1. Masseneinwanderung, EU, Bankenkrise: Warum?

Angela Merkel und Josef Ackermann

In Deutschland erwerben so viele Menschen einen Hochschulabschluss wie nie zuvor. Gleichzeitig gibt es Millionen Arbeitslose, aber täglich lesen wir in der Zeitung, dass wir mehr Fachkräfte aus dem Ausland brauchen. Es gibt Konflikte mit Einwanderern aus der Türkei, Afrika und weiteren Ländern. Sie kommen zu uns, weil in ihren Ländern Armut und Kriminalität herrscht. Gleichzeitig beschweren sie sich, dass sie in Deutschland nicht so leben können wie bei sich zuhause. Wenn wir Kritik daran üben, nennt man uns Rassisten. Man fordert von uns, dass wir hinnehmen, dass Deutschland zu einer Mischung aus Türkei und Afrika wird.

Um möglichst jedem ein Studium an der Universität zu ermöglichen, um die vielen Arbeitslosen zu ernähren, um an Kriegen der USA teilzunehmen, und um Ländern der Dritten Welt Entwicklungshilfe zu zahlen, verschuldet sich die BRD immer mehr. Weitere Schulden muss sie aufnehmen, weil sie Mitglied in der EU ist. Die EU ist ein Zusammenschluss aus verschiedenen Staaten, von denen die BRD der reichste und produktivste ist. Man sagt uns, es sei für alle das Beste, wenn wir den anderen Ländern viel Geld zahlen, damit es ihnen besser geht als ohne uns. Das meiste von dem Geld, das wir zahlen, erhalten aber inzwischen nicht einmal mehr die Menschen in den einzelnen Ländern, sondern es geht an die Banken.

Würden Sie ihrem Nachbarn, Herrn Ndungu aus Uganda, monatlich 300 € zustecken, damit er ein schöneres Leben hat, und würden Sie Herrn Panaiotis aus Griechenland monatlich 1200 € zahlen, damit er seine Schulden bei der Bank begleichen kann? Nein? Warum macht das dann die BRD? Wir müssen annehmen, dass sie auf irgendeine Weise dazu genötigt wird. Wer hat die Macht dazu? Nur stärkere Staaten, z.B. die USA, Großbritannien und Frankreich, also Staaten, die Deutschland im Zweiten Weltkrieg besiegt haben. Haben die Bürger dieser Staaten ein genuines Interesse daran, dass Deutschland Herrn Ndungu ein schönes Leben ermöglicht und dafür sorgt, dass die Banken ihr Geld von Herrn Panaiotis bekommen? Nein. Ohne weitere Hintergrundinformationen haben nur drei Instanzen bisher offensichtliche Motive: Her Ndungu, Herr Panaiotis und die Banken. Da Herr Ndungu und Herr Panaiotis über keinerlei Machtmittel verfügen, bleiben nur die Banken als Faktor, der die BRD zu einem Verhalten zwingen kann, welches kein vernunftbegabter Privatmensch ohne Not an den Tag legen würde. Heißt es nicht, „Geld regiert die Welt“?

Goldman Sachs half Griechenland, in die Eurozone zu kommen und hat das Land nun in der Hand. Italien wird zurzeit von dem GS-Agenten Mario Monti regiert.

Um zu verstehen, wie es möglich ist, dass sich die BRD zu einem selbstschädigenden Verhalten zwingen lässt, muss man sich also der Rolle der Banken zuwenden. Wozu gründet man eine Bank? Letztendlich nicht, um anderen Leuten zu helfen, sondern um selbst Geld zu verdienen. Wir müssen also annehmen, dass für die Protagonisten der Bankenwelt Geld der wichtigste Faktor ist. Theoretisch kann jeder eine Bank gründen, und in der Tat gibt es auch Banken aus vielen Ländern. Wenn wir aber anschauen, wer hinter den großen, mächtigen Banken steht, dann erleben wir eine unangenehme Überraschung, und wir stoßen geradewegs auf das größte Tabu unserer heutigen Welt: Josef Ackermann (Deutsche Bank) ist Jude. Lloyd C. Blankfein (Goldman Sachs) ist Jude, Benjamin Schalom Bernanke (Federal Reserve Bank) ist Jude, viele weitere Banker sind Juden, aber ebenso maßgebliche Politiker wie der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy oder der englische Premierminister David Cameron. Dürfen wir diese Tatsache thematisieren? Ist das nicht böse, rassistisch, antisemitisch? Ja, das sagt man uns. Genau hier stoßen wir in den Bereich der verbotenen Wahrheiten und des verbotenen Wissens vor.

Weiterführende Lektüre:

Dieser Text ist Teil der Artikelserie Grundlagenwissen im Archiv des verbotenen Wissens.

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