9. Der europäische Mensch ist vom Aussterben bedroht

Das Bewusstsein, als Individuum Teil einer langen Ahnenkette zu sein, welche sich im eigenen Aussehen und der eigenen Seele ausdrückt, wird normalerweise von dem Wunsch begleitet, dieses Erbe weiterzugeben. Das Ahnenerbe der verschiedenen Völker und Kulturen ist so unterschiedlich, dass bei einer Vermischung meistens beide Teile verlorengehen. Kinder solcher Verbindungen sind Zeit ihres Lebens zwischen zwei Kulturen zerrissen und können keine stabile Identität entwickeln. Für die hellhäutigen europäischen Menschen bedeutet Vermischung zudem Aussterben, da ihre rezessiven Merkmale sich aufgrund der Dominanz der dunkleren Typen verlieren.

Mit dem Aussterben des europäischen Menschen wird die Menschheit verarmen. Kein anderer Menschenschlag hat sich über die Jahrtausende als derart kreativ und produktiv erwiesen. Heutzutage zehrt die ganze Welt von seinen Errungenschaften: Ob es sich um einen japanischen Hochgeschwindigkeitszug, Menschen auf der ganzen Erde, die Freude am Klavier- oder Geigespielen haben, oder die Bekämpfung von Tropenkrankheiten in Afrika handelt, fast alles basiert auf europäischer Technologie und Kultur.

Die kulturellen und technischen Leistungen des europäischen Menschen sind in der Weltgeschichte einzigartig

Mittlerweile ist der europäische Mensch weltweit auf dem Rückzug, sein Aussterben zeichnet sich ab. Dies ist keine natürliche Entwicklung, sondern das Ergebnis gezielter Lobbyarbeit, wie der amerikanische Forscher Prof. Dr. Kevin MacDonald im dritten Teil seiner Trilogie über das Judentum (The Culture of Critique) akribisch belegt. Durch permanente mediale und erzieherische Manipulation werden weiße Menschen dazu gebracht, sich selbst zu hassen, bis dahin, ihr eigenes Aussterben zu begrüßen. Äußerungen wie jene der jüdischen Feministin Susan Sontag, der weiße Mensch sei „das Krebsgeschwür der Erde“, sind charakteristisch für diese Propaganda. Die Verklärung eines egoistischen Lebensstils in Verbindung mit einem Frontalangriff auf die europäische Tradition durch Medien und Politik fördert Promiskuität, hohe Scheidungsraten, Kinderarmut und Vereinzelung. Europa, Nordamerika und Australien werden zudem gezielt mit orientalischen und afrikanischen Einwanderern geflutet, die im Durchschnitt äußerst kinderreich sind; Vermischung wird als Ideal dargestellt.

Die wichtigste Waffe ist dabei ein Schuldkult, der den weißen Völkern Selbsthass einflößt; er stützt sich maßgeblich auf die Holocaustreligion und die angebliche Rolle der Weißen im Sklavenhandel. Obwohl dies vielfach belegt ist, wissen die Wenigsten, dass Sklavenhandel auf der ganzen Welt betrieben wurde und wird und dass weltweit allein die Europäer für seine Abschaffung gekämpft haben.  In Europa hatten zudem seit Karl dem Großen Juden bis zur Abschaffung der Sklaverei das Monopol in diesem Bereich.

Der Genozid an den Europäern ist ein notwendiger Schritt bei der Errichtung einer „Neuen Weltordnung“, einem Plan, der auf die jüdischen Illuminaten zurückgeht und der von den gekauften Politikern der westlichen Länder heutzutage ganz ungeniert im Mund geführt wird. Vor diesem Hintergrund erklären sich auch die Propagandalüge vom „Fachkräftemangel“ und die Taktik, die Deutschen vor vollendete Tatsachen zu stellen („Der Islam gehört zu Deutschland“) und ihnen bei Widerstand mit der Holocaustkeule zu kommen.

Weiterführende Lektüre:

Dieser Text ist Teil der Artikelserie Grundlagenwissen im Archiv des verbotenen Wissens (verbotenesarchiv.wordpress.com).

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: