Quo vadis, weiße Rasse?

Von Deep Roots

In seinem Essay Mit einem Wimmern behandelt Matt Parrott die Möglichkeit eines Niedergangs der weißen Rasse in Form einer Reihe „weicher Zusammenbrüche“ anstelle eines epischen „großen Zusammenbruchs“, der einen Paradigmenwechsel bewirken könnte, und schreibt in diesem Zusammenhang:

Aus historischer Perspektive gibt es nichts Unerklärliches an einem Niedergang der Weißen. Es gab keinen „Zusammenbruch“ in Brasiliens Niedergang von einer vielversprechenden und wohlhabenden portugiesischen Kolonie zu einer Drittwelt-Senkgrube. Es gab keinen „Zusammenbruch“ in Indiens Niedergang von einem reichen und fortgeschrittenen arischen Reich zu einem kranken und dysfunktionalen Basar der Verzweiflung und Verkommenheit. Selbst heute noch klammern die Brasilianer und Inder sich an die Illusion, daß sie nicht zusammenbrechen oder zusammengebrochen sind. Tatsächlich prahlen sie eifrig damit, wie sehr sie sich in letzter Zeit „entwickelt“ haben. Während die Mehrheit der Brasilianer und Inder in den Brandungssog gezogen worden sind, verbleibt in beiden Ländern eine weißer-als-durchschnittliche Elite, die aus jenen besteht, denen Generation um Generation die Grätsche über dem Abgrund gelungen ist.

Nun, das werden wir hier ebenfalls haben. Es wird Weiße geben, die es schaffen, im neuen multirassischen und multikulturellen Kontext erfolgreich zu sein. Aber sie werden nur relativ zu ihrem Kontext erfolgreich sein. Sie werden am Bug ihres sinkenden Schiffes stehen, strahlend vor Stolz auf ihre Überlegenheit relativ zu ihren ertrinkenden Landsleuten und sich undeutlich dessen bewußt, wir weit sie relativ zu ihren Vorfahren gesunken sind. Ohne eine tief verwurzelte generationenübergreifende Tradition der Einimpfung und Durchsetzung von Rassenhygiene werden interrassische Ehen zur Routine werden, und die Rasse wird aussterben. Während es sicherlich noch mehrere Jahrhunderte lang Menschen geben wird, die mehr oder weniger weiß sind, werden sie effektiv, wenn nicht tatsächlich ausgelöscht sein, ganz wie die eingeborenen Australier, Indianer und Ainu als sozial, politisch und demographisch unfruchtbare Flüchtlinge aus der Vergangenheit zurückbleiben.

Der Prozeß hat in Amerika bereits den kritischen Umkipp-Punkt überschritten, nachdem einfach zu viele Amerikaner einen halb-asiatischen Neffen haben, einen loyalen mexikanischen Mitarbeiter oder einen schwarzen Freund aus der Kindheit. Sie sind bereits verschwunden. Sie sind bereits unfruchtbar. Amerikas in Entstehung begriffener weißer ethnischer Identität wurde zu schnell und zu vollständig der Garaus gemacht, um zu dieser späten Stunde noch in irgendeiner umfassenden Weise gerettet werden zu können. „Amerika“ kann nur (durch eine Reihe weicher Zusammenbrüche) zu einer Drittwelt-Nachäffung der großen Nation herabsinken, die unsere Vorväter sich aus dem Grenzgebiet zu schaffen bemüht und ihren Nachkommenschaft anvertraut haben. Die letzte Gelegenheit für eine umfassende Umkehr gab es lange bevor ich geboren wurde, und es gab einfach zu viel Geld und gutorganisierte Gegnerschaft, als daß die wenigen Fackelträger der vorherigen Generationen ihre ehrgeizigen Ziele hätten erreichen können.

Es kann durchaus sein, daß es so kommt. Um an Matt Parrotts Beispiel von Indien anzuknüpfen: Ich wußte ja schon länger, daß Lettisch und Litauisch zwar indogermanische Sprachen sind, aber keiner größeren Gruppe innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie angehören, wie es bei den germanischen, keltischen, romanischen und slawischen Sprachen der Fall ist. Vor einer Weile habe ich dann in einem MERIAN-Band über das Baltikum gelesen, daß die dem Lettischen und Litauischen nächstverwandte Sprache das Sanskrit ist!

Das legt die Vermutung nahe, daß es unter den proto-indogermanischen Stämmen nördlich des Schwarzen Meeres eine Gruppe gab, die sich vor dem Zug nach Westen aufspaltete: Ein Teil zog an die Ostsee und wurde zu den heutigen Letten und Litauern, während ein anderer Teil dieser Population nach Südosten ging und dort zur Herrenschicht des indo-arischen Hindu-Reiches wurde.

Elīna Garanča

Das heißt, diese Eroberer Indiens könnten Menschen ähnlich der lettischen Opernsängerin Elīna Garanča gewesen sein – und man sehe sich an, was daraus im Laufe der Jahrtausende durch Vermischung mit den dunkleren Einheimischen geworden ist! Nicht einmal das indische Kastensystem, das wohl als religiös begründetes Rassentrennungssystem entstanden ist und den einzelnen Kasten, das heißt, den unterschiedlichen rassischen Vermischungsstufen, von den Brahmanen abwärts eine zunehmende spirituelle Unreinheit gegenüber den jeweils höheren Kasten zuschreibt, konnte verhindern, daß die ständig zusammenlebenden Volksgruppen sich bis zum heutigen Zustand vermischten. Und das wirkt sich nicht nur auf Äußerlichkeiten aus, sondern auf die ganze Wesensart und Zivilisationsfähigkeit des heutigen Indien.

Einen Eindruck davon vermittelt zum Beispiel Kevin Alfred Strom in Was ist Reichtum?, wo er über die Erfahrungen von Julian Huxley im Indien von 1957 schreibt:

Er erzählte von einer Welt, verdorben durch Umweltzerstörung, fallende Lebensstandards, die Verzweiflung der Hoffnungslosen und einen Niedergang des kreativen Geistes, der alle Kultur und Wissenschaft möglich macht.

Er erhielt einen Ausblick auf die Zukunft im rassisch gemischten Indien, wo er die Straßen in solchen Zahlen von Obdachlosen wimmeln sah, daß man sich nachts auf den Gehsteigen sorgfältig seinen Weg suchen mußte, um über die schlafenden Körper hinwegzusteigen, die in ein paar schmutzige Lumpen und sonst nichts gewickelt waren – Hunderttausende, die im Freien auf dem pockennarbigen Straßenbelag ihr Leben fristeten, ihre Abfälle entleerten, ihre hoffnungslosen, erbärmlichen und doch fruchtbaren Liebesakte vollzogen und dieses „Zuhause“ mit schmutzigen, hungernden, umherstreifenden Rindern teilten.

Eines Abends sah er einen Polizisten an einer geschäftigen Straßenkreuzung den Verkehr regeln, als das Zwielicht herabsank. Als die Dunkelheit tiefer wurde, sah er einen Mann und eine Kuh aus entgegengesetzten Richtungen auf den Polizisten zukommen, sich zu dessen Füßen zusammenrollen und sich an Ort und Stelle für die Nacht zurechtlegen, wobei sie ihn fast berührten – und der Polizist überhaupt keine Notiz davon nahm und seinen Dienst fortsetzte. Es war das, was „normal“ war. Es war das, was erwartet wurde. Dorthin sind wir unterwegs, sofern nicht etwas getan wird.

Ein Beispiel aus neuerer Zeit findet man imORF-Artikel „Chaos vor Commonwealth-Spielen“; zu dem Thema gab es auch in der „Daily Mail“ den Beitrag Revealed: The awful squalor found at the Commonwealth Games athletes’ village as time runs out for organisers, der hier in meiner Übersetzung folgt:

Spiele des Drecks: Ein schockierender Blick in die schmutzigen Zimmer, die in Delhi auf die Sportler der Welt warten

Vom Reporter der Daily Mail.

Schockierende Bilder enthüllten gestern den schmutzigen Zustand der Unterkünfte für die Sportler bei den Commonwealth-Spielen in Delhi Die Bilder wurden nur Stunden vor dem Abflug der ersten Welle des englischen Teams in die indische Hauptstadt enthüllt. Sie zeigen beschmutzte Waschbecken und Duschen und rote Flecken, die durch Arbeiter beim Ausspucken zerkauter Betelblätter verursacht wurden.

Ein weiteres Bild zeigt Urin und Regenwasser auf einem Badezimmerboden in der Unterkunft nahe dem Jawaharlal-Nehru-Hauptstadion. Man kann auch Pfotenabdrücke von einem der vielen wilden Hunden, die durch Delhis Straßen streifen, auf einem der Betten sehen. Viele der teilnehmenden Nationen, einschließlich England, Schottland und Wales, haben sich darüber beschwert, daß das Sportlerdorf nicht als Wohnstätte für Menschen geeignet ist.

Siehe auch: MARTIN SAMUEL: Stop currying favour and pull us out of Delhi.

Gestern gab es auch Befürchtungen, daß die Anlage – die von der Polizei schwer gegen die Medien wie auch gegen jegliche terroristische Bedrohung bewacht wurde – überflutet werden würde.

Letzte Minute: Kinderarbeiter arbeiteten weiterhin am Jawaharlal-Stadion.

Monsunregen haben bereits dazu geführt, daß der nahegelegene Yamuna-Fluß über seine Ufer getreten ist, und stehende Gewässer sind eine Brutstätte für Moskitos, die das potentiell lebensgefährliche Denguefieber übertragen können.

Die Organisatoren haben gestern im verzweifelten Versuch, die Sauerei vor dem geplanten Start der Spiele am 3. Oktober [2010] zu beseitigen, 1000 zusätzliche Arbeiter herangezogen – von denen jeder nicht mehr als 3 Pfund pro Tag erhält. Es gab Sorgen, daß einige unter dem hinzugezogenen Personal Kinder waren.

Der indische Premierminister Manmohan Singh hat die Kontrolle des Projekts übernommen, und gestern wies die Bundesregierung das Organisationskomitee an, die Verwaltung des Dorfes zu übergeben. Das Komitee ist auch wegen mangelhafter Infrastruktur kritisiert worden – Probleme, die versinnbildlicht wurden, als am Dienstag eine Brücke einstürzte, die einen Parkplatz mit dem Stadion verband. Eine weitere Blamage geschah 24 Stunden später, als ein Teil einer Decke in der Gewichtheberarena einstürzte.

Dreck: Eine Familie im vorübergehenden Unterstand, wohin sie übersiedelte, nachdem der Wasserstand nahe dem links im Hintergrund zu sehenden Dorfes für die Commonwealth-Spiele stieg, während Arbeiter den freiliegenden Kanal behandeln, um Moskitos zu töten.

Absage: Drei Länder haben ihre Ankunft bei den Spielen aufgeschoben, bis die Bedingungen besser werden.

Kanadische Offizielle haben die Gleichgültigkeit der indischen Offiziellen als unverständlich beschrieben. Jedoch zeigen Umfragen in indischen Zeitungen, daß eine große Mehrheit der Inder sich für das Fiasko schämt. Englands Vorausgruppe, die aus Hockeyspielern, Rasenbowlern und Personal besteht, soll heute morgen ankommen. Die walisischen Sportler sollen morgen nach Indien abreisen. Aber weitere britische Sportler könnten einseitig beschließen, auszusteigen. Gestern sagte das Team von Schottland, daß seine erste 41köpfige Gruppe ihre Abreise verschieben würde.

Wegbereitung: Arbeiter befestigen gestern Straßen und Wege beim Hauptstadion.

*  *  *

Übrigens hat selbst das hochgelobte China mit ähnlichen Problemen zu kämpfen: siehe den ORF-Artikel Peking läßt Olympiabauten verlottern. All das erinnert mich an diesen Kommentar, den D.N.Reb vor Jahren in einem Strang von Kewils „Fakten + Fiktionen“ bezüglich der europäischen Zukunft schrieb:

Aber wir können uns trösten. Nach 500 Jahren wird hier kein ernsthafter Wissenschaftler mehr sein, kein Schriftsteller und keine Industrie, da das Hauptanliegen sein wird, korangefällig durch den Tag zu kommen, mit dem richtigen Fuss zuerst das Klo zu betreten oder zu grübeln wo man die Steine zur nächsten Steinigung herkriegt. Da niemand mehr da ist, der Dhimmisteuer zahlt, weil der letzte gutmütige Trottel zum Islam übergetreten ist, müssen sie dazu übergehen, selbst für ihren Unterhalt zu sorgen.

Durch die zerfallenen Metropolen werden Schafherden getrieben, die Stämme werden ums Weideland kämpfen und endlich ist es so schön wie da, wo sie mal hergekommen sind. Eine Wüstenei, wo der Wind den Sand über die Ebenen treibt und Männer unterm Zeltdach sitzen, wo sie aus verdreckten Senfgläsern Zucker mit Tee trinken. Und darüber diskutieren, ob das Stück versteinerter Kot vom Propheten stammt und ob man es pulverisieren und als Puder verkaufen solle.

Und wenn ab und zu mal ein Nachkomme Volker Becks (adoptiert) oder Claudia Roths (adoptiert) aufgegriffen wird, dann gibt es ein Freudenfest mit anschliessender Ablebensbeschleunigung. Ab und zu gibt es auch mit arg zusammengeflickten Fahrzeugen Rollstuhlrennen zum Gedenken an den grossen Vorsitzenden Wolfgang Schäuble, der nach seinem Tod per Fatwa zum Muslim erklärt wurde und der geschickt die Übergabe der Bundesrepublik an die türkischen und islamischen Verbände vollzogen hatte ohne dass die ungläubigen Schweine es merkten.

Und mancher wird im Stillen an die Erzählungen seiner Grossväter denken, an unglaubliche Zeiten mit Wasser aus der Leitung, Licht aus kleinen Glasflaschen und Papierstücken, die einem die ungläubigen Hunde für Lügen gaben und für die man Autos(?), Teppiche oder Messer eintauschen konnte. Aber so wie es jetzt ist, ist es nach Allahs Willen. Allah ist eben gross.

*  *  *

So totalislamisch wie in dieser Vision von D.N.Reb wird es zwar wahrscheinlich nicht werden, aber die allgemeine Vernichtweißung Europas und Nordamerikas wird ganz ähnliche Auswirkungen haben, wenn sie nicht bald gestoppt wird, und leider kann es nur allzuleicht wirklich dazu kommen.

Wenn erst einmal ein beträchtlicher Teil der echten Weißen mindestens einen „netten, kultivierten“ Rassenmischling oder Nichtweißen (angeheiratet oder adoptiert) in seinem Familien- oder Freundeskreis hat, dessen Ausschluß aus seinem weißen Volk er befürworten müßte, wenn er sich für eine Rassentrennung einsetzt, wird es praktisch nicht mehr möglich sein, wieder zu weißen Ethnostaaten zurückzukehren. Auf dieses Problem bezog sich auch Matt Parrott im eingangs zitierten Abschnitt, wo er schreibt, daß „einfach zu viele Amerikaner einen halb-asiatischen Neffen haben, einen loyalen mexikanischen Mitarbeiter oder einen schwarzen Freund aus der Kindheit“. Dabei hatte er bestimmt noch die Debatte mit William Rome auf „Occidental Dissent“ im Hinterkopf, der in einem dortigen Beitrag seinen emotionalen Zwiespalt wegen seiner halb-mexikanischen Cousins und nicht-weißen Jugendfreunde schilderte und infolge des daraus entstandenen Streits mit Matt Parrott und anderen beim „Occidental Dissent“ das Handtuch geworfen hat. Von den Showbiz-Promis geben derzeit nur allzu viele diesbezüglich ein schädliches Rollenvorbild ab, zum Beispiel Mudsharks wie Heidi Klum oder Mariah Carey mit ihrem Negermann und ihren beiden Mulattenjungs (von denen einer „Moroccan“ heißt), oder die Vertreterinnen des modischen Negerkinderadoptierens, wie Madonna, Sandra Bullock, Eva Longoria oder Charlize Theron, die auf ihre Weise zur Einschleppung zweibeiniger „Bioinvasoren“ in die weiße Welt beitragen.

Saint Angelina

Und wenn der „point of no return“ wirklich mal überschritten wird, braucht man nicht darauf zu hoffen, daß langfristig etwas Erkennbares von uns übrigbleibt, denn der Rassenvermischungsprozeß wird dann immer hemmungsloser weitergehen, bis die Weißen sich wie ein Zuckerwürfel in einer Kanne Kaffee im Völkermischmasch aufgelöst haben. Sehen wir uns mal an, wie es mit dem derzeitigen Anteil der weißen Völker an der Weltbevölkerung aussieht:

EU: 502,5 Millionen Einwohner, davon ca. 450 Mill. Weiße;
Schweiz: 7,95 Millionen Einwohner, davon 1,8 Millionen Ausländer; wenn man annimmt, daß die Hälfte der letzteren nichteuropäischer Herkunft ist, nehme ich 7 Mill. Weiße an;
Norwegen: 5 Mill. Einwohner; wenn man die Hälfte der 600.00 Einwanderer als nichtweiß annimmt und auch die als „nationale Minderheiten“ anerkannten Juden und Zigeuner wegrechnet, gibt das ca. 4,5 Mill. Weiße;
Weißrußland (wohl noch fast ausschließlich weiß):  9,5 Mill.
Ukraine (ohne Juden, Zigeuner und Aserbeidschaner): ca. 45 Mill. Weiße;
Rußland: 143 Millionen; davon Weiße (79,8 % Russen, 2,2 % Ukrainer, 0,8 % Deutsche): 118 Mill. Weiße;
USA: 311,5 Mill. Einwohner, davon noch 74 % weiß (nachdem im betreffenden Wiki-Artikel mit „europäischer Abstammung“ auch die Juden mitgemeint sein werden und Araber in den USA als „weiß“ eingestuft werden, nehme ich hier nur 70 % an): 218 Mill. Weiße;
Kanada: 34 Mill. Einwohner, davon über eine Mill. „Indigene“, 1 Mill. Chinesen, 367.000 Panjabi-Sprechende, das heißt man kann von max. 30 Mill. weißen Kanadiern ausgehen;
Australien: 22,3 Mill. Einwohner, davon 92 % europäischer Abstammung, = 20,5 Mill. Weiße;
Neuseeland: 4,4 Mill. Einwohner, davon 67,6 % europäischer Herkunft = knapp 3 Mill. Weiße;

Argentinien: 40,5 Millionen, davon 90 % europäisch = ca. 36,5 Millionen weiß.

In Summe wären das 942 Millionen Weiße. Zwar gibt es im restlichen Lateinamerika sowie in Südafrika und Namibia auch noch einen Rest echter Weißer, aber nachdem vor allem in Lateinamerika viele davon bereits in ein weitgehend nichtweißes Umfeld eingebettet sind und auch bei den offiziellen Zahlen, die ich für meine vorherige Auflistung verwendet habe, mit Unklarheiten bei der Zuordnung zu rechnen ist, gehe ich von ca. 950 Millionen echten Weißen weltweit aus (bei einer Gesamt-Weltbevölkerung von etwa 7 Milliarden).

Wir Weißen machen also bereits jetzt nur mehr maximal 13,5 % der Weltbevölkerung aus, und auch das nur, weil die alternde Boomergeneration unsere Gesamtzahl noch hochhält. (Übrigens stellen die echten Deutschen nur mehr etwa 1 % der Weltbevölkerung!) Wenn man nur die Jahrgänge vergleicht, die noch Kinder haben werden, sieht es noch viel schlimmer aus. Bei unserer schmal gewordenen Vermehrungsbasis geht die informelle Eineinhalb-Kinder-Politik nach wie vor weiter, während bei vielen nichtweißen Völkern die jüngeren Jahrgänge einen viel größeren Anteil an der Gesamtbevölkerung ausmachen und in den nächsten Jahrzehnten durchschnittlich mindestens 3 – 4 Kinder pro Paar werfen werden. Dabei gibt es Extremfälle wie z. B. Algerien, Libyen und Jordanien, wo etwa die Hälfte der Einwohner unter 15 Jahre alt ist (und in Schwarzafrika wird das häufig ähnlich aussehen, nur habe ich da keine Zahlen). Deren Demographie explodiert uns ins Gesicht!

Das heißt, daß eine zukünftige Mischmenschheit – falls es dazu kommt – vielleicht nicht einmal mehr 5 % weiße Gene enthalten wird. Es wäre dann nicht mehr erkennbar, daß es auf der Erde jemals Menschen wie uns gegeben hat, und was man noch an Relikten eines früheren, höheren Zivilisationsniveaus finden wird, werden die jüdischen oder sonstigen nichtweißen Eliten dieser Zeit zu Errungenschaften früherer farbiger Völker umlügen, deren Zivilisationen durch die Machenschaften einer bösen Rasse zu Fall gebracht wurden, von der hin und wieder Fossilien ausgegraben werden. Einem üblen Volk aus dem Norden, welches das Krebsgeschwür des Planeten war und nun zum Glück ausgestorben ist.

Diese Zukunft muß unbedingt verhindert werden! Und falls das nicht gelingt, so kann dann von mir aus ein Killerasteroid die Erde treffen und alles auslöschen.

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Links:

Der Tod von Johannesburg von Baron Bodissey
Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun

Was wäre erforderlich? von Edmund Connelly
Ehrlich, was wird nötig sein? von Edmund Connelly

Kapitulation, Genozid – oder was? von El Inglés
Warum haben die Europäer die moderne Welt geschaffen? – Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Fjordman
Mars und Hephaistos, Die Rückkehr der Geschichte von Guillaume Faye

Makroevolution, Mikroevolution und Rasse von Andrew Hamilton
Weiß-nationalistische Rassenvermischer von Andrew Hamilton

„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev

Ein weißer Lehrer spricht Klartext von Christopher Jackson
Rassenvermischung: Nicht mehr nur für Verlierer? von Greg Johnson
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Luftfahrt, Geographie und Rasse von Charles Lindbergh
Die gelbe Gefahr von Jack London

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Übernatürliche Beschmutzung: Die Vorstellungen der Zigeuner von Dennis Mangan
Zeit zu gehen – Frankreich ist verloren von Robert Marchenoir
Vier Szenarien für den kommenden Kollaps des amerikanischen Imperiums von Alfred W. McCoy
Eine weiße Lehrerin an einer Schule in Los Angeles von Mary Morrison

Parteinahme für unsere Seite von Michael Polignano
Scientific American über die Realität von Rassen von Michael Polignano
Star Trek und die multirassische Zukunft von Jonathan Pyle

Zu wenig und zu spät, Timmy von William Rome (siehe auch Offener Brief an die weiße Rechte von Tim Wise)
Wir erleben das Ende des Römischen Reiches von Marc Rousset

Der heimliche Genozid, Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Sarah Maid of Albion
Neuzuordnung der Rassen von Sarah Maid of Albion
Schönheit, Kunst und Rasse von Kevin Alfred Strom
Multirassenfans sind verrückt, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom
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Zu den Sternen von Kevin Alfred Strom

Europa und Europäertum von Dominique Venner
Willkommen im Dschungel: Unamusement Park erforscht den Kongo (1), Teil 2 und Teil 3 von Unamused
Brief an die weiße Rasse von einem unbekannten Autor
Miscegenation: The Morality of Death von einem unbekannten Autor auf “Counter-Currents“(ursprünglich „National Vanguard“, möglicherweise von William Luther Pierce)

WeißerZorn, Teil 1, Teil 2 und Teil 3 von Kairos
“Lasst sie Menschen sein!” von Volker Sommer, mit einem ausführlichen Nachwort von mir

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