Juden und Weißentum

Raffaello, „Die Hochzeit der Jungfrau“, 1504

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jews & Whiteness erschien am 9. Dezember 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

„Weißheit“ definiert nicht mehr ausreichend, wer wir sind.

Juden stellen die größte Herausforderung für das naive Konzept des Weißentums dar. Die meisten Weißen können Juden nicht von Mitgliedern ihrer eigenen Rasse unterscheiden, obwohl die Juden ihr Judentum ausdrücklich betonen.

Trotzdem unterscheiden sich Juden und Weiße radikal.

Die physischen Unterschiede sind oft offenkundig für Leute, die wissen, daß es sie gibt, und die sich die Mühe machen, danach zu suchen.

Aber der Hauptunterschied zwischen Juden und Weißen ist psychologischer Natur und daher für das bloße Auge nicht sichtbar.

Juden beschreiben manchmal zwei radikal verschiedene Arten von „Seelen“ – eine „animalische“ oder „animalistische“ Seele, die Juden, Nichtjuden und Tiere besitzen, und eine höhere, „göttliche“ Seele, die nur Juden besitzen. Diese göttliche Seele ist so verschieden, daß sie Juden zu einer höheren „Spezies“ oder „Gattung“ macht. (Die Begriffe sind völlig unwissenschaftlich, aber es ist eine Art, wie manche von ihnen die rassische Kluft zwischen ihnen und uns in Begriffe fassen). Juden mögen äußerlich wie andere Menschen aussehen, aber in Wirklichkeit machen ihre göttlichen „Seelen“ sie zu einer unterschiedlichen, höheren „Spezies“, während Nichtjuden bloß Tiere sind.

Unterschiedliche Juden werden die Grundidee unterschiedlich ausdrücken oder darauf verzichten, sie überhaupt zu äußern, aber es gibt wenig Zweifel, daß sie die fundamentale ethnische Sichtweise erfaßt, die in den Birnen der meisten Juden pulsiert.

Im Wesentlichen pflichte ich ihr selber bei, nur daß ich den überheblichen Anspruch auf Überlegenheit oder Göttlichkeit ablehne. Juden sind das Gegenteil von göttlich.

Es gibt eine übergeordnete genetische Komponente im Judentum. Mehr als die Religion, mehr als die Kultur, sind es die Gene, die die Juden einzigartig machen. Aber ihre Eigentümlichkeit äußert sich am deutlichsten in verhaltensmäßiger, psychologischer und emotionaler als in physischer Weise (Phänotyp, einschließlich Hautfarbe).

Juden sind sich immer dieser scharfen Ungleichheit zwischen ihnen und anderen bewußt; Weiße, in der Tat alle Nichtjuden, sind diesbezüglich typischerweise ahnungslos. Richtig ausgenützt, könnte die jüdische Hyper-Selbstbewußtheit und –sensibilität ihre Achillesferse sein.

Juden streben oft danach, ihre Identität gegenüber Nichtjuden zu verbergen. Wegen ihrer physiologischen Ähnlichkeit zu Weißen und der angeborenen Unfähigkeit der Weißen, die radikale Einzigartigkeit der Juden wahrzunehmen, gehen sie oft als weiß durch.

Aber weil Juden nicht weiß sind, sollten sie aus dem weißen Genpool ausgeschlossen werden, und als Gruppe sollte ihnen Wohnsitz und Staatsbürgerschaft in weißen Staatswesen und die Mitgliedschaft in weißen Organisationen und Bewegungen verwehrt werden.

Als Nebenbemerkung muß ich das Argument zurückweisen, das angeführt wurde, daß nordisch aussehende Juden wegen ihres Erscheinungsbildes als Nordische betrachtet werden sollten. Der logische Folgesatz wäre, daß mediterran aussehende Juden als Südeuropäer willkommen geheißen werden sollten, slawisch aussehende Juden als Slawen und so weiter. Dies ist unrichtig, denn die jüdische rassische Einzigartigkeit ist nicht primär eine Sache des Phänotyps.

Die Nürnberger Gesetze Deutschlands bleiben der Leitstern in dieser Frage, eine Linie zwischen Juden und Weißen zu ziehen.

Der zweifache Ansatz des Gesetzes war, a) scharf zwischen Juden und Ariern zu unterscheiden, sexuellen Verkehr und Fortpflanzung zwischen ihnen zu verbieten und b) teilweise Juden (Viertel- und Halbjuden) als „Mischlinge“ aus der arischen Kategorie auszuschließen. (Die SS wandte einen viel strengeren Standard an: um beitreten zu dürfen, mußte ein Kandidat genealogisch beweisen, daß alle seit 1750 geborenen direkten Vorfahren Nichtjuden waren.)

Diese revolutionären Gesetze hatten den Effekt, den arischen Genpool zu definieren und zu stabilisieren und den zuvor stattgefundenen massiven Genfluß in diesen zu stoppen. Durch die Anhaltung des einseitigen Genflusses von Juden zu Nichtjuden brachten die Gesetze das Volk auf einen gesunden Zukunftskurs.

Vielleicht sollten die Nürnberger Standards für alle Nichtweißen gelten.

Eine amerikanische Analogie

Erinnert euch daran, daß in den Vereinigten Staaten bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts staatliche Gesetze und Gebräuche gegen Rassenvermischung mit Schwarzen in ähnlicher Weise dazu bestimmt waren, den weißen Genpool zu schützen, sobald die geographische Isolation aufgehört hatte. Sie definierten Menschen als Neger, selbst wenn sie nur einen kleinen Bruchteil schwarzer Abstammung hatten. Die Gesetze der meisten Bundesstaaten spezifizierten den Bruchteil als ein Viertel oder ein Achtel.

Zu den Nichtweißen gehörten:

Mulatten (1/2): Personen mit einem weißen Elternteil und einem schwarzen (Barack Obama, Halle Berry).

Quadroons (1/4): Personen mit einem Neger-Großelternteil und drei weißen – die Nachkommen eines Mulatten und eines Weißen.

Octoroons (1/8): Personen mit einem Neger-Urgroßelternteil und sieben weißen – die Nachkommen eines Weißen und eines Quadroons.

Quintroons (1/16): Personen mit einem Neger-Ururgroßelternteil und fünfzehn weißen – die Nachkommen eines Octoroons und eines Weißen.

Wikipedia behauptet, daß William Pierces Roman über die weiße Revolution, „The Turner Diaries“ (1978, 2. Ausgabe 1980) „eine Zwangsumsiedlung von Quadroons und Octoroons erwähnt, nachdem Weiße sich in einem Rassenkrieg gegen die Regierung durchsetzen.“

Die amerikanischen Gesetze bezüglich Schwarzer waren daher (definitionsgemäß) strenger als die Nürnberger Anforderungen (aber nicht die der SS) für arische Abstammung.

Dies ist ein gesunder Grund dafür, warum der Genfluß zwischen Weißen und Schwarzen, wenn auch relativ selten, lange Zeit vom weißen Genpool in den afroamerikanischen stattfand statt umgekehrt. Bis vor kurzem waren Afroamerikaner im Durchschnitt zu 25 % weißer Abstammung, während der Genpool der weißen Amerikaner weniger als 1 % afrikanische Gene enthielt.

Jedenfalls geht es mir hier darum zu veranschaulichen, daß es, wenn die Existenz gesellschaftlich unvereinbarer rassischer, verhaltensmäßiger, psychologischer, kultureller und ethischer Unterschiede zwischen Juden und Weißen akzeptiert wird, ziemlich offenkundig ist, daß „Weißheit“ im Sinne des Phänotyps als rassischer Unterscheidungsfaktor ungeeignet ist. Die Verbreitung von Teil-Juden kompliziert die Angelegenheit noch mehr.

Ein paar willkürliche Beispiele folgen. Ich habe die Nürnberger Standards angewandt, um zu bestimmen, wer weiß ist und wer nicht. Somit werden Halb- und Vierteljuden als „nichtweiß“ etikettiert.

Bernard Baruch

Finanzier und politischer Insider Bernard Baruch: nichtweiß

Bernard Baruch war ein Volljude. Sein Vater, ein deutscher (aschkenasischer) Jude, war Stabsarzt von General Robert E. Lee und schloß sich nach dem Bürgerkrieg dem Ku-Klux-Klan an. In einem Online-Videoclip aus den 1930ern kann man Baruch kurz, mit milder Geringschätzung, auf die Unionstruppen anspielen hören, die durch den Süden marschierten.

Seine Mutter war Sephardin.

Jüdische Werbeanzeigen

Unten ist eine Werbeanzeige aus einer jüdischen Publikation zu sehen, die sich in nicht untypischer Weise an ein jüdisches Publikum richtet und fast ausschließlich von diesem gesehen wurde. Solche Anzeigen verwenden häufig Models, die arisch aussehen.

Quelle: Ask the Rabbi ad http://www.aish.com/jl/sp/k/48942436.html am 11.04.2011

Was sollen wir von dieser attraktiven Frau halten? Ist sie Jüdin? Auf Basis des Erscheinungsbildes können wir das auf keinen Fall wissen.

Weiß aussehende Models scheinen häufig in Werbeanzeigen in ausschließlich jüdischen Publikationen aufzutauchen, deren weiße Leserschaft entweder nichtexistent oder vernachlässigbar ist.

Das ist analog zu den weißen Schauspielern, die in Hollywoodfilmen und Fernsehserien als Juden besetzt werden, oder sind die meisten der weiß aussehenden Models in Wirklichkeit Juden?

Identifizieren Juden sich irgendwie mit arisch aussehenden Models und Schauspielern?

Was geht jüdischen Lesern durch den Kopf, wenn sie Werbungen wie diese sehen?

Rashida Jones und Peggy Lipton

Rashida Jones und ihre Mutter Peggy Lipton

Mir ist die Schauspielerin Rashida Jones aus der Fernsehserie „The Office“ bekannt (wo sie als Italoamerikanerin „Karen Filippelli“ besetzt wurde). Aber sie erschien auch in den Fernsehsendungen „Boston Public“ und „Parks and Recreation“. Sie kann als mediterrane Weiße durchgehen.

Und doch ist ihr Vater der Neger-Musiker und Medienmogul Quincy Jones, und ihre Mutter ist Peggy Lipton, die blonde Schauspielerin aus der Fernsehserie „The Mod Squad“ aus den 1970ern. In Harvard war Rashida Mitglied der Black Students Association.

Obwohl Peggy Lipton zu 100 % aschkenasisch ist, ging sie leicht als weiß durch – sie sah nordisch aus.

Charlie Sheen und Brooke Mueller

Die Familie von Charlie Sheen

Hier haben wir eine amerikanische Familie (das Paar hat sich seither getrennt), die in jeder Hinsicht weiß zu sein scheint, wenn man sie nach schlichten Kriterien beurteilt.

Was haben wir hier?

Namen sind kulturelle Hinweise. Der richtige Name des Schauspielers Charlie Sheen ist Carlos Estévez. Unter der Annahme, daß wir das wissen, deutet er in nordamerikanischem Kontext sofort auf Mestizo-Vorfahren hin. (Wenn wir es nicht wissen, lenken die physische Erscheinung und andere kulturelle Hinweise uns nicht in diese Richtung.)

In Wirklichkeit ist Charlie Sheens Vater, der Schauspieler Martin Sheen (Ramón Estévez) halb Spanier und halb Ire. Daher ist in Charlies Fall ein Viertel mediterran-europäische Abstammung ein Faktor, aber kein Mestizenblut.

Der Hintergrund von Charlie Sheens Mutter bleibt undurchsichtig. Er hat behauptet, daß sie Jüdin ist, aber es ist unklar, ob das so ist. Falls sie zum Beispiel Jüdin oder Halbjüdin ist, wäre Sheen nach Nürnberger Standards nicht weiß. Aber nachdem wir das nicht wissen, hilft uns die Anleitung des naiven Weißentums (Erscheinungsbild) nicht.

Es ist ironisch, daß Sheen, falls er nicht-weiß ist, dies wegen jüdischer statt hybrider indianischer Abstammung ist. Sein physisches Erscheinungsbild gibt wenig Orientierungshilfe; meine unwissende Schätzung wäre allein auf Grundlage seines Aussehens und richtigen Namens gewesen, daß er teilweise Mestize sei.

Sheens attraktive Ex-Frau Brooke Mueller ist Halbjüdin (von ihrer Mutter her). Daher ist Mueller nicht weiß. Die Zwillingsjungen sind zumindest zu einem Viertel jüdisch (wegen Brooke; möglicherweise noch mehr durch Charlie), daher sind sie auch nicht weiß.

Somit stellt das Foto eine mehrheitlich nichtweiße Familie dar. Sie ist völlig nichtweiß, falls Sheen die jüdische Abstammung hat, die er von sich behauptet.

Ihr denkt vielleicht, daß Juden auf solche Dinge nicht achten?

Falsch!

Die „Jewish Weekly“, eine Publikation der jüdischen Gemeinde von San Francisco, analysierte die Abstammung von Sheen und Brooke Mueller mit dem Enthusiasmus eines Rassereinheitsamtes im Dritten Reich. Kein Zweifel, daß die ADL und viele einzelne Juden dasselbe taten.

Geert Wilders

Philosemitischer zionistischer niederländischer Politiker Geert Wilders: nichtweiß

Wilders, ein niederländischer Parlamentarier, ist Führer der Partei für die Freiheit (Partij voor de Vrijheid, PVV), der drittgrößten politischen Partei in den Niederlanden, die er 2004 gründete.

Sein unverdienter Ruf als weißer Nationalist ist das Ergebnis hysterischer Presseberichterstattung durch die internationalen Medien, kombiniert mit intensiv emotionalen Anstrengungen anti-weißer Regierungen in Holland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten, seine Reden und Aktivitäten zu unterdrücken.

Die Motivation für den Hass, der Wilders’ Leben in Gefahr gebracht hat, ist angeblich seine unnachgiebige Gegnerschaft zum Islam und die vermeintliche Sympathie für die niederländische europäische Kultur.

Und doch scheint Wilders überhaupt kein echtes Engagement für weiße rassische Interessen zu haben. Er hat Führer wie Jean-Marie Le Pen aus Frankreich, Jörg Haider aus Österreich und andere gemieden, die er als „Rechtsfaschisten“ herabsetzt.

Tatsächlich ist Wilders’ ethnisches Engagement augenscheinlich auf Juden und Israel begrenzt. Seine Verehrung des kleinen Gangsterstaates ist wohlbekannt. Nach der Hochschule lebte er in einer Moschaw (einer kooperativen landwirtschaftlichen Gemeinschaft, kein Kibbuz) und arbeitete für israelische Firmen. Diese wichtige Periode seines Lebens bleibt in Schatten gehüllt.

Die Furcht und Abscheu gegen Wilders von so vielen mächtigen Seiten in der ganzen Diaspora, kombiniert mit seinem zionistischen Eifer, seinen Verbindungen zu Israel und seiner fortgesetzten Fähigkeit, trotz Anschuldigungen des Rassismus und der Islamfeindlichkeit in der niederländischen Politik zu funktionieren, lädt zu Spekulationen ein, daß „weißer Rassismus“ als Strohmann in etwas dient, das in Wirklichkeit ein heftiger interner Kampf um den Zionismus ist, der gegenwärtig innerhalb des Weltjudentums geführt wird. Es ist nicht unvorstellbar, daß Wilders ein Aktivposten des israelischen Geheimdienstes ist.

Die Ethnizität von Wilders’ zweiter Frau, einer Diplomatin aus Ungarn namens Krisztina Marfai, ist in widersprüchlicher Weise als jüdisch oder türkisch gemeldet worden. So oder so ist sie offenkundig nichtweiß. Somit wären Wilders’ Kinder ebenfalls nichtweiß, falls er welche von ihr hat.

Vor ein paar Jahren berichtete eine niederländische Nachrichtenagentur, daß Wilders ein niederländisch-indonesischer Mischling sei (ein „Indo“ von gemischter europäisch-indonesischer Abstammung). Seine Großeltern mütterlicherseits lebten in Indonesien (Niederländisch-Ostindien), einer niederländischen Kolonie bis 1949: „Im Juni [2008] sagte ein Genealoge, er hätte mehrere indonesische Vorfahren des populistischen niederländischen Politikers gefunden.“ Keine weitere Information über diese angeblichen indonesischen Vorfahren wurden bekanntgegeben.

Stattdessen konzentrierte sich der Artikel auf einen Beitrag in der linken niederländischen Wochenzeitschrift „De Groene Amsterdammer“, der von einer anti-weißen Anthopologin namens Lizzy van der Leeuwen geschrieben wurde, welche als „Expertin über die Position der Indo-Niederländer im postkolonialen Zeitalter“ beschrieben wird. Der einzige „indonesische“ Vorfahr, der im englischsprachigen Bericht über den Artikel erwähnt wird (ich habe keinen Zugang zu van der Leeuwens niederländischem Original), war Jude, kein eingeborener Indo.

Wilders’ Großmutter mütterlicherseits, Johanna Ording-Meijer, kam aus „einer alten jüdisch-indonesischen Familie“ – eine Tatsache, über die der Politiker „in seiner Biographie von 2008 log.“ Johannas Ehemann war, wie Wilders’ Großeltern väterlicherseits, anscheinend niederländisch.

Somit scheint Wilders auf Grundlage der gegenwärtig verfügbaren Informationen zu einem Viertel Jude zu sein (nicht Indo) und zu drei Vierteln niederländisch.

Natürlich wären weitere Informationen hilfreich, nachdem Täuschungen stattfinden. Dies unterstreicht wiederum die Grenzen der Weißheit als Kriterium.

Erklärt Wilders’ teilweise jüdische Abstammung seinen lebenslangen jüdischen Fanatismus?

Soweit es mich betrifft, ist Wilders rassisch Jude (nichtweiß), egal welche Ansichten er hat. Sein Judentum oder Nicht-Judentum nach jüdischem Gesetz ist für mich nur von akademischem Interesse. Das jüdische Gesetz liefert nicht die Kriterien, die ich anwende, um jüdische Identität zu bestimmen.

Aber was ist mit dem jüdischen Gesetz? Weil Wilders’ Großmutter mütterlicherseits Jüdin war, war seine Mutter ebenfalls Jüdin, selbst wenn sein Großvater Niederländer war. Aber wenn Wilders’ Mutter Jüdin war, ist Wilders dann ebenfalls Jude?

Vielleicht wurde Wilders, wie ein Rabbi in einem anderen (d.h. nicht auf Wilders bezogenen Kontext) erläuterte, „mit einer Neshamah geboren, einer jüdischen Seele. [Dies ist ein Verweis auf die göttliche, nicht-tierische Seele, die nur Juden besitzen, wie zuvor erwähnt.] Es ist diese Neshamah, die ihn dazu drängt, ein vollwertiger Jude zu werden.“

Wilders färbt sein Haar auffällig blond, eine Praxis, die van der Leeuwen mit billigen Seitenhieben bedachte (wie es auch andere taten). Dies riecht nach Scheinheiligkeit angesichts dessen, daß Europa von jüdischen Wasserstoffblonden überlaufen ist, mit deren Peroxidlocken van der Leeuwen und andere kein Problem haben.

Friedrich Hayek

Friedrich Hayek: weiß

Schlußendlich, um die problematische Natur der „Weißheit“ zu illustrieren, ist hier ein Foto des in Österreich geborenen Nobelpreisträgers und Philosophen Friedrich Hayek im Alter.

Von mitteleuropäischer Abstammung, war er kein Jude. In seiner Jugend war er über sechs Fuß (183 cm) groß, hatte blondes Har und sah nicht besonders jüdisch aus. Seine Neigung zu Aktivitäten im Freien wie Wandern und Bergsteigen und seine Psychologie und sein persönliches Verhalten waren ebenfalls von arischer Art. Jedoch hatte er einen Bruder, der als junger Mann so jüdisch aussah, daß die Menschen in Wien – einschließlich Juden der Wiener Oberschicht – überzeugt waren, daß die Familie jüdisch war.

„Weißentum“ ist eine komplexe Frage in diesem anti- und post-europäischen Zeitalter, und bequeme alte Wegweiser darüber, wer weiß ist und wer nicht, leisten keine Dienste mehr.

Kommentare aus dem Originalstrang bei „Counter-Currents“:

Hrolf:

Interessanter Artikel. Ein Punkt, von dem ich glaube, daß er den meisten Juden wie Nichtjuden gleichermaßen entgeht, ist, daß es mehrere Unterarten von Juden gibt. Sephardische Junden sind oder waren sehr verschieden von aschkenasischen Juden, und sogar deutsch-aschkenasische Juden unterscheiden sich in Politik und allgemeiner Mentalität sehr von osteuropäischen Aschkenasim. Es war zum Beispiel ein deutsch-jüdischer Richter, der die Rosenbergs zum Tode verurteilte. Sephardische Juden zum Beispiel waren große Verbündete der Sache der Südstaaten im Bürgerkrieg, wobei Judah Benjamin als Außenminister diente. Viele alte WASP-Familien, wie die Tiffanys, haben sephardisch-jüdische Vorfahren. Sie scheinen eine besondere altweltliche Geisteshaltung zu haben, besonders in Rassefragen.

Ich glaube, es hat immer bedeutenden Austausch unter den verschiedenen weißen und sogar asiatischen Gruppen gegeben, und etwas Hybridisierung unter beiderseits hochintelligenten Gruppen mag sogar wünschenswert sein, um neue vorteilhafte Hirntypen hervorzubringen. Die entscheidendste Frage ist, den massiven Zustrom niedrig-intelligenter Gene von der Südhalbkugel (Schwarze, Hispanics etc.) am Eindringen in den Genpool zu hindern. Der alte Süden hatte hierzu ein großartiges Modell.

Jeder in diesem Publikum ist wahrscheinlich auf dem Laufenden, aber für jene Egalitären, die rassische Unterschiede im IQ in Frage stellen, biete ich eine Abwandlung von Pascals Wette:

Falls Weiße und Schwarze und Hispanics ähnliche kognitive Potentiale haben und Rassenvermischung verboten ist, nun, großartig, dann können wir gleiche, homogene Gemeinschaften sein und unsere Fähigkeiten bejubeln, ohne Verlust für die Gesellschaft als Ganzes.

Andererseits, falls Schwarze (oder Weiße) hinsichtlich kognitiver Fähigkeiten stark unterlegen sind, dann wird dem Potential der Gesellschaft großer Schaden hinzugefügt, wenn man Rassenvermischung zuläßt. Daher ist rassische Reinheit die richtige Wahl, ohne daß irgendeiner der Rassengruppen oder der Gesellschaft als Ganzes Schaden zugefügt wird!

Donar Van Holland:

Wilders mag jüdisches Blut haben, aber das heißt nicht, daß er nicht sehr nützlich wäre. Er ist so philosemitisch wie nur irgendein Neocon: er unterstützt Israel enorm und hat eine heftige Rhetorik gegen den Islam. Aber seine Rhetorik hat in Holland die Debatte über Holländertum und Nationalismus eröffnet und hat den unbeabsichtigten Effekt gehabt, daß zumindest einige Leute diesen Gedankengang weiterverfolgen und den weißen Nationalismus und den bösartigen jüdischen Einfluß entdecken. Vorerst ist Wilders also das Beste, was wir haben. Wenn doch nur Deutschland oder England eine Partei wie seine hätten!

Helvena:

Es waren zwei deutsche Juden, Max Warburg (der in Deutschland lebte) und Paul Warburg (Architekt des Federal ReserveBoard), die im Grunde den Vertrag von Versailles aushandelten, den Impulsgeber für Akt II des großen Weißenschlachtens. Judah Benjamin hatte eine der größten Zuckerplantagen im Süden. Er hatte kein Problem damit, mit Menschenfleisch zu handeln. Er war kein Freund des weißen Mannes im Süden. Vielmehr schlich er sich nach England davon, indem er seinen Namen änderte; er stand nicht wie ein Mann mit dem Süden, als dieser die Härten des Wiederaufbaus ertrug.

Alles, was der Jude mit seinem IQ zu bieten hat, wird durch seinen Mangel an Charakter mehr als aufgewogen.

Der entscheidende Punkt ist, nicht wieder reingelegt zu werden, indem man glaubt, daß der Jude ein ehrliches Miglied der weißen Gesellschaft sein kann.

Warburg diente den deutschen Delegierten während der Verhandlungen über den Friedensvertrag von Versailles als Wirtschaftsspezialist. Warburg zog es vor, unauffällig zu bleiben… Ab dem 1. Weltkrieg öffneten seine Brüder Felix M. und Paul M. Warburg ihrem Bruder die Türen zu den führenden Finanzkreisen in Nordamerika. Dies war – wiederum – besonders hilfreich, als Deutschland während der Weltwirtschaftskrise zwischen 1930 und 1932 dringend frisches Kapital brauchte. Nachdem die Nazis in Deutschland an die Macht kamen, geriet die Warburg-Bank zunehmend unter Druck. Max M. Warburg konzentrierte sich darauf, jüdischen Auswanderern dabei zu helfen, ihr Geld über die Palästina-Treuhand GmbH aus Deutschland hinauszuschaffen. Nachdem die Warburg-Bank von den Nationalisten geschlossen wurde, wanderte Warburg selbst 1938 in New York ein, wo er starb.

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/judaica/ejud_0002_0020_0_20614.html

Ivan:
Hayek könnte jüdische Vorfahren gehabt haben. Jüdische Abstammung zu verbergen, war nicht gänzlich unbekannt. Außerdem glaube ich, daß er um die Zeit des Zweiten Weltkriegs in die Vereinigten Staaten floh, etwas, das viele Juden taten.

Greg Johnson:
Es ist sehr leicht, Fakten zu verifizieren, bevor man kommentiert.

Hrolf:
Hayek war sicherlich zumindest teilweise Jude. Er war Cousin zweiten Grades von Ludwig Wittgenstein, der zu 100 % jüdisch war.

Hrolf:
Oh, wartet, Wittgenstein war kein reiner Jude.

White Republican:

Die ursprüngliche Webseite von National Vanguard veröffentlichte einmal sehr informative und gut recherchierte Artikel von Paul Westman über Friedrich Hayek und die Juden. Ich kann ihn nicht in seiner Gänze finden, aber der zweite Teil davon („Was Hayek Jewish?“) ist verfügbar unter http://www.vanguardnewsnetwork.com/v1/temp/delete-westman2.html.

Andrew Hamilton:

Du hast recht, Hrolf; Hayek war Cousin zweiten Grades von Wittgenstein, der ¾-Jude war – sie waren über Wittgensteins einen weißen Großelternteil verwandt! (Ich spreche aus dem Gedächtnis).

Es gab einiges an Informationen über all dies in einer Reihe von Interviews mit dem Philosophen, die in Buchform als „Hayek über Hayek“ veröffentlicht wurden.

Dort diskutiert Hayek die Frage selber. Da er sich fragte, ob er teilweise jüdisch sein könnte, erforschte er seine Abstammung auf beiden Seiten und ging dabei mehrere hundert Jahre zurück, hauptsächlich, wie es scheint, um diese spezifische Frage zu beantworten. (Er stammte aus einer Familie säkularer Katholiken.)

Hayek sagte, daß er überhaupt keine jüdischen Vorfahren in seiner Ahnenreihe fand. Er klang überhaupt nicht verärgert darüber, muß ich sagen. Ich hatte ehrlich nicht das Gefühl aus der Diskussion oder Tonart, daß er irgendwie log. Auch wurden die Interviews spät in seinem Leben durchgeführt, zu einer Zeit, als solch eine Information ihm gesellschaftlich in keiner Weise schaden konnte. Eigentlich genau im Gegenteil.

Hayek machte sich auch über seinen jüdischen Kollegen und Mentor Ludwig von Mises lustig, weil er behauptete, daß er wegen „Antisemitismus“ keine Stelle an der Universität Wien bekommen könne. (Jahre später diente Mises im Redaktionsbeirat des Magazins „American Opinion“ der John Birch Society.)

In Wirklichkeit, sagte Hayek, waren die Individuen, die gegen Mises stimmten, alles Mitjuden. Aber sie waren Sozialisten und lehnten Mises wegen seiner Freimarktphilosophie ab, die sie hassten.

Im Jahr 2000 schrieb ein jüdischer Akademiker namens Melvin Reder einen „gelehrten“ Artikel, der den drei berühmten weißen Ökonomen vorwarf, Antisemiten zu sein: John Maynard Keynes, der in Österreich geborene Joseph Schumpeter und Hayek.

Hayek verließ Österreich in Richtung Großbritannien, bevor die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Jedoch war er als klassischer Liberaler gegen den Nazismus und wollte nicht ins nationalsozialistische Deutschland zurückkehren.

Er kehrte jedoch unmittelbar nach dem Krieg zurück und hielt in einer ausgebombten Stadt, die einer Mondlandschaft ähnelte, eine Vorlesung vor einer großen, dankbaren Menschenmenge. Sie mußten über Schutt klettern, und die Vorlesung wurde in einer Art Loch im Boden abgehalten – dem unteren Teil eines zerstörten Gebäudes.

Hayek diente auch während des Ersten Weltkriegs in den österreichischen Streitkräften. Er sagte, die Deutschen seien die einzigen kompetenten Soldaten; die Italiener seien im Vergleich dazu unzuverlässig.

Ich verwendete Hayek genau deshalb als Beispiel, weil die Beweislage so stark ist, daß er kein Jude war.

Weiße Phänotypen sind ziemlich variabel, was „Weißheit“ in einer Weise schwierig macht, mit der ich mich nicht direkt befaßte. Aber es ist ein weiterer Grund dafür, warum so viele Menschen bezüglich Rasse verwirrt sind. Ich werde in einem zukünftigen Artikel, der sich nur mit Nichtjuden befaßt, zu veranschaulichen versuchen, was ich meine.

Ivan:

Die Bestimmung von Genotypen macht schnelle Fortschritte und wird billiger. Grobe Einschätzungen sind nicht mehr nötig.

Jaego Scorzne:

Aber werden Juden ihr genetisches Profil auf Verlangen darlegen? Oder werden sie sich weiterhin anzugleichen versuchen, wenn es ihnen paßt? Die Antwort ist offensichtlich.

James:
Man braucht nur ein Haar, eine Hautschuppe etc., und man kann sie selbst genotypisieren.

Andrew Hamilton:

Was du sagst, ist wahr und sollte sich irgendwann als hilfreich erweisen.

Aber in der Praxis bleiben wir noch lange auf die alten Methoden angewiesen. Die Kosten sind ein Grund.

Ein weiterer ist, daß genetische Tests, die den rassischen Hintergrund identifizieren, nicht so leicht verfügbar sein könnten. Ich bin da nicht sicher, aber offenkundig würde es enorme gesellschaftliche Vorurteile dagegen geben.

Die Pionierfirma auf diesem Gebiet, DNAPrint Genomics Inc., ist abgekratzt. Es gibt sie nicht mehr.

Das ist eine Schande, weil sie erstaunliche Dinge taten. Vielleicht das Bemerkenswerteste davon war ihre Verwendung einer DNA-Probe, um einen Serienmörder in Louisiana als Neger zu identifizieren, als die Polizei nur nach einem Weißen suchte. Aufgrund des Tests von DNAPrint änderten die Cops ihre Strategie und fingen den Mann schließlich, der durch eine andere Technik namens DANN-Fingerabdruck (Vergleich zweier Proben zur Bestimmung, ob sie gleich sind) eindeutig als die Quelle der DANN identifiziert wurde.

Nicht nur hatte DNAPrint den vermuteten „weißen“ Mörder als schwarz identifiziert, sie hatten auch behauptet, daß er ein wenig indianische Abstammung hätte – was der Fall war.

Soweit ich weiß, hat die Polizei seither nirgendwo Gebrauch von dieser bahnbrechenden Technologie gemacht, vermutlich aus rassistischen/ideologischen Gründen.

Aber, wie ich sagte, DNAPrint ist pleite.

Armor:

Man braucht nur ein Haar, eine Hautschuppe etc., und man kann sie selbst genotypisieren.“

Ich wünschte, jemand würde sich eine Probe von Hollande und Sarkozy besorgen, den beiden Hauptkandidaten für die nächsten Präsidentenwahlen in Frankreich, und sie an ein Labor schicken.

George Peterson:

Es stimmt, daß „Weißheit“ nicht angemessen beschreibt, wer wir sind. Arisch ist wahrscheinlich ein präziseres Wort als weiß. „Weiß“ konnotiert bourgeois und fade, etwas, das von angesagten Komikern oder dem SWPL-Blog lächerlich gemacht wird. „Arisch“ hat sehr verschiedene Konnotationen, entweder gefährlich und verboten (die Mainstream-Reaktion auf das Wort), oder heroisch und nobel. In jedem Fall beschreibt es präziser die Bewegung, die wir alle zu sehen wünschen.

Was die jüdische Frage angeht, während Gene sicherlich ein Thema sind, glaube ich immer mehr, daß das jüdische Verhalten mehr an Kultur/Psychologie liegt als an Genen. Die Juden sind ein einzigartig destruktives und subversives Volk in der Weltgeschichte, und es fällt mir schwer zu akzeptieren, daß dieses Verhalten an einer speziellen Mischung aus nahöstlichen, zentralasiatischen und europäischen Genen liegt, wenn wir in keiner dieser Gruppen ein ähnliches Verhalten sehen.

Franklin Ryckaert:

1) Tut mir leid, aber ich kann nicht anders, als in dem Foto von Hayek das Gesicht eines typischen Juden zu sehen: die große, gebogene Nase, die schwarzen Knopfaugen und dann diesen typischen AUSDRUCK auf seinem Gesicht! (Eine Kombination aus Intelligenz, Humor, Melancholie und eine pseudo-unterwürfige, salbungsvolle „Freundlichkeit“, die so typisch für den „Stamm“ ist.) Er muß sicherlich eine jüdische NESHAMAH haben, ob zufällig oder durch irgendeine noch unentdeckte jüdische Beimischung unter seinen Vorfahren. Dies ist die Art von Gesicht, die man hinter dem Ladentisch jedes jüdischen Diamantengeschäfts sehen könnte, ob in Jerusalem oder New York.

2) Die Familie Sheen, Mann, Frau und Kinder, könnte leicht als Spanier durchgehen (von denen sowieso 20 % Berber- oder jüdisches Blut haben).

3) Man hat herausgefunden, daß Geert Wilders sowohl jüdisches als auch indonesisches Blut hat und daß seine Frau eine ungarische Jüdin ist. Wilders hat nicht nur Zeit in einer israelischen Moschaw verbracht, er hat dieses Land viele Male besucht. Die niederländischen Behörden wurden argwöhnisch wegen seiner regelmäßigen Besuche in der israelischen Botschaft. Eine der bedeutenderen Gestalten auf seiner Parteiliste schien ein jüdischer MOSSAD-AGENT zu sein und wurde entfernt, als das entdeckt wurde. Wilders ist zur Gänze eine Kreation von Neocon-Juden, um den entstehenden weißen Nationalismus in Europa in eine anti-islamische, pro-israelische, aber NICHT RASSEBEWUSSTE Richtung zu steuern; in anderen Worten: Gut für die Juden.

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Siehe auch Cousin Moishes Gedanken zu Noahs bevorstehender interreligiöser Hochzeit, worin das mit den angeblich „göttlichen“ Exklusivseelen nur für Juden von einem Juden bestätigt wird.

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