Anti-weißer Hass ist in den Medien und Schulen Alltag

Das englische Original Anti-White Hatred Is Mainstream in the Media and the Schools von Kevin MacDonald wurde am 30.04.2012 auf The Occidental Observer veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald.

***

Vor einiger Zeit kommentierte ich Lee Siegels Entsetzen darüber, dass Mitt Romney derart unglaublich weiß ist. Ich beziehe mich darauf, dass seine gesamte Familie weiß ist und dass sie eine Menge Kinder umfasst. Darüber hinaus sind sie reich und gutaussehend – ein wahrer Albtraum für ein ausgewiesenes Mitglied der uns feindlichen Elite.

Mitt Romney mit Familie

Nun spinnt Michael Tomasky, ein weiteres gutvernetztes Mitglied dieser Elite, den Faden weiter. Ihm zufolge kann Romney sich ins Zeug legen, wie er will. Er kann einen Latino als Anwärter für das Amt des Vizepräsidenten wählen (wahrscheinlich Marco Rubio, welcher laut Pat Buchanan kürzlich „die letzten Weihen als jüngster Neokonservativer erhielt“), oder er kann seine Meinung bezüglich der Einwanderung ändern. Was ihm nicht gelingen wird, ist sein entscheidendes Manko loszuwerden: „Romney ist soooo weiß; sogar weißer als die Osmonds.“

Weißer als die Osmonds!! Der Horror!

The Osmonds

Romney ist nicht nur abscheulich weiß, Tomasky beschuldigt ihn darüber hinaus, niemals Tito Puente gehört zu haben. Und nun der ausschlaggebende Punkt: „Stand er jemals zu einem Latino in Kontakt, abgesehen, von denen, die sein Haus reinigen und seinen Rasen schneiden? Es ist sogar möglich, dass dies der Fall ist, aber er sieht sicherlich nicht so aus, als wäre dies der Fall.“

Tomaskys Scharfsinnigkeit ist bewundernswürdig. Er muss Romney nur anschauen, um zu wissen, dass dieser niemals Tito Puente gehört hat. Dies erinnert uns an Siegels Klage, dass Romney „fast immer makellose weiße Hemden trägt“. Wenn Weiße saubere weiße Hemden tragen, ist dies ein sicheres Zeichen pathologischen Weißseins. Ein sicheres Zeichen dafür, dass die derart gekleidete Person „die vergangene Welt Babbitts, von Kleinstadt-Rotariern“ repräsentiert und keinen blassen Schimmer hat, wer Tito Puente ist.

Siegels und Tomaskys Weißenhass ist greifbar. Man kann ihn in den Knochen spüren, und die Medien sind voll davon; voll von Menschen wie Menachem Rosensaft, Jonah Goldberg, Steve Weinberg, and Arthur Goldwag; oder Harold Meyerson, der 2008 in The Washington Post schrieb, dass „die Republikaner heute mehr denn je die Partei der Weißen sind, […] die Partei der amerikanischen Vergangenheit. Republikanische Parteitage waren de facto lange Zeit Bastionen des weißen Elitarismus, aber direkt nach der diversity Denvers war der diesjährige Parteitag der Great Old Party geradezu schockierend – unamerikanisch – weiß. Auf lange Sicht ist diese Weißheit ein großes Problem.“

Der Hass, den wir heutzutage in den Massenmedien sehen, zeichnete sich zweifelsohne in den zunächst nur im randständigen akademischen Bereich und kleinen Literaturzeitschriften publizierten Texten antiweißer Intellektueller ab. Susan Sontags berühmtes Verdikt, die weiße Rasse sei „das Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte“, erschien zunächst 1967 in The Partisan Review, dem Flaggschiff (zusammen mit Commentary) der New Yorker Intellektuellen. Man könnte auch auf Freud oder die Frankfurter Schule verweisen; die Liste ist endlos. Es ist die Geschichte des Aufstiegs der Juden als einer den alteingesessenen Menschen in Amerika und ihrer Kultur feindlichen Elite. Es ist eine Kultur, von welcher die akademische Welt durchsetzt ist.

Das Problem ist, dass es sich hierbei nicht um Randerscheinungen, sondern um die Regel handelt.

Dabei hat Tomasky allerdings recht, wenn er sagt, dass die Latinos nicht für Romney stimmen werden, und dies liegt nicht allein daran, dass Romney durch und durch weiß ist oder daran, dass er nicht dafür ist, dass absolut jeder Mexikaner unmittelbar in die USA einwandern kann. Es liegt ebenfalls daran, dass die Latinos als eine Gruppe mit einem niedrigen durchschnittlichen IQ naturgemäß eine aufgeblähte Regierung bevorzugen, die ihnen zahlreiche Ansprüche und Hilfeleistungen zugesteht.

Was jedem Weißen Angst machen sollte, ist, dass die Feindseligkeit ihnen gegenüber unter den nichtweißen Vertretern der feindlichen Elite – insbesondere unter Schwarzen und Latinos – inzwischen vollkommen ungehemmt geäußert wird. Gerade kürzlich gab es zwei Fälle, in denen Schulbehörden dezidiert antiweiße Äußerung stillschweigend geduldet haben, wobei es sich im Fall des Schulsystems von Kansas City sogar um antiweiße Tätlichkeiten handelte.

In The American Thinker (“Was Boy in K.C. Fire Attack a Victim of His School’s Racist Teaching?“) zeigt Selwyn Duke, wie das Schulsystem in Kansas City Lehrer toleriert, welche das Schikanieren weißer Schüler ermutigen und in ihrem Unterricht beständig antiweiße Propaganda betreiben. Dies geschieht an einer Schule, in welcher der dreizehnjährige Allen Coon einer „bösartigen rassistischen Attacke ausgesetzt war, die darin bestand, dass zwei ältere schwarze Jugendliche ihn mit Benzin überschütteten, anzündeten und ihm sagten: „Das ist, was du verdienst. Du bekommst, was du verdienst, weißer Junge““.

Wie seine Mutter erzählt, sieht der flachshaarige Allen aus wie ein „typisch amerikanischer weißer Teenager“. „Nach der ersten Woche wurde er in der Schule andauernd rassistisch angepöbelt“; „er wurde mit jedem rassistischen Schimpfwort bedacht, das man sich ausdenken kann“, z.B. „honkey“, „cracker“, „whitey“ und „guero“ (ein spanischer Jargonausdruck, der abwertend sein kann). Weiterhin berichtet sie, dass er in Spinde gestoßen und in Toiletten geschleudert wurde. Bereits vor dem kürzlich vorgefallenen Angriff wurde er manchmal von Gruppen bedroht, die ihn ein Stück seines Heimwegs verfolgten.

Noch erdrückender ist jedoch, dass zahlreiche Lehrer sich bei der Schikane zu Komplizen machten. Mrs. Coon beschreibt einen Vorfall, bei dem eine Lehrerin, die sie als Ms. Carla Kinder identifiziert, Allen „Casper“ nannte und dann „alle Schüler dazu brachte, dabei mitzumachen“. Bei anderen Gelegenheiten begannen die Schüler die Belästigung, und die Lehrer nahmen den Faden auf. „Sie zogen ihn auf, Leute machten sich über ihn lustig, und sie stimmten ein“, sagt Coon.

Natürlich war von dem ausdrücklich rassistischen Übergriff auf Coon in den Medien nichts zu finden, während zur gleichen Zeit die Erschießung Trayvon Martins medial aufgebläht wurde, wobei die Versuche der Medien und schwarzer Aktivisten, Martin als das unschuldige Opfer eines rassistischen Killers darzustellen, immer lächerlicher wurden, je mehr über Martin und Zimmermann zu erfahren war.

Während Kansas City schwarze Lehrer toleriert, die Weißen Hass entgegenspeien, ermutigt das Schulsystem in Los Angeles Latinos zum Weißenhass. Mary Morrison (aus offensichtlichen Gründen ein Pseudonym), die in American Renaissance schreibt, durfte den Nullpunkt des Erziehungssystems ergründen (“White Teacher in an LA School“). Sie arbeitet als Lehrer in einem System, in dem Schüler mit Ipods und Iphones in die Schule kommen, jedoch ohne Bücher, Papier und Schreibutensilien. Es ist ein System in dem Lehrer gewohnheitsmäßig für das Versagen ihrer minderintelligenten, leistungsschwachen Schüler verantwortlich gemacht werden. „Und was brauchen wir? Mehr Hilfestellung durch die Lehrer, mehr Fortbilldung, bessere, neuere Unterrichtsmethoden und Bücher, die mit Fotos überladen sind, welche „den demographischen Wandel“ reflektieren, so dass „farbigen Schülern“ Menschen gezeigt werden, „die wie sie aussehen““. Richtig.

Der Hauptpunkt ist jedoch, dass das System ziemlich tolerant gegenüber Hass auf Weiße ist – genau dies gab den Ausschlag für das Verbot ethnischer Studien innerhalb der Grund- und weiterführenden Schulen in Arizona (siehe hier und hier). Wenn die Schüler der East LA’s Roosevelt High School das Schulgebäude betreten, schreiten sie an einem 400 Fuß langen Wandgemälde vorbei, welches „Europäer darstellt, die Mexikaner erhängen und verbrennen, die Köpfe ihrer Säuglinge gegen Felsen schmettern und das Fleisch der Mexikaner ihren „Kriegshunden“ zum Fraß vorwerfen“. Die antiweiße LA Times freut sich über solche Darstellungen (während die in vielen Bezirken von Los Angeles vorangetriebene ethnische Säuberung von Schwarzen durch Latinos ausgeblendet wird) mit der Bemerkung, dass das Wandgemälde „„eine farbenfrohe Darstellung der Vergewaltigungen, Gemetzel und Versklavung der nordamerikanischen indigenen Völker durch die Genozid betreibenden Europäer“ sei. Als die Schulbehörde von Los Angeles gefragt wurde, ob dies ein für High-School-Schüler geeigneter Anblick sei, war die offizielle Antwort, dass das Gemälde „nur einen unterschiedlichen Blickwinkel darstellt“ und dass „keine Absicht besteht, es zu entfernen““.

Man stelle sich die Antwort auf ein Wandgemälde vor, welches die Errungenschaften der Weißen und ihr Anrecht darauf, ein Empfinden für weiße Identität und Interessen zu entwickeln, bewirbt. Nur ein anderer Blickwinkel, nicht wahr?

Was wir derzeit beobachten, sind nur schwache Vorzeichen von der Opferrolle, die den Weißen zukommen wird, sobald sie in der Minderheit sind. So schlimm es momentan auch sein mag; es wird in der Zukunft bedeutend schlimmer kommen. Wenn es bei einem weißen Gesamtanteil der Bevölkerung von zwei Dritteln bereits offiziell geduldete antiweiße Propaganda und Tätlichkeiten gibt, auf was müssen wir uns dann gefasst machen, wenn Weiße weniger als die Hälfte stellen? Die feindliche Elite, welche die Medien kontrolliert und bereits durch die Regierung erleichterten antiweißen Hass duldet, wird zunehmend mächtiger werden, sobald ihre Wähler einen größeren Anteil der Gesamtbevölkerung stellen. Gegenwärtig wird die offizielle Fassade eines multikulturellen Utopismus vorgetäuscht. Es handelt sich hier um eine grundlegende Strategie des organisierten Judentums seit dem Zweiten Weltkrieg, welche erstmals von Horace Kallen beworben wurde, und welche eine Zukunft in leuchtenden Farben ausmalt, in der alle Rassen, durch das Streben nach moralischer Vollkommenheit vereint, harmonisch zusammenleben.

Aber der Lack ist am Abblättern. Unter dem utopischen Optimismus gärt wirklicher Hass, der letztendlich alle Weißen in Gefahr bringen wird. Diejenigen, welche am salbungsvollsten die utopische multirassische Harmonie bewerben, sind jene mit dem am tiefsten empfundenen Rassenhass.

Millionen von Weißen taumeln wie Untote in eine Zukunft, in der es keine einflussreiche politische Bewegung geben wird, die bereit wäre, sie zu beschützen. (Mitt Romneys Weißsein mag zwar den atavistischen Hass von Figuren wie Tomasky und Siegel gegen Weiße zum Vorschein bringen, aber Romney wird nichts tun, um die Lage zu verändern.)

Falls die weißen Amerikaner nicht die Republikanische Partei grundlegend restrukturieren oder sich der American Third Position zuwenden, wird es in der Zukunft noch viel mehr Fälle wie den von Allen Coon geben.

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: