Die Kreuzigung von Mel Gibson

Von James Edwards, übersetzt von Deep Roots.

Das Original The Crucifixion of Mel Gibson erschien am 12. Juli 2010 im Occidental Observer.

Die William Morris Endeavor Agency hat angekündigt, daß sie Mel Gibson von ihrer Talenteliste streichen und ihn nicht länger vertreten wird. Dies, weil er in einem Moment der Leidenschaft ein „schlimmes Wort” über niemand Bestimmten benutzt hat:

Ich habe gerade erfahren, daß WME Entertainment Mel Gibson tatsächlich am Tag vor dem Tod seines langjährigen Hollywood-Agenten Ed Limato letztes Wochenende gefeuert hat. Über das, was geschehen ist, sagt man mir, daß die Nachrichtenmedien letzte Woche berichtet hatten, es gäbe ein Tonband, auf dem Mel Gibson eine rassische Verunglimpfung äußert. Und letzten Freitag ist WME-Vorstandsmitglied Ari Emanuel „um 3 Uhr morgens aufgewacht und hat seinem Partner Patrick Whitesell per E-Mail mitgeteilt, daß ‚wir keinen Kerl vertreten können, der das N-Wort geäußert hat’.” Also hat die Agentur Mel Gibson am 2. Juli den Laufpaß gegeben, und am nächsten Tag, dem 3. Juli, ist sein Agent Limato gestorben. Heute wurde die zweiminütige Aufzeichnung von der Prominentenwebseite RadarOnline.com veröffentlicht, die erstmals mit der Nachricht an die Öffentlichkeit gegangen war, daß Mel Gibson darin angeblich im Zuge eines Konflikts mit Oksana Grigorieva, der Mutter seines Kindes, ein rassisches Schimpfwort benutzt hätte: “Du bist eine Peinlichkeit für mich. Du siehst aus wie eine verdammte läufige Hündin, und falls du von einem Rudel Nigger vergewaltigt wirst, wird es deine Schuld sein“ [You’re an embarrassment to me. You look like a f***ing bitch in heat, and if you get raped by a pack of n***ers, it will be your fault].

Stellen wir absolut klar, worum es hier geht. Hier geht es nicht um das “N-Wort”, oder um Grigorievas unbewiesene Behauptung, daß Mel Gibson sie herumgeohrfeigt hätte.

Es hat mit nichts davon zu tun, und ich werde es beweisen.

Kevin MacDonald: James Edwards aktueller TOO-Artikel (“On the crucifixion of Mel Gibson“) hebt Themen hervor, die hier immer gängig gewesen sind: Juden, die in Israel sehr andere Strategien und Einstellungen als in der Diaspora pflegen, und Juden, die Allianzen mit anderen Minderheiten gegen die weiße Mehrheit eingehen.

Ari Emanuel ist entsetzt, daß Gibson das N-Wort verwendet, aber er kommt aus einer langen Reihe rassischer Zionisten – Anhänger von Vladimir Jabotinsky, der glaubte, daß Juden von ihrer langen Geschichte als Wüstenvolk geformt wurden und daß die Errichtung von Israel als jüdischer Staat es dem natürlichen Genie der jüdischen Rasse ermöglichen würde, zu gedeihen. Zum Beispiel behauptete Jabotinsky: „Diese natürlichen und fundamentalen Unterschiede, die in der Rasse eingebettet sind, sind unmöglich zu beseitigen und werden fortwährend durch die Unterschiede von Boden und Klima genährt.” Wie Geoffrey Wheatcroft kürzlich aufzeigte, wird Israel gegenwärtig „von [Jabotinskys] bewußten Erben regiert.”

Auf der anderen Seite übernimmt die Familie, sobald sie in die USA übersiedelt, die linken, pro-multikulturellen, antiweißen Einstellungen, die für amerikanische Juden typisch sind. Seine Mutter war eine Bürgerrechtsaktivistin in den Vereinigten Staaten, und natürlich ist sein Bruder Rahm Emanuel eine bedeutende Kraft in der Regierung Obama und ihrer linkstendenziösen, multikulturellen, antiweißen Agenda. Edwards zeigt, daß Emanuels Talenteagentur auch mehrere weißenhassende Rapper vertritt. Natürlich haben die Juden ihren eigenen Groll gegen die Völker und die Kultur des Westens, die sich in der Feindseligkeit gegenüber Gibsons „Die Passion Christi“ verkörpert.

Es entspricht nur dem gesunden Menschenverstand, wenn Weiße ein Amerika fürchten, in dem sie eine Minderheit sind, mit einer feindseligen jüdischen Elite, die eine Allianz mit Schwarzen und anderen Minderheiten mit eigenem historischem Groll geschlossen hat.

Dies ist Hollywood, das Mel Gibson das unverzeihliche Verbrechen heimzahlt, vor mehreren Jahren einen Film über Jesus Christus gemacht zu haben. Und daß er sich geweigert hat, seinen eigenen Vater zu verurteilen, als der Hollywood-Abschaum Hutton Gibson angriff, weil er seine eigenen Ansichten über den Zweiten Weltkrieg hat. Und daß Mel einem Polizisten sagte, daß Juden hinter all den Kriegen der Welt stecken, was eine Übertreibung sein mag, aber keine riesige. Sie steckten gewiß hinter dem irakischen Schlamassel – drüben in Israel, prahlte die größte Tageszeitung im Jahr 2003, daß der Irakkrieg eine jüdische Schöpfung war:

„Der Krieg im Irak wurde von 25 neokonservativen Intellektuellen konzipiert, die meisten davon Juden, die Präsident Bush dazu drängen, den Lauf der Geschichte zu verändern. Im Laufe des vergangenen Jahres ist ein neuer Glaube in der Stadt aufgekommen: der Glaube an den Krieg gegen den Irak. Dieser inbrünstige Glaube wurde von einer kleinen Gruppe von 25 oder 30 Neokonservativen verbreitet, fast alle davon Juden, fast alle davon Intellektuelle (eine auszugsweise Liste: Richard Perle, Paul Wolfowitz, Douglas Feith, William Kristol, Eliot Abrams, Charles Krauthammer), Menschen, die miteinander befreundet sind…“

Also ist es einfach bombig, wenn die israelischen Medien damit prahlen, daß Juden Amerika in einen nicht zu gewinnenden Krieg gezerrt haben, aber wenn Mel Gibson die Juden und den Krieg erwähnt, nachdem er ein paar Drinks hatte, ist er ein Antisemit?

Verschont mich damit.

Aber am meisten geht es um „Die Passion Christi“. Die Hollywood-Eliten hassten diesen Film mehr als jede andere Kinoproduktion der Geschichte, und sie hassten Mel Gibson, weil er den Film dazu benutzte, das Evangelium von Jesus Christus zu predigen. Sie erklärten ihm den Krieg, sobald das Projekt angekündigt war, und steigerten ihre Hasskampagne nach seiner Veröffentlichung, nachdem sie diese zu verhindern versucht hatten und damit gescheitert waren. In New York City, das von der selben Art von Leuten geführt wird, die Hollywood führen, stellten die Behörden sogar 20 Polizisten der Hate Crimes Unit dazu ab, den Film hinsichtlich möglicher Verletzungen von Gesetzen gegen „Hassverbrechen” anzusehen. Hier ist ein Nachdruck eines Artikels, der ursprünglich in der New York Post“ erschien (Sie können auch hier darüber lesen.):

‘Hass’-Cops sehen Mel-Film an 

Von Larry Celona und William Neuman 

2. März 2004 — Die Cops in der Hate Crimes Unit des NYPD empfinden Leidenschaft für ihre Arbeit – und man hatte ihnen allen gesagt, daß sie Mel Gibsons umstrittenen neuen Film über die letzten Stunden von Jesus ansehen sollen. 

Einige jüdische und christliche Gelehrte werfen dem Film, „Die Passion Christi” vor, daß er wegen der Art, wie er die Juden und ihre Rolle beim Tod Jesu darstellt, zu einem Anstieg des Antisemitismus führen könnte. 

Im Wissen um diese Besorgnisse hat der Leiter der Hate Crimes Unit, Inspector Dennis Blackman, den 20 Detectives unter seinem Kommando befohlen, den Film anzusehen, nachdem er letzte Woche gestartet war. Ein gewählter Amtsträger von New York, der eng mit der Hollywood-Meute verbunden ist, nutzte die Macht seines politischen Amtes, um Studios soweit einzuschüchtern, daß sie sich weigerten, irgend etwas mit dem neuen Film zu tun zu haben:

2003 protestierten Hikind und eine Gruppe von Unterstützern gegen Mel Gibsons Film „Die Passion Christi“. Er führte etwa 50 jüdische Führer und Unterstützer in einem Demonstrationszug zu den Büros der Fox News Corp. in Manhattan, wobei sie riefen: „Die Passion ist eine tödliche Waffe gegen Juden.” Hikind war lautstark in seinem Zorn gegen den Film und sagte: „Er wird Antisemitismus und Bigotterie zur Folge haben. Er führt uns wirklich zurück in das Dunkle Zeitalter … die Inquisition, die Kreuzzüge, alles wegen der sogenannten Sünde der Kreuzigung von Jesus.” Nachdem ein Sprecher der News Corp. verkündete, daß sie auf den Film verzichtet hatten, warnte Hikind andere Filmgesellschaften, daß sie den Film ebenfalls nicht verleihen sollten.

Eine weitere Gruppe, die denselben ethnischen und religiösen Hintergrund hat wie Ari Emanuel, schrieb tatsächlich an den Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten und forderte, daß gegen Mel Gibson Strafverfolgung eingeleitet werden sollte, weil er den Film gemacht hatte:

Los Angeles, Alta California [!] – 16. März 2004 – (ACN) Eine jüdische Gruppe unter der Führung von Ephraim ben Laibl sagt, daß Mel Gibsons Film „Die Passion Christi” die „Gesetze gegen Hassverbrechen” verletzt, und will, daß US-Generalstaatsanwalt John Ashcroft Strafverfolgung gegen den Schauspieler und Regisseur aufnimmt. Ephraim ben Laibl ist der Gründer und Direktor des Messiah Truth Project und kommt oft in „The Jewish Press”, „The Jerusalem Post” und auf USAJewish.Com. vor. Er fungiert auch als Technischer Direktor für Pirchei Shoshanims „Schulchan Aruch Lernprojekt” und ist ein Produzent von Israel National Radio. 

Ephraim ben Laibl und seine jüdischen Unterstützer verteilen gegenwärtig eine Petition in den jüdischen Gemeinden von Los Angeles, New York City und anderen Großstädten in den gesamten USA. Wenn genug Unterschriften gesammelt sind, wird die Petition an das US-Justizministerium zur Behandlung weitergeleitet werden. Die Bemühung um die Petition erhält bedeutende Publizität in den zionistischen Medien, einschließlich im Radio hier in Los Angeles.

Die Petition lautet: 

Gibsons „Die Passion” verletzt die Bestimmungen der Gesetze gegen Hassverbrechen

Mel Gibsons „Die Passion Christi” ist durch absichtliche Umschreibung des christlichen Evangelienmythos selber zu einer antisemitischen Schmähung geworden, die seit ihrer Veröffentlichung am 25. Februar 2004 Hassverbrechen gegen Juden, Synagogen und jüdische Friedhöfe in Städten der gesamten Vereinigten Staaten zur Folge gehabt hat. Mel Gibsons unbiblische und ahistorische Darstellung der „Kreuzigungs”-Geschichte hat Hutton Gibsons Behauptungen, daß der Holocaust „Fiktion” sei, noch einen Schritt weiter getrieben. 

So wie Adolf Hitler 1934 die dreihundertste Aufführung des Oberammergauer Passionsspiels als „eine überzeugende Darstellung der Bedrohung durch das Judentum” bezeichnete, zeigt die von Gibson und Drehbuchautor/Produzent Tom Fontana 2004 in ihrer Darstellung verwendete extrem drastische und exzessive Gewalt, die auf Drängen „der Juden“ begangen wurde, eine eindeutig vorurteilsbehaftete Tendenz gegen den jüdischen Glauben.

Das Gesetz der Vereinigten Staaten definiert „voreingenommenheitsbedingt” oder „Hassverbrechen” als eine „vorsätzliche Handlung, die ein Vorurteil des Beschuldigten auf Basis der tatsächlichen oder wahrgenommenen Rasse, Hautfarbe, Religion, nationalen Herkunft, Geschlecht, Alter, Ehestand, persönlichen Erscheinung, sexueller Orientierung, Familienverpflichtung, physischer Behinderung, Schulabschluß oder politischen Zugehörigkeit eines Opfers der gegenständlichen Handlung demonstriert.” Abhängig vom Bundesstaat können straf- und/oder zivilrechtliche Gesetze anwendbar sein, wie auch kürzlich in Kraft gesetzte Bundesgesetze.

Wir flehen US-Generalstaatsanwalt John Ashcroft und das US-Justizministerium an, den Antisemitismus zu beurteilen, der in Gibsons und Fontanas Darstellung eindeutig gezeigt wird, und ersuchen, daß zivilrechtliche, strafrechtliche und bundesgesetzliche Bestimmungen gegen Hassverbrechen nach Angemessenheit nicht nur gegen die Täter angewendet werden, die an jedem einzelnen Akt beteiligt waren, zu denen sie angestiftet hat, sondern auch gegen die Regisseure, Produzenten und Drehbuchautoren, die für das Werk selbst verantwortlich sind.”

Die Achse des Bösen Hollywood – DC – New York hat Mel Gibson nie verziehen, daß er etwas gemacht hat, was sie als den abscheulichsten Film der Geschichte betrachten, und sie haben seither immer versucht, ihn zu Fall zu bringen. Die Leute, die Hollywood kontrollieren, verabscheuen Jesus Christus absolut, und sie verabscheuen Mel Gibson dafür, daß er einen Film über Ihn gemacht hat. Darum geht es. Es hat nichts zu tun mit dem „N Wort.”

Ich sagte, daß ich das beweisen würde, also los geht’s.

Hier gehr es um das „N Wort”? Lachhaft. Das war eine private Konversation, die niemand sonst etwas angeht. Und sie hat in der Hitze der Leidenschaft stattgefunden. Welchen Mann, der bei Sinnen ist, würde es nicht stören, wenn die Mutter seines kleinen Kindes provokant gekleidet herumläuft? Jeder redet anders, wenn er extrem zornig ist, sogar Liberale. Und Mel Gibson hat das Wort auf niemanden bezogen außer auf potentielle Vergewaltiger. Seit wann verdienen Vergewaltiger Respekt? Stellen Sie das der Reaktion auf Bill Clintons rassische Beleidigung von Obama gegenüber. Als Ted Kennedy seinen Antrag ablehnte, Hillary für die Präsidentschaft zu unterstützen statt Obama, erwiderte Clinton zornig, daß „dieser Kerl uns noch vor ein paar Jahren Kaffee gebracht hätte.” Aber das ist okay, weil Bill Clinton niemals einen Film über Jesus Christus gemacht hat, daher kommt er mit so etwas durch.

Ari Emanuel, der Leiter der Agentur William Morris Endeavour, sandte seinem Kollegen eine E-Mail, daß „wir keinen Kerl vertreten können, der das N-Wort gesagt hat.” Wirklich? Überprüfen Sie einige der anderen Klienten von WME — P. Diddy, Kanye West, Snoop Dogg, Mary J. Blige, 50 Cent, und viele andere Rapper, die mit dem N-Wort wie mit Konfetti herumschmeißen. Führen Sie einfach eine schnelle Suche nach den Texten irgendeines dieser Leute durch, und Sie werden sehen, daß ihre „Lieder“ voll sind mit dem „N-Wort“. Aber Ari Emanuel hat nicht angekündigt, daß er irgendeinen dieser Künstler fallenlassen wird.

Emanuels Agentur WME vertritt auch Ice Cube. Ice Cube ist nicht nur ein Rapper, er ist auch ein Filmstar. Er wurde in den frühen 1990ern mit der Gruppe „Niggaz With Attidude“ berühmt, die Lieder wie „F*** Tha Police“ machten. Er verließ die Gruppe etwas später, nach einem bitteren Streit, für den er ihrem „weißen jüdischen“ Manager Jerry Heller die Schuld gab. Er schrieb ein Lied mit dem Titel „No Vaseline”, mit dem er seine frühere Gruppe angriff und in dem er sich über den “weißen Juden” ausließ und der Gruppe sagte, daß sie ihm „eine Kugel in die Schläfe“ jagen müßten.” Ice Cube ist auch ein Mitglied des weißenhassenden Kults „Nation of Islam“, und er nahm Lieder über das Töten weißer „Teufel“ auf. Hier ist ein Beispiel:

„Laß’ ‘ne Glock knallen … wenn Gott mir Bescheid gibt, stürm’ ich wie ein Büffel durch das Viertel; seht mir beim Ballern zu … ich töte mehr Cracker [Weiße] als Bosnien-Herzegowina, jeden und alle Tage … schieß nicht, ehe du das Weiße in seinen Augen siehst, das Weiß seiner Haut … Louis Farrakhan … Bloods und CRIPS, und ich kleiner Alter, wir alle machen uns bereit für den Feind.“

[Bust a Glock; devils get shot … when God give the word me herd like the buffalo through the neighborhood; watch me blast … I’m killing more crackers than Bosnia-Herzegovina, each and everyday … don’t bust until you see the Whites of his eyes, the Whites of his skin … Louis Farrakhan … Bloods and CRIPS, and little old me, and we all getting ready for the enemy.]

Etwa zu dieser Zeit entdeckte und betreute Ice Cube eine Gruppe namens „Da Lench Mob“. Er gab ihnen ihre große Chance, indem er sie in sein Album AmeriKKKa’s Most Wanted” aufnahm, und danach produzierte er ihr Debutalbum und dessen Nachfolger. Hier sind ein paar Textbeispiele von „Da Lench Mob”, die ebenfalls weiße „Teufel” hassen und einen ganzen Haufen von uns töten wollen:

Schwing dich am blassen Kerl vorbei … brich ihm das Genick … die Guerrilla mit der vergifteten Spitze … schüttle Pinky auf einem stumpfen Eispickel … dies ist Lench Mob … Teufel, was willst du machen; wenn du den Stiefel siehst, wußte, dein Kopf ist hoohoo

[Swing by on the pale guy … break him in the neck … the guerrilla with the poison tip … shaking pinky up on a dull-ass ice-pick … this is Lench Mob … devil, what you want to do; when you see the boot, knew your head is hoohoo]

Verse fallenlassen, Flüche schleudern, diese Bannsprüche den Teufeln entgegenwerfen … Respekt für Farrakhan, aber ich bin der Dschungel-Don, die neue Guerrilla, erstrangiger Honkytöter [honky = Weißer] … was tun die Schwarzen; sie blasen einfach weiter die Teufel weg … böse Scheißcracker … ich zieh’ mir die Senkel meiner Stahlkappenstiefel fest, sodaß ich marschieren kann, stampfen, wir stampfen diesen Teufel im Park nieder

[Dropping verses, casting curses, throwing these hexes on the devils … respect to Farrakhan, but I’m the jungle-don, the new guerrilla, top-ranked honky killer … what do blacks do; they just keep on blowing devils away … evil f***ing cracker … I’m tightening up the laces to my steel-toed boots, so I can walk, stomp; we stomp this devil down in the park]

Wir denken darüber nach, die Regierung zu stürzen … die Brüder und Schwestern warfen ihre Fäuste in die Luft … es ist Jagdzeit auf Cracker, wißt ihr, das Leichenschauhaus wird voller kaukasischer John Does sein … ich werde die Unruhen wie ein Märchen aussehen lassen … oh mein Gott, Allah, sei gnädig; ich werde die Teufel töten, weil sie nicht würdig sind, mit dem ursprünglichen schwarzen Menschen auf Erden zu wandeln; sie müssen’s vergessen; es ist Zeit für Armageddon, und ich werde nicht ruhen, bis sie alle tot sind

[We’re having thoughts of overthrowing the government … the brothers and sisters threw their fists in the air … it’s open season on crackers, you know; the morgue will be full of Caucasian John Doe’s … I make the Riot sh*t look like a fairy tale … oh my god, Allah, have mercy; I’m killing them devils because they’re not worthy to walk the earth with the original black man; they must be forgetting; it’s time for Armageddon, and I won’t rest until they’re all dead] 

Die Cracker sind gar nichts, jagt sie aus dem Dschungel; hebt jetzt vom Planeten ab … wir schnappen uns die 12er [Schrotflinte im Kaliber 12, = gut 18 mm]; schießen in die Brust … wir knallen die Teufel ab … Da Lench Mob, Umweltterrorist … ich griff mir die Glock und mußte ihm den Kopf von seinen Schultern blasen … ich schnappte mir die .30er [Kal. 7,62 mm] auf dem Dach; peng, peng; so viele Teufel sterben … geh sicher, daß ich sie töte … lynche tausend pro Woche, wenn’s nötig ist

[The crackers ain’t sh*t; chase them out of the jungle; now raise up off the planet … we get the 12 gauge; shot to the chest … we hitting devils up … Da Lench Mob, environmental terrorist … I gripped the Glock and had to knock his head from his shoulders … I got the .30[6] on the rooftop; pop; pop; so many devils die … make sure I kill them … lynch a thousand a week if it’s necessary]

Das ist die Gruppe, die Ice Cube entdeckt und betreut hat und für deren beide Alben er als Produzent und ausführender Produzent fungiert hat. Und heute wird er nicht nur immer noch von Ari Emanuels Agentur WME vertreten,er tritt auch als Star in Kinderfilmen auf und schließt Produktionsverträge mit Disney ab.

Ari Emanuel hat kein Problem mit Ice Cube, aber Mel Gibson muß weg?

Hollywood kann es nicht tolerieren, daß Mel ein schlimmes Wort sagt, macht aber einen Mann, der ein Lied nach dem anderen über das Töten von Weißen aufgenommen hat, zu einem liebenswürdigen Star in Kinderfilmen?

Und was ist mit „Snoop Dogg”, einem weiteren WME-„Künstler”? Er ist ebenfalls ein Mitglied von Louis Farrakhans Whiteyhasserkult. Und das ist nur der Anfang. Ich werde nicht einmal versuchen, all seine Lieder über das Töten von „Niggas” und Cops aufzulisten; Sie können sie sich raussuchen, wenn Sie wollen. Vor ein paar Jahren sagte er dem Magazin Rolling Stone”, daß er 2003, zehn Jahre nachdem er groß rausgekommen war und zig Millionen Dollar verdiente, tatsächlich eine Anzahl Nutten laufen hatte, weil er den Lebensstil echter Zuhälter liebte. Er war kein Möchtegern, der nur über das Halten von Prostituierten rappte; er tat es wirklich.

Snoop behauptete 2006 in einem Interview mit Rolling Stone”, daß er anders als andere Hip-hop-Künstler, die nur oberflächlich einen Zuhälter markierten, von 2003 bis 2004 ein wirklicher professioneller Zuhälter gewesen war, mit den Worten „Diese Scheiße war meine natürliche Berufung, und sobald ich einmal damit angefangen hatte, begann es Spaß zu machen. Es war für mich wie Korbleger zu schießen [im Basketball]. Ich schaffte sie jedesmal.” Er sagte dann weiters, daß er auf den Rat anderer Zuhälter hin, die er kannte, schließlich die Zuhälterei aufgegeben hatte, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen.

Er trägt oft Jerseys und Kappen der „Pittsburgh Steelers”. Dies deshalb, weil er ein Fan der Rollin’ 20s Crips ist, einer mörderischen Bande in Los Angeles.

1993, als seine Karriere gerade losging, wurde er des Mordes angeklagt. Er hatte das Fahrzeug gelenkt, aus dem heraus sein Leibwächter einen Mann erschossen hatte. Sie behaupteten, es sei Notwehr gewesen, und ein „städtisches” Geschworenengericht sprach beide frei, genauso wie ein weiteres ein paar Jahre später O.J. Simpson freisprechen würde.

Und dieser Kerl stellt für Ari Emanuel und den Rest der Hollywoodmeute kein ethisches Problem dar, aber Mel Gibson ist inakzeptabel, weil er ein schlimmes Wort gesagt hat?

Sie können das glauben, wenn Sie wollen, aber jeder, der nicht völlig hirntot ist, weiß, daß es dabei nicht um das „N-Wort” geht.

Hier wird nun irgendein idiotischer Liberaler einwerfen, daß das etwas anderes ist, und daß ich Äpfel mit Birnen vergleiche, weil Mel Gibson weiß ist, weshalb er dieses Wort nicht gebrauchen darf, aber Schwarze schon, und daß es in Ordnung sei, wenn sie ein Lied nach dem anderen über das Töten von Weißen aufnehmen, weil das „Kunst“ sei.

Wirklich? Wie kommt es dann, daß keine Skinheadbands bei großen Hollywood-Labels unter Vertrag stehen, und von der Agentur William Morris vertreten werden, wenn Lieder über das Töten von Mitgliedern einer rassischen Gruppe „Kunst“ sind?

Und es ist Bockmist zu behaupten, daß Schwarze das „N-Wort” benützen dürfen, aber Weiße nicht.

Und sagt das Charlie Sheen. Er ist ein weiterer Schauspieler, der ebenfalls von der Agentur William Morris Endeavor vertreten wird. Er ist der Star einer der populärsten Fernsehserien, Two and a Half Men”, in der er seit 2003 eine Hauptrolle spielt.

2005 hinterließ Charlie Sheen diese Nachricht auf dem Anrufbeantworter seiner Ex-Frau:

Ja, ich habe gerade deine andere E-Mail bekommen und bin ein bißchen verwirrt, weil du mir gesagt hat, daß du das nur ein paar Leuten gesagt hättest, und dies und das, und ich… wieder bist du weiter doppelzüngig und boshaft und hinterhältig, und du bist eine beschissene Lügnerin. Okay. Du bist eine beschissene Lügnerin. Du weißt also, wie’s ist, scheiß auf dich. Okay, ich hoffe, du wirst in der Scheißhölle verfaulen. Du bist ein Stück Scheiße, verdammte Lügnerin, und ich hoffe, du verrottest verdammt noch mal in der Hölle. Also scheiß auf dich. Ich hoffe, daß ich verdammt noch mal nie wieder mit dir reden werde, du beschissene Muschi. Du bist ein Feigling und eine Lügnerin und eine Scheißniggerin, jawohl, also scheiß auf dich.

[Yea, I just got your other email and I am a little confused because you told me that was something you only told a couple of people, and this and that, and I just, again you continue to be deceitful and mischievous and sneaky, and you’re a f***ing liar. Okay. You’re a f***ing liar. So, you know what it’s like, f*** you. Okay, I hope you rot in f***ing hell. You’re a piece of sh*t f***ing liar and I hope you f***ing rot in hell. So f*** you. I hope I never f***ing talk to you again you f***ing c**t. F*** you. You’re a coward and a liar and a f***ing nigger alright, so f*** you.]

Na gut, Ari Emanuel war damals 2005 nicht der Chef der Agentur. Aber er ist jetzt ihr Chef. Hat er Charlie Sheen gefeuert, weil „wir keinen Kerl vertreten können, der das ‘N-Wort’ gesagt hat“? Äh, nein. Tatsächlich hat William Morris Endeavour gerade einen riesigen neuen Vertrag für Charlie Sheen ausverhandelt, der ihm nahezu 2 Millionen Dollar pro Episode einbringt.

Aber Charlie Sheen hat nie einen Film gemacht, der Jesus Christus glorifizierte.

Deswegen sind sie hinter Mel Gibson her. Ich habe Ihnen gesagt, daß ich das beweisen werde und das tat ich. Ari Emanuels Agentur weist eine Menge Künstler auf, die das „N-Wort“ benutzen, einschließlich des sehr weißen Charlie Sheen.

Ihr Hass auf Mel Gibson hat nichts mit dem schlimmen Wort zu tun, das er gesagt hat.

Sie hassen Mel, weil er einen Film über Jesus Christus gemacht hat, und sie verachten Jesus Christus. Deshalb haben sie ihn damals 2003 und 2004 durch die Hölle geschickt und ihn mit allen möglichen Schimpfwörtern bedacht, ihn aller möglichen verabscheuungswürdigen Motive und Machenschaften beschuldigt, Polizisten losgeschickt, um den Film nach Verletzungen von Gesetzen gegen Hassverbrechen durchzusehen, gewählte Amtsträger benutzt, um Studios einzuschüchtern, damit sie den Film nicht anrühren, und verlangt, daß der US-Generalstaatsanwalt Mel wegen des Films einsperrt.

Dies sind die Leute, die Hollywood, New York und DC führen. Sie hassen euch, sie hassen euren Herrn und Erlöser, und sie hassen alles an uns und unserer Lebensart, und sie wollen es zerstören.

Ari Emanuel ist Abschaum. Er ist nicht würdig, auch nur im selben Raum zu sein wie Mel Gibson. Sein Vater war ein Terrorist. Er gehörte zu der Terroristengruppe, die ein Hotel in die Luft sprengte und 91 Menschen tötete. Aber weil einige Terroristen gleicher sind als andere, durfte er in die Vereinigten Staaten, wo er ein Arzt wurde, und seine Frau wurde eine „Bürgerrechtsaktivistin“. Sein Sohn leitet jetzt die mächtigste Agentur in Hollywood, und einer seiner anderen Söhne, Rahm, ist der de-facto-Präsident, der der Galionsfigur Barack Obama Befehle erteilt.

Aber Abschaum wie die Emanuels haben jetzt das Sagen. Sie bilden die Achse des Bösen DC – New York – Hollywood, und was sie mit Mel Gibson machen, ist nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was sie für uns alle geplant haben. Wenn Sie ihre endgültigen Pläne kennen wollen, lesen Sie einfach einen Bericht über die kommunistische Revolution in Rußland damals im frühen zwanzigsten Jahrhundert, die von solchen Leuten wie Ari und Rahm Emanuel und ihr terroristischer Vater und ihre „Bürgerrechtsaktivisten“-Mutter orchestriert wurde.

Sie sind hinter Mel Gibson her, weil er es wagte, einen Film über ihren Erzfeind Jesus Christus zu machen, den Einen, den sie 20 Jahrhunderte lang verachtet haben.

Sie können an Ihn nicht heran, daher kreuzigen sie stattdessen Mel Gibson.

Also ich stehe zu Mel, und ich hoffe, Sie tun das auch.

James Edwards  (email) ist der Moderator der Radiosendung Political Cesspool . Dieser Artikel beruht auf seinem gleichnamigen Blog.

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