt am Leben erhält. Sie haben Angst vor der Herausforderung, die Angst der Mütter geerbt – die natürlich überfordert sind mit Kind UND Beruf/Welt. Darum versuchen sie, die ganze Gesellschaft in eine Art Wohnzimmer zu verwandeln.
Egal welche Weltverschwörung es geben soll, die Welt ist voll davon UND sie ist voll von Illusionen, dass es Weltverschwörungen gibt – man sollte nicht vergessen dass selbst die stärksten Bewegungen schlicht verpuffen können, vor allem auch NACHDEM sie gewonnen haben. Die Zahl der Phyrrussiege in der Weltgeschichte ist Legion. Das kann ich als Maskulist schon bezeugen. Was wurde uns schon vorgeworfen, ein Teil einer groß angelegten Eroberungskampagne des Patriarchs zu sein. Dabei waren wir nur einige Männer, die sich zufällig getroffen haben und nur miteinander sprachen. Alle für sich alleine sind auf Gedanken gekommen. Oder umgekehrt wird gleich gedacht, dass jemand ein V-Mann ist oder ein
U-Boot, nur weil er jemandem widerspricht, der meint maskulistisch zu denken – aber schlicht Frauenhass propagiert. Früher wurde ich wütend deswegen, inzwischen weiß ich, dass dies normal ist. Niemand ist perfekt – die Perfektion ist außerhalb der materiellen Welt.
Ich persönlich empfehle das Christentum für jeden. Das ist das beste Hilfsmittel – Hass und Neid ist VERBOTEN. PUNKT. Das ist Alpha.
Templarii

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: