Japan versus Amerika

Hiroshima 64 Jahre nach der Bombe

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots.

Das Original “Japan vs. America” erschien am 20. Februar 2011 im Occidental Observer.

Es scheint, daß immer mehr Amerikaner die Art, wie die Dinge für das Land laufen, verbittert sehen – und zu Recht. „Nach allem, was man hört,“ schreibt unser Herausgeber Kevin MacDonald, „wallt partikularistischer Zorn in den weißen Amerikanern auf – besonders in der Mittel- und Arbeiterklasse – die empört sind über die Veränderungen, die sie sehen.“

Der Miesepeter James Howard Kunstler hat sein Mantra über ein Amerika im Niedergang wiederholt: „Das Versagen in der Führungskunst erstreckt sich von der Regierung über die Nachrichtenmedien, die Wirtschaft und die Universitäten bis zu den Gerichtshöfen. Alle Autoritäten sind suspekt. Alle sind unehrlich und feige.“

Wie kann man bestreiten, daß die „Nation“ sich im freien Fall befindet? Es scheint mir wirklich nur mehr eine Frage der Zeit zu sein, bevor eine der kritischen Säulen des kollektiven Lebens zusammenbricht und das gesamte morsche Bauwerk um uns zu Fall bringt. Ich meine, ist es nicht offensichtlich, daß das verheißene multikulturelle Utopia zu einem dystopischen Alptraum degeneriert ist, der aus dem geformt wurde, was einmal unser Land war?

Pat Buchanan hat dasselbe Argument angeführt. „In den kommunistischen Ländern zur Zeit des Kalten Krieges verstanden alle, daß die Regierung nicht das Volk repräsentierte. Der Staat befand sich im Krieg mit der Nation. Diese Idee schlägt Wurzeln in Amerika – die Idee, daß unsere Regierung uns nicht länger zu repräsentieren trachtet.“

Das ist wahrscheinlich milde ausgedrückt. Paul Craig Roberts schreibt ominöser über Amerikas wahrscheinliche Zukunft: „Das Römische Reich überdauerte Jahrhunderte. Das amerikanische kollabierte über Nacht. Roms Korruption wurde zur Stärke seiner Feinde, und das Weströmische Reich wurde überrannt. Amerikas Zusammenbruch geschah, als die Regierung aufhörte, das Volk zu repräsentieren, und zum Instrument einer privaten Oligarchie wurde. Entscheidungen wurden zugunsten kurzfristiger Profite für wenige auf Kosten unbewältigbarer Verbindlichkeiten für die Vielen getroffen. Überwältigt von Verbindlichkeiten, brach die Regierung zusammen.“

Robertson fügt hinzu: „Am 12. Juli warnte Niall Ferguson, ein Historiker der Imperien, daß das amerikanische Imperium plötzlich wegen einer Schwäche zusammenbrechen könnte, die von seinen massiven Schulden herbeigeführt wird, und daß solch ein Zusammenbruch näher sein könnte, als wir glauben.“

Die heutige Kolumne dreht sich aber nicht um den Zustand Amerikas. Es geht darin vielmehr um einen führenden Konkurrenten, einen, der so viele der Dinge richtig gemacht hat, die Amerika ein halbes Jahrhundert lang falsch gemacht hat. Dieses Land ist Japan.

Vor über drei Jahren veröffentlichte Jared Taylor eine Titelgeschichte in seinem Magazin American Renaissance mit dem Titel „In Praise of Homogeneity: The Japanese know how to run a country“ [„Lobpreisung der Homogenität: Die Japaner wissen, wie man ein Land führt“]. Sie begann so:

„Ich bin gerade von einem mehrwöchigen Aufenthalt in Japan zurückgekehrt, und ich bin wiederum beeindruckt von dem machtvollen Beispiel, das dieses Land hinsichtlich der Vorteile der Homogenität bietet. Im Laufe der Jahre sticht Japans stetige Erfolgsgeschichte in immer größerem Gegensatz zu Amerikas Versagen hervor, und zu dessen Unfähigkeit, ernsthaft über die Art von Land nachzudenken, zu dem es wird. … Die Japaner haben eine viel bessere Chance als wir, als einheitliche, wohlhabende Nation mit einer Kultur und Zivilisation, die sie unmißverständlich ihre eigene nennen können, ins nächste Jahrhundert hinein zu überleben.“

Taylor benutzte großzügig Fotografien, um zu zeigen, wie sauber und wohlhabend Japan geworden war. Zum Beispiel waren sogar die Kanaldeckel künstlerisch gestaltet. Natürlich erwähnt er das beneidenswerte konventionelle Wissen über Japan, daß „man sich im wesentlichen an keinem Ort und zu keiner Zeit unsicher fühlt.“

Kanaldeckel in der Stadt Takamatsu auf der ländlichen Insel Shikoku

Als Gegner der offenen Grenzen und der nichtweißen Einwanderung, die es in Amerika seit Jahrzehnten gibt, stellt Taylor den Kontrast zu Japan her: „Man sagt uns wieder und wieder, daß Einwanderung eine unvermeidliche Konsequenz des weltweiten Reiseverkehrs und eines schrumpfenden Globus ist, und daß ein Land ohne eine große Dosis von Ausländern nicht wirklich international sein oder an der globalen Wirtschaft teilnehmen kann. Wiederum beweist Japan, daß das Unsinn ist.“

Um seinem Argument Nachruck zu verleihen, stellt er sich vor, was ein amerikanischer Tourist mit frischem Blick sehen würde: „Dennoch, was einem Besucher aus Amerika wahrscheinlich als erstes auffällt, ist das Gefühl, daß Japan einfach fortschrittlicher ist als die Vereinigten Staaten. Es gibt viele Dinge, die zu diesem Eindruck beitragen, aber zu den wichtigsten gehört, daß alles zu funktionieren scheint, alles sauber ist, alles ordentlich ist, alles adrett und aufgeräumt.“

Nachdem sie jahrzehntelang von einer steigenden Währung profitiert haben, sind viele Japaner in der Lage gewesen, im Ausland zu reisen, zu arbeiten und zu studieren. Daher haben sie die Fähigkeit erlangt, mit der Bewertung des Status ihres eigenen Landes in der Welt zu beginnen. Wie Taylor schrieb: „Viele Japaner erkennen, daß sie in vieler Hinsicht ein besseres Land haben als wir. Sie beneiden uns um unser kontinentgroßes Land und unsere Rohstoffe, aber sie sehen uns kaum mehr irgendwo noch als Vorbild

Mr. Taylor, der bis zum Alter von sechzehn in Japan aufwuchs, weiß, wovon er redet, wenn es um Japan geht. Er, der fließend Japanisch (und Französisch) beherrscht, arbeitet weiter an Projekten mit Bezug zu Japan. Mitte der 1980er, als Japan gerade der Mitte des amerikanischen Wirtschafts-Radarschirms zustrebte, veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel Shadows of the Rising Sun: A Critical View of the Japanese Miracle [„Schatten der Aufgehenden Sonne: Ein kritischer Blick auf das japanische Wunder“]. Ein Mann mit solch einer Perspektive ist eine gute Quelle, besonders nachdem er ein voller Rasserealist ist.

Nachdem ich seine Geschichte in AMREN gelesen hatte, war ich daher letztes Jahr noch beeindruckter, als ich eine Internetseite betrachtete, die auf die Ironie hinwies, daß Amerika, das Land, das den Krieg im Pazifik gewonnen hatte, nun weit hinter seinem Gegner Japan lag. Zur Verdeutlichung dessen wurden Hiroshima und Nagaski in Kontrast zu Detroit 64 Jahre nach Kriegsende präsentiert.

Wir alle wissen, dass Hiroshima und Nagasaki im August 1945 nach Explosionen von Atombomben zerstört wurden. Jedoch wissen wir wenig über den Fortschritt, den das Volk dieses Landes während der vergangenen 64 Jahre gemacht hat.

 

DETROIT – 64 JAHRE NACH HIROSHIMA: Willkommen in Detroit … nächste zwei Ausfahrten – Drogen und Munition:

Die Welle der Japanophilie begann mit dem Bestseller Japan as Number One des Harvard-Professors Ezra Vogel. Zur Unterstützung des Buches schrieb der einflußreiche Nachkriegsbotschafter in Japan, Edwin Reischauer: „Japan hat heute eine glatter funktionierender Gesellschaft und eine Wirtschaft, die um die unsrige Kreise fährt.“

Etwas Seltsames geschah jedoch danach. Bei all dem Lob, das wegen seines „Wirtschaftswunders“ dieser Zeit über Japan gehäuft wurde, war es unvermeidlich, daß Querdenker auftauchen und diese Sicht anfechten würden.

Zum Beispiel Trading Places: How We Are Giving Our Future to Japan and How to Reclaim It [“Plätzetausch: Wie wir Japan unsere Zukunft schenken und wie wir sie uns zurückholen”] des Wirtschaftsverhandlers Clyde Prestowitz. Es gab auch The Enigma of Japanese Power [„Das Mysterium der japanischen Macht“] des Niederländers Karel van Wolferen. Anders als Vogel argumentierten die Autoren hier, daß Japan schon wirtschaftlich erfolgreich sei, aber eine Bedrohung für Amerika.

Dieses Argument wurde überraschenderweise von einem Autor von „The Atlantic Monthly“, James Fallows, vorgebracht. Ursprünglich war er der Chef-Redenschreiber für den liberalen demokratischen Präsidenten Jimmy Carter, aber er wurde kritisch gegenüber Japan, nachdem er in den späten 1980ern von „The Atlantic“ veröffentlicht worden war. Bis heute bleibt es eine Seltenheit, daß ein weißer amerikanischer Liberaler so hart zu einer Nation von Nichtweißen ist. Dies galt besonders für seinen sehr gut lesbaren Essay Containing Japan [„Eindämmung Japans“].

Japans Wohlstand setzte sich fort, was viele Beobachter behaupten ließ, daß es mehr eine Blase sei als echter Reichtum. Sicher, von 1991-1993 erlebte Japan ein demütigendes Platzen seiner Blasenwirtschaft und den Beginn seines “verlorenen Jahrzehnts.”

Aber war Japans Absturz real? Ein Freund von mir, der in Japan lebt, behauptete, das die Dinge bestens stünden – daß Japans Wirtschaft wie zuvor weiterbrummte, und daß seine Fabriken sich in der wirtschaftlichen Nahrungskette nach oben bewegten. „Schau, ich lebe in Japan. Früher haben sie in Kaninchenställen gewohnt, aber jetzt haben sie hoch aufschießende Eigentumswohnbauten aus Beton und parken ihre europäischen Luxusautos in Tiefgaragen.“ Mitte der 90er schickte er uns Blindside: Why Japan is Still on Track to Overtake the U.S. by the Year 2000. [“Aus heiterem Himmel: Warum Japan immer noch dabei ist, die Vereinigten Staaten bis zum Jahr 2000 zu überholen”]. Geschrieben vom streitbaren Iren Eamonn Fingleton, amüsierte es mich eigentlich, weil mir sein übertriebener Schreibstil gefiel.

Bis zu den späten 1990ern hatte mein Freund ein Haus nahe Osaka gekauft, Japans Stadt Nummer zwei, und schien das Leben in Japan dem in Amerika tatsächlich vorzuziehen. Zunehmend hasste er die ungehobelte Popkultur in Amerika, besonders Rap und Hip Hop. Und wann immer er nach L.A. oder New York kam, war er entsetzt über die Babels, zu denen sie geworden waren, wegen der jamaikanischen Taxifahrer und iranischen Leiter von Schuhgeschäften und der sich ausweitenden Zahl von Minimärkten, die von Indern betrieben wurden. Dies, so sagte er ständig, war nicht das Amerika, in dem er aufgewachsen war.

Sein Leben in Japan war nun großteils besser als für seine Familienmitglieder zu Hause. Seiner Ansicht nach war der große Unterschied zwischen Japan und den Vereinigten Staaten der, daß die japanische Regierung dahingehend strukturiert war, daß sie für das größere Wohl Japans und seines Volkes arbeitete, selbst in diesem Spätstadium des Kapitalismus. Dies traf auf den Großteil Asiens zu. Japan war sich seiner Nationalität immer noch bewußt (eigentlich seiner Rasse, da 98 % der Einwohner Japans reine Japaner sind). Wegen der Regierungspolitik konnten die Geschäftsleute sich nicht kurzfristig die Taschen auf Kosten des langfristigen Wohls des Landes auspolstern.

Amerika – aber eigentlich der Großteil der Anglosphäre – war anders. Alles war in Richtung sofortiger Profite und großer Boni für das Auslagern der Produktion getrimmt statt auf langfristige Lebensfähigkeit – wildgewordener Individualismus. Dieser Mangel an Sorge für nationale Interessen erstreckt sich sogar auf kritische Bereiche unserer Außenpolitik – die von Menschen mit einer leidenschaftlichen Bindung an ein fremdes Land entworfen wird.

Die Japaner widersprechen dem Argument, daß Japan mit seiner alternden Bevölkerung und abstürzenden Geburtenrate keine Wahl hätte, als massive Einwanderung zuzulassen. Sehen Sie, das Argument „wir müssen Einwanderung haben“ gilt nur für weiße Nationen. Japan, China, Korea und Taiwan haben gar keine, und doch gedeihen sie. Dies kam als Antwort auf eine VDARE-Kolumne Steve Sailers von einem Leser aus Japan:

Ich lobe Steve Sailer für einen weiteren zielgenauen Laserstrahl hinsichtlich Amerikas Tod durch Einwanderung und der überparteilichen Wurzeln dieses selbst verursachten Desasters.

Noch dazu eines irreversiblen Desasters, denn dies ist die eine Verrücktheit, die nie abgebüßt werden kann – außer durch namenloses Elend, Zerbrechen der Nation, Gewalt und nicht selten Bürgerkrieg.

Einer von Sailers wichtigsten Beiträgen ist es, daß er die prominente Rolle hervorhebt, die amerikanische Juden bei dieser Auflösung gehabt haben.

Es ist tapfer von Steve, dass er das tut, denn es setzt ihn nicht nur einem Trommelfeuer aus “Nativismus”– und “Rassismus”projektilen aus, sondern auch Einschlägen von “antisemitischer Hass”-Granaten, die aus den gut befestigten Gräben der Verräterlobby geschleudert werden. (E.C.: Links im Original)

Der Autor des Briefes, der unter dem Pseudonym Takuan Seiyo schreibt, gibt zu, daß Juden nicht nur in unserer katastrophalen Einwanderungspolitik eine prominente Rolle spielten, sondern auch in unserer katastrophalen Bürgerrechtsgesetzgebung und „der dysfunktionalen Minderheitentyrannei, die daraus entstanden ist.“ Komisch ist dann, daß er Kevin MacDonald als Antisemiten angreift, wenn er ähnliche Argumente vorbringt. (MacDonald hat hier geantwortet.)

Ich wurde an all das erinnert, als ich neulich einen Artikel des neuen TOO-Autoren Christian Miller las. Diesmal schrieb er auf Greg Johnsons Seite Counter-Currents Publishing, und er benutzte den Fall Japan für das Argument, daß der Genozid durch Einwanderung nur auf weiße Länder abzielt:

Japan ist eine der fortschrittlichsten Volkswirtschaften der Welt. Es ist eine bekannte und gut dokumentierte Tatsache, daß Japan sich einem ernsten Bevölkerungsschwund gegenübersieht. Es gibt nicht genug junge Japaner, um die unteren Sprossen der Arbeitnehmerschaft zu besetzen. Die ältere japanische Bevölkerung dräut am Horizont, die das Pensionssystem belasten wird. Die japanische Fruchtbarkeitsrate liegt weit unter dem Erhaltungsniveau. Mit der Zeit wird Japans Bevölkerung ihren steilen Niedergang fortsetzen. Gemäß der orthodoxen globalistischen Wirtschaftsdoktrin lockt Japans Situation einen massiven Zustrom billiger ausländischer Arbeitskräfte herbei. Und doch streift der internationale politische Diskurs irgendwie kaum das Thema massiver nichtjapanischer Einwanderung nach Japan. Es gibt keinen starken internationalen oder inländischen Druck (oder gebieterische Forderungen), daß Japan Millionen von Afrikanern oder Südamerikanern importiert. Japan wird nicht zum Genozid durch massive nichtjapanische Einwanderung ausgewählt. Japan ist nicht das Ziel. Japan hat die Freiheit, japanisch zu bleiben. Es sind nur weiße Nationen, auf die der Genozid an Weißen abzielt.

Das ist ein gutes Argument. Seien wir ehrlich: Einwanderung ist nicht unvermeidlich, besonders nicht im Fall Amerikas. Wir hatten reichlich Weiße (nahezu 90 %, wie Miller schreibt), daher war das, was wir wirklich brauchten, eine geburtenfreundliche Politik statt einer Politik des „invade the world, invite the (non-white) world.“

Aber wir werden von einer feindlichen Elite regiert, die genau weiß, was sie uns antun will. Werden wir jemals wirklich Widerstand leisten?

Kommentare aus dem Originalstrang im „Occidental Observer“:

Ciaran:

Taylor. Er hat natürlich recht wegen Japan – aber warum verkehrt er mit so vielen Juden? Seine Veranstaltungen wimmeln von Juden. Sogar Chabad-Juden. Ihr wißt schon – die Juden, die es für okay halten, einen Nichtjuden zu töten, wenn ein Jude ein Transplantationsorgan braucht? Ich meine, bei der letzten „Konferenz“ hat er seine getreuen Anhänger völlig beschissen. Man hätte annehmen können, man sei in eine Versammlung von B’nai B’rith gestolpert. Taylor hat auch Kevin MacDonald jahrelang verächtlich behandelt.

Doug:

Zustimmung, Ciaran. Ich besuchte einer der Konferenzen von AMREN, und der vielgepriesene „mysteriöse“ Gastredner, der am Ende alles hätte zusammenführen sollen, stellte sich als irgendeine Art schwarzgekleideter Rabbi heraus. Ich hatte angenommen, es würde Pat Buchanan sein. Was für eine Frechheit!

Tanstaafl

„Der Autor des Briefes, der unter dem Pseudonym Takuan Seiyo schreibt, gibt zu, daß Juden nicht nur in unserer katastrophalen Einwanderungspolitik eine prominente Rolle spielten, sondern auch in unserer katastrophalen Bürgerrechtsgesetzgebung und „der dysfunktionalen Minderheitentyrannei, die daraus entstanden ist.“ Komisch ist dann, daß er Kevin MacDonald als Antisemiten angreift, wenn er ähnliche Argumente vorbringt.“

„Takuan Seiyo“ ist das irreführende Pseudonym eines pro-westlichen Poseurs, der behauptet halb Slawe und halb Judezu sein. Wenn es hart auf hart kommt, liegt Seiyo mehr an Juden als an Weißen.

Falls ihr neugierig seid, warum Seiyo MacDonald angegriffen hat, konsultiert den Austausch in Chechars A lightning in the middle of the night! Der Austausch setzte sich in Chechars Tanstaafl on Auster fort und kulminierte mit Tanstaafl et al on Takuan Seiyo.

Zur Zeit seines „Lightning“-Artikels wurde Chechar sich gerade des jüdischen Einflusses bewußt. Er hatte zuvor eine gute Beziehung zu Takuan Seiyo und anderen bei „Gates of Vienna“ entwickelt, einem „Counter-Jihad“-Blog, dessen Kommentariat von Juden, Krypto-Juden und entwurzelten, judenblinden, pro-israelischen „Weißen“ dominiert wird. Takuan und anderen gefiel Chechars Wandel nicht, und während sie ihre Mißbilligung klarmachten, legten sie die „Juden zuerst“-Prämisse hinter dem Großteil, wenn nicht der ganzen „Counterjihad“-Bewegung bloß.

Pro-westliche Juden wie Seiyo, oder wie der pro-„weiße“ Eugene Girin (den Seiyo im zitierten Kommentar an Sailer verlinkt), oder wie der pro-westliche/pro-„weiße“ Lawrence Auster, heucheln und verstellen sich. Sie wollen, daß Weiße aufstehen, aber nur, um die Juden besser zu verteidigen. Sie verabscheuen Weiße wie MacDonald, weil sie uns aufklären und dazu motivieren, in Opposition zur jüdischen Aggression aufzustehen.

Ciaran:

Gut gesagt. Dieser Judenmischling Takuan ist ein widerliches Stück, wenn er über die destruktiven Handlungen von Juden gegen Gastnationen befragt wird.

JasonW:

Während wir alle Paul Craig Roberts für die Arbeit bewundern, die er für Amerika geleistet hat, liegt er wegen des Niedergangs des Römischen Reiches falsch. Er sagt: „Das Römische Reich überdauerte Jahrhunderte … Roms Korruption wurde zur Stärke seiner Feinde, und das Weströmische Reich wurde überrannt.“

Vergessen wir nicht, daß das übermäßig gelobte Römische Reich eine auf Sklavenarbeit beruhende Wirtschaft war und eine ausgedehnte Militärdiktatur, und daß jene, die das Überrennen besorgten, großteils unsere Vorfahren waren, deren Nutznießer wir sind. Hätte das Römische Reich seine Hegemonie über Europa behalten, dann würden unsere Geschichte, unsere Kulturen und unsere Gebräuche dem Modell des römischen Imperiums entsprechen, nicht weitgehend den erobernden noblen germanischen, slawischen und keltischen Nationen.

Kurz, die Überrenner waren wirklich Befreier und Geschichtemacher, keine barbarischen Zerstörer eines würdigen Projekts.

Natürlich ändert dies nicht das Argument, daß viele genetische Linien in den Kriegen des 20. Jahrhunderts getötet wurden, als die Besten und Klügsten unserer Völker in Willfährigkeit gegenüber verschiedenen unehrlichen spalterischen Propagandakampagnen ermordet wurden. Die weißen Überlebenden, die aus den Kriegen des 20. Jahrhunderts heimkehrten, wußten nicht, was vorging, und brachten dieses Unwissen mit zu unseren Vätern und Müttern, was unsere Verluste an der Heimatfront seitdem auslöste.

„Komisch ist dann, daß er Kevin MacDonald als Antisemiten angreift, wenn er ähnliche Argumente vorbringt.“

„Antisemit“ ist nur ein weiterer Name oder Etikett für diejenigen, denen eine jüdische Basis für das Analysieren jüdischen Verhaltens fehlt. Es unterscheidet sich nicht wirklich von den Etiketten „Goy“, „Gentile“ und „Shiksa“. Aber sowohl Steve Sailer als auch Takuan Seiyo sind teilweise jüdisch und haben daher mehr ethnische Berechtigung, über jüdisches Verhalten zu sprechen. Ein Teil des Grundes für die vielen Schimpfnamen ist das Gefühl, daß ein Außenseiter kein Recht hat, Juden zu benennen, zu etikettieren, zu definieren oder zu beschreiben.

Ich bin für genau dieselbe Regel, wenn Nichtweiße weiße Amerikaner zu bezeichnen, zu etikettieren, definieren oder beschreiben trachten, und ich habe das Gefühl, daß wir die kräftigsten Schmähungen in Richtung derer schleudern müssen, die das tun. Ich glaube, daß wir unsere Leidenschaften hinsichtlich der Verleumdung „Antisemit“ abkühlen und darüber hinwegkommen müssen, und unsere Beschimpfungen gegenüber jenen polieren müssen, die uns verleumden und beschimpfen. Das ist alles Teil normalen Stammesverhaltens. Der weiße Stamm muß in seinen Beschimpfungen genauso gemein werden, wie sie es uns gegenüber sind, das ist alles.

Franklin Ryckaert:

Ich stimme deinem Vorschlag zu, aber ein Teil des Problems ist, daß es so etwas wie einen „weißen Stamm“ nicht gibt und daß es sehr schwierig wäre, einen zu schaffen. Die Ursachen der Probleme des modernen weißen Mannes sind nicht der Mangel an Talent, sondern das Fehlen einer adäquaten Ideologie und ein totaler Mangel an Stammesverhalten. Es hat in der jüngeren Geschichte nur ein Land gegeben, das für einen kurzen Zeitraum (12 Jahre) mit bemerkenswertem Erfolg weißes Stammesverhalten gezeigt hat, aber dieses Land wurde von feindlichen Mächten gnadenlos zermalmt, und es soll ihm nie mehr erlaubt sein, je wieder solches Verhalten zu zeigen. Ihr wißt, welches Land ich meine.

T.I.Likeitis:

JasonW, Sailer behauptet, teilweise Jude zu sein, im Versuch, Kritik zu vermeiden. Er ist adoptiert, und er stellt Vermutungen an, und Teil davon ist sein ‚Aussehen’, sagt er. Ich lebe in Sailers Nähe und habe ihn viele Male persönlich gesehen, aber er kennt mich natürlich nicht. In natura sieht er nicht jüdisch aus. Das hat oft nichts zu sagen, aber noch einmal, er ist nur ein weiterer dieser Großsprecher, die behaupten, teils jüdisch zu sein, im Versuch, Kritik abzustellen. Seiyo ist ein Windbeutel, der nie irgendeinen originellen Gedanken geschrieben oder geäußert hat.

Chechar:

„Takuan und anderen gefiel Chechars Wandel nicht, und während sie ihre Mißbilligung klarmachten, legten sie die „Juden zuerst“-Prämisse hinter dem Großteil, wenn nicht der ganzen „Counterjihad“-Bewegung bloß.“

Und nicht nur wurden sie mir gegenüber sehr ärgerlich, sondern nachdem ich hinsichtlich der jüdischen Frage durchblickte, hörte der Administrator von „Gates of Vienna“, ein weißer Christ, damit auf, weitere Kapitel meines „Return of Quetzalcoatl“ in seinem Blog zu veröffentlichen. Als Folge davon mußte ich sie in meinem eigenen Blog veröffentlichen: eine kleine blogosphärische Kostprobe davon, was passiert, wenn jemand in den Mainstream-Medien den Juden zu benennen wagt.

Meiner Meinung nach ist Takuan wie Auster: sehr gefährliche Intellektuelle, nachdem sie als Verteidiger des Abendlandes posieren, während sie in Wirklichkeit jüdischen Interessen Vorrang vor allem anderen geben. Nehmt euch in acht vor Halbjuden, besonders vor dem halbjüdischen Gelehrten, der aufrichtig behauptet, auf unserer Seite zu sein. Ihre taqqiya ist so subtil, daß sie uns viel heimtückischer reinlegen können, als es irgendein raffinierter Moslem könnte. Tatsächlich haben Auster und Seiyo, als ich mit ihnen korrespondierte, mich eine Zeitlang hereingelegt.

Ich empfehle den OO-Lesern wirklich, den gesammelten Meinungsaustausch um Takuan Seiyo, den Tanstaafl oben verlinkt hat: „Tanstaafl et al über Takuan Seiyo.“

anne:

Dies wird unpopulär sein, und ja, ich habe Dr. MacDonald gelesen, aber wieso ist das Einwanderungsgesetz (von 1965) nur jüdisch? Es war das HART-CELLER-Gesetz, und sie sind katholisch (obwohl einer Halbjude war), und die Kennedys (wie Teddy), die so viel mitspielten, waren katholisch. Dies ist scheinbar eine verbotene Anmerkung im „weißen“ Nationalismus.

Daraus entsteht auch ein großes Problem. Wenn man es jemals erwähnt, ist man „spalterisch“, aber in Wirklichkeit werden viele sich nicht anschließen, weil sie die Frage einfach so sehen, daß man „Seiten wählen“ muß zwischen Juden oder Katholiken, wobei viele weder das eine noch das andere sind und sich nicht wirklich darum kümmern. Hart-Celler und die Kennedys waren eigentlich keine Juden. Ich sag’s nur. Und diese Art von Übersehen ist zu groß, um nicht von vielen bemerkt zu werden.

Jason Speaks:

Ich denke, du hast recht, wenn du darauf hinweist, daß es nicht nur Juden sind, die für offene Einwanderung gekämpft haben. Wir alle haben Weiße gekannt, die das Öffnen der Grenzen zu lieben schienen. Ich habe einmal mit einer Dame zusammengearbeitet, die jubelte, als im Fernsehen Haitianer gezeigt wurden, die sich in die Vereinigten Staaten schlichen.

Daher denke ich, daß hauptsächlich jüdische Führer den Großteil der Energie, Intelligenz und des Geldes zur Forcierung dieser Agenda beigetragen haben. Aber Leute wie Kennedy sollten in Erinnerung bleiben wegen des Schadens, den sie angerichtet haben.

Athanasius:

Außerdem gibt es eine Menge Juden, deren Namen im Gesetz nicht aufscheinen, die eine Menge dazu beitrugen, daß es beschlossen wurde, wie Javits. Und Celler war ein Katholik? Soweit ich weiß, identifizierte er sich als Jude.

Richard IV:

Geschichte ist ein lustiges Hobby, aber man muß dennoch das Spiel spielen, das man vor sich hat.

Wir wissen bereits, daß 2 % der USA anti-weiß sind. Aber wir haben auch zumindest 50 % der Weißen, die anti-weiß/pro Genozid an den Weißen sind und sich für tugfendhaft halten, weil sie so denken.

Daher ist es an der Zeit, daß wir den Kampf zu den Anti-Weißen tragen. Nennt sie anti-weiß und pro Genozid an den Weißen! Drängt sie aus ihren Komfortzonen.

Brahms:

Mein Gefühl ist, daß die Gesetzesänderung die Standardvorgehensweise war. Juden führen Revolutionen an, aber es sind immer die Goyim, die das öffentliche Gesicht sind.

Ich würde gern Kevin MacDonald dazu hören.

Ciaran:

Teddy geriet ins Stockholm-Syndrom. Nachdem er massig Hilfe bei der Vertuschung des Totschlags an der armen Mary-Jo – und möglicherweise am kleinen Teddy – erhalten hatte. Er erlebte auch mit, was der Stamm mit seinem Bruder Johnny gemacht hat.

Ich habe Teddy nie als „Weißen“ gezählt, Ann.

JasonW:

Congressman Emanuel Celler war Jude.

Referenztexte im Internet über US-Senator Philip Aloysius Hart sagen nichts über seine Religion oder Volkszugehörigkeit aus, außer daß er eine katholische High School besuchte.

Tom:

@ Anne: Die Juden konnten ohne Hilfe der Römisch-Katholischen nichts durch den Kongreß bringen. Die Römisch-Katholischen wollen das nicht wahrhaben.

Hart, von Hart-Celler, war ein römischer Katholik!

Wie Dr. MacDonald hervorgehoben hat, sind die Juden die Hauptbetreiber, aber es ist offensichtlich, daß die Römisch-Katholischen der Angelpunkt gewesen sind.

Hart liegt auf einem römisch-katholischen Friedhof in Michigan begraben.

Wandrin:

Stimme zu 100 % zu, daß Japan ein viel besseres Modell ist. Ich denke, mein Land wäre auch so, wenn wir nicht all diese Millionen jüdischer Flüchtlinge aufgenommen hätten, aber weil wir es taten, ist uns jetzt stattdessen ein Bürgerkrieg ziemlich garantiert.

Es ist aber falsch zu glauben, daß Japan nicht auch zur Zerstörung vorgesehen ist. Ist es nämlich. Sie haben dort nur noch nicht so sehr Fuß gefaßt. Wenn man von Zeit zu Zeit in marxistischen oder globalistischen Zirkeln/Foren herumhängt, dann sieht man, daß sie schon darüber reden.

Vorerst ist es nützlich zu sagen, daß es weiße Länder und nur weiße Länder sind, aber auf lange Sicht wird ihre Paranoia sie zu dem Versuch führen, auch die Ostasiaten zu vernichten.

PeteR:

Gab es nicht letztes Jahr irgendeine Versammlung jüdischer Neocons, um die langfristigen Strategien für die jüdische Diaspora zu diskutieren, und in der Ostasien als potentielle neue Stätte für Metastasen diskutiert wurde?

Jason Speaks:

Peter, hier sind ein paar interessante Artikel von Steve Sailers Seite darüber, wie die Juden über den Aufstieg Chinas und Indiens und verwandte Fragen denken:

http://isteve.blogspot.com/2010/07/china-v-india-which-will-be-good-for.html

http://isteve.blogspot.com/2010/07/foundation.html

Matthias:

@ PeteR: Ja, es gab eine. Sie wurde vor einer Weile im Kommentarbereich anderswo auf dieser Seite einigermaßen ausführlich diskutiert. Der jüdische Angriff auf Asien hat begonnen, und sie scheuen weder Kosten noch Mühen in ihrem konzertierten, globalen Angriff. Klicke auf meinen Namen oben und geh dort dann runter bis zum Eintrag unter meinem Namen. Warum Professor KMac sich nicht zur monolithischen JPPPI und ihre heimtückischen, aber dreisten Machinationen äußert, ist mir offen gesagt ein Mysterium. P.S.: Metastase? Wie treffend!

Athanasius:

Ihr wißt nicht einmal die Hälfte davon. Sprachprogramme in ganz China sind voll mit jungen Israelis (und amerikanischen, britischen, französischen, sogar polnischen Juden – wie groß sind die Chancen? Gibt es nicht angeblich nur 40.000 Juden in Polen?). Und anders als die anderen Amerikaner, die nur herkommen, um zu trinken und Sex zu haben, lernen sie wirklich Chinesisch. Ich bin auf meine Sprachkenntnisse in Mandarin stolz, aber ich habe Israelis getroffen, die praktisch wie [chinesische] Muttersprachler klingen. Da könnte ich Geschichten erzählen.

Unnötig zu sagen, daß Chinesischkenntnisse nicht so hilfreich sind, wenn man gegen Juden um einen Platz an einer Spitzenschule oder um einen Job konkurriert.

Anglo Saxon:

David Longley schreibt (und zu Recht):

„Die USA hat ein großes Problem wie die anderen libertären Demokratien. Es ist ihr politisches System, das fehlerhaft ist.“

Warum haben so viele von euch so schnell die Diebold-Probleme hinsichtlich der elektronischen Manipulation von mittels elektronischen Wählmaschinen abgegebenen Stimmen vergessen?? Es gibt beeidete Zeugenaussagen im Netz (und mindestens eine auf YouTube) von Computerexperten, die im wesentlichen beweisen, daß Wahlbetrug in den USA zur NORM geworden ist.

Weiters, hinsichtlich dessen, daß unser politisches System fehlerhaft ist: Zu wenige von euch verstehen den bösartigen Einfluß des Römischen Imperiums, der immer noch vorhanden ist. Jason W’s vorheriger Kommentar (in diesem Strang) zeigt, daß zumindest er es versteht.

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das neue Rom. Und die meisten seiner Bürger sind de facto Sklaven, ungeachtet dessen, was für einen Schutz ihr durch eure Verfassung zu haben glaubt. Amerika (und Europa) braucht dringend eine komplette Überholung des Denkens, eine dringende Revision grundlegender Gesetze.

Die Juden sind in der Tat ein bösartiges Problem, aber erhöhen wir sie nicht zu Supermenschen! Denn das tun wir, wenn wir ihre „Erfolge“ ihrer angeblich „überlegenen“ Intelligenz zuschreiben. Ich bin nie auf dieses simplistische Argument reingefallen, da es nicht zu jeder Situation oder jedem Kriterium paßt.

Wir müssen tapferer sein. Wir sollten uns dazu entschließen, einfachere Fragen zu stellen. Wie: „Sollten wir das Christentum aufgeben?“ Denn begannen nicht alle unsere Leiden, als wir das Christentum als unseren ‚nationalen’ Glauben und damit als unsere ethnische Kernidentität übernahmen?

Denn das Christentum ist einfach (jemand anderes) Heidentum, verkleidet mit Fantasie und Buntglasfenstern und gerahmt in zugegebenermaßen herrliche Gebäude.

Whiteawake:

Dies mag den anderen nicht neu sein, aber ich habe erst vor nicht zu vielen Jahren erfahren, daß Japan während FDRs Krieg dreimal so viele unserer Schiffe versenkte, wie wir von ihren; anscheinend hat uns nur unsere immense Produktionskapazität gerettet. Ich habe mich seitdem gefragt, welche Rolle genetische Vermischung dabei gespielt hat. Sind wir so weit geschwächt worden, daß wir keinen weiteren Krieg mehr gewinnen könnten, nachdem unsere Industriebasis jetzt weg ist?

buckle:

Es gibt eine Denkschule, derzufolge Japan von westlichen Banken in den 1990ern “zur Zerstörung ausgewählt” wurde. Es hat sich von der Erfahrung noch nicht voll erholt. China kommt als nächstes, und der „Westen“ (im Sinne der Banken) fordert eine frei konvertierbare Währung, damit sie sie handeln können. Die Konsequenzen sind unvermeidlich…

Jason Speaks:

Ich habe mit jemandem gesprochen, der kürzlich in Japan auf Urlaub war. Er staunte darüber, wie sauber und hochtechnisch ihre öffentlichen Rastplätze waren. Er unternahm eine Tour durch ländliche Gegenden, und er sagte, daß ihre Rastplätze an der Straße nichts ähnlich unseren waren. Er war auch in Singapur unterwegs und war schockiert darüber, wie futuristisch es war.

Früher hatten wir diese gleiche Sicherheit und Sauberkeit auch hier in den Staaten. Man konnte den Leuten wirklich vertrauen, und Autostoppen war nicht die Manifestation eines Todeswunsches, die es jetzt ist. Natürlich war das vor unserer massiven Einwanderung, der Kulturrevolution der 60er und den riesigen Regierungsprogrammen der Great Society.

Wieviel mehr werden die weißen Amerikaner hinnehmen?

PeteR:

Am Ende des Krieges sah Yokohama eigentlich ziemlich wie Hiroshima aus:

http://www.flickr.com/photos/41311545@N05/5387568874/in/photostream/

Whiteawake:

Japan ist, sei es durch Gene oder Kultur, immer gediehen wegen seiner Bereitschaft, die Richtung zu ändern und kollektiv zu handeln.

kirk:

Ich glaube nicht, daß Japan hinsichtlich Einwanderung völlig aus dem Schneider ist. Von Zeit zu Zeit sieht man in den üblichen Publikationen (NYT, Newsweek etc.) Artikel darüber, daß Japan oder Südkorea wirklich, wirklich ihre Grenzen öffnen und etwas Einwanderung aus der Dritten Welt zulassen, „Diversity“ akzeptieren sollten und so weiter. Sie nennen sie noch nicht ausdrücklich „Rassisten“, aber die Botschaft ist da: ihr müßt die Balkanisierung eures Landes akzeptieren, oder sonst… nun, wer weiß.

Was die Frage betrifft, „warum um alles in der Welt sollte einen Juden vom Beltway (falls ihr euch gefragt habt, wer die typischen Autoren solcher Artikel sind) die Demographie des Fernen Ostens kümmern?“, so ist das ein wenig kniffliger. Vorbereitung des Bodens für die nächste große Flucht? Da gibt’s natürlich die Rassenbarriere, die die Krypsis zunichte macht, aber… ich schätze, sie haben vor 12 Jahrhunderten auch noch nicht ganz so weiß ausgesehen. Sorgfältiges Einkreuzen kann Wunder wirken:

http://en.wikipedia.org/wiki/Eli_Marom

Vertraut darauf, daß der Stamm überlebt, egal was.

Anglo Saxon:

@kirk:

Während der letzten 5 Jahre oder so hat es einen massiven Zustrom junger männlicher Schwarzafrikaner (Ende 20, Anfang 30) nach Südostasien allgemein gegeben. Sie behaupten, daß sie „geschäftlich“ dort seien. Ja, und ich bin gestern auf einem geflügelten Schwein geflogen.

Man kann sie reichlich in Singapur, Malaysia und Thailand sehen. Andere haben dasselbe aus gewissen Regionen Chinas berichtet. Man sollte annehmen, daß dasselbe Phänomen anderswo wiederholt wird, in Vietnam und dergleichen. Während jedem, der die Region kennt, recht klar ist, daß die Philippinen in dieser Hinsicht schon seit langem ein hoffnungsloser Fall sind.

Daher wird der Migrationsdruck auf Japan und Korea sicherlich zunehmen. Die 64.000-Dollar-Frage ist, ob die Chinesen und die Asiaten allgemein anfangen werden, den zuckersüßen Eine-Welt-Zeitgeist abzulehnen, der all diese Jahre aus New York City, Washington und Los Angeles geströmt ist.

Einige der Pop-Moden, die in Japan in den letzten Jahren vorherrschen, weisen sicherlich auf eine nationale Psychose unter den Unter-35jährigen hin. Die züchtigen japanischen Frauen eurer Phantasie (z. B. die erste Wahl westlicher Männer als Ehefrau) sind fast ausgestorben.

fender_strat:

@ Longley:

Der gemeinsame Faktor in all dem ist nicht der Libertarianismus, sondern das Judentum. Wenn du ein wirklich wissenschaftlicher Denker wärst, würdest du den Unterschied zwischen einer Konstanten und einer Variablen kennen. Das Judentum ist die Konstante, der Libertarianismus ist eine Variable.

Der Stamm benutzt jede Politik oder Wirtschaftslehre, die er zur Erreichung seiner Ziele braucht. Juden sind Anarchisten, Marxisten, Kommunisten, Atheisten, Autoritäre und Libertäre. Sie bringen Leute in alle Bewegungen rein, daher schwimmen sie immer obenauf, egal welche Bewegung gewinnt oder verliert.

Als Stalin die UdSSR von Trotzkisten und Altbolschewiken säuberte, standen die Juden in New York und Hollywood immer noch zu 100 % hinter Stalin. Erinnert ihr euch noch an die Rosenbergs, die beiden Spione, die wegen Nuklearspionage hingerichtet wurden.

Deshalb können Juden sowohl marktliberale Neocons sein, die zum Krieg im Nahen Osten drängen, als auch populistische Demokraten, die strenge wirtschaftliche Regulierung und eine weiche Haltung gegenüber der arabischen Welt bevorzugen.

Sich in einen Aspekt des Judentums hineinzusteigern (Förderung des Libertarianismus) ist töricht. Du machst den gleichen Fehler, den Goys immer gemacht haben, indem sie die Juden mit nur einer politischen, ökonomischen oder gesellschaftlichen Bewegung assoziierten. Juden sind Teil ALLER Bewegungen. Für Krieg, gegen Krieg, pro-kapitalistisch, antikapitalistisch.

Die eine Konstante ist das Judentum und die Förderung seiner Mitglieder. Ob die Zukunft in der Hand einer Vielzahl privater Banker sein wird oder einer Art zentralisierter globaler Bank, Juden wollen sicherstellen, daß sie obenauf sind, ungeachtet der Wirtschaftsphilosophie.

Chechar:

@ „Dennoch seltsam“:

Es ist seltsam. Aber ich ringe immer noch mit so vielen Theorien über die grundsätzliche Entstehungsweise der westlichen Malaise und bin immer noch ein wenig verwirrt. Einige dieser Theorien scheinen sich mit anderen zu überschneiden, einschließlich der Jüdischen Frage. Auf jeden Fall wird, wenn man der hegelianischen historischen Dialektik folgt, das „Reich des Yin“ zu einem gewalttätigen revolutionären Yang umschwenken, sobald die Moslems sich in Europa so zu verhalten anfangen, wie sie sich heute im Nahen Osten verhalten. Der weiße Mann kann immer noch seinen Mut zurückgewinnen, sich mit der Waffe in der Hand zu wehren. Big Showtime könnte für unser Volk im Kommen sein.

Der Metapher von „Lord of the Rings“ folgend, ist der Islam meiner Meinung nach eine Art Gollum, der, obwohl er unser Feind ist, dennoch eine Rolle dabei zu spielen hat, uns hinsichtlich der Zerstörung des Ringes aufzuwecken.

Dedalus:

Dies ist nicht das erste Mal, daß MacDonald Amerika mit „Individualismus“ verwechselt hat, als ob Individualität schlecht wäre.

Ich habe noch von niemandem eine sehr gute und eindeutige Definition der Individualität gehört.

Und doch sagte Nietzsche, wohl der größte westliche Philosoph aller Zeiten, daß die krönende Errungenschaft des Westens das Souveräne Individuum war. Und natürlich hatte er recht!

Kann nicht Mr. MacDonald, und nicht nur Mr. MacDonald, den Unterschied sehen zwischen Individuen und verzogenen, selbstsüchtigen Egomanen? Denn dies ist es, worüber er wirklich spricht.

Es ist einfach nicht richtig, das eine mit dem anderen zu verwechseln.

Was das Beste im westlichen Menschen ist, verdient etwas Besseres.

Jason Speaks:

Ich denke nicht, daß Individualismus etwas Schlechtes ist, und ich glaube auch nicht, daß Dr. MacDonald das denkt. Jedoch könnte es sein, daß nur Weiße, besonders Weiße aus Westeuropa, gar so individualistisch sind. Sicherlich hat die asiatische Kultur das nicht, genauso wenig der Nahe Osten oder Afrika. Und sehr individualistische Menschen könnten langsam darin sein, Bedrohungen von Gruppen zu erkennen, die hyper-ethnozentrisch sind.

Ich halte den Individualismus für eine politische, kulturelle und psychologische Frage.

Politisch bedeutet er, die Rechte erwachsener Individuen anzuerkennen wie auch ihre Verantwortlichkeiten – Eigentumsrechte, minimaler Wohlfahrtsstaat, Redefreiheit etc.

Kulturell bedeutet er für mich die Anerkennung des Wertes des Individuums, eine Bereitschaft, neue Ideen in Erwägung zu ziehen, kein Sklave der Tradition zu sein.

Psychologisch bedeutet er für mich Eigenständigkeit, Eigenverantwortung, eine Art Unabhängigkeit angesichts der Realität. Selber zu denken.

Das ist ziemlich kurz, aber das ist meine Sichtweise. Und nichts davon schließt Kooperation unter Menschen aus, noch sollte es den hohen Wert von Familien und Gemeinschaften mindern.

Und ich stimme zu, daß es definitiv einen Unterschied gibt zwischen verzogenem Narzissmus und wahrem robustem Individualismus. Die Amerikaner des 19. Jahrhunderts waren Individualisten, aber sie waren keine verhätschelten Pubertierenden. Den Großteil des Wohlfahrtsstaates loszuwerden, könnte unsere Bevölkerung von diesen negativen Eigenschaften entledigen.

Jason Speaks:

Dies ist Steve Sailers Ansicht zu Japan, ziemlich interessant. Der Kern davon scheint zu sein, daß das letzte Jahrzehnt oder so für Financiers schlecht war, aber nicht so sehr für das japanische Volk, dem es gut zu gehen scheint.

http://isteve.blogspot.com/2011/02/japan.html

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: