5. Sozialismus und Kommunismus

Der Auserwählte Lenin befehligt die revolutionären Massen

Sozialismus und Kommunismus versprechen den Menschen das Paradies auf Erden. Dieses Paradies soll anbrechen, sobald es keine Unterschiede, kein Arm und Reich mehr gibt. Vor allem für arme Menschen mag diese Versprechung verlockend klingen, die Geschichte zeigt jedoch, dass alle sozialistischen bzw. kommunistischen Gesellschaften kein Paradies, sondern die Hölle auf Erden waren. Ungleiches kann man nur mit Gewalt gleich machen. Da nicht alle Kommunisten sein wollen, lässt sich das „Paradies“ nur durch Zwang errichten. Fortschritt und Wohlstand werden v.a. durch die besonders Begabten, Leistungsstarken und Leistungswilligen erarbeitet. Wenn sie ihre Gaben nicht verwirklichen dürfen, weil genau dadurch Ungleichheit entsteht, gibt es vielleicht kein Arm und Reich mehr, aber dafür sind alle arm.

Überdies zeigt die Geschichte, dass die Utopie des „Arbeiterparadieses“ nur vorgeschoben ist. Bereits die Französische Revolution wurde maßgeblich durch jüdische Intellektuelle wie Robespierre durchgeführt. Die „Volksfeinde“ wurden enteignet, aber das Geld kam nicht dem Volk zugute, welches mehr Hunger leiden musste als zuvor, sondern nur den auserwählten „Revolutionären“.

Auch die „Studentenrevolte“ des Jahres 1968, welche das Leben in Deutschland und Europa in grundlegend andere Bahnen gelenkt hat, wurde maßgeblich von jüdischen Aktivisten, unter ihnen Daniel Cohn-Bendit, betrieben.

Im Kommunistischen Manifest erklärt der Jude Karl Marx ganz offen, dass für die Verwirklichung seiner Utopie Nation und Familie abgeschafft werden müssen. Sein Programm stimmt vollkommen mit dem der Illuminaten überein. Die Kommunistische Revolution in Russland 1917 wurde genauso wie die Französische Revolution von jüdischen Bankiers finanziert und von jüdischen Intellektuellen durchgeführt. Während die Reichtümer der brutal ausgerotteten alten russischen Elite an jüdische Bankhäuser in Frankfurt und an der amerikanischen Ostküste flossen, lebte das russische Volk in Armut und ständiger Angst vor dem Blutrausch der jüdischen „Revolutionäre“. Um, wie von Marx gefordert, Nation und Familie zu zerstören, mussten die Menschen Eingriffe selbst in ihr Ehe- und Sexualleben erdulden.

Obwohl der Massenmord im Rahmen der verschiedenen „Revolutionen“ und das Leben in Armut und Unterdrückung in der Sowjetunion, dem kommunistischen China, Nordkorea, der DDR, Kuba etc. dokumentiert sind, werden Sozialismus und Kommunismus beständig von den Medien und der Unterhaltungsindustrie beworben, die Verbrechen werden verharmlost oder totgeschwiegen. Terroristen und Massenmörder wie Ernesto „Che“ Guevara werden zu Helden der Popkultur verklärt. Westliche Staaten wie die BRD nehmen immer mehr sozialistisch-totalitäre Züge an, das Leben der Bürger soll umfassend durch den Staat gesteuert und überwacht werden, die freie Meinungsäußerung im Bereich der Politik und Weltanschauung ist im öffentlichen Raum praktisch nicht mehr möglich. Die sozialistische Dauerpropaganda ist nicht verwunderlich, wenn man weiß, von wem sie ausgeht und was sie bezwecken soll: Es handelt sich um einen grundlegenden Bestandteil der Strategie einer uns feindlichen, auserwählten Elite zur Verwirklichung ihrer „Neuen Weltordnung“.

Weiterführende Lektüre:

Dieser Text ist Teil der Artikelserie Grundlagenwissen im Archiv des verbotenen Wissens (verbotenesarchiv.wordpress.com).

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