7. Der Zweite Weltkrieg und die völlige Niederwerfung Deutschlands

Die Nationalsozialisten kamen 1933 in einem Deutschland an die Macht, welches von existenzieller Not, Inflation und Massenarbeitslosigkeit gezeichnet war. Im Rahmen einer Diktatur gelang ihnen zum Erstaunen der Welt, was den vorangehenden Regierungen unmöglich gewesen war: Deutschland von Not und Elend zu befreien. Die englischen Pläne, Deutschland als Konkurrenten völlig auszuschalten, waren durchkreuzt. Der englische Politiker Winston Churchill machte keinen Hehl daraus, dass deswegen ein zweiter Krieg nötig war, der diesmal bis zur völligen Vernichtung Deutschlands betrieben werden musste. Den Anlass dazu lieferte Polen, welches, ermutigt durch die Schutzversprechungen Englands, ankündigte, sich große Teile Deutschlands einzuverleiben (dass es sich dabei nicht allein um Worte handelte, zeigt Polens Teilmobilmachung im März 1939 und die Generalmobilmachung am 30. August 1939, von deutscher Seite wurde also tatsächlich „zurückgeschossen“). Die Millionen Deutschen in den Polen nach dem Ersten Weltkrieg zugesprochenen Gebieten wurden terrorisiert, Massaker eingeschlossen. Nach der deutschen Antwort auf die polnische Aggression erklärten England und Frankreich Deutschland am 03. September 1939 den Krieg. Hitlers zahlreiche Friedensangebote an beide Länder werden heutzutage i.d.R. einfach verschwiegen – die Geschichte schreibt immer der Sieger.

Im Rahmen der sich stufenweise zum Weltkrieg ausweitenden Auseinandersetzung wurde Deutschland nahezu vollständig vernichtet, und es kam zu unvorstellbaren Gräueltaten. Alle deutschen Städte über 60 000 Einwohner wurden von den Westalliierten in Schutt und Asche gebombt, insgesamt verbrannten hunderttausende deutsche Zivilisten bei lebendigem Leib. Die Soldaten der Sowjetunion aber auch der anderen Alliierten vergewaltigten, aufgestachelt durch jüdische Hetzer wie Ilja Ehrenburg, millionenfach deutsche Frauen (auch noch in den Monaten und Jahren nach Kriegsende), Millionen Wehrmachtsoldaten starben nach Kriegsende in Lagern. Nach herrschender Meinung in der BRD sind diese Kriegsverbrechen allerdings bedeutungslos, weil sie vom so genannten „Holocaust“ in den Schatten gestellt werden.

Die Nationalsozialisten betrieben eine antisemitische Politik mit dem erklärten Ziel, die Juden aus Deutschland zu entfernen. Die von den Deutschen genauso wie von Franzosen, Engländern, Russen, Amerikanern und weiteren Nationen betriebenen Konzentrationslager waren allerdings nicht speziell für die Juden errichtet worden, welche dort neben Kommunisten, anderen Regimegegnern und Kriminellen nur einen Teil der Häftlinge stellten.

In der „seriösen“ Geschichtsschreibung seit 1945 gibt es zahlreiche Versionen des „Holocaust“. So wurde beispielsweise zunächst behauptet, es habe „Vernichtungslager“ auf deutschem Boden gegeben (z.B. Dachau und Buchenwald), was aber seit den 1960er Jahren als widerlegt gilt. Die Opferzahlen für die heutzutage als Vernichtungslager bezeichneten Orte differieren bei den einzelnen anerkannten Historikern um Millionen. Eine Richtigstellung und Präzisierung der Einzelheiten und eine wissenschaftliche Untersuchung der so genannten Gaskammern ist allerdings unter Verweis auf die „Offenkundigkeit“ des Holocaust in der BRD und vielen weiteren Staaten verboten. Revisionistische Historiker wie Robert Faurisson, Jürgen Graf und Germar Rudolf, die angeben, wissenschaftlich nachprüfbare Beweise anführen zu können, die den Holocaust als Geschichtsfälschung entlarven, werden strafrechtlich verfolgt; ihre Untersuchungen dürfen nicht veröffentlicht werden und den Bürgern wird die Möglichkeit entzogen, sich über den Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen selbst ein Bild zu machen.

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Dieser Text ist Teil der Artikelserie Grundlagenwissen im Archiv des verbotenen Wissens.

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